10 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Jacken waren ok
Den Arbeitgeber
Einfach aufgeben und Verisure den Markt überlassen
Welche Atmosphäre
Kennt kein Mensch
Hat sich keiner einen Herzinfarkt geholt
Da gab es nie eine Karriere
Die haben eigentlich gut bezahlt
Papier über Papier , der Rest war Plastik
Ganz übel , gerade im Manager Bereich war man immer ganz besonders Wichtig
Alter spielte weitestgehend keine Rollen
Da wurden gelogen das sich die Balken biegen
Sie waren stets bemüht
Welche Kommunikation
Da wurden alle gleich ausgebeutet
Drücken Drücken und noch mal Drücken
...
Ich persönlich habe mir die Anlage Zuhause nicht eingebaut. Hat wohl seine Gründe. Keine Struktur, kein Konzept. Heute A, Morgen B.
Schriftliche Handouts bei Schulungen, CRM-Tool modernisieren,
Führungspersonal mit entsprechender Qualifizierung einstellen
Ein lustiges Schauspiel. Die Zentrale wurde in Berlin nun in kleinere Räumlichkeiten verlegt. Dort ist es nun ein wenig chaotisch und durcheinander. Die Büros sind hell und freundlich, aber unaufgeräumt. Zum Rauchen durfte man nachher nicht mal mehr in den Innenhof, wegen der Nachbarn. Von einer richtigen Atmosphäre möchte ich eigentlich nicht sprechen. Alle geben sich Mühe. Da es keinen Büroleiter in Berlin gab, waren gewisse Alpha-Tiere immer dabei, sich gegenseitig Beinchen zu stellen und den Anderen bloßzustellen. Hauptsache, man stand im besseren Licht da, wie der/die Andere.
Es ging immer darum, was nicht geht. Nie..., wie es gehen könnte.
Obwohl ich Kunden schon mehrere Jahre im Bereich Sicherheits- und Videosysteme beraten habe, war mir die die Firma Vorsicher unbekannt. Da kein Budget für Werbung verfügbar ist, wird kein Image aufgebaut werden können. Weiterempfehlungen gab es in meiner Zeit sehr wenige.
Morgens los zum Einbau..., der wegen Technikproblemen öfter länger dauerte. Dann Abends noch zum Kundentermin. Quer durchs Bundesland. Ein 8-Stunden-Tag. No way.
Die Grundschulung für den Bereich Vertrieb wurde im "Schweinsgalopp" durchgeführt. Danach blieben mehr Fragen, als Antworten übrig.
Nachdem sich alles gesetzt hatte.
Es gab KEIN Handout. Keine schriftlichen Unterlagen zum Nachlesen. Die Technik-Schulung zum Einbau der Anlagen war gut vorbereitet, aber auch hier keine schriftlichen Unterlagen. Scheinbar ist niemand in der Lage, sich in der Lage von Newbies zu versetzen und diese bei NULL abzuholen.
Das Gehalt ist okay, wenn man verkauft. Da man aber Akquise, Beratung,
Einbau und Vertragsabschluss selbst abwickeln muss, bleibt eigentlich immer Etwas auf der Strecke. Die Abrechnungen waren auch immer korrekt. Sozialleistungen wie Weihnachts-, Urlaubsgeld und VWL-Leistungen sind mir nicht bekannt. Man kann als Angestellter wohl eine Anlage günstig erwerben. Allerdings, möchte ich meine Sicherheit NICHT diesem Produkt anvertrauen.
Nicht wirklich vorhanden. In den Büros stapelten sich die Kartons der Lieferanten und vieler ausgetauschter Produkte. Diese werden dann wohl
aus Platzgründen irgendwann weg geworfen. Batterien werden nicht gesondert entsorgt. Habe ich jedenfalls nirgends mitbekommen und wurde ich auch nicht zu aufgefordert. Und es gab Unmengen von Alt-Batterien.
Alles im selben Boot. Die einzelnen Vorgesetzten in den Bundesländern gaben ihr Bestes. Allerdings wurde in Berlin nicht zugehört. Dort schaut man mit schlotternden Knien nur zum größten Mitbewerber und (versucht) alles nachzuahmen. Leider dadurch auch die negativen Dinge. Eigene Ideen, Mangelware. Abgrenzung..., was ist das? Alleinstellung? Oh ja, mit einer Außensirene. Das rockt ;-)
Absolut kein Problem. Egal, ob jung oder alt.
Jede/r ist sich selbst der Nächste. Solange alles läuft ..., super. Aber wehe es ist Sand im Getriebe. Der letzte Spruch für mich war: " Mach Dein Problem, nicht zu meinem!" Das ist überaus motivierend für junge Kolleginnen und Kollegen. Die Vorgesetzten sind wohl alle branchenfremd und haben keine besonderen Qualifizierungen. Wer sich am besten verkauft wird es halt.
HÖLLE!!! Es gibt für den Vertrieb ein Handy, ein Tablet, ein Vorführkoffer
und ein Auto mit Tankkarte. Wegen schlechter Erfahrungen ist das Budget auf der Tankkarte sehr gering, für Vertriebler. Das CRM-Tool ist gleichzeitig auch Kalkulationstool. Um dort einen Kunden anzulegen, einen Auftrag zu rechnen, eine Techniker zu buchen, den Einbau zu starten......, muss man. Sorry, mir fehlen dazu eigentlich die Worte. Dieses Programm ist die größte Arbeitsverhinderungsmaßnahme die mir je in meinem Berufsleben unterkam. Zu Dritt oder zu Viert brauchten wir Wochen, um die richtigen Wege zu wählen. Aber Sicherheit hatte dabei trotzdem niemand. Man klickte irgendwo drauf..., und hoffte. Es gab nie etwas Schriftliches. Ist wohl überbewertet.
Versuche gab es. Auch bedingt durch die Corona-Zeit, waren reale
Meetings Mangelware. Deshalb jagte ein Videomeeting das Nächste. Allerdings ohne Protokoll. Nicht gerade zielführend. Dadurch verpassten Nichtanwesende wichtige Infos. Die wichtigste Person des Unternehmens war eigentlich NUR online verfügbar. Irgendwie nicht gerade motivierend.
Sicher kein Problem.
Eigentlich ja. Aber mit der Technik leider nicht realisierbar. Man hat Blut
und Wasser geschwitzt, dass alles funktionierte. Selbst die Techniker
haben gebetet.
Alle Kollegen verstehen sich miteinander man kann jeden Kollegen anrufen wenn man eine Frage hat und es gibt keine Lästereien
Manchmal ist man etwas länger unterwegs , aber im allgemein kann man sich nicht beschweren
Alle sind gleich und jeder kann es nach oben schaffen , mich würde es jedoch freuen wenn es für Verkäufer nicht nur die Möglichkeit gibt Teamleiter zu werden sondern dazwischen auch nich etwas erreichbar wäre
Millionair wird man nicht, jedoch bekommt man ein attraktives Grundgehalt , sofern man dann sehr viel leistet, erhält man auch gutes Geld, wer viel tut kriegt auch viel
Man fühlt sich wie in einer Familie , jeder hilft jeden und keiner zieht über andere her
Jeder respektiert jeden
Alle Vorgesetzte sind immer erreichbar und gegen sehr offen mit einem um , Vorschläge werden sich gerne angehört und die Geschäftsführung interessiert sich sehr für unsere Zufriedenheit
Faires Gehalt , moderne Firmenwagen , moderne Technik und gerne kriegen alle mal was schönes wie beispielsweise bertriebsferien über Weinachten
Jeder ist menschlich gleich viel Wert im Unternehmen, egal wie erfahren man ist, wie alt man ist und auch das Geschlecht macht meiner Meinung nach kein Unterschied
Jeden Tag kommen andere Herausforderungen, jeder Kunde ist unterschiedlich und es ist jeden Tag ein neues Abenteuer
Präsenz, immer ein offenes Ohr
Wir brauchen mehr Leute!
Wir brauchen mehr Leute, weil wir wachsen, wir brauchen Marketing ! Bei der Vorsicher verdient man sehr gut, aber da geht immer mehr, oder?
Ein lustiger bunter Haufen, der die Vorsicher lebt
Ich steh auf Vorsicher, wie auch andere es tunm
Freie Arbeitszeiteinteilung, die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten und wohlgegönnte Urlaubstage tragen zur Work-Life-Balance bei
Regelmäßige Schulungen, Übungen mit Kollegen, eigener Fleiß, Mut und Lust auf dieses Produkt bringen Karrieremöglichkeiten mit sich.
Da sind nach oben keine Grenzen, bist du gut, wird das auch hervorragend honoriert!
Alles fein....
Ein hohes Maß an Motivation, eine ordentliche Prise Teamgeist und Zusammenhalt findet man hier....
Tadellos
Der Chef sitzt nicht nur auf seinem Sockel, wie man es aus anderen Unternehmen kennt - er begibt sich auch gern mal an die Basis und möchte auch dort etwas bewegen. (regelmäßige Video-Meetings )
Im Büro tobt das Leben, manchmal etwas laut und wuselig, aber das nehme ich mit einem Lächeln:-) meine Arbeitsumgebung ist eher der schöne Opel, der mir gestellt wurde, oder mein Homeoffice-Büro, oder gemütliche Heime der Kunden.
Regelmäßige Meetings, die es erlauben jederzeit konstruktiv zu sein, hier wird man gehört!
Jeder ist hier ein wichtiger Baustein des Ganzen
Was ich an dem Job wirklich mag?Die Vielseitigkeit! Mal am Schreibtisch, mal bei den Kunden vor Ort, mal am Telefon, mal beim Installieren - ein bunter Strauß an Möglichkeiten!
Dass man viele Möglichkeiten hat, sich weiter zu entwickeln und neue Verantwortungsbereiche zu übernehmen. So wachst nicht nur das Unternehmen, sondern man selbst auch.
Ich denke, wenn man etwas richtig schlecht findet, sollte man das direkt ansprechen, sonst können keine Veränderungen stattfinden.
Mehr wachsen und Deutschland erobern, aber da sind wir ja auf einen guten Weg.
Die Atmosphäre im Büro ist fast immer locker und lustig. Alle sind daran bedacht, dass die Atmosphäre stimmt, da wir die meiste Zeit auf Arbeit verbringen. Unsere Außendienstmitarbeiter und Installateure freuen sich, immer mal auf einen Besuch vorbei zu kommen.
Das Image der Firma hat unter den Mitarbeitern einen hohen Wert.
Wenn man nicht das liebt, was man macht, kann man auch nicht leisten, was man kann.
Das Gleiche gilt für den Verkauf.
Man kann nur das Verkaufen, hinter dem man steht. Das merken auch die Kunden.
Es wird viel Rücksicht auf die Bedürnisse von jedem genommen.
Spontan mal einen Dienst ändern oder ausgleich schaffen, gar kein Problem.
Wer was kann und auch zeigt, dass er Verantwortung übernehmen möchte, hat immer die Chance, sich zu verbessern.
Das Gehalt ist bis jetzt immer pünktlich gekommen.
Das Gehalt ist fair und entspricht der Verantwortung und Leistung.
Das Office und der Außendienst sowie die Installateure versuchen immer, Hand in Hand zu arbeiten. Dadurch werden Probleme schnell gelöst und Ergebnisse zeitnah umgesetzt.
Es ist wirklich ein tolles Team, was hier zusammenarbeitet.
Da wir ein super Team sind, steht das gar nicht zur Frage.
Der Umgang ist immer respektvoll und das von beiden Seiten.
Wir alle duzen uns hier auf Arbeit auch mit den Vorgesetzten und das sollte man zu schätzen wissen, daher ist Respekt sehr wichtig hier bei uns.
Momentan sind wir noch in einem Großraum Büro, wo die Akustik halt mal etwas lauter ist, aber das ändert sich jetzt bald:)
Wird bei uns ganz hoch geschrieben, da ohne einer richtigen Kommunikation, ein Unternehmen nicht laufen kann. Es wird alles sehr transparent kommuniziert.
Jeder wird hier gleich behandelt, egal welche Herkunft, egal welche Nationalität oder Geschlecht.
Man kann viel lernen, wenn man dazu bereit ist und bekommt viele Einblicke in die verschiedenen Bereiche.
Es gibt auch die Möglichkeit, dadurch Aufgaben und Verantwortungen zu übernehmen, was natürlich super ist, da man daran auch wieder wächst.
Leistungsorientierte Bezahlung und abwechslungsreiche Aufgaben.
Dienstwagen sollten für den Außendienst besser abgestimmt werden. Mehr Komfort und Platz für Ausrüstung wäre wünschenswert, schließlich verbringen die Verkäufer die meiste Zeit im Auto.
Mehr Potenzial der Digitalisierung nutzen und dafür Papier und Zeit sparen.
Vorschläge für Verbesserungen werden sehr gern angenommen und sind auch erwünscht.
könnte besser sein.
Überdurchschnitlich in dieser Branche, wer viel leistet der Verdient auch viel
Hier besteht noch viel handlungsbedarf. Unnötig viel Papierkram. Verträge in Elektronischer Form würden hier nicht nur der Umwelt gefallen sondern auch den Mitarbeitern, schließlich müssen die ganzen Unterlagen mit der Post in das Büro gesendet werden. im Jahr 2020 kann man sich diesen Mehraufwand im sinne der Umwelt gerne sparen.
Nach knapp 2 Jahren im Unternehmen fühle ich mich noch immer sehr sehr wohl, was ich natürlich zum größten Teil meiner Kolleginnin und Kollegen zu verdanken habe. Bei anfänglichen Schwierigkeiten wurde ich immer motiviert und unterstützt.
wer seine Ziele erfüllt ist willkommen, egal ob Jung Alt oder andere Nationalität.
etwas Zahlendruck von oben gibt es immer, aber auch das steht hier im angemessenen Verhältniss und gehört zum Verkauf dazu.
ein gewisses Maß an Druck besteht im Vertrieb natürlich immer, wer damit nicht umgehen kann ist im Vertrieb nicht richtig aufgehoben. Für Private Termine kann man sich selbständig Blocken.
Egal ob Vorgesetzte, Verkäufer oder auch Techniker alle haben ein offenes Ohr wenn mal Hilfe benötigt wird.
Jeder wird aktzeptiert und jeder bekommt eine Chance.
Langweilig ist es mir bis jetzt noch nicht geworden.
Gute Zentrale Lage.
Siehe obengenannte Punkte.
Verbesserungsvorschläge wurden in diversen Gesprächen mitgeteilt.
Von Tag zu Tag schlechter
Wurde am Anfang viel investiert um dies positiv zu gestalten mittlerweile ist es nicht mehr so wichtig.
Gibt besseres
In Weiterbildung wird nicht investiert. Karriere möglich wenn man gut mit dem Investoren kommunizieren kann.
Ist positiv.
Nicht vorhanden.
Alle gute Kollegen sind gegangen worden oder haben von selber das Weite gesucht
Mangelware.
Vorgesetzte kennen sich mit deutschem Recht nicht aus bzw. Es wird das Gesetz gelebt was persönlich passt.
Grossraumbüro oft chaotisch und laut.
Nur Englisch. Wer dem nicht mächtig ist kann gehen.
Ist gegeben.
Aufgaben sind interessant wegen startup.
Flexible Arbeitszeiten und leistungsorientierte Entlohnung. Technik und PKW auch zur privaten Nutzung. Tolles Team und Aufstiegsmöglichkeiten.
Fehlende Präsenz in sozialen Medien. Facebook und Youtube sind Neuland. Guckt sich jemand noch Flyer im Briefkasten an?
Neue Prozesse besser dokumentieren und kommentieren. Mehr Geld in Marketing und Werbung investieren.
Ich arbeite nun schon sehr lange im Vertrieb und kann die Vorsicher daher gut mit anderen Firmen vergleichen. Meist habe ich für größere, bereits lange am Markt existierende Unternehmen gearbeitet. Vorsicher ist zwar in Deutschland neu am Markt, international aber bereits lange etabliert und sehr erfahren. Dadurch hat die Firma natürlich den Charme eines Startups, aber immer auch den Rückenwind erfahrener Profis. Für uns im Vertrieb gilt natürlich was überall zählt, Verkaufszahlen. Während der Einarbeitungszeit in den ersten Monaten hat man genug Zeit das Geschäft zu erlernen. Danach zählt nur Erfolg. Nicht wenige Mitarbeiter habe ich kommen und gehen sehen. Verkaufsdruck ist immer da. Wer die ersten sechs Monate überlebt, der bleibt dann aber auch.
Das oberste Ziel sind glückliche Kunden. Das wird intern ständig und immer als oberste Maxime kommuniziert und auch gelebt. Die Kollegen arbeiten stets, als ob es ihre eigene Firma wäre. Das ist klasse. Leider investiert die Firma kaum in Marketing und Werbung um dies noch besser nach außen zu transportieren. WIESO vom ZDF hat Vorsicher mit versteckter Kamera gefilmt. Dabei hat Vorsicher ganz klar als Testsieger gewonnen. Warum nutzt die Firma so etwas nicht? Suche ich bei Facebook und Youtube nach Vorsicher, könnte ich anfangen zu weinen. Das wirkt alles wie 90er und nicht wie ein modernes Startup 2020.
Also ist eben Vertrieb. Von 8 bis 4 ist da nicht. Wochenende ist heilig, aber ein Anruf abends um 9 ist keine Seltenheit, ob vom Kunden oder vom Kollegen. Das sollte jedem im Vertrieb klar sein. Wenn ich mal einen wichtigen privaten Termin habe, ist das aber auch nie ein Problem. Ich liebe es, dass mir nicht ständig jemand über die Schulter guckt und ich meine Arbeitszeit frei einteilen kann, solange das Ergebnis stimmt. Das ist für mich ein ganz wichtiges Stück Freiheit die mir die Vorsicher da bietet.
Fast alle leitenden Positionen sind Eigengewächse. Leistung wird nicht nur finanziell, sondern zügig auch mit mehr Verantwortung honoriert. Dadurch, dass Vorsicher ein Startup ist und schnell wächst, hat man super Karrieremöglichkeiten. Die Ausbildung bei Vorsicher ist gut, in Firmen für dich ich jedoch vorher tätig war, wurden auch danach öfter noch Trainings durch externe Vertriebstrainer angeboten. Das fand ich immer sehr nützlich und fehlt mir bei Vorsicher.
Vorsicher bezahlt weitaus besser als die Wettbewerber. Ich bin damals mit einem Grundgehalt von 1900 Euro plus Provision gestartet. Das Gehalt bestimmt jeder Mitarbeiter im Endeffekt selbst über die Provision. Im ersten Jahr beträgt das Jahreseinkommen für einen normalen Vertriebsmitarbeiter zwischen 40000 und 70000. Gehalt ist immer um den 25ten eines Monats auf dem Konto. Abrechnung erfolgt elektronisch und ist immer pünktlich.
Die Kollegen in der Firstline versuchen möglichst effektiv Termine für den Außendienst zu buchen um lange und unnütze Fahrten zu vermeiden. Nationale Meetings laufen über Videokonferenz. Bei den Installationen fällt leider viel Abfall durch Verpackungen an, das müsste nicht sein.
Meine Kollegen sind toll. Wenn einer mal ausfällt, übernehmen alle gemeinsam die offenen Aufgaben. Hast Du mal ein Problem oder eine Frage bekommst Du immer Hilfe. Macht Spaß das Team.
Alter spielt keine Rolle. Im Endeffekt zählt was Du drauf hast.
Ist jetzt mein zweiter Vorgesetzter seit dem ich in der Firma bin. Natürlich hatte ich bei beiden erstmal viel Respekt und den Druck den Anforderungen zu genügen. Ich mag es, dass wir auch unterschiedlicher Meinung sein können und dies aber dann konstruktiv diskutieren. Er hört gut zu und dann kann ich auch meine Ideen umsetzen. Das ist nicht so ein von oben herab. Natürlich merkt mein Boss, wenn ich mal etwas nicht so gut finde, aber dann nimmt er sich auch die Zeit mir zu erklären wieso wir was wie machen. Eine sehr transparente Art. Habe ich in anderen Unternehmen schon ganz anders kennengelernt.
Das Büro des Vertriebsmitarbeiters ist das Auto. Vorsicher gibt mir einen Mietwagen mit Tankkarte, den ich auch privat nutzen kann. Die Autos sind von Ford oder Opel und haben jeden technischen Schnickschnack mit Navi, Klima etc. Ein Laptop von Dell und mein Samsung S10 mit Vodafone-Vertrag sind auch super. Also ich kann mich nicht beschweren.
Grundsätzlich gibt es regelmäßig Telefonate und Videokonferenzen mit den deutschlandweit tätigen Vertriebsmitarbeitern und Technikern. Dort werden Leistungen ausgewertet, Ziele definiert und Aufgaben besprochen. Das funktioniert wirklich sehr gut. Wenn Du eine Frage oder ein Problem hast, wird das sehr schnell gelöst. Allerdings verändern sich durch das schnelle Wachstum der Firma ständig Prozesse, was gestern noch blau war, ist morgen schon grün. Das kostet oft Zeit und Nerven. Ich würde mir eine bessere Dokumentation bei solchen Veränderungen wünschen. Hier ist Luft nach oben.
Personal ist bunt gemischt. Geschlecht und Herkunft sind keine Kriterien bei Einstellung. Im Unternehmen sind sehr viele unterschiedliche Nationen vertreten.
Ist wohl wie überall, gibt Aufgaben die macht man lieber als andere. Grundsätzlich ist es sehr abwechslungsreich. Heute bin ich im Außendienst beim Kunden und präsentiere unser Produkt, morgen arbeite ich am Computer, bearbeite meine Datensätze, einen Tag später installiere ich dann die Alarmanlage direkt beim Kunden.
Kein zwang zu Kunde rauszugehen.
Alles gut.
Alles okay.
Stimmt soweit. Kollegen im Außendienst haben immer ein offenes Ohr für einander.
Die Motivation wird hochgehalten wenn nicht auch teilweise gestellt wirkend.
Man setzt alles daran nach außen hin ein gutes Image zu bewahren.
Das war absolut in Ordnung. Mittlerweile wird aber auch regelmäßige Samstag-Bereitschaft gefordert, was bei Einstellung ganz klar anders besprochen war.
Es wird versprochen dass man bei guten zahlen schnell Teamleiter werden kann. Naja, hab ganz andere Sachen erfahren. Teamleiter zu werden dauert wohl länger als man denkt und gehaltlich lohnt es sich eher wenig.
Eigentlich wirklich schwer in Ordnung. Eigentlich. Provisionen sind bei kaltauqirierten Kunden sehr großzügig wie ich finde, bei warmen Kunde auch gut.
Leider muss man aber feststellen dass die Auftragslage gar nicht so riesig ist wie die Firma einem am Anfang verspricht. Daher fiel das Gehalt eher mau aus da wenige Aufträge.
Keine volldigitale Arbeitsweise möglich da noch altmodisch mit Papierverträgen mit Durchschlägen gearbeitet wird. In Zeiten von Tablets und PDF sollte das eigentlich kein Problem darstellen. Die Tablets welche ausgehändigt werden sind absolut unbrauchbar und nicht professionell verwendbar für CRM etc.
Nach meiner Erfahrung sehr sehr gut was den Außendienst betrifft.
Klasse.
Soweit in Ordnung. Stand aber kaum in Kontakt zu Vorgesetzten. Stichwort Kommunikation.
Soweit in Ordnung. Vor Antritt der Fahrten welche gern auch Mal 250+ km betragen können( keine Seltenheit) darf man den Kunden nicht anrufen um sicherzustellen dass dieser antreffbar ist. Stattdessen Leerfahrten für nichts. Das ist dann extrem ärgerlich für Außendienstler aber an der Tagesordnung. Keine Scheu vor Terminen welche in den späten Abend hinein gehen .
Kommunikation ist leider oft eine Katastrophe. Innendienst leider nicht gut erreichbar. Es wird zu viel über WhatsApp getextet. Tagesberichte werden jeden Tag gefordert, allerdings ändern sich die geforderten Daten gefühlt alle zwei Wochen.
Tadellos.
Die Aufgaben sind vielfältig. Man fährt zu Kunden raus, stellt Angebote und hofft auf Zusagen im Nachhinein. Kaltakquise rückt aber mittlerweile immer weiter in den Fokus.
- Überdurchschnittliche Bezahlung
- super Kollegen und Team
- Kaffee, Kuchen und Getränke jederzeit vorhanden
- Jederzeit ein offenes Ohr für Ideen und Ziele
- verbesserungswürdige, technische Ausrüstung(Rechner, Telefonanlage, usw.)
Der einzige Manko ist Mangel an technischer Ausrüstung. Die sollte nachgebessert werden
angenehmer Vorgesetzter. Wohlfühlfaktor pur
Genießt einen guten Ruf. Tendenz steigend
Man ist stets bemüht, Urlaubstage und Arbeitsstunde für Mitarbeiter so sinnvoll und flexibel wie möglich zu gestalten.
viele Aufstiegsmöglichkeiten. Kommt immer vom Person an.
Für den Bereich eine überdurchschnittliche Bezahlung.
Absolut sozial und engagiert
Bunte, lustige Truppe. Mehr kann man nichts sagen!!!!!
siehe Gleichberechtigung
Vorgesetzter bemüht sich stets, Ideen von Mitarbeiter ins Unternehmen einzubringen. Ansonsten hat der Vorgesetzte für klare Ziele und Vorstellungen jederzeit ein offenes Ohr
Technisch gesehen ist man stets bemüht, auf dem neuesten Stand zu bringen.
Kommunikation unter Kollegen funktioniert hervorragend. Kommunikation mit Vorgesetzten muss noch daran gearbeitet werden, dennoch erreichbar.
Jeder ist willkommen. Jeder wird gleich behandelt und so akzeptiert wie er ist
Teils, Teils. Aufgaben können noch interessanter werden
So verdient kununu Geld.