3 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Idee die hinter Voycer steckt ist gut und fortschrittlich.
Betriebliche Abläufe könnten besser verlaufen und strukturiert sein.
Bessere Kommunikationswege finden und Mitarbeitern so viel Vertrauen schenken, dass sie ohne erst eine Erlaubnis und ein Okay einholen brauchen zu müssen, ihren eigenen Stempel auf die eigenen Arbeiten drücken dürfen und auch mal direkte Anerkennung dafür bekommen und nicht nur Kritik.
Lob ist ziemlich Mangelware. Eigene Vorschläge und Ideen werden kleingeredet oder als unnötig abgestraft, um letztlich Zeiten später doch als sinnvoll betrachtet zu werden. Trotzdem wird auch dann einem die „neue“ Aufgabe nicht zugeteilt, so als ob es grundsätzlich die vorangegangenen Einwände und Bemerkungen nie gegeben hätte.
Arbeitszeiten können flexibel gestaltet werden, soweit sie mit dem Tagesgeschäft vereinbar sind. Es kann vorkommen, dass auch am Wochenende oder Feiertag gearbeitet werden muss. Home-Office ist möglich.
Zwar ist ein Kollektiv vorhanden, dennoch bekommt man nicht das Gefühl in einem funktionierenden Team zu arbeiten. Das liegt vor allem an der fehlenden Kommunikation.
Die Vorgensetzen haben zwar stets ein offenes Ohr, dennoch fehlt es an eigentlich leicht vermittelbarem Weitblick gegenüber den Mitarbeitern und echte Transparenz für kurz- und langfristige Strategien und Pläne.
Gute und funktionierende Kommunikation ist das was tiefgreifend fehlt. Nur wer ständig nachfragt bekommt auch eine Info und kann möglichst auf dem neuesten Stand bleiben. Rundmails an alle die jeden gleichermaßen informieren könnten gibt es überaus seltenst.
Die Aufgaben sind recht einseitig. Auch wird seltenst Raum für die persönliche Note und Kreativität zugelassen. Darüber hinaus fällt es häufig schwer die Arbeitsaufträge durchzuführen, da diese zwar durchaus direkt, aber nie vollständig übertragen werden und so ein ständiges Nachfragen bei Kollegen erforderlich ist.
Tolle abteilungsübergreifende Zusammenarbeit mit dem Entwicklungsteam, dort auch stets Bereitschaft, Kollegen aus anderen Teams technische Zusammenhänge zu erklären. Kostenlose Versorgung der Mitarbeiter mit Getränken und Obst.
Kommunikations- und Informationsfluss stellenweise nicht optimal; Management-Entscheidungen lassen stellenweise den strategischen Weitblick vermissen und wirken eher wie Aktionismus, der den Blick nur auf akute Probleme bzw. Handlungsbedarfe wirft.
Kollegen, Lage
Keine Startup Atmosphäre
2 Klassen Gesellschaft