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VPT-Kompressoren 
GmbH
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2 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 1,4Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Außen hui, innen p f u i – Finger weg von diesem Unternhemen erst recht aus der Einkaufsabteilung

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei VPT-Kompressoren GmbH in Remscheid gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Service-Abteilung ist die einzige Abteilung im Unternehmen, die wirklich reibungslos funktioniert. Das ist vor allem der starken und kompetenten Abteilungsleitung zu verdanken, die das Team zusammenhält.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge einzubringen, ist absolut zwecklos. Aufgrund einer tiefsitzenden Neidkultur werden gute Ideen von den Abteilungsleitern systematisch blockiert – schlichtweg aus dem Grund, weil sie von einem unterstellten Mitarbeiter kommen. Innovationen werden im Keim erstickt, um die eigene Position der Führungskraft nicht zu gefährden. Man wird zum reinen Befehlsempfänger degradiert, Mitdenken ist unerwünscht.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsführung darf bei Konflikten auf Führungsebene nicht mehr wegschauen oder sich heraushalten: Es ist höchste Zeit, dass sich die Geschäftsführer aktiv einmischen und vermitteln, um die eskalierenden Kämpfe zwischen den Abteilungsleitern endlich zu stoppen

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Büro ist dauerhaft extrem angespannt. Es herrscht ein enormer Druck von seiten der Vorgesetzten, der das Arbeiten sehr belastet. Es gibt hier zwar eine Geschäftsführung, diese entzieht sich jedoch jeglicher Verantwortung und schließt die Augen vor bestehenden Problemen. Durch dieses Führungsvakuum ist jeder Abteilungsleiter auf sich allein gestellt. Ohne eine klare Linie von oben entsteht ein ungesundes Konkurrenzdenken: Abteilungsleiter führen ihre Bereiche wie eigene kleine Unternehmen, was zu ständigen Reibereien und Konflikten untereinander führt. Eine harmonische Zusammenarbeit sieht anders aus. Miteinander gibt es leider nicht – in fast jeder Abteilung ist eine spürbare Ellbogenmentalität vorhanden, bei der jeder gegen jeden arbeitet, anstatt an einem Strang zu ziehen. Schwieriges Arbeitsklima durch Kompetenzgerangel. Die zwischenmenschliche Kompetenz einiger Abteilungsleiter ist unzureichend. Anstatt das Team zu motivieren, wird Druck ausgeübt und Mitarbeiter werden im Beisein anderer Kollegen respektlos behandelt. Es drängt sich der Eindruck auf, dass die Führungspositionen primär für interne Machtkämpfe und zur Selbstdarstellung missbraucht werden.

Image

Nach außen hin wird mit einer tollen Unternehmenskultur geworben, aber die Realität sieht völlig anders aus. Intern herrscht ein erbitterter Kampf – jeder gegen jeden und Abteilung gegen Abteilung. Die Fassade glänzt, aber das Betriebsklima ist von tiefem Misstrauen und Ellenbogenmentalität geprägt. Hier gilt definitiv: Mehr Schein als Sein. Anstatt professionell zusammenzuarbeiten, herrscht eine Kultur, in der Fehler oder Fehlverhalten von Führungskräften gesammelt und als internes Druckmittel gegeneinander verwendet werden.

Work-Life-Balance

Eine ausgewogene Work-Life-Balance existiert in diesem Unternehmen leider nicht – ganz im Gegenteil. Es herrscht eine spürbare Zweiklassengesellschaft: Während bestimmten Führungskräften während der Arbeitszeit private Freiheiten (wie Erledigungen und Einkäufe) eingeräumt werden, wird bei den untergestellten Mitarbeitern mit völlig anderem Maß gemessen.
​Besonders kritisch ist der Umgang mit Krankheit: Wenn man als Mitarbeiter auch nur einen Tag krankheitsbedingt fehlt, bekommt man dies am nächsten Arbeitstag durch Druck oder unangenehme Stimmung direkt zu spüren. Auf die persönlichen Bedürfnisse oder die Gesundheit der Angestellten wird hier leider keinerlei Rücksicht genommen

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind gleich null. Wer hier als 'kleiner Mitarbeiter' anfängt, dem wird jede Perspektive genommen. Jeglicher Wunsch nach Weiterentwicklung oder beruflichem Aufstieg wird von den Abteilungsleitern im Keim geblockt. Es gibt keinerlei Interesse daran, engagierte Mitarbeiter zu fördern – man wird bewusst klein gehalten. Absolut perspektivlos. Eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge einzubringen, ist absolut zwecklos. Aufgrund einer tiefsitzenden Neidkultur werden gute Ideen von den Abteilungsleitern systematisch blockiert – schlichtweg aus dem Grund, weil sie von einem unterstellten Mitarbeiter kommen. Innovationen werden im Keim erstickt, um die eigene Position der Führungskraft nicht zu gefährden. Man wird zum reinen Befehlsempfänger degradiert, Mitdenken ist unerwünscht.

Gehalt/Benefits

Die Einkaufsabteilung das absolute Schlusslicht. Hier wird systematisch auf Mindestlohn-Niveau bezahlt. Die Abteilungsleitung redet jede erbrachte Leistung schlecht und filtert positive Erfolge heraus, sodass der Chefebene ein völlig falsches Bild vermittelt wird. Gehaltserhöhungen werden dadurch im Keim erstickt – egal, wie lange man im Unternehmen ist oder wie hart man arbeitet. Es ist beschämend, dass Vollzeitbeschäftigte dieser Abteilung zum Teil staatliche Aufstockung beantragen müssen, um über die Runden zu kommen. Im gesamten Unternehmen gibt es keine Sonderzuschläge wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden. Die Vergütung ist teilweise so gering, dass Mitarbeiter trotz Arbeit auf staatliche Unterstützung angewiesen sind – von sozialer Verantwortung keine Spur. Auch beim Thema Umwelt wird gespart

Kollegenzusammenhalt

Von einem echten Teamgefühl oder Zusammenhalt kann leider keine Rede sein. Die allgemeine Atmosphäre ist so von Misstrauen und Angst geprägt, dass man sich selbst unter Kollegen kaum noch traut, offen zu sprechen. Kritische Themen oder Probleme werden nur noch im Geheimen und hinter vorgehaltener Hand angesprochen – immer mit der ständigen Angst im Nacken, dass Vorgesetzte davon erfahren könnten und es Konsequenzen gibt. Durch den Druck von oben wird ein solidarisches Miteinander im Keim erstickt

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang zwischen den Generationen ist sehr schwierig und von oben herab geprägt. Ältere Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit wollen oft nicht wahrhaben, dass auch jüngere oder neue Mitarbeiter einen wichtigen Beitrag zum Unternehmen leisten. Anstatt ihr Wissen weiterzugeben und die Jüngeren zu unterstützen, wird die lange Firmenzugehörigkeit gezielt als Machtmittel genutzt, um jüngere Angestellte einzuschüchtern, zu unterdrücken und deren Wichtigkeit bewusst zu missachten. Ein respektvolles Miteinander auf Augenhöhe zwischen Alt und Jung findet hier leider nicht statt.

Vorgesetztenverhalten

Eine Vorbildfunktion existiert nicht. Von den Mitarbeitern werden Dinge verlangt, die die Führungskräfte selbst niemals vorleben. Statt das Team zu einen, werden Mitarbeiter gezielt gegeneinander aufgehetzt und es wird hinter dem Rücken der Belegschaft gelästert. Ein absolutes No-Go ist der Umgang mit sensiblen Daten: Der Schutz von Mitarbeiterdaten und die Privatsphäre werden missachtet, private Informationen werden ungeniert weiterberichtet. Besonders schockierend ist der Mangel an Respekt und sozialer Kompetenz auf Führungsebene, insbesondere in der Einkaufsabteilung: Hier wird sich intern sogar über gesundheitliche Einschränkungen und physische Behinderungen von Mitarbeitern und deren Verwandte lustig gemacht und dies im Unternehmen herumgetragen. Diesen Vorgesetzten kann man in keinster Weise vertrauen. Hier wird nicht geführt, sondern das Team durch Misstrauen, Diskriminierung und Willkür manipuliert. Ein weiteres großes Problem ist, dass die Abteilungsleitung im Einkauf den untergestellten Mitarbeitern absichtlich wichtige Arbeitsabläufe vorenthält und sie nicht richtig einarbeitet. Wissen wird bewusst gehortet und nicht weitergegeben, um die Mitarbeiter klein zu halten

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung ist stark veraltet. Neue Tools und moderne Arbeitsmittel werden von langjährigen Mitarbeitern blockiert, sodass jüngere Kollegen oft mit ausrangierter Technik arbeiten müssen. Es herrscht eine ausgeprägte Missgunst- und Neidkultur, sobald jemand moderne Arbeitsmittel erhält. Innovation wird hier leider aktiv ausgebremst

Kommunikation

Ein strukturierter Informationsfluss ist nicht vorhanden; regelmäßige oder konstruktive Meetings finden schlichtweg nicht statt. Wenn Probleme oder Missstände von den Mitarbeitern angesprochen werden, stößt man auf taube Ohren – es wird weder zugehört noch darauf eingegangen. Stattdessen ist der Austausch zwischen den Abteilungen komplett blockiert, da jede Abteilung nur gegen die anderen kämpft. Besonders zerstörerisch ist, dass sich selbst die Vorgesetzten untereinander blockieren und gegenseitig Steine in den Weg legen. Zudem ist die Kommunikation von oben herab durch veraltete und rein oberflächliche Ansprüche geprägt (wie z. B. strikte, persönliche Vorgaben gegen Tätowierungen oder Piercings), anstatt den Fokus auf die fachliche Arbeit und ein professionelles Miteinander zu legen.

Gleichberechtigung

Eine faire Gleichberechtigung existiert nicht. Auch echte Aufstiegs- oder Entwicklungschancen gibt es im Unternehmen nicht; diese werden insbesondere durch die Abteilungsleitung konsequent blockiert. Wer nicht ins persönliche Raster passt, wird gezielt klein gehalten

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich hätten eigentlich viel Potenzial und einen hohen Wert für das Unternehmen, allerdings wird jeglicher Sinn an der Arbeit durch die Führung in der Einkaufsabteilung im Keim erstickt. Es wird ein alltäglicher Ablauf erzwungen, bei dem man keinerlei echten Handlungsspielraum hat. Die Abteilungsleitung fordert regelmäßig völlig unrealistische Ergebnisse in utopischen Fristen ein – Leistungen, die von der Führungskraft selbst niemals erbracht werden könnten. Man befindet sich in einer permanenten Lose-Lose-Situation: Egal welche fachliche Entscheidung man im Einkauf trifft, es wird am Ende immer als falsch dargestellt. Man kann es der Abteilungsleitung schlichtweg nie recht machen. Der eigentliche Wert der geleisteten Arbeit wird komplett ignoriert und in keinster Weise wertgeschätzt. Die Abteilungsleitung der Einkaufsabteilung ist im Grunde die Wurzel aller Unruhen und der toxischen Stimmung im gesamten Unternehmen. Durch diesen extrem destruktiven Führungsstil werden nicht nur die Mitarbeiter im Einkauf blockiert, sondern das gesamte Betriebsklima und die Zusammenarbeit zwischen allen Abteilungen massiv vergiftet

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Gewöhnungsbedürftig

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei VPT-Kompressoren GmbH in Remscheid gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung und das Produkt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetztenverhalten, es gibt kein Kollegen Zusammenhalt, jeder sägt jeden ab der zu gefährlich wird, jeder versucht sich in eine unkündbare Position zu bringen um dann so viel Druck wie möglich ausüben zu können

Verbesserungsvorschläge

Struktur bilden ist dringend notwendig für dieses Unternehmen. Geschäftsführung muss dringend mal auf den Tisch hauen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 2 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird VPT-Kompressoren durchschnittlich mit 1,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Elektro/Elektronik (3,6 Punkte). 0% der Bewertenden würden VPT-Kompressoren als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 2 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Gehalt/Benefits und Karriere/Weiterbildung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich VPT-Kompressoren als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gleichberechtigung noch verbessern kann.