34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Digitalisierung ist up to date!
Eine Kantine wäre gut
Non Automotive Themen stärken
Sehr gut und nichts auszusetzen
In der Branche der Beste am Markt
Viele richtige Entscheidungen wurden getroffen.
Die Betriebszugehörigkeit ist außerordentlich lang bei vielen Mitarbeitern
Es wird intensiv home office angeboten
Über viele Tools und Kanäle wird informiert. Digitales schwarzes Brett.
Die Produkte sind zukunftstauglich und werden nicht so schnell überholt sein.
Weiter am Ball bleiben und innovativ bleiben!
Alles i O
Solarpanele werden auf allen Dächern installiert und Firmenwagen sind nur E Autos!
Gesunde Altersstruktur!
Viel home office wird angeboten
Urlaube werden nie abgelehnt
CO2 Vermeidung ist klare Unternehmens-Strategie. PV Module werden global zur CO2 Reduktion eingesetzt. E Autos werden gefördert!
Viele Freundschaften und starker Zusammenhalt
Kommunikation kann immer noch besser sein. Man bekommt aber alle Antworten auf Nachfrage!
Man kann international arbeiten an globale Projekten. Von China bis USA werden alle Kunden bedient in 3 Zeitzonen gleichzeitig.
Innovativ, gutes Management, digitale Transformation sehr gut gelungen, Familienunternehmen
Durch die flachen Hierarchien wenig Karrierechance
Nette Kollegen, gute Betriebsklima
Homeoffice, Lebensarbeitszeitkonten, sehr flexible Gleitzeitregelung
Gehalt könnte immer mehr sein - wo nicht
Modernem Unternehmen entsprechend
Nicht nur auf dem Papier zertifiziert, kostenfreie Ladeinfrastruktur für Mitarbeiterfahrzeuge
Transportieren wird groß geschrieben
Rücksichtsvoll
Gibt immer solche und solche, generell aber kooperativ, kommunikativ und nicht autoritär
Modernes Arbeitsumfeld
Im großen und ganzen positiv
Wer braucht schon Frauen in technischem Umfeld - bei Vorwerk Autotec macht man da keinen Unterschied
Definitiv
Starke Verbesserungen in Themen wie Digitalisierung und Hardware.
Junges Team mit vielen Nationalitäten. Die neuen Büros sind teilweise Großraumbüros. Es ist aber nicht der Standard. Wenn eine Belüftung nicht möglich ist, dann ist eine Klimaanlage vorhanden. Ergonomische Tische sind in neuen Büros vorhanden, werden nach und nach nachgerüstet. Mir wurde bisher in jeder Abteilung weitergeholfen, Abteilung gegen Abteilung ist kein Thema.
Bei den Kunden als sehr gut bewertet. Leider ist die Firma kaum bekannt. Meistens wird man mit Staubsaugervertretern verwechselt. :) In den sozialen Medien sollte mehr passieren Stichwort Fachkräfte anwerben.
Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, in Corona-Zeiten Homeoffice für viele Bereiche. Eine lange Bindung zum Unternehmen wird hier belohnt. Überstunden müssen abgebaut werden, wenn der Saldo zu hoch ist. In der Produktion gibt es eine Absauganlage an den Maschinen, zusätzlich wurden neue Entlüftungen an den Anlagen installiert. Die Hallen könnten teilweise etwas aufgeräumter und sauberer sein. Wegen der aktuellen Lage fehlt Personal.
Hier gibt es leider zu wenig Angebote. Schulungen zu neuen Maschinen oder Anwendungen werden sehr oft nicht mit gebucht. Dadurch werden intern oft Abläufe verzögert oder sogar verhindert.
Haustarif mit Anlehnung an IG BCE. 38 Stunden Woche, Weihnachtsgeld + Urlaubsgeld. Tipp: Diese Leistungen sollten für das ganze Unternehmen gelten. Trotzdem immer noch über den Durchschnitt.
Es wurden Elektroladesäulen für Mitarbeiter gebaut. Die Beleuchtung wurde auf LED umgestellt. Die Abwärme von Anlagen wird zur Beheizung genutzt. Bei der Entsorgung sollte noch stärker auf die Mülltrennung geachtet werden. Dadurch können auch Kosten reduziert werden. Den Umgang mit Schmierstoffen etc. verbessern. Um eine Klimaneutralität zu erreichen, welche bereits von ersten Kunden gefordert wird, wäre zum Beispiel eine Solaranlage auf den Hallen ein großer Schritt.
In den einzelnen Abteilungen gut. Es fehlt teilweise der Anspruch, auch mal über die eigene Abteilung hinwegzuschauen und andere Bereiche zu unterstützen. Oft hilft es der eigenen Abteilung später weiter. Trotzdem insgesamt sehr positiv.
Ich kenne persönlich einige Kollegen die bis zum Rentenalter bei Vorwerk gearbeitet haben. Es gibt zusätzliche Minuten für jeden Mitarbeiter ab 58, um eine Entlastung zu schaffen.
Sehr unterschiedlich je nach Abteilung. Ich persönlich bin sehr zufrieden.
Die Geschäftsführung gibt selber Schulungen zum Thema Sharepoint oder Teams. Für so ein großes Familienunternehmen eine Seltenheit.
Verwaltung: verstellbare Tische, neue Laptops mit neuster Software, neue Büros mit Klimatisierung. Gratis Obst, Wasserspender und Kaffee. Hier wurde vor allem bei der Hardware in den letzten 2 Jahren enorm Investiert.
Produktion: Wie oben bereits beschrieben gibt es Absaugeinrichtungen und zusätzliche Belüftungen welche die Luft deutlich verbessern. Es werden regelmäßig neue Anlagen in Betrieb genommen. Bei den alten Anlagen ist teilweise noch Windows XP verbaut. Hier sollte dringend investiert werden.
Wie üblich werden nicht alle Themen sofort verteilt. Das liegt unter anderen aber auch an Personalengpässen in der Personalabteilung. Über Teams gibt es eigene Info-Channel. Es gibt zusätzlich ein digitales schwarzes Brett. An den Besprechungsräumen sind Infotafeln vorhanden. Es gibt eine Mitarbeiterzeitung. Gerade in der aktuellen Zeit wird in kurzen Abständen der aktuelle Stand mitgeteilt, was meine Kollegen sehr schätzen. Man könnte vielleicht noch die Kommunikation über Teams besser strukturieren, um in Zukunft die Übersicht zu erhalten.
Es gibt keine Tarifunterschiede, die Frauenquote könnte zum Beispiel bei den Abteilungsleitern noch gesteigert werden. Grundsätzlich kann ich hier aber keine Benachteiligungen feststellen.
Über die Jahre wurden immer neue Produkte entwickelt. Die daraus entstandenen Themen sind vielfältig. Natürlich gibt es auch monotone Arbeiten in der Produktion. Diese könnten z.B. durch eine Rotation der Mitarbeiter auf verschiedene Anlagen verbessert werden. Ich kann hier nur meinen Bereich bewerten.
Gutes Arbeitsklima. Bei Fragen steht immer ein Kollege oder eine Kollegin zur Verfügung.
Gleitzeitmodell, deshlab lassen sich die Arbeitszeiten sehr flexibel gestalten
Sehr netter und aufgeschlossener Umgang mit den Auszubildenen. Weiterbildungen werder gefördert. Fragen und Anliegen werden beantwortet.
Vielfältig, Auszubildene dürfen früh eigenständig arbeiten und Verantwortung übernehmen.
Im Laufe der Ausbildung durchläuft man alle relevanten kaufmännischen Abteilungen, so dass ein vielseitiger 'Rundumblick' entsteht.
So ziemlich alle Berührungspunkte mit Abteilungsspezifischen Aufgaben. Spannend gestaltet und wertschätzend gewürdigt.
"Querschießer", die nie Fehler machen, sondern Fingerpointing betreiben.
Kostenlose Softdrinks und schnellere Bearbeitung bei Kaufanträgen sind wünschenswert.
Nette Kollegen und ein angenehmes Arbeitsklima
Von Capital und Statista als attraktivster Arbeitgeber ausgezeichnet, zu Recht!
Sehr flexible Gleitzeit. Projektabhängige Arbeitszeit und Pausengestaltung, sehr positiv!
Branchentypisches Gehalt, mehr ist immer schöner, allerdings kein Kritikpunkt
Viele Kollegen halten zusammen, allerdings gibt es wie in jedem Unternehmen Menschen, welche anecken, das hält sich aber in Grenzen
Wertschätzung ist gegeben
Unterstützung und Kommunikation auf Augenhöhe. Keinerlei Verhalten, welches "von oben herab" stattfindet
Höhenverstellbare Tische und komfortable Stühle. Dazu Kaffee umsonst und moderne Technik.
Direkte Kommunikation und klar definierte Aufgaben mit zugeordneten Ansprechpartnern
Es wird kein Unterschied unter den Geschlechtern gemacht.
Man bekommt Einblicke in jeden Teilbereich der Abteilung und wird mit verantwortungsvollen Aufgaben betreut
Verhältnismäßig schnelle Reaktion und die Aufstockung der Kurzarbeitergeldes.
Klarere Aussagen und ich würde mir wünschen, dass die Kommunikation noch etwas verbessert wird.
Es könnte mehr Wert auf die Gestaltung von ergonomischen Arbeitsplätzen gelegt werden.
Auch in den Zeiten der Corona Krise wird sich um die Arbeitnehmer gekümmert. Insbesonder während der Corona Krise wird das Kurzarbeiter Geld aufgestockt!
Einsatz in allen Abteilungen ermöglicht umfassenden Einblick und Entscheidungshilfe für späteren beruflichen Werdegang.
Teilweise nicht perfekte Kommunikation, unklare Zuständigkeiten, Gefühl von fehlender Wertschätzung
In allen Abteilungen nette und hilfsbereite Kollegen, die auch in Studienfragen helfen.
Sehr flexibles Gleitzeit-Modell.
Gute Unterstützung beim Studium, Förderung von Weiterbeildungsmaßnahmen.
Vollfinanzierung des Studiums plus Gehalt.
Homeoffice würde Vorteile für beide Seiten bringen. Einige Office-Job müssen heutzutage nicht nur vom Büro auf der Arbeit erfolgen.
Ein Minus ist der Trend zum Großraumbüro.
Sonst ist der Rest durchschnittlich. Ergonomische Stühle und Tische hätte ich gern, wenn ich ein Wunsch frei hätte.
Aufgrund der Produktqualität bei Kunden recht angesehen. Mehr öffentliche Bekanntmachung über die lokale Presse hinaus könnte das Unternehmen noch bekannter machen.
Alltag ist recht stressig und das Überstundenkonto füllt sich unaufhörlich.
Eine wirkliche Personalentwicklung existiert nicht.
Eher unterdurchschnittlich. Andere Unternehmen gleicher Größe und Branche zahlen leistungsgerechter.
Jedes Jahr gab es eine Weihnachtsfeier, was nicht mehr selbstverständlich ist. Und zudem auch weitere organisierte Events.
Man bemühte sich auch lokale Sozialeinrichtungen mit Spenden zu unterstützen.
Minus ist das Umweltverhalten.
Recht gut. Es gibt sogar organisierte Events unter Kollegen nach der Arbeit.
Recht viel Arbeit. Oft auch mit Stress verbunden. Ich wünsche mir mehr Effizienz und Priorisierung.
In den letzten Jahren um einiges besser. Es gibt ein schwarzes Brett und Info-Mails.
Vieles bekommt man dennoch oft schneller per Flurfunk mit.
Anforderungen an die Produkte steigen. Bei der Entwicklung der Produkte kann man in der Konstruktion trotzdem oft recht kreativ werden.
So verdient kununu Geld.