214 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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214 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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214 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
pünktliche Lohnzahlung
Streitthema
wird überbewertet
Möglichkeit vorhanden
im Osten zur Zeit in den Top Ten
Super
Es gibt wie überall….solche und solche
abhängig vom Arbeitsplatz
Verdienst
Personalumgang, Wirtschaftskrisenbewältigung
Zukunftsdenken
Zeitwende
Im eigenen Team super, jedes ander Team sieht dich wie einen Verbrecher an!
Ehem. 3-Schichtsystem, jetzt nur noch 2-Schicht.
Teamleiter sind top, ab da beginnen Angst, Zurückhaltung und Ego das Verhalten zu beeinträchtigen
Es wird immer bis zur letzten Möglichkeit, meist einen Tag vor Ende gewartet bis Neugikeiten mitgeteilt werden, etc.
Da wird sehr sehr hoher Wert drauf gelegt!
Arbeitszeiten, Gehalt
Hier sind die positiven Aspekte des Unternehmens:
1. **Pünktliche Gehaltszahlungen**: Die Mitarbeiter erhalten ihr Gehalt stets pünktlich, was für finanzielle Sicherheit und Planbarkeit sorgt.
2. **Soziale Leistungen**: Das Unternehmen bietet umfangreiche soziale Leistungen, die das Wohlbefinden der Mitarbeiter unterstützen.
3. **Sonderurlaub**: Mitarbeiter haben Anspruch auf Sonderurlaub für besondere Anlässe, was eine gute Work-Life-Balance fördert.
4. **Unterstützungskasse**: Es gibt eine Unterstützungskasse, die Mitarbeitern in Notlagen finanziell hilft.
5. **Benefits**: Das Unternehmen bietet verschiedene Zusatzleistungen wie eine Kantine und Snackstationen, die den Arbeitsalltag angenehmer gestalten.
Diese Maßnahmen tragen dazu bei, die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter zu steigern.
Hier sind die negativen Aspekte des Unternehmens:
1. **Starker Rassismus auf allen Ebenen**: Es gibt ein ernsthaftes Rassismusproblem, das auf allen Hierarchieebenen des Unternehmens vorhanden ist.
2. **Riesiger Wasserkopf im Management**: Das Management ist überdimensioniert und ineffizient, was zu unnötigen Kosten und bürokratischen Hürden führt.
3. **Konkurrenzdenken statt Zusammenarbeit**: Es herrscht eine Kultur des Gegeneinanders statt des Miteinanders, was die Zusammenarbeit und das Arbeitsklima negativ beeinflusst.
4. **Wertschätzung älterer Mitarbeiter**: Ältere Mitarbeiter werden übermäßig wertgeschätzt, während eine geringe Arbeitsbereitschaft bei ihnen geduldet wird.
5. **Fehlende transparente Kommunikation**: Die Kommunikation vom Management ist kaum transparent, was zu Missverständnissen und Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern führt.
Diese Probleme müssen dringend angegangen werden, um ein positiveres und produktiveres Arbeitsumfeld zu schaffen.
Das Unternehmen kann folgende Verbesserungen vornehmen:
1. **Abbau des Wasserkopfes im Managementbereich**: Es muss dringend eine klare Hierarchie und definierte Verantwortlichkeiten im Management geschaffen werden, um die Effizienz und Zusammenarbeit zu verbessern.
2. **Transparentere Kommunikation**: Eine offene und transparente Kommunikation zwischen allen Ebenen des Unternehmens muss gefördert werden, um das Vertrauen und die Zusammenarbeit zu stärken.
3. **Bessere Strukturierung der Kommunikation**: Effiziente Kommunikationswege und -mittel müssen etabliert werden, um Missverständnisse zu vermeiden und die Informationsweitergabe zu optimieren.
4. **Abbau von Bürokratie**: Dies ist der wichtigste Punkt. Unnötige bürokratische Hürden müssen dringend abgebaut werden, um Prozesse zu beschleunigen und die Produktivität zu steigern.
5. **Stopp der Geldverschwendung**: Projekte, die keinen Mehrwert bieten, müssen eingestellt werden, um Ressourcen zu sparen.
6. **Regionale Förderung**: Das gesparte Geld muss in regionale Projekte investiert werden, um das Image des Unternehmens zu verbessern und die lokale Gemeinschaft zu unterstützen.
7. **Aktives Handeln gegen Rassismus**: Rassismusprobleme dürfen nicht ignoriert werden. Es müssen dringend aktive Maßnahmen ergriffen werden, um ein inklusives und respektvolles Arbeitsumfeld zu schaffen.
Vorgesetzte geben kaum Lob, was sich negativ auf die Arbeitsmotivation auswirkt. Das Klima im Team ist insgesamt schlecht – bedingt durch das ständige Hin und Her in der Leitung, fehlende Stabilität sowie durch wiederkehrende Schließungsgerüchte und die Nichtübernahme befristeter Kolleg*innen. All das führt zu einer allgemein demotivierten Stimmung.
Wenn man null Punkte vergeben könnte, müsste man das in diesem Bereich tun. Leider ist das Bild nach außen oft geprägt von Neid und Missgunst gegenüber den Mitarbeitenden – teils auch durch das Verhalten einiger weniger, die dieses Bild leider bestätigen. Der Ruf, faul arrogant oder gar rassistisch zu sein, haftet an – auch wenn das längst nicht auf alle zutrifft.
Da kann man nicht meckern! Urlaub kann zusammenhängend genommen werden, und es gibt Sonderurlaub zu bestimmten Anlässen – das ist sehr positiv. Eine Anpassung der Ost-West-Angleichung wäre zwar wünschenswert gewesen (daher nur 4 Sterne), aber insgesamt passt die Balance.
Die derzeitige Sparpolitik der Geschäftsführung wirkt sich kontraproduktiv auf die eigene Weiterentwicklung aus. Zwar wird die private Weiterbildung unterstützt und durch Bildungsurlaub ermöglicht, jedoch lässt sich der erworbene Titel kaum nutzen.
Beim Gehalt und den Sozialleistungen kann man sich kaum beschweren: Das Gehalt kommt pünktlich, und es gibt zahlreiche Benefits, die das Gesamtpaket attraktiv machen. Allerdings hinkt man auch hier im Vergleich zum Westen hinterher – eine Ost-West-Angleichung wäre wünschenswert.
In Pausen werden die Lichter gedimmt und in produktionsfreien Zeiten nahezu vollständig ausgeschaltet. Auch Monitore an den Anlagen schalten in den Ruhemodus, und die Parkplatzbeleuchtung wird ebenfalls reduziert oder ganz abgeschaltet. Zwar gibt es noch immer viele Folien und unnötige Verpackungen, aber insgesamt ist der Umgang mit Ressourcen durchaus positiv zu bewerten.
Der Zusammenhalt im Team ist schwach – es wird viel hinter dem Rücken gelästert. Oft war man eher in der Hoffnung, dass andere gehen müssen und nicht man selbst. Statt gemeinsam mit den Kolleg*innen und der IG Metall für den Erhalt des Werks einzustehen, hoffte man eher, dass andere Standorte betroffen sind.
Ältere Kolleg*innen erfahren grundsätzlich Wertschätzung – was positiv ist. Allerdings wird mangelnde Arbeitsbereitschaft bei einigen häufig mit dem Alter entschuldigt und teils auch stillschweigend toleriert, was im Team mitunter für Unmut sorgt.
Vorgesetzte beteiligen sich kaum aktiv an Problemlösungsstrategien. Zwar sind die Zielsetzungen meist klar, doch viele Entscheidungen wirken wenig nachvollziehbar – je höher die Managementebene, desto unklarer wird es. Beispielhaft zeigt sich das etwa daran, dass Produktionslinien unter der Woche gestoppt werden, nur um dann Sonderschichten anzusetzen. Bei Konflikten oder rassistischen Vorfällen wird zudem häufig einfach weggesehen.
Im medizinischen Bereich sind die Bedingungen sehr gut: Es gibt zwei Sanitätsstellen, die mit Notfallsanitätern und Ärzten besetzt sind. Auch beim Arbeitsschutz wird einiges unternommen – es finden regelmäßig Begehungen statt, und der Betriebsrat setzt sich dafür ein, dass bereits für kleinere Lasten passende Handlingsgeräte zur Verfügung stehen. Weniger positiv ist die technische Ausstattung: Die Rechner sind häufig sehr langsam und bremsen den Arbeitsfluss.
Die Kommunikation ist sehr schlecht – wichtige Informationen erfährt man häufig schneller aus der Zeitung als aus dem Unternehmen selbst. Zwar gibt es einige Betriebsversammlungen, allerdings bleibt auch dort häufig der Wunsch nach mehr Transparenz und konkreten Informationen offen.
Frauen haben im indirekten Bereich gute Chancen und werden dort in der Regel fair behandelt. Im direkten Bereich hingegen sind sie leider noch häufig mit unangemessenen Kommentaren und einem veralteten Rollenbild konfrontiert – oft hinter ihrem Rücken. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass bei Beschwerden seitens betroffener Kolleginnen Arbeitgeber und Betriebsrat konsequent und entschieden durchgreifen.
Je weiter entfernt man vom Band arbeitet, desto abwechslungsreicher werden in der Regel die Aufgaben. Dennoch wird auch im Produktionsbereich bemüht, die Tätigkeiten spannend zu gestalten – zum Beispiel durch die Rotation in verschiedenen Aufgabenbereichen. Im indirekten Bereich sind die Aufgaben grundsätzlich vielfältiger und bieten mehr Abwechslung.
Alles geregelt und pünktlich
Zu unflexibel, Entscheidungswege zu lang
Das wichtigste Kapital eines Unternehmens sind die Mitarbeiter. Ihre Fähigkeiten, ihr Wissen, ihre Motivation. In der Ressource Mensch liegt daher auch die größte künftige Herausforderung.
Gehalt, starker Betriebsrat
Code of Conduct (Überarbeitung zwingend notwendig) Mangelndes Vorgestztenverhalten. Der Chef, den ich in dieser Firma als letztes hatte, wusste nicht, was ich kann und was ich tagtäglich mache. Es setzt sich mehr und mehr ein Lehrbuch-Vorgesetzten-Verhalten durch, welches von auswendig gelernten Phrasen und einer aalglatten Einstellung gegenüber dem Mitarbeiter bestimmt wird. Es fehlen Leute mit Charisma, die einen ins Gesicht sagen, was sie denken. Es fehlen Leute, die gemeinsam mit dem Unternehmen und dem Mitarbeiter arbeiten.
Nein zum AG-Eintritt.
Unnahbares Vorgesetztenverhalten und inkonsistente Managerentscheidungen führten zu Spannungen in der Belegschaft. Dazu zählt besonders der Bereich Montage insbesondere Finish.
Schwächelndes Image seit AG-Übernahmeprozess. Auftragslage auf Dauer instabil. Siehe PrintMedien.
Starre Schichtstrukturen. Es wird bei erklärbaren privaten Problemen auf eine Palette von Arbeitszeitmodellen zurückgegriffen. Jedoch können in vielen operativen Offline-Bereichen Teil- und Gleitzeiten eingeführt werden. Die Firma sträubt sich jedoch wehemment vor einer Umsetzung, bedeutet dies wohl einen etwas höheren Planungsaufwand.
Das persönliche Fortkommen wird gefördert. Die Karriere im Unternehmen stagniert. Volkswagen ist kein Unternehmen, in welchem man "groß raus" kommt. Dazu sind die Strukturieren viel zu kleinkariert. Das Wirken des einzelnen ist praktisch nicht messbar.
Top Gehalt und weitere Benefits (Benefits-App, Wellpass, Bikeleasing usw.)
Die einzelnen Teams sind sehr herzlich. Der einzelne wird gut in die Gruppe integriert. Man hilft sich untereinander und kommt schnell ins Gespräch.
Altersteilzeit möglich. Zahlreiche Benefits und Sonderkonditionen und das nicht nur für Ältere.
Obwohl mir die Durchführung meiner Weiterbildung zum Techniker anstandslos ermöglicht wurde, hat sich das Führungskonzept und die Führungsethik im Unternehmen innerhalb des letztens Jahres stark gewandelt. Persönliche Bemühungen, Engagement und Fachkompetenzen sind auf Mannschaftsebene bedeutungslos.
Man darf sich mehrere B- und sogar A-Beanstandungen erlauben. Ernsthafte Konsequenzen werden nicht gezogen. Bei Volkswagen ist man nur eine Nummer. Um es im Unternehmen zu höheren Positionen zu schaffen, entscheidet der Würfel.
Hohes Maß an Arbeitsergonomie und Arbeitsschutz. Dennoch ist die Taktzeit in der Montage nicht gerade hoch. Dort herrscht aufgrund der hohen Austaktungsrate der Stress vor.
Gewerkeübergreifende Versetzungen werden mit dem betroffenen Mitarbeiter erst einen Tag vor der Umsetzung besprochen, obwohl die Betroffenen schon über einen längeren Zeitraum feststanden. Trotzdessen, dass die Belegschaft wusste, dass es Umstrukturierungen gibt, ließ man diese bis zum letzten Tag zappeln.
Hoher gewerkschaftlicher Einfluss im Unternehmen sorgt für einen starken und gut organisierten Betriebsrat. In jedem Team gibt es einen Vertrauenskörper, der Konflikte besänftigt. Ansonsten existiert Gleichberechtigung und ist im Code of Conduct verankert. Im praktischen Geschehen ist dies aber ein Punkt, der unterschiedlich und relativ wahrgenommen wird.
Hin und wieder gibt es die Möglichkeit sich an Außendiensten, Dienstreisen, usw. zu beteiligen. Im Unternehmen selbst wird öfter eine Werks-Task-Force eingerichtet, um Personalbestände unbürokratisch und schnell auszugleichen. Auf diese Weiße lernt man das Unternehmen und andere Bereiche kennen. Um den persönlichen Horizont zu erweitern, ist dies nicht verkehrt.
Lohn.
Umgang mit Mitarbeitern
Klarere Kommunikation, mehr auf Mitarbeiterfeedback hören, auch "normale" Mitarbeiter, welche die Zielgruppe der Produkte darstellt. Sich an Versprechen und Aussagen halten.
Durch die Aktionen der AG war sie Stimmung innerhalb der Belegschaft äußerst angespannt.
Volkswagen und seine Mitarbeiter genießen keinen guten Ruf in der Region.
So gut wie es im Schichtsystem sein kann, dazu 30 Urlaubstage (was Standart sein sollte) und viel Überstundenausbau), mit dem Abschied der Nachtschicht hat die Freizeit allerdings sehr stark gelitten - jede zweite Woche musste ohne Freunde und Familie verbracht werden.
Mit dem neuen Sparmaßnahmen mussten auch Azubis einstecken. Für den Aufstieg kamen zu 90% nur die "Meisterlieblinge" in Frage, generell waren aber frühere Qualifikationen ungeachtet (was gut ist) - wenn dann zählte nur die Arbeitsleistung. Mittlerweile sind die höheren Stellen jedoch überbesetzt, wodurch für lange Zeit eine Stagnation der Mitarbeiter stattfinden wird.
Darüber ließ sich nicht meckern. Gewinnbeteiligung, Weihnachtsgeld, Inflationsausgleich, .... vieles jedoch mittlerweile abgeschafft.
Es gab einige Konflikte/Spannungen zwischen befristeten und unbefristeten Kollegen, und viel Ausstecherei zwischen den Befristeten, ich hatte mich allerdings gut mit meinen Kollegen verstanden.
Ich habe mich gut mit meinem Vorgesetzten verstanden, hin und wieder gab es Auseinandersetzungen mit dem Teamleiter. Allerdings gibt es auch viele, bei denen es anders lief.
Entweder wurde nichts kommuniziert, oder Aussagen und Versprechen wurde innerhalb kürzester Zeit, teilweise Stunden, gebrochen und widerrufen.
Täglich die selben Aufgaben. Dabei hatte ich schon "spannendere" Aufgaben als in anderen Teams.
Lohn kommt pünktlich
Die derzeitige Situation
Offenheit und bessere Kommunikation.
Angespannt
Kommt auf den Meister an
Gab bessere Zeiten
Je höher die Ebene umso schlechter!
Die Gerüchteküche broddelt
Top Bezahlung in unserer Region.Urlaubsanspruch sehr gut.
Kommunikation zu den Angestellten ist verbesserungswürdig.
Die Mirarbeiter mehr mit einbinden in Entscheidungen.Eine offene und ehrliche Kommunikation ist sehr wichtig
Finde die vielen schlechten Bewertungen der Leute hier nicht angebracht.kommen wahrscheinlich hauptsächlich von befristeten Mitarbeitern. Es haben alle von vornherein gewusst das es nur eine Befristung auf maximal 4 Jahre ist,ohne Übernahme Garantie.Niemand wurde gezwungen im Werk zu arbeiten. Und wenn man dann noch die krankheitstage einiger Mitarbeiter anschaut,brauchen die sich über eine nicht Entfristung leider nicht zu wundern. Allen anderen wünsche ich trotz der schlechten Lage bei VW und allgemein in der Automobilindustrie viel Glück,doch noch einen festen Vertrag zu bekommen.
Pünktliche, überdurchschnittliche Bezahlung.
Sehr guter Urlaubsanspruch
feste und geregelte Arbeitszeiten
Stellenweise große Kluft zwischen Befristet und Festangestellt
Sehr schlechte Kommunikation in der aktuellen Lage... Oder stellenweise gar keine.
4 Jahre Befristung... Und die Zeit nutzt VW.
Das Faulheit unter den Festangestellten toleriert wird. Die Befristeten schauen sich das ab und damit beginnt der Kreislauf von neuem... Aber die, die wirklich wollen werden/sollen gehen.
Offene und ehrliche Kommunikation... Kein ewiges "um den heißen Brei gerede". Keiner nimmt das mehr ernst.
Das bei der Auswahl der Befristeten, zur Festanstellung, nach Leistung entschieden wird und nicht nach Zeit der Anstellung... Was soll das? Da hat es sich die Personalabteilung wieder sehr einfach gemacht. Da werden lieber mehr faule beschäftigt und durchgefüttert als die, die wirklich wollen.
4 Jahre Befristung? Kommt schon...
VW will sparen? Dann fangt bei dem aufgeblasenen Wasserkopf oben an. Sinnlose Posten streichen. 6 Leute Kratzerteam? Bürostuhl Inst? Fahrrad Inst?
Genauso die ATZ Arbeitsplätze überarbeiten... Vlt ist eine Abfindung manchmal besser als 3 Leute, die ein Teil von links nach rechts schieben.
Mitarbeiter Leasing zu Mitarbeiter Konditionen... Warum kann ich nicht das Produkt leasen welches ich baue?
Im internen Jobportal kenntlich machen für wen die Stelle ist... Denn mit dem Satz abgewimmelt zu werden "Achso... Eigentlich ist die Stelle nur für Festangestellte!" Ist vergebene Lebenszeit.
Die Parkplatz Situation vor wie nach der Schicht - Katastrophe!
Nach der Schicht noch 25min stehen müssen bis man überhaupt vom Gelände kommt ist einfach nur schlecht geplant. Interessiert aber von der Obrigkeit niemanden - die haben ja Parkplätze vor den Büros.
Ich fahr schon 40min bis auf Arbeit und dann noch Parkplätze suchen? Uff...
Schrauben schrauben... In der Montage ist nicht viel Abwechslung aber man kann mit den Kollegen quatschen.
Das weiß man aber vorher.
Seit der Dieselgeschichte stark angekratzt. VW sitzt allgemein auf einem hohen Ross. Das hört man auch von außerhalb.
In der Montage herrscht Schichtbetrieb.
Sollte man ein Problem haben kann man aber auch andere Arbeitszeitsysteme nutzen. Urlaub ist ausreichend vorhanden.
Man steigt bis zu einem Punkt in den Gehaltsklassen... Auch recht zügig.
Für weiteres vorankommen muss man Zusatzbefähigungen erlangen... In der aktuellen Lage nahezu unmöglich (da VW keine frei macht) und danach entscheidet sich oft nach der Nase wer die Befähigungen machen darf und wer nicht.
Es gibt zwar ein internes Bewerbungsportal aber für Befristet Angestellte eher uninteressant. VW sucht da vermehrt Festangestellte.
Für die Region Sachsen überdurchschnittlich!
Immer pünktlich.
Gewinnbeteiligung, Urlaubsgeld, Fahrrad Leasing (nicht für Befristete), Firmenfahrzeug Leasing, günstige und Schmackhafte Kantinen / Imbisse
Müll wird strickt getrennt.
Es wird versucht den Verpackungsmüll zu reduzieren.
Oft Grüppchenbildung von Festangestellten und Befristeten. Schwarze Schafe gibt es aber überall. So manch langjährig Angestellter fühlt sich etwas zu privilegiert.
Viele Alteingesessene verstehen gar nicht warum die Befristeten so schlecht drauf sind. 20 Jahre und länger am Band merkt man. Die Uhr steht 1Min vor 12. Wenn noch eine Schicht weg fällt sieht es düster aus... auch für Festangestellte. Man hat halt den realistischen Blick verloren wie es außerhalb des Werksgeländes abgeht.
Viele Festangestellte sind ziemlich faul und die Befristeten lassen sich davon inspirieren. Traurig.
Der treffendste Satz auf einer BV war einmal: "Die Stammbelegschaft ist sicher!"
(... es hieß auch mal das der Standort 3-Schichtig bleiben wird...)
Arbeitsplätze für ältere oder Kollegen mit Behinderung.
Möglichkeit zur Altersteilzeit.
Im großen und ganzen ist es ok. Nichts besonderes. Je nachdem welchen Meister man bekommt.
Viele Meister sitzen aber nur noch Ihre Zeit ab.
Das Werkzeug funktioniert. Kleidung wird gestellt und gewaschen (dauert stellenweise Wochen), Handschuhe / Schutzbrillen bekommt man, Wasserspender/ Getränke Automaten stehen an jeder Ecke und alle 3 Monate kann man Getränkepulver bestellen.
Die "Grundschul Stühle" und der Platz in den Team Ecken sind ein Graus. Man sitzt Schulter an Schulter, jeder schaut einem in die Brotdose.
Die Schuhe sind für die harten Betonböden nicht gemacht.
Im Sommer sehr warm in der Halle. Aber es gibt, je nach Temperatur in der Halle, Hitzepausen! Damit man sich dann entweder am überfüllten Imbiss ein Eis holen oder setzt sich raus in die Sonne. Toll.
Es gibt wöchentlich kleine Runden wo wichtiges ausgetauscht wird und einmal alle 3 Monate eine große Betriebsversammlung. Seit dem Rückgang der Bestellungen rückt das Unternehmen aber keine wichtigen Infos raus... Es wird nur auf der Stelle getreten und drum herum geredet. Auf den Betriebsversammlungen wird viel versprochen und angekündigt. Geändert / passiert ist nichts.
"Wie es jetzt weitergeht" ändert sich fast täglich.
Hab nichts negatives dazu gehört / gesehen. Egal welches Geschlecht oder Nationalität... Jeder macht seine Arbeit und wer sich in das Gefüge integriert gehört dazu.
Es wird mehr zwischen Festangestellt und Befristet unterschieden.
In der Einarbeitungszeit interessant... Ansonsten Schrauben schrauben.
So verdient kununu Geld.