214 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
214 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
214 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das auf die Mitarbeiter geachtet wird und man wertgeschätzt wird
Nichts
Gibt es keine
Mit den Kollegen war es wirklich schön
Abgesehen von der momentanen Krise auch sehr gut
Für 3 Schicht sehr gut
Man hat viele Chancen sich weiterzubilden
Richtig gut
Sehr gut
Besser geht es kaum
Auf ältere Kollegen wird viel Rücksicht genommen
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr, wirklich toll!
Es wird sehr geschaut, dass es den Mitarbeiter gut geht
Hab noch nie eine bessere Kommunikation untereinander gehabt
Jeder wird gleich behandelt
Es war zwar Bandarbeit aber mit vielen verschiedenen Arbeitsplätzen
Beschäftigt viele Menschen.
Ehemalige Chefs bekommen tausende Euro am Tag trotz Fehlentscheidungen. Sie werden nicht Rechenschaft gezogen. Der kleine Mann darf es ausbaden.
Gibt es. Werden aber nicht konsequent umgesetzt. Wenn das Unternehmen in Vorleistung gehen muss, bleibt nicht viel übrig. Gedacht für das ganze Unternehmen. Konnte nur im Kleinen umgesetzt werden.
Von Unsicherheiten geprägt
Hat sehr stark nachgelassen
Ist möglich
Siemens ist besser
Ist zukunftsorientiert.
Jeder sucht sein Heil jetzt
Kollegen werden zum Austritt aus dem Unternehmen genötigt
Es gibt rigerose Vorgesetzte und gute Vorgesetzte
Gut
Firmenchefs informieren ihre Mitarbeiter nicht. Erzählen aber etwas von Teamgeist und die Mannschaft.
Gibt es meiner Meinung nach.
Sind immer neue Aufgaben.
Dunkel, Laut, schlechte Luft
Sehr schlecht
Drei Schicht System. Körper dankt es einem in jeder erdenklichen weise
Ganz schwierig möglich. Nur mit kontakten.
Gehalt ist der einzige Pluspunkt
Ausbaufähig
Gibt es nicht. Ellenbogengesellschaft.
Traurig, schonungslos
Keine Leader, eher so hinterlistige machthaber.
Im Sommer heiß im winter Kalt
Man erfährt nix, und kann nichts anbringen.
Ausbaufähig, manchmal schon traurig
Gibt es erst vor dem Tor wieder, wenn einem der Reifen aufgestochen wurde.
Seit es bei VW kriselt, kann man die Arbeitsatmosphäre kaum noch als gut bezeichnen. Das Vertrauen in das Management ist nahezu vollständig verloren gegangen.
Das Image des Unternehmens ist aus meiner Sicht teilweise schlecht. Besonders das Verhalten einiger Mitarbeitender außerhalb der Werkhalle wird als arrogant wahrgenommen und wirkt sich negativ auf die Außenwirkung aus.
In diesem Bereich kann man kaum etwas Negatives feststellen. Es gibt viele Freiräume, und kurzfristige Urlaubsplanung ist in der Regel kein Problem. Außerdem gibt es einige gute Programme und Angebote, die den Arbeitsalltag unterstützen.
Aktuell gibt es keine oder nur sehr geringe Chancen auf Weiterentwicklung und berufliche Perspektiven.
Das Gehalt ist sehr gut, daran gibt es nichts auszusetzen. Allerdings werden die zusätzlichen Benefits zunehmend reduziert, was kritisch gesehen wird.
Es gibt ein grundsätzlich gutes Abfallmanagement. Allerdings werden aus meiner Sicht teilweise Dinge zu schnell entsorgt und es fällt insgesamt zu viel Abfall an.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen im eigenen Team ist nach wie vor gut. Außerhalb des direkten Teams nimmt das Gemeinschaftsgefühl jedoch spürbar ab. Zudem habe ich den Eindruck, dass ausländerfeindliche Äußerungen und Einstellungen häufiger auftreten, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet.
Auf ältere Kolleginnen und Kollegen wird Rücksicht genommen. Es entstehen dadurch keine Nachteile, und die Regelungen zur Altersteilzeit werden als positiv und unterstützend wahrgenommen.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten ist nicht zufriedenstellend. Es besteht der Eindruck, dass eine gewisse Distanz vorhanden ist und die Führungsebene teilweise abgehoben wirkt. Ein offener und regelmäßiger Austausch findet nur begrenzt statt.
Es wird bereits viel zur Entlastung der Mitarbeitenden getan. Dennoch besteht weiterhin Verbesserungspotenzial und es gibt noch Möglichkeiten, die Arbeitsbedingungen weiter zu optimieren.
Es findet kaum noch Kommunikation seitens der Unternehmensführung statt. Wichtige Informationen erfahren die Beschäftigten häufig zuerst aus der Presse, statt direkt von der Führung. Zu vielen relevanten Themen gibt es gar keine oder nur unzureichende Informationen. Diese mangelnde Transparenz führt zu Verunsicherung und untergräbt das Vertrauen in die Unternehmensführung.
Gleichberechtigung ist grundsätzlich vorhanden, allerdings gibt es weiterhin Probleme. Es besteht der Eindruck, dass fremdenfeindliche Äußerungen und Einstellungen teilweise vorkommen und dagegen nicht ausreichend vorgegangen wird.
Es funktioniert grundsätzlich, allerdings ist der Arbeitsalltag stark von Routine geprägt. Viele Abläufe sind fest eingefahren und bieten nur wenig Abwechslung.
Tarifgebundenes Unternehmen, geregelte Abläufe mit klaren Richtlinien, faire Vorgesetzte.
fehlende Entwicklungsmöglichkeiten, fehlende Belohnung und Anreize zu Mehrleistung
Mehr Aufstiegschancen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten bieten.
Fabrikhalle
Geregelte Arbeitszeiten, kaum Überstunden, viele Freizeitkontingente
Leider wenige Aufstiegschancen
Faires Gehalt
Umweltschulungen etc.
Sehr guter Zusammenhalt
Arbeitsplätze mit angepassten Aufgaben für ältere oder kranke Kollegen
Bis jetzt immer sehr fair
Ergonomie und Arbeitsschutz wird großgeschrieben
Manchmal etwas langsam, aber funktional
Keine Wage-Gaps
Produktionslinie mit teils monotonen Aufgaben
Ich arbeite gern hier und bin gespannt auf die Zukunft der Marke!
Abteilungsabhängig.
Wird wieder besser!
3-Schicht ist in den meisten Bereichen Standard, aber dafür gibt es insgesamt viele zusätzliche freie Tage.
Es gibt pro Jahr 10 Tage Bildungsfreistellung, die beantragt werden können.
IG-Metall Tarifvertrag
Es wird stark auf die Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben geachtet.
Altersteilzeit vorhanden
Im Normalfall fair, sonst gibt es im Notfall einen starken Betriebsrat/Gewerkschaft.
Einige Informationen kommen des Öfteren als erstes über die externe Presse. Die wichtigen Infos kommen aber trotzdem immer rechtzeitig bei den Arbeitern an.
Transparente Bezahlung.
Kommt ganz auf die Abteilung an. An der Montagelinie natürlich eher eintönig.
Top Gehalt
Kinderferienbetreuung
35 Stunden Woche richtig umsetzen
Hier gab es früher auch eine bessere Flexibilität beim Sommerurlaub
Aktuell viele vorgegebene Schließtage
Vorgabe wann Überstunden die automatisch entstehen entnommen werden müssen
Individuelle Schichtsysteme kaum noch möglich
Teilweise mitten im Jahr komplette Schichtsystemwechsel wo man bei Terminen dann Pech hat.
Spontane Verschiebung von Sommerschließzeiten von seitens des Unternehmens,so das man gezwungen war 5 Wochen Urlaub zu nehmen um den Familienurlaub machen zu können
Das war früher auch mal alles besser strukturiert und flexibler
Selbst Kollegen mit Handwerksmeister versauern am Band,da es zu wenig Stellen gibt.
Das Gehalt ist natürlich Top,da kann man nicht meckern,wem es bei der Arbeit nur ums Geld geht wird hier glücklich
Kita Zuschuss gibt es keinen
Das ist der letzte große Faustpfand bei Volkswagen und in den meisten Teams herrscht ein sehr guter Zusammenhalt
Ich als eher jüngerer Kollege, nehme es so war das für die älteren Kollegen viel unternommen wird um passende Arbeitsplätze bereitzustellen
Hier gibt es von Top bis Flop leider alles.
Es gibt sehr engagierte Führungskräfte die jederzeit auf Augenhöhe agieren und dadurch auch Topwerte bei Arbeitsleistung und Krankenstand erreichen aber auch Führungskräfte die eher ungeeignet sind und wo Entscheidungen nach Nase gehen,wer z.b. besondere Aufgaben bekommt oder die Möglichkeit zur Dauernachtschicht (nicht der,der durch familiäre Gründe drauf angewiesen wäre,sondern der,der in der Gunst besser steht)
Für eine Produktionshalle,sehr sauber und es wird bereits viel für die Ergonomie unternommen.
Unverständlich das dann teure Roboter die,die Ergonomie unterstützen sollen, über Monate nicht repariert werden
Die war früher mit Teamgesprächen und Morgeninfo deutlich besser ,gibt es beides nicht mehr.
Es gibt ab und zu Informationsrunden aber man hat da das Gefühl das die Infos nicht mehr aktuell sind
Zwar gibt es eine App aber die Infos da sickern meist davor schon durch den Buschfunk bzw. Allg ist die Presse meist besser Informiert als die Mitarbeiter
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ist vollkommen gegeben
Es ist eben Fließbandarbeit
Die interessanten Arbeiten sind selten und werden auch nur an die Meister Lieblinge vergeben
Gesamtpaket passt in die moderne Arbeitswelt.
Etwas zu lange Entscheidungsprozesse
Digitalisierung schneller voranbringen.
Gute Führungskräfte
Geht so.
Sensationell
Weiterbildung jederzeit möglich.
Gehälter
Umweltfreundlich. Mitbestimmung.
Jeder achtet jeden
Entlastet durch gute Arbeitszeitmodelle
Guter Führungsstil
Alles auf dem neuesten Stand Ergonomisch gestaltet.
Gut Kommunikation
Für alle was dabei
Neue Herausforderung sind immer interessant.
Ich hatte Glück, dass ich in eine Meisterschaft gekommen bin, die mich sehr gut aufgenommen hat und alle im ähnlichen Alter war. Ich bin ehrlich, ich hatte noch nie so gute Kollegen und vermisse die Zeit sehr.
Durch die Schichtpläne weiß man für das komplette Jahr genau, wie man wann arbeiten muss und kann dementsprechend alles planen. VW Sachsen ist sehr großzügig mit den Urlaubstagen und auch neben dem vorgeschriebenen Werksurlaub hat man noch mehr als genug zum verplanen.
Man kann sich innerhalb der Firma hocharbeiten, Meisterschulungen werden angeboten und man kann sich interne Klassen aufsteigen, wo man gegen mehr Geld auch an andere Meisterschaften verliehen werden kann.
Gerade für den Osten ist die Bezahlung überdurchschnittlich. Großzügiges Urlaubs- und Weihnachtsgeld schmücken das ganze noch aus. Die Schichtzuschläge sind angemessen und das Gehalt steigt stetig. Man sollte sich bewusst sein, wenn man bei VW nicht mehr arbeitet, wird es hinterher schwierig, wieder etwas zu finden, was nur ansatzweise so gut bezahlt wird.
Klar gibt es einige Ausnahmen, aber in meiner Meisterschaft haben alle zusammen gehalten. Wir hatten den Spaß des Lebens und konnten mit unserer guten Laune die „eintönige“ Arbeit genießen.
Vorgesetzte gehen mit einem respektvoll um, solang man Ihnen gegenüber so auftritt. Über die Qualität der Arbeiter ist man vielleicht geteilte Meinung. Aber da in einer Produktion nun mal die Qualität mit das wichtigste ist, werden Kollegen, die diese nicht einhalten auch dementsprechend ermahnt und darauf hingewiesen.
Es ist alles auf dem neusten Stand. Die Technik ist super und alles ist modern. Im Sommer wird es ziemlich heiß in den Hallen, aber bei der Größe würde eine Klimaanlage nun mal zu viel kosten. Allerdings wird auch da auf die Mitarbeiter geachtet und es werden dementsprechende Hitzepausen zwischendurch gemacht.
Es wurde immer alles offen kommuniziert. Durch regelmäßige Betriebsratssitzungen wurden wir von den Vertrauensleuten der IG Metall immer auf dem aktuellsten Stand gebracht.
Das ist vielleicht der einzige Kritikpunkt. Aber man weiß auch, dass man in einer Fahrzeugproduktion keine Abwechslung hat und sich die Arbeit ständig wiederholt.
Es werden alle gleich behandelt, faire Bezahlung, viel Urlaub und Freizeit.
Wie schon gesagt die Kommunikation und das man das Gefühl hat das Leistung nicht so sehr geschätzt wird. Man ist halt eine Nummer
Klare Kommunikation wie es weiter gehen soll. Sehr gute Mitarbeiter fördern. Bei den befristeten war für die Übernahme das Eintrittsdatum deutlich wichtiger als die Leistung. Das geht eigentlich gar nicht!
Ist sehr Teamabhängig, wenn das Team passt ist alles super wenn nicht wirds doof.
Aus der Montage kommt man sehr schwer raus, da kann man sich noch so viel Mühe geben.
In meinem Team war alles sehr gut, man hilf und unterstützt sich gegenseitig.
Auch wieder sehr abhängig welchen Vorgesetzten man hat. Es gibt sehr gut Vorgesetzte und weniger gute
Die Kommunikation von der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern ist sehr dürftig. Keiner weiß wo die Reise hin geht.
In der Montage ist keine Arbeit interessant oder herausfordernd. Zumindest wenn man sich einmal an die Taktzeit gewöhnt hat
So verdient kununu Geld.