6 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tauscht die Geschäftsführung aus
Sehr gutes Gesamtpaket. Trotz kleiner Schwächen denke ich ist dies unter dem Strich außergewöhnlich, besonders weil das Arbeiten hier einfach sehr angenehm ist.
Ich kenne nichts was ich als wirklich schlecht beschreiben würde.
Das flexible Arbeiten sollte ohne jegliche Beschränkung möglich sein, und die Gehälter könnten noch etwas kompetitiver sein.
Ich habe in den Jahren die ich hier gearbeitet habe den Eindruck, dass hier jeder gut integriert und fair behandelt wird. Die Atmosphäre unter den Kollegen ist gut. Seine Arbeitr kann nachgehen wie es einem beliebt, niemand macht Druck oder unnötige Vorgaben.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Das heißt: Es gibt keine Überstunden, Feierabend ist Feierabend, Urlaub ist Urlaub. Punkt. Die Regelarbeitszeit beträgt 40 Stunden. Hier gibt es noch Verbesserungspotenzial (37.5 oder 45).
Home Office bzw. flexibles Arbeiten ist möglich. Lange Zeit (während Corona) war das unbegrenzt, momentan ist die Richtline dass es in der Woche zwei Tage im Büro geben sollte. Dies wird allerdings zur Zeit sehr lässig gesehen und auch nicht kontrolliert.
Zum flexiblen Arbeiten werden Mitarbeiter in der Regel mit einem Laptop ausgestattet. Bisher gab es auch Peripherie für zu Hause: Zwei Monitore und eine Dockingstation. Dies hat sich allerdings geändert, die Peripherie für zu Hause gibt es nicht mehr und man muss sich hier selbst um sein Equipment kümmern.
Die Arbeitszeit kann man sich praktisch komplett frei einteilen. Es ist schon notwendig, tagsüber irgendwann da zu sein, schon allein wegen Meetings und Kommunikation mit Kollegen, aber abgesehen davon gibt es keine festen Anforderungen an die Anwesenheit. D.h. es hindert einen auch niemand daran z.B. Nachmittags ein paar Stunden etwas anderes zu machen und dann Abends weiterzuarbeiten.
Es gibt teilweise die Möglichkeit auf Konferenzen oder auf Schulungen zu fahren. Dies muss man allerdings selbst aktiv in die Hand nehmen. Dann ist es aber möglich. Seit der Hexagon-Übernahme muss es zudem noch ins Budget passen.
Generell steht es jedem frei sich in seiner Arbeitszeit und an seinem Arbeitsplatz selbst weiterzubilden wie man es für richtig hält (das wird auch so kommuniziert). Man kann sich hierfür also die Zeit nehmen.
Das Gehalt ist in Ordnung, könnte aber in der aktuellen Marktsituation noch etwas kompetitiver sein.
Hier gibt es nichts auszusetzen. Die Kollegen sind wirklich einer der ganz großen Pluspunkte. Ich habe es bisher nicht erlebt, dass hier irgendwer ausgeschlossen worden wäre.
Ich habe in meiner Zeit bei Volume Graphics kein Fehlverhalten seitens Vorgesetzten erlebt. Der Umgang ist sehr professionell und alle sind nahbar, Hierarchien sind im Zwischenmenschlichen nicht spürbar.
Früher hauptsächlich Zweierbüros. Jetzt wo es das flexible Arbeiten gibt, werden die meisten Büros auf Hot Desks umgerüstet, die nicht fest an einen Arbeiter gebunden sind. Wie gut das in Zukunft funktioniert, lässt sich jetzt noch nicht genau sagen.
Insbesondere seit der Hexagon-Übernahme ist die Kommunikation deutlich indirekter. Das ist natürlich teilweise normal auf Grund der Konzerngröße, aber könnte trotzdem besser sein. Vor der Übernahme konnte man einfach mit jedem in der Firma direkt kommunizieren (einschließlich C-Level). Es ist aber nicht so schlimm, dass es den Arbeitsalltag nennenswert belastet.
Viele Männer bei Volume Graphics gehen in Elternzeit. Das ist völlig unproblematisch und niemand hat daran etwas auszusetzen (was bei anderen Unternehmen leider vorkommt).
In der Entwicklung gibt es immer wieder interessante Problemstellungen.
In der Entwicklung: Vertrauen in Mitarbeiter, gute Stimmung, wenig Stress, keine Überstunden, Wertschätzung der Arbeit, erflogreiches Unternehmen, flexible Arbeitszeiten, niemand wird schief angeguckt egal wie spät er/sie kommt oder wie früf er/sie geht, neben dem üblichen Kram immer wieder spannende und herausfordernde Aufgaben, interessantes Produkt.
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Besser die Entwicklungsperspektiven/mögliche Karrierewege in der Firma für Softwareentwickler aufzeigen. Gehaltsverteilung transparenter machen.
Hier wird wirklich sehr viel für den Arbeitnehmer getan und die Arbeit gewertschätzt
Umstrukturierungen sollten schneller von statten gehen
Tolles, modernes Arbeitsumfeld
sehr gut, komplett flexible Arbeitszeiten
super nette Kollegen, man wird sofort integriert
gut, sehr nette Chefs
top, Job Ticket wird übernommen und das Fitnessstudio bezahlt. Es gibt freies Wasser, Kaffee, Süßigkeiten, fast jeden Tag frisches Obst
Sehr sehr gutes Betriebsklima. Die Arbeitszeiten sind hier wirklich sehr flexibel. Tolle Kollegen und vor allem: Ein super Softwareprodukt Made in Germany.
Mehr Organisationsstrukturen sind nötig!
Weniger Chaos, mehr definierte Arbeitsabläufe.
Volume Graphics ist ein sehr sehr angesehener Marktführer und hat einen super Ruf was die Qualität der entwickelten Software angeht.
In vielen IT Firmen, wird mehr als 40 Stunden die Woche gearbeitet. Das ist bei Volume Graphics nicht so!
Meist wird keine Zeit für Weiterbildung eingeräumt.
Sehr soziales Umgang mit Mitarbeitern und deren Bedürfnisse, z. B. im Hinblick auf veränderte Lebensbedingungen. Leider etwas chaotisch.
Die Firma wächst so schnell, dass es manchmal vorübergehend etwas eng werden kann.
Sehr interessantes Produkt.
Verbesserung der Führungskompetenzen.
Vermeidbarer Zeitdruck, Stress und hohe Arbeitsbelastung durch mangelnde Organisation und Information sowie nicht definierte Zuständigkeiten.
Unflexible Arbeitszeiten, nur zum Teil durch Kundenkontakt bedingt.
Keine Weiterbildungsmaßnahmen, keine Karrieremöglichkeiten, keine Übertragung von Verantwortung an erfahrene Mitarbeiter.
Freundliche, hilfsbereite Kollegen, gute bis ausgezeichnete Zusammenarbeit.
Autoritärer Führungsstil, mangelnde Führungs- und Organisationskompetenz. Fachliche Vorschläge, Anregungen und Kritik nicht willkommen. Mangelnde Loyalität gegenüber den Mitarbeitern.
Gute Ausstattung, kleine Büros (2-3 Personen).
Informationsweitergabe erfolgt in den meisten Fällen nur bruchstückhaft, nicht an alle betroffenen Mitarbeiter oder zu spät.
Hauptsächlich Routineaufgaben. Anspruchsvolle Aufgaben und Projekte werden meist von der Führungskraft bearbeitet. Fachkenntnisse der Mitarbeiter werden oft nicht genutzt.