64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Logistik-Ausbildung bei Volvo war eine tolle Erfahrung. Das Unternehmen bietet moderne Arbeitsplätze und eine sehr gute Struktur. Besonders positiv hervorheben möchte ich die Betreuung durch meinen Ausbilder. Menschlich absolut top, sehr sympathisch und fachlich extrem kompetent. Er nimmt sich Zeit, erklärt alles verständlich und unterstützt einen bei jeder Herausforderung. Wer eine praxisnahe Ausbildung in einem tollen Team sucht, ist hier genau richtig!
gut
sehr gut
gut
einfühlsam
sehr gut
gut
sehr gut
Abwechslungsreich, habe alle Bereiche der Logistik durchlaufen
Marken treue
Headcount sperre
Headcount Sperre weg gebt den Leuten eine Chance... Und Jahre lange Arbeitsstau zu beseitigen...
Interne BildungscAngebote vorhanden durch Headcount Sperre ist leider der Sterne abzug leider bedingt
Sehr hilfsbereites Umfeld. Alle Kollegen sind sehr nett und jeder wird gehört.
Das Arbeitsumfeld ist für jeden Mitarbeiter wichtig. Daher sollte der Fokus nicht nur auf einzelne Bereiche gelegt werden sondern für alle gleichermaßen gelten.
Modernisierung, Digitalisierung…
Hat leider ein schlechteres Image als es eigentlich ist. Allein der Ruf, dass hier Frauen in der Produktion oder Technology nicht erwünscht sind, zeigt dies enorm. Liebe Frauen auch ihr seid hier herzlich willkommen.
Es muss leider noch in viele Köpfe rein, dass HR nicht für alles zuständig ist. Führungskräfte müssen führen und Verantwortung übernehmen. HR kann nicht alle Feuer gleichzeitig löschen.
Sehr viele Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.
Egal ob tariflich oder nicht tariflich…man verdient hier gut.
Sowohl die Produktion als auch viele Büros sind sehr veraltet. Es wurde zwar für einige Bereiche eine Etage neu gestaltet und wirklich sehr modern eingerichtet. Der Rest ist leider nicht mehr modern.
Work Life Balance, Möglichkeit Homeoffice jeden tag zu frei zu entscheiden. IG Metall Tarife
Möglichkeit jeden Tag selbst zu bestimmen ob man lieber von Zuhause arbeitet oder in die Firma fährt
Viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und wenn gewünscht können auch Reisen zu anderen Standorten und Lieferanten/Messen durchgeführt werden. Aber kein muss.
IG Metall. Einstufung nach Jobbeschreibung.
Durch Home Office Möglichkeiten sind die Kollegen seltener im Büro was den Zusammenhalt verringert
Safety hat höchste Prio. Neues Büro für modernste Ansprüche optimiert.
Mehr Eigenentwicklung wäre manchmal Wünschenswert
Dass man ein recht hohes Einstiegsgehalt bekommt, was aber auch viele Blender anlockt.
Man kann sein E Auto kostenlos laden.
Zugang zur Benefits App
Dass es keine Gerechtigkeit gibt, selbst der Betriebsrat ist auf der Seite der AG.
VWL gibt es nicht auf den Bausparvertrag, sondern nur für die Metallrente.
Während Corona wurden ungeimpfte Mitarbeiter unter Anwendung des Hausrechts gegängelt! Aber das ist zum Glück Geschichte!
Lernt aus eueren Fehlern! Belohnt und haltet die Guten an der Radlader Linie, von denen habt ihr nämlich nicht mehr allzu viele, nur mit Speck ( € ) fängt man Mäuse ;-)
Monotone Arbeit unter extremen Zeitdruck.
Ich kannte niemanden, der wirklich stolz darauf war für Volvo zu arbeiten. Kein Wunder, dort werden Radlader mit Technologien aus dem letzten Jahrhundert von Hand montiert.
Zufrieden waren nur diejenigen, die dank Vitamin B einen entspannten Arbeitsplatz in der AV, PDI als Floatchef oder an der Verladerampe hatten.
Dank Akkordarbeit viel Work und kaum Live. Die Uhr tickt ständig im Nacken, die meisten Arbeitsplätze sind zu über 90% der Taktzeit ausgelastet.
Die Zeiten werden von der AV gemessen und in Standard - Arbeitsblättern festgehalten. Man hat dann, ja nach Einspeisung ( welche Maschienen, mit welchen Optionen wann kommen ) meist nicht mal die Zeit zur Toilette zu gehen!!! Das ist kein Witz, sondern die traurige Realität. Natürlich kann man „rot drücken“, dann bleibt die Linie stehen, danach wird man aber einen Anpfiff vom feinsten bekommen. Einen Ablöser zum Toilettengang gibt es nicht, weil kaum jemand mehr als 2,3 Arbeitsplätze beherrscht.
Baumaschinen Führerschein und Hochvolt Lehrgang wurden angeboten. Angesehen davon lächerliche „Schulungen“ nach der eigentlichen Schicht, die 15 bis 45 Minuten dauerten. Beim Gang durchs Drehkreuz schon wieder vergessen.
Das Gehalt ist mit ~ 3780€ Brutto inkl. Akkordzulage ganz gut, zumal man nur Frühschicht hat. ABER es gibt kaum Aufstiegschancen, um eine Lohngruppe mehr zu bekommen muss man wohl übermenschliches vollbringen. Ach ja, Überstunden gehen erst mal auf ein Zeitkonto, über das man nicht verfügen kann, das umfasst 350 Stunden! Ja das ist leider kein Witz.
Hydrauliköl und Bremsflüssigkeit werden zusammen gekippt und so entsorgt, ob das legal ist weis ich nicht. Außerdem entsteht jede Menge Kunststoff Abfall der mit Ausnahme von Folien im Restmüll entsorgt wird.
Es gibt in der ganzen Abteilung vielleicht 1 bis 2 Hand voll Mitarbeiter, die sowohl fachlich als auch Menschlich top sind!
Ältere Kollegen werden leider nicht geschont, was ich mit am traurigsten in dieser Firma finde! Außen hui, innen pfui. Dabei ist es fast ein Wunder wenn jemand gut 40 Jahre unter diesen Umständen durchhält. Vorerkrankungen werden kaum berücksichtigt, es sei denn die Werksärztin setzt es durch.
Ich habe in 3 Jahren, 2 Meister und 3 Produktionsleiter gehabt. Zu keinem der genannten konnte ich wirklich hinaufschauen, es waren keine Vorbilder. Der Dienstälteste Meister hat zwar viel Erfahrung was die Maschinen angeht, menschlich ist er aber je nach Laune ganz ok, an manchen Tagen aber ungenießbar. Wenn ich mich krank melden musste, wurde mir das manchmal fast persönlich genommen, weil er dann nicht wusste wie er die Arbeitsplätze besetzen soll. Als könnte ich etwas für die schlechte Personalpolitik. Die Personaldecke ist eben viel zu dünn, aber das wollen die hohen Herren nicht hören.
Arbeitssicherheit wird nur auf dem Papier groß geschrieben! Wenn man seinen Gehörschutz mal nach einem Telefonat vergisst, bekommt man sofort eine Ermahnung. Laufen Führungskräfte telefonieren durch die Produktion, ist es nur ein Kavaliersdelikt. Hier wird mit zweierlei Maß gemessen.
Das schlimmste ist aber, dass ich es 4 mal selbst miterlebt habe, dass das Montageband mitten im Arbeitsprozess anfing weiter zu laufen!!! Das heißt im Klartext, dass Mitarbeiter an, um und unter den Maschinen am arbeiten waren, in der trügerischen Sicherheit, dass das Band erst in mehreren Minuten und nach dem ertönen mehrerer Warnsignale weiter läuft. Dies war aber nicht der Fall, es kam jeweils nur ein Warnton und dann lief das Band vor. Durch das beherzte Eingreifen wachsamer Kollegen ( keine Führungskräfte) wurde ein Notaus ausgelöst und schlimmeres verhindert. Nun ist es aber nicht so, dass diese Störung völlig unerwartet aus dem Nichts kam, nein es standen Führungskräfte mit Kollegen der Instandhaltung Elektrik am Steuerschrank, weil es bereits kurz vorher zu einer Störung kam.
Das geschah wie gesagt 4 Mal in meiner Zeit, es wurde aber nie aufgearbeitet und es gab keinerlei Konsequenzen.
Abgesehen vom lächerlichen morgendlichen Meeting an der Teamtafel, wo Tag für Tag die selben hausgemachten Probleme angesprochen werden, gibt es praktisch keine Kommunikation.
Habe ich leider keine erlebt. Positionen wurden nicht nach Berufserfahrung oder Qualifikation besetzt, sondern nach Gutdünken. Hier kann man schon ein Stück weit von Vetternwirtschaft reden. Es ist eben ein Problem wenn eine Führungskraft mit dem ein oder anderen privat befreundet ist ;-)
Leider kann ich auch in dieser Kategorie nur 1 Stern vergeben. Ich habe mehrmals nach anspruchsvolleren Arbeitsplätzen gefragt, ich wurde aber immer nur vertröstet. Damit meine ich keine „ lockeren“ oder entspannten Arbeitsplätze, sondern solche die mich und mein Können fordern, damit ich nicht in dieser Firma verblöde. Im Endeffekt war es unter anderem diese perspektivlosigkeit, die mich dazu brachte zu kündigen.
Sehr kollegial
Home Office gängige Praxis
Super flache Hierarchie
Angemessene Bezahlung und Vergünstigungen wie Job Räder
Gutes Level, wird massiv dran gearbeitet
Gute und pünktliche Bezahlung
Nicht soviele Wechsel zwischen den Arbeitsplätzen.
Homeoffice jeden Tag möglich. Komplett frei gestaltbar
Homeofficeregelung + Gleitzeit
Jederzeit möglich und gewollt
IG Metall
Höhere Standards als vorgegeben
Durch Homeoffice verringert sich der Kollegenzusammenhalt, dennoch gute Stimmung
Globale und betriebliche infos und entscheidungen werden entsprechend geteilt
Volvo....
Mehr Eigenentwicklung wäre Wünschenswert
Bessere Eigenwerbung nach außen.
Gehalt
Bis auf das Geld alles
Führungsebene eingefahren da sollte getauscht werden besser Umgang mit Mitarbeitern und Betriebsrat Pro Firma
Schlechter Ruf
Gehalt gut
Veddernwirtschaft
So verdient kununu Geld.