10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Kann man die Frage streichen? Hier gibt es schlicht und ergreifend gesagt nichts anzumerken.
hier kann man nur alles, was bislang hier oder in anderen Bewertungen geschrieben wurde, vorbehaltlos wiederholen. Es ist ein Trauerspiel, dass eine Firma mit solch einem fachlichen Potential über die Zeit hinweg so schlecht geführt wird.
Das Kapital eures Unternehmens sind die Mitarbeitenden. Behandelt sie gut (und v. a. menschlich) und sie werden es euch mit guter Arbeit und somit auch guten Arbeitsergebnissen danken. Und zwar weil sie es wollen und nicht weil sie es müssen (weil sie Angst haben müssen, gefeuert zu werden oder ein miserables Zeugnis zu bekommen).
Man kann sich nur den bisherigen Bewertungen anschließen: die Arbeitsatmosphäre ist geprägt durch (An-)schreien statt (miteinander) reden, durch (mehr oder weniger) hintenrum lästern und einander die Schuld an dem, was (vermeintlich oder real) nicht so läuft, in die Schuhe zu schieben.
Neid und Misstrauen sowie ein Konkurrenzdenken unter den Abteilungen (Welche Abteilung ist die Beste?) tun ein Übriges um jedes noch so kleine Aufflackern von Teamspirit, Menschlichkeit und Kollegialität im Keim zu ersticken.
hier kann man nur auf alle anderen Bewertungen verweisen, die für sich sprechen.
Viel Work und wenig Life. Hier ist ein Stern schon fast zuviel. Wenn die Leute, das was sie tagtäglich erleben, mit nach Hause und sogar ins Wochenende bzw. den Urlaub nehmen, läuft was mächtig schief. Da kann von Work-Life-Balance keine Rede mehr sein.
Wird nicht gefördert. Es sei denn, man bezahlt sowas selbst und leistet es außerhalb der Arbeit. Der Tag hat doch 24 Stunden und schlafen kann man immer noch, wenn man in Rente ist.
Ist ganz okay, aber auch nicht mehr.
Auch hier sticht im Grunde genommen kein wirkliches Alleinstellungsmerkmal, keine gelebte überdurchschnittliche (Umwelt-/Sozial-)Verantwortung raus.
"Zusammenhalt" ... was ist das? oder auch "'Kollege?' ... ist das was Ansteckendes?", so lässt sich der Alltag in punkto Miteinander treffend beschreiben. Statt sich zusammen zu raufen und gemeinsam am Fortkommen der Firma zu arbeiten, arbeitet jede/r für sich (im besten Fall) oder im schlimmsten (leider fast schon alltäglichen) Fall eher gegen alle anderen.
siehe Reiter "Gleichberechtigung" - Sachverhalt ist unabhängig von Geschlecht oder Alter.
Hier ist ein Stern eindeutig schon zu viel - auch hier man sich allem, was vorher schon geschrieben stand, anschließen. Absolut untragbar und fern von Gut und Böse.
Das Kapital sind die Mitarbeitenden, das ist man sich auf dieser Unternehmensebene nicht bewusst.
Man hat ein Dach über dem Kopf, Parkplätze vor der Tür. Das Unternehmen liegt einigermaßen verkehrsgünstig. Ist aber eigentlich Usus und nichts, was aus der Masse vergleichbarer Unternehmen rausstechen würde.
Wie schon erwähnt: wenn überhaupt Kommunikation stattfindet, dann nicht zwangsläufig zwischen den Beteiligten, sondern sehr, sehr gerne hinten rum bzw. wenn schon nicht hinten rum, dann in einer hochgradig unangemessenen Form und gerne auch mal mit Gebrüll, statt in einem normalen Tonfall.
Im Grunde sitzen alle gemeinsam im (untergehenden) Boot. Was es aber noch schlimmer macht: wer zufälligerweise zum Zeitpunkt X gerade in der Gunst der Entscheidungsträger steht, wird zumindest eher in Ruhe gelassen. Jede/r andere hat dafür erst recht einen schweren Stand.
Sind so interessant, wie sie bei einem Unternehmen in der Größe nur sein können. Man darf nicht zuviel erwarten, könnte aber fachlich - so denn alles andere gut funktionieren würde - im Normalfall sicherlich bestimmt das eine oder andere mitnehmen. Aber wie gesagt, so denn alles andere drum herum funktionieren würde.
Eine Firma mit Potenzial, welche leider nicht genutzt wird
Kein Vertrauen, keine Flexibilität, Zweifel an Intellekt von Anderen, keine Weiterentwicklung, absolut nicht zukunftsorientiert, wird stets an der falschen Stellen gesparrt.
Manche Kollegen sind nicht kritikfähig und haben absolut kein Rückgrat: sind blind, hinterhältig, manipulativ, rachesüchtig, verstecken sich hinter falschem Lächeln und sorgen für die negative Stimmung. Keine ehrliche und offene Kommunikation.
Aufhören an den falschen Stellen zu sparen und anfangen objektiv und zukunftsorientiert zu denken. Aufhören zu denken, dass jeder Arbeitnehmer froh sein sollte in dieser Firma arbeiten zu dürfen. Anfangen jeden Beschäftigten zu schätzen und zu respektieren, denn jeder Mitarbeiter kann und wird ohne die Firma überleben, die Firma ohne Mitarbeiter aber nicht. Aufhören an der Intelligenz von jedem zu zweifeln. Anfangen zu vertrauen und zuzuhören. Letztendlich aufhören den Schiff gegen den Wind zu steuern. Es wird Zeit die Segel in den Wind zu setzen und volle Fahrt voraus zu nehmen.
absolut unteres Niveau
so gut wie keine
Verbesserungsbedürftig
hier gibt es keine Zukunft
Mindestlohn
das ist das Einzige worauf man hier versucht halbfix zu achten
man versucht das beste draus zu machen
Anstrengung hat kein Wert.
????
Steinzeitniveau, man muss mit dem auskommen, was man hat
Kommunikation ist ein Fremdwort
ob Mann oder Frau Aufstiegschancen hat keiner
keine Abwechslung
Guter Lohn/Gehalt für gute Arbeit und alle soz.Leistungen die usus sind
man muß arbeiten und kann nicht immer eine ruhige Kugel schieben
nichts und nichts,es könnten evtl.mehr Bierkästen bereit stehen um den Durst zu stillen
Bin immer noch am überlegen
Körperlich zu schwere Arbeit,oft Wochenlang immer die selben Aufräge, da neuen Mitarbeiter nicht für jede Arbeit angelernt werden.
Menschlicher weden,Seminar für Mitarbeitermotivation besuchen,
Sauber ist was anderes,Arbeitsuntersilien sind nicht vollständig oder defekt
:-D
Arbeit Arbeit Arbeit
Nur wenn den Oberen das Gesicht passt
etwas mehr als Mindeslohn, Urlaub-und Weihnachtsgeld sind sehr sehr dürftig.
kaum vorhanden
jeder ist sich am nächsten und mit hämmischer Freude anderen ein Bein gestellt
Werden wie alle anderen behandelt
Wie Kapitalisten aus dem 19ten Jahrhundert, Abends Kontrollgänge von ganz Oben,
Im Sommer zuwenig kühlung, oft keinen Stellplatz für Ventilator, an einigen Stellen zu wenig Platz zum Arbeiten
super schlecht,viele Dinge werden nicht weitergeleitet oder nur bestimmten Personen gesagt
Büro kann Kaffee trinken wann sie wollen,Produktion nur mit Thermo-Tasse,
Zu oft die selben Aufgaben
Siehe Kommentare
Gibt es nicht,jeder schaut nur auf sich.GF ist Vorbild dafür
Was ist das
Positiv kann man nur die Mikrowelle und den Kaffeeautomat im Bürogebäude erwähnen.
Sehr hohes Frustaufkommen in allen Abteilungen. Eine Identifizierung mit dem Betrieb ist leider durch den schlechten Umgang nicht möglich. Ein stetiges Lästern und teilweise Mobben ist an der Tagesordnung und Jeder hofft das er nicht der Nächste ist. Führungspersonen nutzen die Machstellung unangebracht aus. Die intern gestellten Zeitvorgaben für Aufgaben sind nicht realisierbar. Sprüche wie " der Tag hat 24 Stunden und die Nacht dazu", "es können Alle froh sein das sie überhaupt Arbeit haben" und "jetzt habe ich mal wieder die Kuh vom Eis geholt" werden den Mitarbeitern fast täglich entgegen gebracht.
Die Gründung eines Betriebsrates und das Einbringen in die IGM wie bei anderen Automobilzulieferern auch. Sehr intensive Schulung in Sozialkompetenz für die Führungsebene. Teambildunsmaßnahmen. Angebrachte Vergütung und Beteiligung der Mitarbeiter bei einem erfolgreichen Geschäftsjahr. Weiterbildung und Schulung der Mitarbeiter im auszuführendem Arbeitsumfeld.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch eine "Ich war es nicht das war der Andere" Mentalität kaum zu ertragen.
Sehr viel Schein als Sein.
Keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten, außer von eigener Initiative und auf eigene Kosten. Es gibt doch auch Handbücher zu lesen!
Reden hinter dem Rücken des Betroffenen ist leider in allen Hierarchien der Standard.
Wie schon so oft erwähnt ist das Vorgesetztenverhalten immer noch durch hoch emotionale Ausbrüche in einem absolut untragbarem Rahmen geprägt.
Man glaubt, man sei eine toller, renommierter Familienbetrieb. Die Geschichte der Volta währte länger, als deren Zukunft dauern wird.
Die jungen Mitarbeiter, die Ihr Können besser anderswo preisgeben würden.
Man glaubt, man sei eine toller, renommierter Familienbetrieb. Die Geschichte der Volta währte länger, als deren Zukunft dauern wird.
schlicht und ergreifend gesagt: nichts
- extrem schlechte Mitarbeiterführung (wer gerade in der Gunst der GF steht, wird hofiert, alle anderen wie die letzten Menschen behandelt)
- GF verträgt selbst keine Kritik, übt aber solche in einem absolut unangemessenen Ton und fernab von jeglicher sachlich-objektiver Sichtweise aus
- eine umfassende Einarbeitung neuer Kollegen findet so gut wie nicht statt
- Weiterbildung/-qualifikation wird bestenfalls bei solchen Kollegen unterstützt (dann aber auch nur moralisch und nicht finanziell), die gerade in der Gunst der GF stehen
- es besteht ein hohes Maß an Mobbing unter den Kollegen - d. h. statt zu sagen, "Wir sitzen alle in einem Boot, lasst uns zusammenarbeiten", pinkeln sich die einzelnen Abteilungen untereinander an und versuchen sich den schwarzen Peter gegenseitig zuzuschieben
- es gibt "Lieblingsabteilungen" und den ganzen Rest, der mit sich allein gelassen wird
- es wird den Mitarbeitern kein Gefühl vermittelt, dass sie wichtig sind, sondern einfach nur, dass sie entbehrlich sind
- hohes Maß an Vetternwirtschaft ("Lieblingskollegen")
- Arbeitseinsatz wird nicht honoriert; wer oft da ist und wenig bis gar keinen Urlaub macht, wird nur gefragt: "Haben Sie denn überhaupt noch Urlaub übrig?"
- es wird hinten rum kontrolliert, wer was gemacht hat
- schließt das Unternehmen am besten ganz
- und wenn ihr schon weitermacht, tauscht die komplette Verwaltung und v. a. die Führungsmannschaft komplett aus und ersetzt diese, die einen respektvollen Umgang mit ihren Kollegen gewohnt sind
unangenehmes Betriebsklima, Mobbing!! Es wird rumspioniert,
kein Betriebsrat, kein Mitspracherecht, Kritik wird nicht vertragen.
Man muß sehr aufpassen, daß einem Fehler anderer nicht untergeschoben werden!!
relativ unbekannte Firma
Personalentscheidungen werden unsachlich und emotional getroffen.
Es ist nicht nachzuvollziehen, wenn ungeeignete Mitarbeiter befördert werden.
recht gut, dafür wird aber überhöhte Anpassungsbereitschaft bis Unterordnung erwartet
es gibt einige sehr nette Kollegen, andere reporten gerne an die GL und verdrehen die Tatsachen, verbreiten Lügen und Gerüchte.
Hoch emotional und exzentrisch, Berufsanfänger bevorzugt, da man diese bevormunden und erziehen möchte. Die besten Mitarbeiter sind schon weg!! Viele Abteilungsleiter sind bei der Belegschaft äußerst unbeliebt. Teilweise sehr unprofessionell, verursachen zusätzlich hohe Mitarbeiterfluktuation!!!
in die Jahre gekommen, es gibt ein Flipchart
So verdient kununu Geld.