Gut am Arbeitgeber finde ich
Als neuer Mitarbeiter oder auch Praktikant wird man herzlich aufgenommen und wird so zum Teil des Teams. Gemeinsame Pausen, sowie das Essen in der Kantine oder auch mal auswärts, aber auch gemeinsame Unternehmungen, wie z.B. ein Gang zum Weihnachtsmarkt gehörten zur Tagesordnung. Die Gemeinschaft wird so gestärkt. Es herrscht eine familiäre Atmosphäre, in der man sich wohlfühlen kann. Als Neuankömmling wird man nicht „abgeschoben“, sondern es wird versucht und auch darauf geachtet, dass man sich sehr schnell einlebt. Als Praktikant erhält man viele verschiedene Aufgaben. Diese sind anspruchsvoll, aber auch verantwortungsvoll, machen aber auch Spaß. Man wird nicht zum „Kaffeekochen“ verdonnert, wie man es sich vielleicht klischeehaft denken könnte. Es wird versucht, einem so viele Eindrücke und Einblicke zu ermöglichen, damit das Praktikum nicht nur EIN Praktikum bleibt, sondern zu einer wertvollen und lehrreichen Zeit wird. Die Mitarbeiter sind alle sehr freundlich und hilfsbereit. Es herrscht nicht diese klassisch „steife“ Atmosphäre bei dieser Versicherung. Ich kann ein Praktikum bei den Volkswohl Bund Versicherungen nur empfehlen. Ich war in der Personalabteilung untergebracht. Ich habe aber auch andere Abteilungen kennengelernt und kann bestätigen, dass es dort genauso gut wie in der Personalabteilung läuft.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr lobenswert. Noch nie habe ich eine derart herzliche und liebevolle Umgangsweise miteinander erlebt. Jeder grüßt jeden. Jeder hilft jedem. Und auch verlassen kann sich jeder auf jeden. Selbst als Praktikant wird man zum Teil des Teams. Zu keinem Zeitpunkt fühlt mich sich „als fünftes Rad am Wagen“. Ganz im Gegenteil. Ab dem ersten Tag an wird man ins Team integriert und wird zum wertvollen Mitglied der Gemeinschaft. Auch die Betreuung während des Praktikums lässt nichts zu wünschen übrig. Alle Fragen wurden kompetent, verständlich und in angemessener Weise geklärt. Der Arbeitsplatz in direkter Nähe zu den Kollegen unterstützte die herrschende Arbeitsatmosphäre sehr. Auch der Informationsfluss wurde so erleichtert. Der Dresscode war ebenfalls locker und ungezwungen, sodass man sich beim Volkswohl Bund echt wohlfühlen kann.
Jeden Tag fühlte ich mich nämlich wohl und wertgeschätzt. Ein Arbeitsplatz für den man selbst als „Langschläfer“ morgens gerne das Bett verlässt.
Image
Bevor ich an der Veranstaltung an meiner Universität „Praktikum im Studium“ nicht teilgenommen habe, muss ich zugeben, dass ich nicht viel vom Volkswohl Bund gehört habe. Klar, er macht ja auch nicht viel Werbung und genau dies macht ihn so besonders. Der Personalleiter konnte mich jedoch mit seinem Vortrag, in dem er den Volkswohl Bund und auch das Praktikum beim Volkswohl Bund vorstellte, begeistern und überzeugen. Ich habe mich beworben. Es hat geklappt. Ich kann bestätigen, dass die Auszeichnung „Deutschlands bester Arbeitgeber“ zum 3 mal in Folge gerechtfertigt ist. Der Ruf ist ausgezeichnet. Ich bin glücklich und auch stolz, dass es mir ermöglicht wurde, mein Praktikum hier machen dürfen und würde es auch jederzeit wieder machen.
Work-Life-Balance
Viele Freizeitangebote, wie z.B. die VBTurnhalle mit vielen Sportgeräten und Kursen oder auch Massagen werden den Mitarbeitern beim Volkswohl Bund ermöglicht, damit sie ihre optimale Work-Life-Balance finden. Dabei gilt die kostenlose Nutzung auch für Praktikanten. Aber auch zahlreiche Seminare zu diesem und vielen weiteren Themen, wie z.B. Zeit- und Selbstmanagement oder Stressbewältigung werden angeboten, um die Mitarbeiter bei der Findung der optimalen Work-Life-Balance bestmöglich zu unterstützen. Diese dürfen natürlich auch von Praktikanten in Anspruch genommen werden, sofern dies möglich ist. Die Gleitzeit ermöglicht den Mitarbeitern zusätzlich ihre Arbeitszeit individuell zu gestalten. Aber auch Mitarbeitern mit Kindern wird sehr geholfen. Angefangen mit der AWO-Kooperation, die z.B. dabei hilft eine Tagesstätte zu finden, dem eigenen VBKindergarten, der VBKinderferienbetreuung bis hin zum Eltern-Kind-Büro, versucht der Volkswohl Bund berufstätigen Eltern „unter die Arme zu greifen“.
Karriere/Weiterbildung
Jeweils halbjährlich wird ein interner Weiterbildungskatalog für die Mitarbeiter veröffentlicht. Jeder Mitarbeiter kann sich kostenlos für die zahlreichen Weiterbildungsmöglichkeiten anmelden. Dabei beinhalten diese sowohl fachliche, wie z.B. „Kreatives Führen“ als auch überfachliche Themen, wie z.B. „Stressbewältigung“. Für die Erstellung dieses Kataloges sind die Praktikanten zuständig. Man kann also sagen, dass den Praktikanten verantwortungsvolle, aber auch anspruchsvolle Aufgaben gestellt werden. Die Weiterbildung findet hierbei während der Arbeitszeit statt und nicht bspw. an Samstagen. Aber auch individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten werden den Mitarbeitern geboten. Ein berufsbegleitendes Studium ist beim Volkswohl Bund z.B. nicht unüblich. Es wird begrüßt und auch unterstützt.
Gehalt/Benefits
Mit der Praktikantenvergütung kann man eigentlich zufrieden sein. Zusätzlich zur Vergütung erhält man beim Volkswohl Bund ein Mittagessen in der Kantine. Dieses setzt sich zusammen aus einem Salat als Vorspeise, dem Hauptgericht und einem Nachtisch. Kostenloses Wasser und Obst wird den Praktikanten genauso, wie den Mitarbeitern zur Verfügung gestellt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der Volkswohl Bund unterstützt mit seinen vielzähligen Spendenaktionen Vereine aus Dortmund, die sich für Kinder und Jugendliche einsetzen. So können viele Projekte realisiert werden. Dabei wird darauf geachtet, dass es sich um langfristige Projekte handelt.
Kollegenzusammenhalt
Ein wertschätzender und ehrlicher Umgang miteinander wird beim Volkswohl Bund gepflegt. Die Mitarbeiter sind „eine große Familie“. Bei Fragen und Problemen wird einem immer geholfen. Beim hohen Arbeitsandrang helfen die Kollegen einem gern. TEAMGEIST wird ganz groß geschrieben. Teambuildingmaßnahmen, gemeinsame Ausflüge, aber auch das gemeinsame Mittagessen in der Kantine sowie die Lounge, die z.B. für „kurze Geburtstagsfeiern“ genutzt wird, fördern diesen.
Umgang mit älteren Kollegen
Jeder Mitarbeiter wird beim Volkswohl Bund unabhängig von seinem Alter gleichermaßen wertgeschätzt und ins Team integriert.
Vorgesetztenverhalten
Beim Volkswohl Bund werden flache Hierarchien begrüßt. Es herrscht eine Kultur der „offenen Türen“, außer bei vertraulichen Angelegenheiten. Ein Besuch des Vorstandes ist nicht unüblich. Die Vorgesetzten verhalten sich stets vorbildlich. Ein Austausch mit Ihnen ist immer möglich, natürlich sofern es die Zeit zulässt. Gute Leistung wird anerkannt und geschätzt. Auch Probleme werden offen angesprochen. „Kompetenz trifft Freundlichkeit“ könnte man zum Schluss sagen.
Arbeitsbedingungen
Das Gebäude des Volkswohl Bundes bietet mit seinen 15 Etagen bemerkenswerte Arbeitsbedingungen. Es ist sehr neu und ermöglicht den Mitarbeitern in sehr großen und hellen Arbeitsräumen zu arbeiten. Da ich in der 13 Etage gearbeitet habe, erhielt ich jeden Tag aufs Neue eine wunderschöne Aussicht über Dortmund. Gerade in der Weihnachtszeit sieht man sich den Weihnachtsbaum und den Weihnachtsmarkt. Je nach dem in welchem Arbeitsraum man sitzt, sieht man auch z.B. das Dortmunder U oder das Signal Iduna Station. „ Da könnte so manch´ Dortmund-Fan neidisch werden.“ Aber auch die „Schalker“ und anderen Fußballfans können sich wohlfühlen, da der Arbeitsraum nach eigenem Belieben gestaltet werden kann.
Bei technischen Problemen am Arbeitsplatz hilft einem das IT-Team jederzeit sehr gerne.
Als Praktikant wird man im Arbeitsraum eines Mitarbeiters untergebracht und wenn die Möglichkeit besteht, erhält man auch seinen eigenen Arbeitsraum.
Die Arbeitszeiteinteilung erfolgt auch sehr flexibel. Bei Bedarf und in Absprache mit dem jeweiligen Betreuer, erhält man auch eher Feierabend, wenn man z.B. etwas erledigen muss.
Kommunikation
Eine wöchentlich regelmäßig stattfindende Besprechung bot in meiner Abteilung die Möglichkeit zum Austausch aller wichtigen Themen. Hier wurden Verbesserungsvorschläge, aber auch Kritik und Wünsche geäußert. Jedem Mitarbeiter wird selbst überlassen, wann und wie intensiv er sich einbringen möchte. Auf jeden Fall erhält jeder die Gelegenheit dazu. Dies erleichtert die Organisation und Planung, aber auch die Information aller Mitarbeiter einer Abteilung über die aktuellen Stand „der Dinge“ wird so erleichtert. Jedoch sollte man sich diese Besprechung nicht all zu langweilig und streng vorstellen. Es herrscht eine eher lockere und nette Atmosphäre. Auch ein Weihnachtslied wird mal zum Abschluss in der Weihnachtszeit gesungen.
Aber auch die zahlreichen Feedbacks, die man während des Praktikums erhält, sind sehr hilfreich. Auch am Ende nahmen sich die Mitarbeiter die Zeit, um einem eine ehrliche Rückmeldung zu geben. Somit wird einem ermöglicht sich selbst weiterzuentwickeln und auch mögliche Schwächen zu Stärken umzuwandeln.
Im Allgemeinen wird beim Volkswohl Bund eine sehr offene und ehrliche Kommunikation wertgeschätzt. Sodass auch wichtige Informationen schnell weitergegeben werden.
Gleichberechtigung
In den Führungspositionen sind sowohl Männer als auch Frauen vertreten. Teilweise werden auch Statistiken durchgeführt, um die Frauenquote auszuwerten und diese gegebenfalls zu erhöhen. Aufstiegschancen sind ebenfalls dieselben. Es werden dazu sogar spezielle Potenzial-Assessment-Center geplant. Bei der Familienplanung und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden die Mitarbeiter auch sehr unterstützt. Es gibt sogar ein spezielles Babypaket, welches ein Mitarbeiter erhält, sobald sein Nachwuchs auf der Welt ist. Der Wiedereinstieg ins Berufsleben nach der Elternzeit wird versucht so gut und einfach, wie nur möglich zu gestalten. Es gibt sogar spezielle Leitfäden und Checklisten, die den Eltern bei der Vorbereitung auf die Elternzeit helfen, aber auch bei der Rückkehr aus dieser. Praktikanten können z.B. bei der Entwicklung eines solchen Leitfadens mitwirken. Dabei können sowohl Mütter, als auch Väter in Elternzeit gehen.
Interessante Aufgaben
Während meines Praktikums bekam ich Tag für Tag immer wieder neue und abwechslungsreiche Aufgaben. Routineaufgaben wechselten sich mit kleineren Projekten ab. Ich bemerkte, dass mit der Zeit und der eigenen Weiterentwicklung die Aufgaben auch immer anspruchsvoller wurden. Freude an der Erledigung fehlte zu keinem Zeitpunkt. Und auch die Langeweile bekam keine Chance.