114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorstand auf Augenhöhe
Geschäftsstellen sind ebenfalls etwas in der Zeit stehengeblieben.
Oft recht der Informationsfluss nicht bis zu den Mitarbeitern!
Gehälter sind ausbaufähig, es könnte an einem frischeren und ansprechenderen Image gearbeitet werden, Betriebliche Altersvorsorge, bessere Work-Life Balance (Ermöglichung von weniger Stunden die Woche)
Grundsätzlich gutes Ansehen bei den Kunden, jedoch auch etwas in der Zeit stehen geblieben. Es könnte ein frischeres und weniger konservatives Image nicht schaden
Studium oder andere Weiterbildungen werden nur selten unterstützt.
Nach der Ausbildung gibt es erstmal befristete Verträge. In anderen Betrieben wird weitaus besser gezahlt
Einwandfrei, toller mix aus jung und alt
Bankweit ist dies natürlich unterschiedlich, aber in meiner Abteilung bin ich mit der Atmosphäre unter Pandemie-Bedingungen zufrieden.
Wie überall ist es auch hier - persönliche Lebensumstände und äußere Einflüsse machen es meist nicht immer einfach. Aber man kann sich trotzdem auf seine Kolleg*innen verlassen.
Das mobiles Arbeiten mittlerweile geht
Der Rückhalt bei Entscheidungen könnte besser sein
An der Kommunikation arbeiten
Tolles Team alles ist sehr freundlich
Je nach Arbeitsaufkommen passt das. Natürlich nicht in Zeiten wo sehr viel zu tun ist
Auf die Kollegen ist verlass
Der Rückhalt könnte stärker sein
Wie in jedem Unternehmen könnte die Kommunikation verbessert werden
Der Position entsprechende Aufgaben, wie zu erwarten ist
Regional, persönlich vor Ort, pünktliche Gehaltszahlung, Corona-Prämie, großzügige Feste
Die aus wirtschaftlichen Gründe vorgesehenen Veränderungen.
Eine Verbesserung der Kundenkommunikation und eine grundsätzlich bessere Planung von Aktionen wäre wünschenswert.
Gleitzeit , flexible Zeiteinteilung, Überstundenkonto, Urlaub statt Geld , Öffnungszeiten wurden reduziert
Ich würde mir wünschen, dass die Tarifeinstufungen schneller erreicht werden können.
Es existiert ein großes Informationsportal, in dem alle Mitarbeiter aktuelle Themen nachlesen können! Es befinden sich dort Rundschreiben, Arbeitsanweisungen und Informationen drin.
Die Hierachie-Kurve deutlich abflachen. Kompetenzen müssen logischerweise klar geregelt sein, aber die gelebte Kultur ist keineswegs mehr zeitgemäß. Man sollte sich dem Thema Home-Office mit weniger Angst widmen und nicht die Augen vor der Zukunft verschließen. Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Mit einer betrieblichen Unfallversicherung lockt man keine potenziellen Hochkaräter, die sich eventuell bewerben wollen, vor dem Ofen hervor.
Schwankend. Man ist hier "stets bemüht". Die Atmosphäre ist jedoch von Team zu Team bzw. Filiale zu Filiale stark von den Personen abhängig. Es herrscht eine (verständlicherweise) hohe Fluktuation im Vertriebssegment. Hier ist man eigentlich nur dabei, Löcher zu stopfen und Personal von A nach B und dann nach C zu schieben.
DIe Außenwirkung ist nach wie vor gut und die Bank genießt in der Region einen guten Ruf.
Wenig zu meckern. Über Gleitzeit lässt sich Arbeit und Privates gut verzahnen.
Insbesondere jüngere Kollegen sehnen sich häufig nach spannenderen Aufgaben. Hier werden viele junge Kollegen verheizt, da sie nach der Ausbildung nur am Thresen stehen dürfen und Ein- und Auszahlungen buchen dürfen bzw. im Segment der schwächeren Kunden herumstochern müssen. Klassische Mentalität des "wer weiterkommen will, muss sich erst mal beweisen". Verschreckt viele junge Kollegen. In der Vergangenheit hat man durch diese Vorgehensweise einiges an Pontenzial verschenkt.
In der Bankenlandschaft unterdurchschnittlich. Wenig individuelle Lösungen. Es herrscht das Prinzip "wer den gleichen Tätigkeitsbereich hat, verdient das gleiche". Ein Leistungsgedanke wird dadurch nicht bedient. Intransparante Tantieme-Regelungen tragen da auch ihren Teil bei. Die Größenordungen, die hier fließen, tragen dem Begriff "Tantieme" eher weniger Rechnung.
Grundsätzlich gut. Lokale Vereine etc. erhalten regelmäßig Spenden oder nutzen die Crowd-Funding-Plattform der Bank, was dann recht offensiv in lokalen Zeitungen und Social Media zelebriert wird. Obige Aussage zum Home-Office torpediert diesen Aspekt jedoch vor dem Kontext der gegenwärtigen Digitalisierung und des Umweltbewusstseins, da man Mitarbeiter lieber jeden Tag einzeln ins Büro fahren lässt, anstatt Lösungen zu schaffen, die auch einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten würden.
In meinem Umfeld gut. Ist jedoch auch abhängig von den direkten Kollegen.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt. Viele Arbeitnehmer, die dem Unternehmen seit mehreren Jahrzehnten treu sind.
Es gibt viele Führungskräfte, die das ganze (merkbar) noch nicht lange machen. Teilweise rhethorische und auch methodische Defizite, die eher an Lehrer aus einer Schulklasse erinnern, als an Leiterpositionen in einem Kreditinstitut. Insbesondere die persönlichen Voraussetzungen zum Ausfüllen der Rolle fehlen manchen Kollegen leider gänzlich. Hier ist die Herangehensweise der Bank nicht nachvollziehbar; wer fachlich sehr gut performt, ist noch lange keine gute Führungskraft. Hierdurch wird erhebliches Potenzial verschenkt, da manche Führungskräfte besser ihre Stärken im operativen Bereich wahrnehmen sollten, als sich daran zu versuchen in eine Rolle hineinzuwachsen, für die sie charakterlich nicht prädestiniert sind. Es herrscht generell eine steile Hierachie, die wohl auch so gewollt ist. Führungskräfte, die wichtige Bereiche leiten, leben dies auch offen aus.
Es gibt keine Klimaanlage. Insbesondere interessierte Bewerber sollten zur Kenntnis nehmen, dass es in der VR Bank keine Home-Office Lösung gibt, die es erlaubt regelmäßig für eine definierte Anzahl an Tagen pro Woche von zuhause aus zu arbeiten! Dies geht nur in abgesprochenen Ausnahmefällen. Potenziell ändern wird sich hieran nichts, da dies auch nicht konsequent als Kollektiv gegenüber dem Vorstand lanciert wird.
Schwach. Es gibt ein internes Infoportal. Der Informationsfluss ist jedoch zäh und die Hintergründe von Entscheidungen werden oft unzureichend kommuniziert. Unregelmäßige Vorstandsvideos, die jedoch eher weniger interessante Themen behandeln. Wirkliche Informationen "mit Würze", die die künftige Situation der Bank oder strategische Entscheidungen betreffen, sucht man hier vergeblich. Insgesamt auch sehr viel (teils schädlicher) Flurflunk.
Vorbildlich, hier gibt es nichts auszusetzen.
Viele Aufgaben sind durch regulatorische Anforderungen vorgegeben. insgesamt gibt es jedoch eine breite Vielfalt an interessanten Bereichen. Wenn man denn die Chance bekommt, in so einem Bereich zu arbeiten.
Home-Office anbieten, Mehr mit Mitarbeitern sich austauschen, Weiterbildungsmöglichkeiten ausbauen
betriebliche Altersvorsorge noch mehr fördern
Ist viel besser geworden, aber noch weiter ausbaufähig.
Liegt aber immer an der Position die man inne hat.
Stimmiges Gesamtbild, fairer Umgang miteinander, Verlässlichkeit des Arbeitgebers. Zeitnahme Kommunikation zu Veränderungen.
Erfolgsorientierte Vergütung kann weiter optimiert werden und sollte transparenter und nachvollziehbarer sein.
Sehr gutes Image, hohe Präsenz in der Öffentlichkeit. Die Ansprache von jungen Kunden muss optimiert werden.
Das Arbeitsaufkommen ist zum Teil sehr hoch, aber wo ist es das nicht? Viele Abteilungen wirken unterbesetzt, die Fluktuation hat zugenommen.
Urlaub kann, natürlich in Absprache mit den direkten Kollegen, frei genommen werden. Flexible Arbeitszeitmodelle und Gleitzeit ermöglichen die Kombination von privaten und beruflichen Terminen. Zum Geburtstag gibt es einen freien Nachmittag geschenkt.
Karriere wurde über Jahrzehnte im Unternehmen eher klassisch Schritt für Schritt gemacht, das hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Weiterbildung fokussiert sich stark auf jüngere Mitarbeiter.
Gehalt wurde noch nie verspätet gezahlt, Gehalt nach Tarifvertrag; um in der Zukunft qualifizierte Mitarbeiter zu bekommen, müssen aber weitere Ideen entwickelt werden.
Der Zusammenhalt innerhalb meines Teams ist gut, zu anderen Bereichen habe ich weniger Berührungspunkte und kann dafür keine Bewertung abgeben. Man kennt nicht mehr jeden Kollegen mit Namen, das war natürlich früher anders und noch persönlicher.
Nicht das Alter, sondern die Leistung stehen im Vordergrund. Grundsätzlich jedoch faire und sozial verträgliche Lösungen auch in schwierigen Situationen.
Mitarbeiter werden heute stärker einbezogen als früher, Entscheidungen sind i.d.R. nachvollziehbar. In unserem Bereich sind Entscheidungen zum Teil getrieben von Regulatorik und Technik.
Kostenfreies Wasser, Tee und Kaffee. Der Arbeitsplatz ist aber eher zweckmäßig, nötige Hilfsmittel werden gestellt (zum Beispiel höhenverstellbarer Schreibtisch). Es wird aber nicht weiter gedacht. Ein paar Bilder etc. könnten die Bedingungen/Atmosphäre noch verbessern.
Es gibt regelmäßige Teamrunden, Gespräche mit dem direkten vorgesetzten und Betriebsversammlungen. Im Zweifelsfall kann jeder Mitarbeiter auch direkt den Vorstand anrufen, wo gibt es so etwas heute schon noch? Die Informationsflut sollte allerdings besser koordiniert werden. Nicht jede Information ist für jeden Mitarbeiter relevant. Viele Kollegen wünschen sich mehr Kommunikation/Information, ich persönlich kann das nicht bestätigen.
Viele Frauen in Leitungspositionen. Vielfältige Einsatzmöglichkeiten für Wiedereinsteiger/innen.
Es gibt viele unterschiedliche Aufgaben im Unternehmen, Spezialisierung nimmt zu. Dabei gibt es Routineaufgaben genauso wie verantwortliche und kreative Positionen. Hospitationen werden ermöglicht, der Wechsel in Fachabteilungen etc. erfolgt besonders bei jüngeren Kollegen regelmäßig.
Wenn ich aus der Bank gehen, kann ich gut abschalten....
Wir sind ein gut eingespieltes Team.
Ich werde gefördert, gefordert und die Tür steht immer offen
An den 5 Sternen wird gearbeitet :)
Langeweile kommt nicht auf. Liegt aber auch immer an einem selber...
So verdient kununu Geld.