5 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Freiheit in der Selbsteinteilung und das Team.
Würde oben schon genannt
Weg von der konservativen Haltung in der Führungsebene. Hin zu einer Wertschätzenden modernen Führungskultur.
Kaum bekannt in der Branche...Müssen dringend an einem Rebranding Arbeiten.
Keine
Das Team ist spitze am kann sich immer auf einander verlassen. Jedoch ist die Führungsebene sehr konservativ und von Druck und ausschließlich KPIs geprägt.
Sehr wenig emotionale Intelligenz. Sehr konservativ. Ausschließlich Zahlen fixiert. Wertschätzung ist leider ein sehr seltenes gut.
Solides Fixgehalt was durch ein variablen Anteil gesteigert werden Bonn um einen gewissen Prozentsatz. Da die Ziele aber sehr schwer zu erreich sind wird fast nie der ganze Bonus ausgezahlt.
Die Tür zum Tischkicker, da es mich insbesondere beim telefonieren störte wenn sich Kollegen in den Bürozeiten vom kollektiven kafkaesken Alltag ablenkten.
Ich habe mich in einer Firma noch nie so respektlos behandelt gefühlt! Die Stimmung empfand ich zeitweise als vergiftet.
Den Umgang mit Arbeitnehmern überdenken
Klare Definition von Zuständigkeiten, Zielsetzungen, Dienstleistungen und Produkten
Ich empfand die Außendarstellung als übertrieben und paradox.
Projekte nicht bei erstem Misserfolg einstampfen sondern Fehleranalyse betreiben korrigieren und optimieren und wiederholen.
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre als Zwanghaft gespielte gute Laune "Hey Tischkicker und Obst!"
Unternehmen und Produkte verwirren mich bis heute. Niemand konnte mir wirklich zu verstehen geben, welchen Geschäftszweck die Firma eigentlich anstrebt und womit Einkünfte erzielt werden.
Ich empfand den Leistungsdruck als extrem. Dabei achte ich eigentlich nicht auf die genauen Stunden, arbeite generell gern und auch gern mal länger.
In diesem Fall stieß ich jedoch an meine Leistungsgrenzen. Mein Privatleben beschränkte sich auf nötigste Einkäufe kurz vor Ende der Öffnungszeiten.
Zeitweise sicherlich möglich, langfristig jedoch nicht.
Grundsätzlich mindestens eine hilfsbereite Kollegin, jedoch etwas verunsichert über die eigene Zukunft. Mein Eindruck war, dass sich starker Verdruss durch alle Schichten gefressen hatte.
Meiner Meinung und Erfahrung nach verhielt sich mein Vorgesetzter mir gegenüber unseriös, sehr unzuverlässig, sprunghaft und von Anfang an unaufrichtig.
Vergleiche ich meine Erfahrungen mit dem Beitrag über diese Firma aus 2012, erkenne ich in meiner Zeit in 2017 immer noch eindeutige Parallelen im Umgang und der Kultur.
Neues modernes "smartes" Büro, aber die aktuelle Software sollte ich mir laut erster Empfehlung des zuständigen Mitarbeiters selbst kaufen.
Hinter dem Begriff "Smart-Office" steckt eine moderne Zugangskontrolle mit Fingerabdruck-Scanner, der theoretisch alle möglichen Zeit-Daten erfassbar macht, und Bewegungsmelder, die das Licht ausschalten wenn ich mich am Arbeitsplatz nicht genug bewegte.
Anstelle von offener Kommunikation begegnete mir ein desillusioniertes Kollegium (kein Team) was als zu oft mit "haben wir versucht, hat nicht funktioniert" antwortetet.
Dennoch zeigt mir die Anzahl an Kommentaren die meine mittlerweile editierte Bewertung nach sich zog , dass Kommunikation mindestens in eine Richtung stattfindet.
Mich erinnerten einige Äußerungen und Unterhaltungen an postpubertären Chauvinismus. Meiner Meinung nach nicht angemessen für einen modernen Arbeitsplatz und zum Teil schlicht und einfach niveaulos.
Mir kamen die Aufgaben sehr fragmentiert und die Zuständigkeiten äußerst intransparent vor.
Aufgaben die über Dritte an mich delegiert wurden, litten unter dem klassischen "stille Post" Problem. Rückfragen waren unerwünscht und Missverständnisse sowie vergoldete Zeit, vorprogrammiert.
Ich hatte generell den Eindruck von willkürlichem Aktionismus.
fast alles
fast nichts
wir haben keine Kantine, sondern suchen uns etwas in der Umgebung. Aber es geht schon. sind ja in Bahnhofsnähe
Es stimmt, was die anderen sagen. Es ist echt cool. Wie ein Google in klein. :-)
Voltimum hat ein sehr gutes Image bei unseren Kunden
passt
wir sind halt ein kleines Unternehmen.
hier findet man echt nette kollegen. unterschiedlichen Alters, beide Geschlechter, unterschiedliche kulturen.
wie gesagt....
da ich nun einige Chefs hier erlebt habe, kann ich nur sagen, dass mein jetziger chef sehr angenehm ist. hier wird jeder ernst genommen. hier kann ich meinen Aufgaben nachgehen. das war nicht immer so.
im Vergleich zum alten Büro ist das neue Büro super. ich sag nur "Smart Office"
insgesamt gut. Aber vom obersten Chef (CEO) könnte ne bessere kommunikation kommen. In Deutschland läufts.
kann immer mehr sein
definitiv. auch wenn wir manachmal echt Vollgas geben
sind ambitioniert und wollen was erreichen
Arbeitsbelastung kann grosse Spitzen aufweisen
bessere Kommunikation der Vorgesetzten
Der Standort.
Man tut nicht das wofür man eingestellt worden ist. Lockangebote und eine hohe Mitarbeiterfluktuation sind allgegenwärtig.
Das Vorgesetztenverhalten ist absolut mangelhaft wird aber von der Firmenleitung nicht wahrgenommen oder bewusst ignoriert. Leere Versprechungen liegen an der Tagesordnung und es wird den Mitarbeitern keinerlei Vertrauen entgegengebracht. Konstruktive Kritik wird als Renitenz angesehen, Meinungen und Bedenken die sich gegen die Idee des Vorgesetzten richten werden bestraft.
Am besten sollten die Verantwortlichen eine Schulung für "Gute Mitarbeiterführung" besuchen. Wenn davon ein Drittel umgesetzt werden würde, wäre es schonmal ein Anfang.
Das Betriebsklima ist eisig und man geht nicht gerne in das Büro.
Man kann das Unternehmen absolut nicht weiterempfehlen.
Die Arbeitszeiten sind normal und beeinträchtigen nicht die Work-Life-Balance.
Es gibt keinerlei Weiterbildungsmaßnahmen, auch auf Nachfrage wird es abgelehnt Schulungen besuchen zu dürfen. Über den beruflichen Aufstieg wird nicht informiert, da er auch nicht vorhanden ist.
Das Gehalt hängt sehr von dem Verhandlungsgeschick ab, da man schon darum kämpfen muss. Sozialleistungen gibt es nicht.
Die Kollegen helfen sich untereinander und sind direkt.
Es gibt keine Kollegen über 45 Jahren.
Die Ziele werden unrealistisch gesetzt. Mitarbeiterführung ist nicht vorhanden. Die Vorgesetzten verhalten sich mangelhaft, teilweise anmaßend/beleidigend. Abfällige Kommentare, besonders gegenüber Frauen oder in der Gesellschaft geringer gestellten fallen auf. Sexistische Äußerungen sind keine Seltenheit.
Konflikte werden ignoriert oder aber nach unten weitergegeben. Mitarbeiter werden bei Entscheidungen wenig bis gar nicht mit einbezogen.
Außerdem lässt man sich teilweise bedienen, als ob man den Mitarbeitern in der Hinsicht höher gestellt wäre.
Die Arbeitsplätze genügen den Anforderungen, jedoch sind die Tische nicht höhenverstellbar und der neueste Stand der Technik ist auch nicht erreicht.
Es heißt immer man soll kreativ sein, jedoch ist für Selbstentfaltung, Ablenkung (zur Förderung der Kreativität) absolut nicht gesorgt.
Es gibt weder Meetings noch professionelle Briefings. Notwendige Informationen werden vergessen oder konkret zurückgehalten. Deadlines werden nur auf Nachfrage oder sehr schwammig geäußert.
Männer und Frauen werden nicht gleich behandelt.
Man kann sich die Arbeit selbst einteilen und die Arbeitsbelastung ist gerecht aufgeteilt. Interessante Aufgaben gibt es jedoch nur sehr wenige.