26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das es ein freundlich und offener Umgang mit allen gibt und mir die Arbeit viel spaß macht
Unsere Systeme könnten noch verbessert werden, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen
Ich arbeite sehr gerne bei Vorsicher, die Kollegen sind toll und die Arbeit macht mir viel Spaß ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit
Wenn man sich einbringt, bekommt man auch mehr Verantwortung.
Ich kann mich über das Gehalt nicht beschweren
Die einzelnen Abteilungen arbeiten gut zusammen und helfen sich gegenseitig
Durch regemäßige Meetings bleibt man immer auf dem laufenden und kann sich einbringen
Schönes Büro. Eigenes Dienst Handy, sowie eigenen Laptop uvm.
Meine Managerin hat immer ein offenes Ohr für mich. Vorschläge werden besprochen und Diskutiert
Durch die gute Zusammenarbeit der einzelnen Abteilung bekommt man überall einen guten Einblick
Leistungsorientierte Bezahlung und abwechslungsreiche Aufgaben.
Dienstwagen sollten für den Außendienst besser abgestimmt werden. Mehr Komfort und Platz für Ausrüstung wäre wünschenswert, schließlich verbringen die Verkäufer die meiste Zeit im Auto.
Mehr Potenzial der Digitalisierung nutzen und dafür Papier und Zeit sparen.
Vorschläge für Verbesserungen werden sehr gern angenommen und sind auch erwünscht.
könnte besser sein.
Überdurchschnitlich in dieser Branche, wer viel leistet der Verdient auch viel
Hier besteht noch viel handlungsbedarf. Unnötig viel Papierkram. Verträge in Elektronischer Form würden hier nicht nur der Umwelt gefallen sondern auch den Mitarbeitern, schließlich müssen die ganzen Unterlagen mit der Post in das Büro gesendet werden. im Jahr 2020 kann man sich diesen Mehraufwand im sinne der Umwelt gerne sparen.
Nach knapp 2 Jahren im Unternehmen fühle ich mich noch immer sehr sehr wohl, was ich natürlich zum größten Teil meiner Kolleginnin und Kollegen zu verdanken habe. Bei anfänglichen Schwierigkeiten wurde ich immer motiviert und unterstützt.
wer seine Ziele erfüllt ist willkommen, egal ob Jung Alt oder andere Nationalität.
etwas Zahlendruck von oben gibt es immer, aber auch das steht hier im angemessenen Verhältniss und gehört zum Verkauf dazu.
ein gewisses Maß an Druck besteht im Vertrieb natürlich immer, wer damit nicht umgehen kann ist im Vertrieb nicht richtig aufgehoben. Für Private Termine kann man sich selbständig Blocken.
Egal ob Vorgesetzte, Verkäufer oder auch Techniker alle haben ein offenes Ohr wenn mal Hilfe benötigt wird.
Jeder wird aktzeptiert und jeder bekommt eine Chance.
Langweilig ist es mir bis jetzt noch nicht geworden.
Gute Zentrale Lage.
Siehe obengenannte Punkte.
Verbesserungsvorschläge wurden in diversen Gesprächen mitgeteilt.
Von Tag zu Tag schlechter
Wurde am Anfang viel investiert um dies positiv zu gestalten mittlerweile ist es nicht mehr so wichtig.
Gibt besseres
In Weiterbildung wird nicht investiert. Karriere möglich wenn man gut mit dem Investoren kommunizieren kann.
Ist positiv.
Nicht vorhanden.
Alle gute Kollegen sind gegangen worden oder haben von selber das Weite gesucht
Mangelware.
Vorgesetzte kennen sich mit deutschem Recht nicht aus bzw. Es wird das Gesetz gelebt was persönlich passt.
Grossraumbüro oft chaotisch und laut.
Nur Englisch. Wer dem nicht mächtig ist kann gehen.
Ist gegeben.
Aufgaben sind interessant wegen startup.
Flexible Arbeitszeiten und leistungsorientierte Entlohnung. Technik und PKW auch zur privaten Nutzung. Tolles Team und Aufstiegsmöglichkeiten.
Fehlende Präsenz in sozialen Medien. Facebook und Youtube sind Neuland. Guckt sich jemand noch Flyer im Briefkasten an?
Neue Prozesse besser dokumentieren und kommentieren. Mehr Geld in Marketing und Werbung investieren.
Ich arbeite nun schon sehr lange im Vertrieb und kann die Vorsicher daher gut mit anderen Firmen vergleichen. Meist habe ich für größere, bereits lange am Markt existierende Unternehmen gearbeitet. Vorsicher ist zwar in Deutschland neu am Markt, international aber bereits lange etabliert und sehr erfahren. Dadurch hat die Firma natürlich den Charme eines Startups, aber immer auch den Rückenwind erfahrener Profis. Für uns im Vertrieb gilt natürlich was überall zählt, Verkaufszahlen. Während der Einarbeitungszeit in den ersten Monaten hat man genug Zeit das Geschäft zu erlernen. Danach zählt nur Erfolg. Nicht wenige Mitarbeiter habe ich kommen und gehen sehen. Verkaufsdruck ist immer da. Wer die ersten sechs Monate überlebt, der bleibt dann aber auch.
Das oberste Ziel sind glückliche Kunden. Das wird intern ständig und immer als oberste Maxime kommuniziert und auch gelebt. Die Kollegen arbeiten stets, als ob es ihre eigene Firma wäre. Das ist klasse. Leider investiert die Firma kaum in Marketing und Werbung um dies noch besser nach außen zu transportieren. WIESO vom ZDF hat Vorsicher mit versteckter Kamera gefilmt. Dabei hat Vorsicher ganz klar als Testsieger gewonnen. Warum nutzt die Firma so etwas nicht? Suche ich bei Facebook und Youtube nach Vorsicher, könnte ich anfangen zu weinen. Das wirkt alles wie 90er und nicht wie ein modernes Startup 2020.
Also ist eben Vertrieb. Von 8 bis 4 ist da nicht. Wochenende ist heilig, aber ein Anruf abends um 9 ist keine Seltenheit, ob vom Kunden oder vom Kollegen. Das sollte jedem im Vertrieb klar sein. Wenn ich mal einen wichtigen privaten Termin habe, ist das aber auch nie ein Problem. Ich liebe es, dass mir nicht ständig jemand über die Schulter guckt und ich meine Arbeitszeit frei einteilen kann, solange das Ergebnis stimmt. Das ist für mich ein ganz wichtiges Stück Freiheit die mir die Vorsicher da bietet.
Fast alle leitenden Positionen sind Eigengewächse. Leistung wird nicht nur finanziell, sondern zügig auch mit mehr Verantwortung honoriert. Dadurch, dass Vorsicher ein Startup ist und schnell wächst, hat man super Karrieremöglichkeiten. Die Ausbildung bei Vorsicher ist gut, in Firmen für dich ich jedoch vorher tätig war, wurden auch danach öfter noch Trainings durch externe Vertriebstrainer angeboten. Das fand ich immer sehr nützlich und fehlt mir bei Vorsicher.
Vorsicher bezahlt weitaus besser als die Wettbewerber. Ich bin damals mit einem Grundgehalt von 1900 Euro plus Provision gestartet. Das Gehalt bestimmt jeder Mitarbeiter im Endeffekt selbst über die Provision. Im ersten Jahr beträgt das Jahreseinkommen für einen normalen Vertriebsmitarbeiter zwischen 40000 und 70000. Gehalt ist immer um den 25ten eines Monats auf dem Konto. Abrechnung erfolgt elektronisch und ist immer pünktlich.
Die Kollegen in der Firstline versuchen möglichst effektiv Termine für den Außendienst zu buchen um lange und unnütze Fahrten zu vermeiden. Nationale Meetings laufen über Videokonferenz. Bei den Installationen fällt leider viel Abfall durch Verpackungen an, das müsste nicht sein.
Meine Kollegen sind toll. Wenn einer mal ausfällt, übernehmen alle gemeinsam die offenen Aufgaben. Hast Du mal ein Problem oder eine Frage bekommst Du immer Hilfe. Macht Spaß das Team.
Alter spielt keine Rolle. Im Endeffekt zählt was Du drauf hast.
Ist jetzt mein zweiter Vorgesetzter seit dem ich in der Firma bin. Natürlich hatte ich bei beiden erstmal viel Respekt und den Druck den Anforderungen zu genügen. Ich mag es, dass wir auch unterschiedlicher Meinung sein können und dies aber dann konstruktiv diskutieren. Er hört gut zu und dann kann ich auch meine Ideen umsetzen. Das ist nicht so ein von oben herab. Natürlich merkt mein Boss, wenn ich mal etwas nicht so gut finde, aber dann nimmt er sich auch die Zeit mir zu erklären wieso wir was wie machen. Eine sehr transparente Art. Habe ich in anderen Unternehmen schon ganz anders kennengelernt.
Das Büro des Vertriebsmitarbeiters ist das Auto. Vorsicher gibt mir einen Mietwagen mit Tankkarte, den ich auch privat nutzen kann. Die Autos sind von Ford oder Opel und haben jeden technischen Schnickschnack mit Navi, Klima etc. Ein Laptop von Dell und mein Samsung S10 mit Vodafone-Vertrag sind auch super. Also ich kann mich nicht beschweren.
Grundsätzlich gibt es regelmäßig Telefonate und Videokonferenzen mit den deutschlandweit tätigen Vertriebsmitarbeitern und Technikern. Dort werden Leistungen ausgewertet, Ziele definiert und Aufgaben besprochen. Das funktioniert wirklich sehr gut. Wenn Du eine Frage oder ein Problem hast, wird das sehr schnell gelöst. Allerdings verändern sich durch das schnelle Wachstum der Firma ständig Prozesse, was gestern noch blau war, ist morgen schon grün. Das kostet oft Zeit und Nerven. Ich würde mir eine bessere Dokumentation bei solchen Veränderungen wünschen. Hier ist Luft nach oben.
Personal ist bunt gemischt. Geschlecht und Herkunft sind keine Kriterien bei Einstellung. Im Unternehmen sind sehr viele unterschiedliche Nationen vertreten.
Ist wohl wie überall, gibt Aufgaben die macht man lieber als andere. Grundsätzlich ist es sehr abwechslungsreich. Heute bin ich im Außendienst beim Kunden und präsentiere unser Produkt, morgen arbeite ich am Computer, bearbeite meine Datensätze, einen Tag später installiere ich dann die Alarmanlage direkt beim Kunden.
Nix
Hinterlistig, niveaulos
Fast keine Schulung aber erwarten wissen
Kein zwang zu Kunde rauszugehen.
Alles gut.
Alles okay.
Stimmt soweit. Kollegen im Außendienst haben immer ein offenes Ohr für einander.
Die Motivation wird hochgehalten wenn nicht auch teilweise gestellt wirkend.
Man setzt alles daran nach außen hin ein gutes Image zu bewahren.
Das war absolut in Ordnung. Mittlerweile wird aber auch regelmäßige Samstag-Bereitschaft gefordert, was bei Einstellung ganz klar anders besprochen war.
Es wird versprochen dass man bei guten zahlen schnell Teamleiter werden kann. Naja, hab ganz andere Sachen erfahren. Teamleiter zu werden dauert wohl länger als man denkt und gehaltlich lohnt es sich eher wenig.
Eigentlich wirklich schwer in Ordnung. Eigentlich. Provisionen sind bei kaltauqirierten Kunden sehr großzügig wie ich finde, bei warmen Kunde auch gut.
Leider muss man aber feststellen dass die Auftragslage gar nicht so riesig ist wie die Firma einem am Anfang verspricht. Daher fiel das Gehalt eher mau aus da wenige Aufträge.
Keine volldigitale Arbeitsweise möglich da noch altmodisch mit Papierverträgen mit Durchschlägen gearbeitet wird. In Zeiten von Tablets und PDF sollte das eigentlich kein Problem darstellen. Die Tablets welche ausgehändigt werden sind absolut unbrauchbar und nicht professionell verwendbar für CRM etc.
Nach meiner Erfahrung sehr sehr gut was den Außendienst betrifft.
Klasse.
Soweit in Ordnung. Stand aber kaum in Kontakt zu Vorgesetzten. Stichwort Kommunikation.
Soweit in Ordnung. Vor Antritt der Fahrten welche gern auch Mal 250+ km betragen können( keine Seltenheit) darf man den Kunden nicht anrufen um sicherzustellen dass dieser antreffbar ist. Stattdessen Leerfahrten für nichts. Das ist dann extrem ärgerlich für Außendienstler aber an der Tagesordnung. Keine Scheu vor Terminen welche in den späten Abend hinein gehen .
Kommunikation ist leider oft eine Katastrophe. Innendienst leider nicht gut erreichbar. Es wird zu viel über WhatsApp getextet. Tagesberichte werden jeden Tag gefordert, allerdings ändern sich die geforderten Daten gefühlt alle zwei Wochen.
Tadellos.
Die Aufgaben sind vielfältig. Man fährt zu Kunden raus, stellt Angebote und hofft auf Zusagen im Nachhinein. Kaltakquise rückt aber mittlerweile immer weiter in den Fokus.
Die Gehaltsstruktur nach oben anpassen....
Das man ein Team im Vertrieb hatte, was sich selbst gegenseitig gepusht hat.
Keine Kommunikation. Lange Stecken. Teilweise 14 bis 15 stunden TÄGLICH arbeiten.
Unter Kollegen ist es ok. Loben kann man leider nichts.
Versprechen mehr als das System überhaupt kann.
Termine, Termine, Termine. Ein Tag mit 13 oder 14 Stunden Arbeitszeit ist FAST normal.
Ein möchtegern "Trainer" der jemandem zeigen möchte wie man verkauft. Mehr als Luft kommt leider nicht raus. Und wenn dann nur über Druck beim Kunden.
Geld stimmt.
Kunden der mehrere km weg wohnen wird einfach hingefahren ohne ihn zu informieren. Ist er nicht da, dann hat man umsonst die Fahrt gemacht. (Kommt fast täglich vor)
Die Kollegen im Vertrieb sind ein starkes Team. Leider werden sie sowas von verheizt das sie nach wenigen Monaten krank werden oder einfach nur auf die Kündigung hoffen.
Leider gibts auch hier nichts positives.
Keiner weiß etwas von dem anderen. Termine werden verschoben und Kunden sagen haufenweise die Termine ab.
Abwechslungsreich.
- Überdurchschnittliche Bezahlung
- super Kollegen und Team
- Kaffee, Kuchen und Getränke jederzeit vorhanden
- Jederzeit ein offenes Ohr für Ideen und Ziele
- verbesserungswürdige, technische Ausrüstung(Rechner, Telefonanlage, usw.)
Der einzige Manko ist Mangel an technischer Ausrüstung. Die sollte nachgebessert werden
angenehmer Vorgesetzter. Wohlfühlfaktor pur
Genießt einen guten Ruf. Tendenz steigend
Man ist stets bemüht, Urlaubstage und Arbeitsstunde für Mitarbeiter so sinnvoll und flexibel wie möglich zu gestalten.
viele Aufstiegsmöglichkeiten. Kommt immer vom Person an.
Für den Bereich eine überdurchschnittliche Bezahlung.
Absolut sozial und engagiert
Bunte, lustige Truppe. Mehr kann man nichts sagen!!!!!
siehe Gleichberechtigung
Vorgesetzter bemüht sich stets, Ideen von Mitarbeiter ins Unternehmen einzubringen. Ansonsten hat der Vorgesetzte für klare Ziele und Vorstellungen jederzeit ein offenes Ohr
Technisch gesehen ist man stets bemüht, auf dem neuesten Stand zu bringen.
Kommunikation unter Kollegen funktioniert hervorragend. Kommunikation mit Vorgesetzten muss noch daran gearbeitet werden, dennoch erreichbar.
Jeder ist willkommen. Jeder wird gleich behandelt und so akzeptiert wie er ist
Teils, Teils. Aufgaben können noch interessanter werden
Sehr schön, wenn auch manchmal hektisch und laut.
Auch mit Familie kriege ich alles gut unter einen Hut.
Wegen meiner Kollegen arbeite ich besonders gern bei uns.
Hier ist definitiv noch dran zu arbeiten.
sehr zahlreich und vielseitig!
So verdient kununu Geld.