29 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gebäude
Keine Wertschätzung
Keine Menschlichkeit
Unloyalität
Ausnutzung
Man muss arbeitsmaterialien selber bezahlen/anschaffen
Spielen mit den Schicksalen einzelner Familien, während die großen schön Mercedes, Porsche usw fahren. Für Firmenautos ist genug Geld da.
Bude schließen
Sehr angespannt.
Schon weit unter dem Mindestgehalt für den Job den man macht.
Geht so. Die Leute sind schon in Ordnung.
Alle kündigen, oder wurden gekündigt.
Man ist ein niemand.
Man fängt dort an zu arbeiten, aber keiner hilft dir und keiner erklärt dir wie die Firma läuft, um einen guten Start zu haben.
Die Gehälter sind so unterschiedlich, bei dem selben Job. Viele fahren Firmenautos und machen Dienstreisen, und die sterblichen müssen in kurzarbeit gehen. Es wird an falscher Stelle gespart und ist total unloyal.
Nichts
Viel zu viel um das Bier aufzuzählen
Brauch keine Verbesserungen, da VBx zum scheitern verurteilt ist.
Wenige Kollegen, sonst nichts
Fast alles
Mehr Gehalt, cleveres Denken, mehr Arbeitsstruktur
Unter aller Sau
Den Kollegenzusammenhalt
Ständiges Misstrauen, nicht vorhandenes Vertrauen in Mitarbeiter, dass jeder überall rein stochert
Projektmanagement austauschen
Großraumbüros tragen nicht zum konzentrierten Arbeiten bei.
Zu Recht nicht gut.
Überstunden werden quasi vorausgesetzt. Man tut nichts um Mitarbeiter zu entlasten. Dieser ist nur Ressource
Weiterbildungen sind nur dann möglich, wenn man sich verpflichtet Teilkosten zu übernehmen.
Wer tief stapelt wird noch enttäuscht. Gehaltserhöhungen sind kaum machbar. Deutlich unter dem Schnitt. Keine Wertschätzung der Mitarbeiter.
Ist egal. Nur der Profit zählt.
In der Regel sehr gut. Das Highlight der Firma.
Waren die ersten der Kündigungswelle...
Versprechungen werden nicht eingehalten
Großraumbüros, keine einstellbaren Tische, Container, zu wenig Seife. Corona interessiert keinen. Ausstattung muss privat gekauft werden. Nichtmals Dinge wie ein Headset sind nicht drin.
Vorgesetzte kommunizieren teils nichtmals Ihre urlaubsbedingte Abwesenheit. Entscheidungen werden nach Laune des Projektmanagement getroffen.
Nichts negatives bekannt.
Ja, aber alles muss günstig sein. Die Firma lebt von wenigen Angestellten, die für die Firma leben.
-Gehalt kommt Pünktlich.
-Man hat ein Dach überm Kopf.
-Kostenloses parken.
Es werden teilweise komplett fragwürdige Entscheidungen getroffen. Durch die hohe Fluktuation geht ständig know how verloren.
Die Chefetage, da sage ich lieber nix zu.
Einige Abteilungen sind komplett unterbesetzt. Gehaltssteigerungen quasi unmöglich.
Und
Und
Und
Wäre zu viel zum aufzuzählen.
Abteilungen arbeiten eher gegeneinander als zusammen. Sehr hoher Arbeitsaufwand und immer wechselnde Kollegen.
Müsste sich langsam herumgesprochen haben, dass das Unternehmen absolut nix ist!
Nicht vorhanden.
Man kann aufsteigen, aber auch nur weil ständig MA das Unternehmen verlassen oder gehen müssen. Diese Positionen müssen dann halt wieder besetzt werden und das von teilweise komplett unerfahrenem internen Personal.
Jeder verhandelt selber. Hochschulabsolventen verdienen teilweise so viel, wie andere in der Produktion in anderen Firmen.
Das so mit das einzige was passt.
Mangelhaft. Sehr unstrukturiertes Unternehmen.
Informieren und geeignete Maßnahmen ergreifen.
Mitteilung von Kurzarbeit ein Tag vor dem Start.
Die Zeit nutzen, um Prozesse zu schaffen und zu etablieren
Große Büros sorgen für schlechte Konzentration bei vielen Mitarbeitern.
Das Image ist nicht gerade das Beste
Trotz geringer Wochenarbeitszeit, ist mehr als genaug arbeit da. Gerne findet auch ein verzetteln statt bzw. falsche Prioritätensetzung.
Man sollte schon qualifiziert sein. Weiterbildungen werden nur sehr ungern bewilligt.
Selbst wenn man tief stapelt wird man enttäuscht. Gehaltssprünge sind kaum drin.
Gibt es nicht. Es ist nur wichtig, dass die Zahlen stimmen.
Sehr gut. Ein absolut lobenswerter Punkt!
Ohne Worte...
Kommunikation teilweise nicht gegeben. Es wird nur darauf geachtet nach oben gut da zu stehen. Mitarbeiter haben eher wenig Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung
Ausstattung ist akzeptabel aber z.B. keine höhenverstellbare Schreibtische. Man muss sich eigentlich alles selbst zusammen suchen oder erbetteln um Dinge für die tägliche Arbeit zu bekommen.
Miserabel! Leider werden Dinge nich abgesprochen sondern einfach entschieden. Rücksprache oder gar eine Einbeziehung von Fachgruppen findet nicht statt. jeder kocht sein Süppchen.
Könnte man durchaus als positiven Punkt nennen! Frauen haben hier gute Möglichkeiten auf Weiterentwicklung und Führungspositionen.
Interessant ist die Branche und auch die Projekte allemal.
Prinzipiell interessantes Aufgabenfeld
Führungsetage, Eigentümerentscheidungen, Massenkündigungen
Die Türen bitte nicht mehr öffnen.
Die Arbeitsatmosphäre war stets angespannt. Aufgrund zahlreicher willkürrlicher Kündigungen ist jeder Arbeitnehmer stets um seinen Arbeitsplatz besorgt. Mitarbeiter wurden in Massenabfertigung gekündigt. An einem Tag wurden sechs Personen zur Personalabteilung berufen und erhielten dort vor versammelter Mannschaft ihre Kündigung in die Hand gedrückt. Zuvor wurden diese nicht durch ihre Führungskraft über die bevorstehende Kündigung informiert, sondern über die Stempeluhr. Aktuell verlassen mehrere Führungskräfte das sinkende Schiff. Weitere Angestellte werden folgen. Durch die sinkenden Mitarbeiterzahlen steigt die Arbeitsauslastung auf ein Maximum, die Mitarbeiter gehen auf dem Zahnfleisch. Eine Zukunft für das Unternehmen ist nicht ersichtlich.
Sehr schlecht. Aufgrund zahlreicher verlorener Gerichtsprozesse der Tochtergesellschaften der Paragon AG (siehe Artega vs Micro Mobility Systems), Kundenunzufriedenheiten und den "Bilanzierungsfehlern" ist der Konzern weiterhin auf einem absteigenden Ast. Aktienkurs bewegt sich aktuell um die 5,60€, Tendenz fallend.
Durch das flexible Arbeitszeitmodell lässt sich die Arbeitszeit nach eigenem Wohlbefinden einteilen. Je nach Arbeitsbereich und Kundenkontakt ist dies wie auch in anderen Unternehmen unterschiedlich.
Durch Einsparmaßnahmen werden keine Weiterbildungen und Schulungen bewilligt.
Ich konnte mich nie beklagen, jedoch war das Gehalt verhandlungssache. Meine Kollegen hatten nicht soviel Glück. Tendenziell ist das Gehalt im Mittel jedoch vergleichbar gering.
Gibt es nicht.
Der Kollegenzusammenhalt war stets vorbildlich. Die Mitarbeiter nehmen die aktuelle Situation mit Galgenhumor und versuchen die restliche verbliebene Zeit so angenehm wie möglich zu gestalten. Man weiß schließlich nie wann es ein Ende hat.
Kein Unterschied festzustellen.
Durch die flachen Hierarchien war das direkte Vorgesetztenverhalten in der Regel tadellos. Dennoch hätten (bevorstehende) Kündigungen deutlicher kommuniziert und betroffene Mitarbeiter entsprechend vorbereitet werden können. Mitarbeiter in dieser wirtschaftlichen Lage einzustellen ist ein no-go!
Notwendige Hardware war stets verfügbar ebenso wie Büromaterial. Leider sehr hohe Geräuschkulisse aufgrund Großraumbüros ohne entsprechenden Lärmschutzmaßnahmen.
Entscheidungen der Führungsetage erreichen die Mitarbeiter selbstredend Zeitnah, in der Regel einen Tag vor Monatsende. So wurden die Mitarbeiter über die geplanten Stundenreduzierungen einen (!) Arbeitstag vor Monatswechsel in Kenntniss gesetzt.
Kein Unterschied festzustellen.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich, jedoch geprägt vom zeitlichen Druck. Entsprechend leidet die Qualität.
Sehr interessante Projekte und Kunden;
Angenehme Unternehmensgröße
Kommunikation, Umgang mit Angestellten, Ablauf von Projekten und -anfragen
Klare und EHRLICHE Kommunikation den Arbeitnehmern gegenüber;
Wertschätzung für die Angestellten und deren Arbeit;
Weitsichtigere/ realistischere Projektsteuerung
Innerhalb der Abteilung sehr positives Arbeitsklima;
Die (freundlich gesagt) hohe Mitarbeiterfluktuation ist allerdings völlig demotivierend. Niemand scheint vor einer Kündigung sicher zu sein.
Die wenigsten sind zufrieden mit dem Management und sich darüber hinaus ihres Arbeitsplatzes sicher.
Die Unternehmenspolitik sorgt ebenfalls für viel Unbeliebtheit.
Durch die Gleitzeit relativ gute Zeitgestaltung möglich. Allerdings müssen viele Mitarbeiter viele Überstunden machen und haben somit nichts davon.
Nicht im Geringsten erkennbar
Innerhalb der F&E-Abteilung sowie vielen anderen sehr guter Zusammenhalt. Der Arbeitsalltag war normalerweise sehr angenehm.
Die direkten Vorgesetzten innerhalb der Abteilung waren immer sehr freundlich, fair und motivierend. Durch völlig unverständliche Entscheidungen/ Zielsetzungen der Managementebene kommt dennoch das Gefühl auf, dass man sich kaum für die Arbeitnehmer interessiert.
Ausreichend Platz, gute Arbeitsausstattung. Nur die Lautstärke im Großraumbüro kann ab und zu eine Ablenkung sein
Wenig bis gar keine Kommunikation von der Management-Ebene an die Arbeitnehmer.
Entscheidungen wie Kündigungen oder Änderungen in der Überstundenregelung, etc. kommen meist plötzlich aus heiterem Himmel.
Keine negativen Beobachtungen
Fachlich sehr interessante Projekte, die jedoch teilweise durch ständig geänderte Zielvorgaben und viel zu enge Zeitfenster zum Scheitern verurteilt sind. So kommt das Gefühl auf, 100 Projekte gleichzeitig anliegen zu haben aber keines richtig machen zu können.
Sehr interessante Aufgaben, toller Kollegenzusammenhalt
Strategische Ausrichtung durch Top-Management
Top-Management auswechseln...
Mein direkter Vorgesetzter ist toll. Das Top-Management ist...
- Gehalt war sehr ansprechend (Kam leider nur nicht vor dem 01. des Monats)
- Spannendes Themengebiet durch Li-Ion-Technologie
Gehaltsauszahlung manchmal nach dem 01. eines Monats (Lt. Vertrags ist zwar auch bis zum 3. eines Monats geregelt aber da viele Ihre Abbuchungen zum 01. haben, war das schlecht)
Das Verhalten der "oberen Ebene" zu den Mitarbeitern im Vertrieb war leider oft herablassend und keineswegs kollegial.
Kündigung innerhalb der Probezeit, weil der Arbeitgeber sich verkalkuliert hat und ein nicht vermarktbares Produkt verkauft werden sollte. (und das bei mehreren Personen zugleich)
Gehaltsauszahlung anpassen, sodass ein jeder sein Gehalt am 01. eines Monats auf dem Konto hat. (Heutzutage haben viele Ihre Abbuchungen direkt zum 01. des Monats)
Projektplanung sollte besser gestaltet werden. Nicht jedes Projekt anfangen und dann die Zeit verlieren es zu beenden.
Nicht die "kleinen" Mitarbeiter verantwortlich machen, wenn ein Produkt nicht zu vermarkten ist, weil nicht alles bedacht wurde.
Arbeitsatmosphäre leider nicht mehr als ausreichend...
Leider Chancentechnisch am Markt nicht einfach durch interne Probleme, die natürlich in den Nachrichten auftauchen, da man an der Börse ist.
Mit einigen Kollegen wirklich gut, wiederum viele andere kümmern sich vorwiegend um sich selbst....
Keinerlei realistische Ziele...
Auf das falsche "Fremdprodukt" gesetzt und den "kleinen" Mitarbeiter verantwortlich gemacht, weil ncihts verkauft wurde.
Großraumbüros sind meines erachtens nicht die beste Wahl.
Sonst eigentlich alles stimmig.
Kommunikation hat in einigen Bereichen geklappt. (Zum Beispiel im Vertriebsteam)
Leider aber mit anderen Personen und Abteilungen wiederum garnicht.
Klar gibt es immer irgendwo mehr Gehalt aber zum Einstieg hat es gut gepasst.
Durch das Thema Li-Ion ist es eine spannende Aufgabe auch für die Zukunft gewesen.
Leider hat man wenig mitsprache. (Bzw. wird nicht gehört, wenn man etwas beitragen will; es wird trotzdem das eigene Süppchen gekocht)
So verdient kununu Geld.