22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation, Machtspiele, unklare Hierarchie und noch einige andere Dinge
Führungskräfte ein Seminar machen lassen, wie man mit seinen Angestellten angemessen umgeht
Gleiche Regelungen für alle
Mit betroffenen Personen reden, anstatt alles zu glauben was andere sagen und bei Kritik konkrete Beispiele nennen
Zugänge einer Person (auch wenn sie gekündigt wurde) erst schließen, wenn diese Person das Haus verlassen hat, damit man alleine seine Angelegenheiten zum Beispiel mit der Personalabteilung besprechen kann ohne auf (Ex-)KollegInnen angewiesen zu sein
Kündigung erst mit betroffener Person besprechen und DANACH alle anderen einweihen
Der Vorgesetzte lobt nicht, vertrauen ist hier Fehl am Platz, es werden Machtspielchen gespielt und die Wahrheit verdreht und jeder glaubt diese falsche Wahrheit anstatt betroffene Personen anzusprechen.
Ich glaube es sagt alles aus, wenn eine Abteilung über eine andere Niederlassung ständig lästern und die andere Niederlassung auch nicht der Fan einer Abteilung ist.
Urlaub durften nur 2 Leute gleichzeitig nehmen, man musste teilweise rum diskutieren und begründen warum man Urlaub möchte. Es wurde einem fast schon ein schlechtes Gewissen gemacht, damit man seinen Urlaub eine Woche verschiebt, damit andere Leute ihren Willen bekommen.
Sehe hier keine großen Chancen. Wenn man im Bewerbungsgespräch sagt, das man das Fernstudium zum/zur Patentreferent/in gemacht hat und gesagt bekommt dass das eigentlich gar keinen Nutzen für Kanzleien hat, dann sieht man ja wie viel Wert auf Weiterbildung gelegt wird.
An sich ist das Gehalt branchenüblich, natürlich kommt es auch auf die Gehaltsverhandlung an. Außer wenn man gesagt bekommt, man solle etwas so vorbereiten, als seie man Patentanwalt, dann ist es vermutlich so oder so zu wenig.
Wenn man Leute zur Weihnachtsfeier einfliegen und am nächsten Tag wieder ausfliegen lässt, ist das kaum umweltbewusst. Mehr kann ich zu diesem Thema nicht beitragen.
Bei einigen KollegInnen hab es einen guten Zusammenhalt und man konnte sich auf diese verlassen. Andere wiederum waren einem böse gesinnt und haben die Wahrheit verdreht.
Wenn ein/e KollegIn anderen KollegInnen verbietet Aufgaben einer Person die krank ist zu übernehmen und dem Chef so vermittelt wird, dass man Sachen zu lange liegen lässt, ist das meiner Meinung nach mehr als unkollegial.
Kann ich nicht beurteilen, in meiner Abteilung waren alle ungefähr in einem Alter.
Am liebsten hätte ich gar keine Sterne vergeben. Respektloser Umgang teilweise mit Worten und Tonlagen die sich nicht gehören. Ich bin nicht der Fußabtreter für den Vorgesetzten, sondern ein Mensch mit Gefühlen. Wenn man Angestellten sagt, sie sollen ihre „Tagesform“ zuhause lassen, dann sollte der Vorgesetzte erst mal mit entsprechendem Beispiel voran gehen. Kritik bzw. Feedback wurde nicht ernst genommen, sondern es wurde abgetan man sei zu empfindlich und man soll das alles nicht zu persönlich nehmen.
Ich kann nur für Düsseldorf sprechen, aber da war das Gebäude, die Büros und das Equipment modern und den Aufgaben entsprechend. Den 5. Stern hätte es gegeben, wenn alle höhenverstellbare Tische gehabt hätten und nicht nur Anwälte.
Es wurde (zumindest in meiner Abteilung) wöchentlich eine Teamrunde gemacht, was so ansteht. Das war das einzige an „guter“ Kommunikation. Feedback Gespräche gab es nur in der Probezeit oder wenn man in den Augen des Chefs zu viele „Fehler“ machte (obwohl er eigentlich nur gerade seinen Frust an einer armen Person ausgelassen hat).
Gar nicht vorhanden. Eine Person wurde immer bevorzugt. Sei es, dass diese Person als einzige 3 Tage Homeoffice machen durfte (alle anderen nur 2), diese entscheiden durfte, wer an welchem Tag Homeoffice macht, diese einfach mal ihre Homeoffice Tage tauschen konnte (und bei anderen aber dann Theater gemacht wurde) oder einfach Aufgaben einer Person weggenommen und anderen Personen zugeschickt hat ohne mit den Personen zu reden.
Ich konnte zwar was Neues (fachlich) dazu lernen, aber das war jetzt auch nicht sehr spannend (zumal es einem nicht mal richtig erklärt wird).
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen hat mich besonders positiv überrascht. Gerade im Vergleich zu anderen Kanzleien wird bei VOSSIUS & PARTNER wirklich als Team zusammengearbeitet.
Ich freue mich jedes Jahr über unseren schönen Betriebsausflug und unsere Weihnachtsfeier. Wir haben eine Rennradgruppe und einen Vossius Chor. Ich finde die Lage der Büros in Bogenhausen sehr schön. Ich finde es toll, dass wir Diversity Aktivitäten haben, wie Essen zu denen Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen und Führungsebenen, allen Alters und Nationalitäten zusammenkommen und sich kennenlernen und austauschen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kollegial und respektvoll.
Die Kanzlei ist eine der Top Tier IP Kanzleien in Deutschland und auch Europa.
Auch wenn wir hochkarätige Mandate haben und unserer Arbeit viel Raum geben, können wir unseren Familien Zeit geben. Es sind viele berufstätige Mütter bei Vossius & Partner, was zeigt, dass man bei uns Arbeit und Kinder "unter einen Hut" bringen kann.
Wir geben unseren Mitarbeitern die Möglichkeit, sich fortzubilden und Karriere zu machen.
Es werden sehr gute Gehälter bezahlt
Wir arbeiten quasi papierlos, vermeiden Flüge wenn möglich und bieten Jobräder an.
Die Mitarbeiter sind untereinander sehr hilfsbereit. Das gilt auch für die Anwälte.
Auch ältere Kollegen werden stets sehr geschätzt und nehmen auch noch nach ihrem Rentenaustritt an unseren Betriebsfeiern teil.
Das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern ist offen und respektvoll.
Die Büros sind modern und sauber und technisch bestens ausgestattet.
Es ist einfach, miteinander zu kommunizieren. Wir haben jede Woche Meetings, in denen wir besprechen, was in der Woche anfällt.
Wir haben ein Diversity Team, um Vossius & Partner in diesem Bereich noch weiter nach vorne zu bringen. Wir sind Mitglied bei Women in IP. Und es gibt regelmäßige Treffen unserer Berufsträgerinnen, damit wir uns untereinander besser vernetzen und austauschen können.
Jeder kann sich bei uns entsprechend seinen Fähigkeiten entwickeln und weiterbilden. Wir vertreten hochkarätige Unternehmen und haben spannende Mandate.
Sehr vertrauensvolle, lockere Atmosphäre, man kommt gerne zur Arbeit!
Transparent, fair, unterstützen die Mitarbeiter
angenehm
sehr renommiert
auf verschiedene Lebensmodelle wird aufgeschlossen eingegangen
wird immer besser
mit den meisten sehr gut
alles bestens
in der Regel sehr angenehm
höflich, angemessen, auf Augenhöhe ; größere Dinge könnten manchmal früher Kommuniziert werden
alles bestens
sehr vielseitig
Nichts.
Alles.
Schließt den Laden.
Ganz schlimm. Man wird nicht eingearbeitet. Man hat mir einfach Akten hingelegt und meinte, na dann mach mal. Kolleginnen hatten keine Zeit für mich. Eine hat so sehr nach Schweiß gestunken, da roch man die Angst förmlich. Nach 14 Tagen wurde mir gekündigt.
Genau wie bei einem schönen Apfel der glänzt, aber von innen faul ist.
Was ist das?
Keine
Das Gehalt war spitzenmäßig. Das war’s aber auch wieder.
Existiert nicht.
Existiert nicht. Jeder arbeitet für sich.
Katastrophal.
Man wird mit Arbeit überhäuft, auch wenn man erwähnt, dass man anfangen ist. Das interessiert niemanden.
Es existiert keine. Man hat mich nur zum Gespräch gerufen und mir dann gekündigt.
Gibt es nicht.
Das die Chefs ein offenes Ohr für alles haben. Die Türen der Chefs stehen immer offen für neue Vorschläge oder Anliegen der Angestellten.
Nichts aber auch gar nichts.
Alles ist gut so wie es ist
Mehr Fortbildungen sollten angeboten werden
Nicht geschimpft ist Lob genug
Die flachen Hirachien und das offene Vorgesetztenverhalten der Partner bleiben mir positiv in Erinnerung.
Wirklich schlecht finde ich nichts, lediglich verbesserungswürdig.
Personal unbedingt aufstocken, um Arbeitsaufwand zu bewältigen und gute Mitarbeiter zu halten.
Im Grunde nichts auszusetzen, wobei die andauernde Unterbesetzung belastet.
Extern sehr gutes Image. Intern kommen Sie diesem meiner Meinung nach nahe.
Grundsätzlich für eine Kanzlei in Ordnung, die angesprochene Unterbesetzung verhindert es aber zeitweise mal.
Leider nur durchschnittliche Bezahlung, unangemessen für eine Kanzlei solcher Größe und einem solchen Arbeitsaufkommen. Regelmäßige, aber leider nur sehr kleine Gehaltserhöhungen.
Konsequentes Arbeiten mit der E-Akte und digitales Aufgabenverteilungssystem. Dieses wird auch von den Partner genutzt, sodass grundsätzlich nichts mehr gedruckt wird.
Je nach Abteilung tolle und hilfsbereite Kollegen!
Habe ich sehr positiv erlebt.
Je nach Abteilung wird man von den Partnern auf Augenhöhe behandelt; sehr verständnisvoll!
Modern eingerichtetes Büro. Jedoch auf lange Sicht gesehen zu wenig Platz.
Schnelle und effiziente Kommunikation.
Ich habe nicht gegenteiliges erlebt.
Die Kanzlei hält sehr interessante Mandante. Vom lokalen Kleinunternehmer bis hin zum internationalen Großkonzern. Von daher wird IP-rechtlich alles geboten.
So verdient kununu Geld.