36 von 160 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktive, interessierte Mitarbeiter werden gefordert, gefördert und motiviert. Man hat die Möglichkeit in sehr viele verschiedene Bereiche bei Interesse einzusteigen und vielschichtige Berufserfahrungen zu sammeln. Es wird auf die nötige Weiterbildung geachtet. Sehr gute, überdurchschnittliche Bezahlung mit attraktiven Sozialleistungen.
Alle 2-3 Jahre werden neue Strategien in Form schnellen Umstrukturierungen und Personalwechsel in höheren Ebenen (Geschäftsführer und sonst. Leiter) umgesetzt.
Leider endet eine langjährige sehr gute Zusammenarbeit mit der Elternzeit.
Die vielschichtigen Berufserfahrungen sind nichts mehr wert, da die Vorgesetzten in der Elternzeit der Umstrukturierung zum Opfer gefallen sind. Die Mitarbeiter werden dem gekündigten Vorgesetzten zugeordnet.
Wertvolle Berufserfahrungen auch nach der Elternzeit weiterhin nutzen und den Mitarbeiter isoliert betrachten und bewerten. Der Mitarbeiter verliert durch die Elternzeit nicht sein Know-how der Firma und der Branche !
Bei anstehenden Umstrukturierungen Versammlungen nicht nur für Information der zukünftigen Änderungen nutzen, sondern auch Ängste der Mitarbeiter in der gleichen Versammlung außer Kraft setzen. Nur so wird motiviert und leistungsstark weitergearbeitet und jede Veränderung
auch in allen Ebenen getragen und umgesetzt.
Die ständige Umstrukturierungen und neue Strategien
der Konzernleitungen werden mit Konsequenzen in bestimmten Zeitabständen zügig umgesetzt. Das geht zu Lasten der Unbeschwertheit auf dem Arbeitsplatz und Mißtrauen zum Vorgesetzten.
Produkte haben nach wie vor ein sehr gutes Image.
Überstunden werden stillschweigend durch den enormen Arbeitsanfall vorausgesetzt.
Die Mitarbeiter erhalten notwendige Schulungen. Jede neue Stelle (auch höhere) wird ausgeschrieben. Jeder kann sich bewerben und wird meist auch zum Gespräch eingeladen.
Überdurchschnittliches Gehalt und Sozialleistungen entschädigen ein wenig die ständigen Umstrukturierungen alle paar Jahre und ständige Wechsel der Geschäftsführer oder Leiter.
Sehr guter Zusammenhalt unter Kollegen über das Beschäftigungsverhältnis hinaus. Ständige Umstruktierungen (alle 2-3 Jahre) läßt die Mitarbeiter näher zusammen rücken.
Es gibt überwiegend ältere, nette Kollegen. Sie werden aufgrund der Erfahrung geschätzt.
Jährliche Mitarbeitergespräche ermöglichen Selbst- und
Fremdeinschätzung. Sehr guter Umgang der direkten Vorgesetzten mit den Mitarbeitern vor Ort.
Sehr gute Ausstattung der Arbeitsplätze in Werkstatt und Büro. Es bleiben keine Wünsche offen.
Interessierte, aktive Mitarbeiter werden mit qualifizierten Aufgaben betreut. Vertrauen in die
Fähigkeit der Mitarbeiter vorhanden.
Angst, Misstrauen, Missgunst
Im Moment ganz gut
Mit Ausnahmen viel zu lange Arbeitszeiten
Nicht annähernd einem Weltkonzern angemessen.
Nicht einem Weltkonzern angemessen
Nur vorgeschoben
Teils gut, teils sehr feindselig
Nicht erwünscht
Oft inkompetent
Nicht einem Weltkonzern angemessen
Wechselhaft
Protektionismus statt Gleichberechtigung
Teilweise nicht realistisch
Zu Karrierebeginn ist die Lernkurve enorm: Internationales Umfeld, viele Projekte.
Es fehlt an Vertrauen in die Information von oben, Mitarbeiter verlieren das Vertrauen innerhalb der ersten 3 Jahre und nutzen dann den Flurfunk, um an einigermaßen korrekte Infos zu gelangen.
Veränderungen sind gut, aber Veränderungen aus politischen
Gründen
offenbaren eine Führungsschwäche
Die Führungsschwäche basiert eventuell auf kulturellen Unterschieden zwischen Schweden und Deutschland. Schweden sind im Gegensatz zu Deutschen konfliktscheu
Neue Mitarbeiter lassen sich kurzfristig leichter "ein-norden", Diskussionen werden vermieden
Leider wird dadurch der Flurfunk ein machtvolles Instrument, das vom Management unterschätzt wird
Die ständigen Umstrukturierungen bringen sehr viel Unruhe in den Betrieb, der Flurfunk ist extrem und trägt zu einer schlechten Arbeitsatmosphäre bei - Vertrauen in eine kontinuierliche, langfristige Geschäftsentwicklung gibt es nicht in der Belegschaft.
Gut so lange man absolut flexibel und mobil ist. Langfristig eher nervenaufreibend, da keine private Planung möglich.
Durch viele herausfordernde Projekte und Umstrukturierungen sehr guter Zusammenhalt. Man vermisst auch Jahre später noch liebgewordene Kollegen, mit denen man durch dick und dünn gegangen ist.
Viele Kollegen verlassen den Betrieb um die 40 (sehr oft auch ungewollt), da man die erwartete Hingabe an den Betrieb einfach nicht mit einem normalen Familienleben verbinden kann. Man sieht oft Trennungen bei Kollegen, die den Anforderungen gerecht werden und die Firma vorne anstellen.
Obwohl Gleichberechtigung theoretisch groß geschrieben wird, haben Mütter selten eine Chance, wenn sie nicht sofort nach der Geburt weiter arbeiten.
Regelmäßige Umstrukturierungen (alle 2-3 Jahre) bringen immer Herausforderungen mit sich. Aktuell sei hier die Integration Volvo Renault zu nennen. Guter Arbeitgeber am Anfang der Karriere.
Internationales Unternehmen mit vielen Möglichkeiten auch mit Kollegen in anderen Länder zusammenzuarbeiten und sich auszutauschen.
Flache Hierarchie, Prinzip "open door", Feedback wird gegeben, offene Kommunikation
Ein großer Vorteil sind die interessanten Aufgaben. Man bekommt Freiraum diese Aufgaben zu lösen und eigene Ideen und Handlungsvorschläge werden gern angenommen.
Aufgaben, Produkte, Kollegenzusammenhalt
wenig Entwicklungsperspektiven, keine leistungsorientierte Vergütung
Allgemein freundlicher und fairer Umgang. Fast alle dutzen sich, Kollegen und Führungskräfte sind ansprechbar, es gibt offene Türen. Viele Monate Kurzarbeit, bei der die Mitarbeiter freiwillig mitgemacht haben (kein Betriebsrat!), haben allerdings Spuren hinterlassen, denn die Mitarbeiter wurden dafür in den sehr erfolgreichen Jahren danach nicht belohnt
Premium-Hersteller mit sehr guten Image am Markt. Marke Volvo und Volvo-Konzern haben weltweit einen sehr guten Ruf. Arbeitgeberimage fraglich.
Mitarbeiter haben Vertrauensarbeitszeit, hängt also ganz von einem selbst ab.
Fachliche Weiterbildungen eigentlich immer möglich. Außerdem halbjährlich Entwicklungsgespräche mit dem Vorgesetzten. Es gibt aber nur so wenige Stellen in Ismaning daß Karriere fast unmöglich ist. Dazu kommt, daß interessante Stellen und Führungskräfte oft von außen oder aus der Zentrale besetzt werden. Das führt dazu, daß viele Mitarbeiter sich schnell wieder extern umsehen.
Gehaltsniveau ist in Ordnung, viele Mitarbeiter auf allen Ebenen haben sogar einen Geschäftswagen. Es existiert aber kein durchsichtiges Gehaltsystem, deshalb gibt es auch innerhalb der Abteilungen oft rießige Unterschiede. Außerdem null leistungsorientrierte Vergütung. Mitarbeiter der unteren Ebenen bekommen unabhängig von ihrer Beurteilung pauschale Gehaltsanpassungen von ca 2 % jährlich, sonst sind keine Verhandlungen oder Anpassungen möglich. Bei Kurzarbeit oder schlechter Auftragslage entfällt die Gehaltsanpassung ganz. Das bremst insgesamt etwas das Engagement (siehe Work-Life-Balance).
Umweltbewusstsein wird schon gelebt. Sozialbewusstsein gibt es aber nicht mehr als gesetztlich vorgeschrieben
In den Teams meistens sehr gut und eng
Altersteilzeit wird sehr gerne gesehen.
Hängt vom direkten Vorgesetzten bzw Bereichsleiter ab, meistens aber positiv
gut ausgestattete und moderne Büros und gute IT Ausstattung. Kaum Mitarbeiter Parkplätze, Erreichbarkeit mit S-Bahn und Bus akzeptabel. Keine eigene Kantine, aber Zuschuß in mehreren Kantinen in der Nähe. Kaffee und Wasser gibt es umsonst.
Regelmäßig Mitarbeiter Infomationsveranstaltungen. Trotz flachen Hierachien wird aber auf Topmanagement Ebene um vieles ein großes Geheimnis gemacht. Deshalb hat der Flurfunk eine große Bedeutung . Über freie Stellen wird man oft erst informiert, wenn der Nachfolger bekannt gegeben wird und viele Stellen werden an Kontakte der Geschäftsleitung bzw. Personalabteilung vergeben
Wenige Frauen insgesamt und im Topmanagement 0. Teilzeit nicht möglich
Sehr interessante Aufgaben. Die meisten sind für einen großen Bereich verantwortlich und haben große Gestaltungsspielräume . Man arbeitet auch direkt mit Schweden oder anderen europäischen Ländern zusammen.
Guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen
Keine Perspektive zur Weiterentwicklung, wenn keine persönlichen Beziehungen zu bestimmten Personen existieren.
Zwischen den Kollegen gut, allgemein eher gedrückte Stimmung
Das Unternehmen genießt weltweit zwar einen guten Ruf, aber hinter den Kulissen sieht es anders aus. Viele frustrierte Mitarbeiter führen zu einer hohen Fluktuation am Standort. Stolz sind hier nur die wenigsten auf Ihren Arbeitgeber. Wer kann, bewirbt sich spätestens nach 2-3 Jahren woanders,um neu anzufangen.
Wirklich bedeutende Weiterbildung und Förderung nur für wenige und ausgesuchte Mitarbeiter (meistens neu eingestellt aufgrund persönlicher Beziehungen). Für den Rest sind einfache Kurse buchbar z.B. Englischkurse, Excelkurse etc.
Gutes Gehaltsniveau
Umweltbewußtsein wird zwar auf die "Fahne geschrieben" aber im Arbeitsalltag wenig gelebt. Sozialbewußtsein: Null.
Trotz (oder wegen) der äußeren Umstände herrscht zwischen den Kollegen ein guter Zusammenhalt.
So gut wie keine Einstellung und/oder Förderung älterer Arbeitnehmer. Unter den Kollegen genießen sie aber eine höhere Wertschätzung.
Das obere Management interessiert sich nicht für die Mitarbeiter und deren Weiterentwicklung. Bessere Voraussetzungen haben nur wenige Mitarbeiter, die aufgrund persönlicher Beziehungen gute Posten im Unternehmen erhalten haben. Für die gibt es Fortbildungen, interessante Projekte etc. Der Großteil der Belegschaft ist daher frustriert.
Keine Kommunikation von "oben nach unten". Mitarbeiter erhalten im besten Fall allgemeine Informationen zur Auftragslage, aber oft werden wichtigste Infos vorenthalten wie beispielsweise eine umfassende Aufklärung während der Kurzarbeit.
Frauen haben durchgängig schlechtere Aufstiegschancen. Im mittleren Management nur zwei Frauen und im oberen Management gar keine Frau.
Je nachdem wie gut man zur Geschäftsleitung steht, werden gute und interessante Projekte vergeben.