54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hirarchien. Jeder könnte was bewegen.
Kein Einsehen im Führungsmanagement, dass die Produkte derart komplex sind, dass deutlich mehr Ressourcen in das Testmanagement einfließen müssen, um Kundenzufriedenheit sicherzustellen. Qualität ist eben, wenn der Kunde wieder zurück kommt, nicht das Produkt.
Als Aktionär würde ich den Vorstandsvorsitzenden auf der kommenden Hauptversammlung mal fragen, wie es denn sein kann, dass wenn sich das Unternehmen in einer derart so prekären Situation befindet, Mitarbeiter Arbeitszeitkürzungen durch Weisungsrecht hinnehmen müssen, Mitarbeiter Teils für lange Zeit in 100% Kurzarbeit verweilen müssen, sich das Gehalt des Vorstandsvorsitzenden aber nachweislich durch Bilanzen von 2018 bis 2020 um knapp 80.000€ erhöht hat. Das soll doch mal erklärt werden.
Personalmanagement sollte nicht dem Finanzmanagement unterliegen.
Rezession. Es herrscht im Moment Angst um den Arbeitsplatz. Das Management übt unfairen Druck auf die Belegschaft aus und geht sogar soweit, dass vertraglich vereinbarte Ankündigungsfristen z.B. zur Kurzarbeit nicht eingehalten werden. Nach dem Motto "Sie können ja klagen".
Was das Image nach außen angeht, die Börse lacht das Unternehmen förmlich aus. Aufgrund von oben genannten Maßnahmen, reden Mitarbeiter schlecht über das Unternehmen.
Aufgrund von Personalmangel leidet die Work Life Balance stark. Es wird quasi vorausgesetzt, dass Überstunden gemacht werden. Kurzarbeit bei den einen Kollegen schlägt meist durch Mehrarbeit bei den anderen Kollegen auf.
Weiterbildung wären wahrscheinlich möglich, aber leider aufgrund der schlechten Work Life Balance keine Motivation seitens der Mitarbeiter. Bewilligung durch Finanzmanagement fraglich. So kann eigentlich nie Innovation funktionieren.
Vorbildlich
Einige Vorgesetzte sind blendende Isolatoren. (Leiten schlecht). Es gibt aber auch ausnahmen.
Großraumbüro erschwert effiktive Arbeit, was sich wieder negativ auf die Work Life Balance auswirkt und somit zur Unzufriedenheit beiträgt. Hilfsmittel werden durch Finanzmanagement schleppend bis kaum bewilligt.
Es fehlen Prozesse, die vom Führungsmanagement nicht eingefordert werden. Jeder macht was er/sie für richtig hält, was häufig zu Arbeiten führt, die vermieden werden können.
An dem Gehalt gibt es nichts zu meckern. Zahlung immer pünktlich. Keine Vermögenswirksamen Leistungen. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld. Keine Erfolgsbeteiligung, Tantiemen, etc.
Langweilig wird hier bestimmt niemandem. Es gibt immer was zu tun. Leider auch vieles, das durch ordentliches Prozessmanagement vermieden hätte werden können.
Flexible Arbeitszeiten und Interessante Aufgaben
Schlechte Bezahlung und keine Zukunft
Den Umgang mit dem Mitarbeiter überdenken. Sozialleistungen
Die Arbeitsatmosphäre ist aktuell sehr angespannt. Mann weißt nicht wie lang man noch bei der Firma beschäftigt ist. Diese Ungewissheit schlägt sich auf das Betriebsklima aus.
Der Ruf der Voltabox ist sehr schlecht. Viele Lieferanten lehnen eine Zusammenarbeit mit der Voltabox ab.
Mehr Work als Life. Homeoffice wird teilweise verboten. Überstunden in den Projekten sind Pflicht. Ausgleich gibt es kaum.
In über fünf Jahren im Betrieb wurde keine Weiterbildung genehmigt.
Das Gehalt ist eine absolute Frechheit. Andere Unternehmen im Umkreis zahlen deutlich mehr.
Keine Sonderleistungen zur Altersvorsorge o. ä.. Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilung klappt gut. Die Kommunikation zwischen anderen Fachbereichen ist sehr mühselig. Teilweise wird man sogar beleidigt. Kein Professionelles Umfeld.
ältere Kollegen werden teilweise nicht für voll genommen.
Führungsverhalten teilweise unterirdisch. Mitarbeiter werden gegenseitig ausgespielt.
Teilweise nicht klimatisierte Büros und Homeoffice wird auch verboten. Die Technik ist veraltet und es macht das Arbeiten schwieriger.
Es gibt keine. Strategische Entscheidungen werden getroffen ohne den Mitarbeiter zu informieren. Inforunden finden kaum statt. Der Mitarbeiter wird in dunkeln gelassen.
Es gibt keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und sehr Spannend. Es wird nicht Langweilig.
Die Chemie unter den Kollegen
Das Projektmanagement (was jedoch nicht unbedingt an den Projektmanagern liegt)
Fokus auf sichere, Gewinn-versprechende Projekte, anstatt auf Traumgebilde.
Langfristigere Planung
Das Arbeiten mit den Kollegen macht Spaß. Die Stimmung wird jedoch von unrealistischen und sich permanent ändernden Projektvorgaben und dem radikalen Vorgehen der Geschäftsführung getrübt. Mitarbeiter die nicht ganz nach der Pfeife der Führung tanzen werden ohne Abmahnung gekündigt. Es ist wie ein russisches Roulett, welches fast monatlich gespielt wird.
Innerhalb der Firma hält man nicht viel von der selbigen. Das ganze Chaos wird jedoch oft mit Humor genommen.
Bei dem zu bewältigenden Arbeitspensum kommt das Privatleben auf jeden Fall zu kurz, zumindest wenn man etwas Anspruch an seine Arbeit hat.
Was man der Firma zugute halten muss ist, dass schon Rücksicht auf private Verpflichtungen genommen wird, sei es bei der Arbeitszeitgestaltung, Arztbesuchen, ehrenamtliche Tätigkeiten, Urlaub oder Elternzeit.
Aufstiegsmöglichkeiten sind generell gegeben und Weiterbildungsmaßnahmen auch, wenn man diese gut argumentieren kann.
Das Gehalt fällt recht unterschiedlich aus. Größere Gehaltssprünge sind selten.
Zuschüsse zur bAV oder Sonderzahlungen gibt es nicht.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist überwiegend sehr gut, es gibt kaum jemanden, mit dem man sich nicht nach Feierabend auf ein Bierchen treffen würde. Lediglich in Richtung Vertrieb und Management sieht es anders aus.
Die Basis ist überwiegend gut. Hier findet man immer ein Ohr für Probleme und Vorschläge, nur leider kommt dabei nicht viel herum, was meist der Überlastung der Führungskräfte geschuldet ist.
Die technische Ausstattung ist einwandfrei, lediglich ergonomischere Stühle oder höhenverstellbare Tische wären wünschenswert. Das Arbeiten in Großraumbüros mit bis zu 20 Mitarbeitern kann manchmal unnötig anstrengend sein.
Klimaanlagen sind größtenteils vorhanden.
Hin und wieder werden wöchentliche Informatiosmeetings veranstaltet, welche jedoch nach kurzer Zeit wieder im Sande verschwinden. Wirklich wichtige Informationen, wie die EInführung neuer Prozesse oder auch Vorgesetztenverhältnisse, werden dort jedoch nicht besprochen sondern per Flurfunkt verbreitet. Über Änderungen der Arbeitszeit erfährt man über die Stempeluhr.
Es fehlt an Leitlinien und Standards.
Hier spielt weder weder das Geschlecht, noch die Herkunft eine Rolle.
Die Elektromobilität ist sehr interessantes und innovatives Themengebiet. Leider schafft es die Firma das einem madig zu machen. Viel zu viele Projekte werden mit Ansage gegen die Wand gefahren. Den Mitarbeitern wird kein eigenes Arbeitsmanagement ermöglicht. Glänzen tut man hier mit reinem Aktionismus.
Leider überhaupt nichts
So ziemlich alles
Angespannt, man hat Angst um seinen Job
Das Unternehmen wird belächelt
Sehr unterschiedlich
Führungsqualität sucht man hier vergebens
Der Flurfunk funktioniert
...wäre schön.
Das Gebäude
Keine Wertschätzung
Keine Menschlichkeit
Unloyalität
Ausnutzung
Man muss arbeitsmaterialien selber bezahlen/anschaffen
Spielen mit den Schicksalen einzelner Familien, während die großen schön Mercedes, Porsche usw fahren. Für Firmenautos ist genug Geld da.
Bude schließen
Sehr angespannt.
Schon weit unter dem Mindestgehalt für den Job den man macht.
Geht so. Die Leute sind schon in Ordnung.
Alle kündigen, oder wurden gekündigt.
Man ist ein niemand.
Man fängt dort an zu arbeiten, aber keiner hilft dir und keiner erklärt dir wie die Firma läuft, um einen guten Start zu haben.
Die Gehälter sind so unterschiedlich, bei dem selben Job. Viele fahren Firmenautos und machen Dienstreisen, und die sterblichen müssen in kurzarbeit gehen. Es wird an falscher Stelle gespart und ist total unloyal.
Nichts
Viel zu viel um das Bier aufzuzählen
Brauch keine Verbesserungen, da VBx zum scheitern verurteilt ist.
Wenige Kollegen, sonst nichts
Fast alles
Mehr Gehalt, cleveres Denken, mehr Arbeitsstruktur
Unter aller Sau
Den Kollegenzusammenhalt
Ständiges Misstrauen, nicht vorhandenes Vertrauen in Mitarbeiter, dass jeder überall rein stochert
Projektmanagement austauschen
Großraumbüros tragen nicht zum konzentrierten Arbeiten bei.
Zu Recht nicht gut.
Überstunden werden quasi vorausgesetzt. Man tut nichts um Mitarbeiter zu entlasten. Dieser ist nur Ressource
Weiterbildungen sind nur dann möglich, wenn man sich verpflichtet Teilkosten zu übernehmen.
Wer tief stapelt wird noch enttäuscht. Gehaltserhöhungen sind kaum machbar. Deutlich unter dem Schnitt. Keine Wertschätzung der Mitarbeiter.
Ist egal. Nur der Profit zählt.
In der Regel sehr gut. Das Highlight der Firma.
Waren die ersten der Kündigungswelle...
Versprechungen werden nicht eingehalten
Großraumbüros, keine einstellbaren Tische, Container, zu wenig Seife. Corona interessiert keinen. Ausstattung muss privat gekauft werden. Nichtmals Dinge wie ein Headset sind nicht drin.
Vorgesetzte kommunizieren teils nichtmals Ihre urlaubsbedingte Abwesenheit. Entscheidungen werden nach Laune des Projektmanagement getroffen.
Nichts negatives bekannt.
Ja, aber alles muss günstig sein. Die Firma lebt von wenigen Angestellten, die für die Firma leben.
Mitarbeiter besser behandeln und nicht weiter drangsalieren durch Kürzungen.
Moderner werden und an die Umwelt denken
Erst war die Arbeitsatmosphäre sehr entspannt. Als die Kündigungswelle anfing, ging man jeden Tag mit einem unguten Gefühl zur Arbeit und zu Meetings. Weil man nicht wusste wer als nächstes gehen Darf oder vor der *gesamten Belegschaft* gekündigt wird.
Traumtänzer
Es wird auf viel Blink Blink gesetzt und Hauptsache es sieht gut aus, als das es nützlich ist.
Es gibt in manchen Bereichen eine Kernarbeitszeit in der man Anwesend sein muss. Der Rest ist mehr oder weniger je nach Projekt frei einteilbar. Homeoffice wird nicht jeden erlaubt.
Man bekommt Weiterbildungen wen man Lange nervt oder die richtigen Leute von Dir wissen was du kannst und wo deine Interessen liegen. Freiwillig möchte niemand, dass man über den Tellerrand schaut.
Das Gehalt liegt am unteren Ende des Branchen-üblichen. Zuschüsse gibt es nicht.
Dafür das auf E-Mobilität gesetzt wird, hätte ich gedacht / gewünscht das die Firma mit Solarelektronik ausgestatet ist. Was jedoch eine Fehlanzeige ist.
Ganze Technik / Materiealien sind weltweit verstreut um jeden Cent zu sparen, obwohl man es im nächsten Ort auch besorgen könnte.
Kollegen sind ganz nett, aber hier ist auch mehr Schein als sein.
Hab kein unterschied gemerkt
Wechselt dank Kündigungswelle und Freiwilligen gehen
keine ergonomischen Stühle oder höhenverstellbare Tische
Arbeiten in Großraumbüros mit bis zu 20 Mitarbeitern
Corona ist hier ein Fremdwort.
Klimaanlagen sind größtenteils vorhanden und verwandelt das Büro in ein Eisfach, Rücksicht auf andere wird wenig genommen.
Kommunikation ist ungenügend, Projekte werden nicht durchdacht und müssen immer geändert werden.
Hab kein unterschied gemerkt
Interessant - JA!
Durchdacht - Nein,... und dann ist es auch nicht mehr Interessant und man geht nicht mit ganzem Herzblut an die Sache.
Weil ewig was geändert wird, komplett gestrichen oder es wird zu schnell gehandelt, dass man ein Projekt bekommt was bis vor 2 Wochen fertig sein sollte und morgen am besten bereits verkauft werden soll, obwohl es nicht mal gebaut, getestet oder etc. wurde.
Spannende Themen - tolles junges Team
Kommunikation könnte noch rechtzeitiger und besser sein
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