19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Möglichkeit, in signifikantem Ausmaß von zuhause aus zu arbeiten sowie die zeitliche Flexibilität bei Erbringung der Arbeitsleistung.
Solider Arbeitgeber, regional orientiert, die Mehrzahl der Mitarbeiter wohnt im Geschäftsgebiet, guter Zusammenhalt in der Belegschaft, Vorgesetzte auf Augenhöhe.
Sehr gutes Team, seit Jahren.
Meiner Meinung nach gut. Seit geraumer Zeit medial in Instagram vertreten.
Home Office wird angeboten und genutzt. Die Arbeitsplätze sind mobil (Technik).
Karriereplan wird erstellt, Mitarbeiter wissen welchen Weg sie gehen können, wenn sie wollen. Fortbildung und Weiterbildung werden jedes Jahr neu überlegt und umgesetzt.
Hat jeder selbst in der Hand. Vergütet wird nach Leistung. Generell nach Tarif, jeder hat selbst in der Hand was er draus macht. VL, bAV, .....
Gibt nichts zu bemängeln. Soft-Facts wie Kaffee, Wasser / Sprudel, gemütlichere Bereiche für Mittagspausen etc. sind vorhanden.
Eine der Besonderheiten dieser Firma.
Nicht anders wie mit den jungen Kollegen. Ich verstehe die Frage nicht.
In meiner Abteilung wertschätzend und auf Augenhöhe.
Alles bestens. Technik ist neu, Arbeitsplätze / Filialen wurden gerade oder werden gerade bankweit durchsaniert.
Mitarbeiter werden, insofern es direkt oder indirekt ihren Bereich betrifft in Entscheidungen eingebunden.
Beide Geschlechter gleichermaßen vertreten, auch in Führungspositionen.
Sonst wäre ich nicht hier. Den Platz habe ich ja gewählt, die Anforderung ist fordernd und erfüllbar.
Es wird einem zugehört. Was möglich ist wird wenn es wirtschaftlich vertretbar ist auch möglich gemacht. Man kann sich einbringen.
Ggfs. Walking Pads anschaffen. In Kombination mit den bereits vorhanden höhenverstellbaren Schreibtischen ein Mehrwert für die Gesundheit der Mitarbeiter.
Wo möglich nach Absprache die Mitnahme von Hunden erlauben.
Tolles Teamgefüge - dadurch, dass die Mitarbeiter*innen aus internen Bereichen zusammen mit den Mitarbeiter*innen auch in den einzelnen Geschäftsstellen und nicht nur in der Hauptverwaltung in Bad Dürkheim sitzen, kommt man viel mehr zusammen (z.b. bei regionalen Veranstaltungen wie z.b. Weinkerwe im Ort usw.)
Sehr gut. Es wird sehr viel fürs Image getan (Spenden, Veranstaltungen, Auftragsvergabe nur an Betriebe in der Region usw.)
Natürlich abhängig vom Arbeitsbereich. Ansonsten absolut vorhanden. Egal ob mobiles Arbeiten, Erreichbarkeit der Arbeitsplätze, Änderungen in den Arbeitszeiten aufgrund persönlicher Notwendigkeiten.
Wird auf jeden Fall gefördert. Es werden auch Quereinsteiger eingestellt und befördert. Es wird also nicht nur auf die Qualifikation auf dem Papier geschaut.
Es wird nach Tarif bezahlt. Zusätzlich 40 EUR VL und Zuschuss zur BAV.
Jobradleasing und Gesundheitskurse.
Bei den Umbauten/Renovierung wird auf Nachhaltigkeit und Ökologie geachtet.
Der Zusammenhalt sowie die Zusammenarbeit unter den Kollegen ist einfach toll und angenehm.
Es werden auch Kolleg*innen 50+ eingestellt oder auch befördert, hier wird nicht differenziert.
Offenes Miteinander auf Augenhöhe. Der Fokus liegt auf der Führung von Mitarbeitern und auf der Schaffung eines guten Arbeitsumfeldes.
Moderne Büros - Shared Desk, Klimaanlagen, Noise Canceling Bodenbeläge, Deckenplatten und Möbel.
Gute Erreichbarkeit - typisch für eine Bank in der Regel im Ortskern gelegen.
Dresscode - hier wurde schon lange mit der Zeit gegangen. Krawattenpflicht längst abgeschafft, selbst Kollegen mit Kundenkontakt müssen keine Anzug mehr tragen. Chinos, sauber Sneaker usw. wird alles akzeptiert und von den Führungskräften teilweise sogar vorgelebt.
Offene und absolut respektvolle sowie vertrauensvolle Kommunikation. Egal mit wem. Technische Tools sowie regelmäßige Teammeetings sorgen für einen guten Informationsfluss in die Mitarbeiter. Durch die Umstellung auf M365 ist man nun noch schneller informiert.
Gleichbereichtigung und Diversity wird hier groß geschrieben.
Es sind keine Bevorzugungen von Männern bei der Stellenvergabe der Führungskräfte ersichtlich.
Die Führungskräfte von zwei essenziellen Abteilungen sind Frauen.
Selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten ohne den betrieblichen Fokus zu verlieren wird gefördert. Als Mitarbeiter hat man einen direkten Einfluss auf seine Tätigkeiten. Ebenso gibt es viele Möglichkeiten der innerbetrieblichen Veränderung.
Für mich hat in diesem Unternehmen nichts mehr gepasst daher habe icj gekündigt.
Hier krankt es in ganz vielen Bereichen, dies alles aufzuzählen würde den Rahmen sprengen.
Das sollen andere Personen ihr Glück versuchen. Selbst kleine Verbesserungsvorschläge meinerseits sind auf taube Ohren gestoßen.
Viele kuriose und exzentrische Mitarbeiter. Schwierige Zusammenarbeit weil keiner bereit ist seinen Standpunkt bzw. seine Sichtweise zu hinterfragen. Ein 'so haben wir das schon immer gemacht' ist vorherrschend. Das Unternehmen ist sehr konservativ und rückwärtsgewand.
Wie bei allen Finanzinstituten: rückläufig
Viel und lang. Wenig Personal und umständliche Arbeitsabläufe.
In so einem kleinen Unternehmen kann man sich nicht weiterentwickeln, wo sollte man auch hin ?
Deutlich geringeres Einkommensniveau als wie bei den Nachbargenossenschaften. Bei Gehaltsverhandlungen, sofern diese überhaupt geführt werden, wird immer auf die geringe Unternehmensgrösse hingewiesen und dass man sich nicht mehr leisten könne. Bei manchen Mitarbeitern ist man jedoch großzügig. Sozialleistungen sind nicht vorhanden, ausser kostenfreie Getränke (Wasser/Kaffee)
Wie bei anderen Unternehmen auch, existiert nur auf dem Papier.
Kommt drauf an. Wenn du halt eine / einen Kollegin / en hast der nicht 'funktioniert' oder vom Arbeitgeber so frustriert ist, dass sie / er nur dagegenarbeitet kann es nicht funktionieren.
Melden sich am besten Langzeitkrank.
Kann man mit wenigen Worten als ausnahmslos schlecht beschreiben.
Es gibt bessere und schlechtere Arbeitsplätze im Unternehmen. Bei mir hat es lange Zeit gut funktioniert und als es unmöglich wurde habe ich gekündigt.
Findet nicht statt. Manchmal noch nicht einmal zwischen den Führungskräften was bei mir schon zu sehr kuriosen Situationen geführt hat.
Keine Gleichberechtigung. Männerdominiertes Unternehmen. Frauen werden nur eingestellt, weil sie billig zu haben sind. Und so werden sie auch behandelt.
Kommt darauf an wo man sich befindet.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten die vom Arbeitgeber unterstützt und gern gesehen werden. Es gibt ein Gesundheitsteam, das sich um Sportkurse und Kooperationen mit Fitnessstudios bemüht. Mobiles Arbeiten wird ermöglicht sofern es die entsprechende Stelle zulässt. Die Arbeitszeit kann flexibler gestaltet werden. Es gibt jederzeit die Möglichkeit. sich an den Forgesetzten zu wenden wenn einem etwas auf dem Herzen liegt.
Dass mein Arbeitgeber sich in der Region als Sponsor und Spender in vielen Bereichen engagiert macht mich stolz.
Bei Nachhaltigkeit und auch Pausenräume für Mitarbeiter, sowie Kommunikation besteht Steigerungspotenzial.
- im Bereich Kommunikation weiter daran arbeiten die Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten
- mehr Vertrauen in die Mitarbeiter setzen und sie in Entscheidungen einbeziehen ( aktiv oder informativ)
- mehr mit der Zeit gehen (Kleiderordnung, Du-Kultur, Generationenwandel)
+ Betriebsklima im Allgemeinen sehr gut
+ Lob und Anerkennung wird häufiger weitergegeben, deutliche Verbesserung in den letzten Jahren
+ vertrauensvolles Verhältnis unter den Kollegen und den Vorgesetzten
- Mitarbeiter könnten mehr in Änderungen einbezogen werden
In den letzten Jahren hatte das Image intern wie extern etwas gelitten. Jedoch wird daran gearbeitet.
+ mobiles Arbeiten für (fast) alle Mitarbeiter möglich
+ flexible Arbeitszeiten
+ für Probleme können meistens Lösungen gefunden werden
+ reichliches Seminarangebot
+ Studium neben der Arbeit möglich
+ Gehälter fair und pünktlich
+ vermögenswirksame Leistungen vorhanden
+Zusatzleistungen wie gratis Wasser und Kaffee ebenfalls vorhanden
++++ die VR Bank lebt von ihren guten Teams
+ Einstieg in jedem Alter möglich
+ vom Erfahrungsschatz der älteren Kollegen wird profitiert
+ Probleme können oft auf kleinen Wegen geklärt werden
- Mitarbeiter werden so gut wie gar nicht in Entscheidungen eingebunden
- auch die Hintergründe zu Entscheidungen werden selten kommuniziert
+ Technik und Büros modern gestaltet
+ Klimaanlagen retten einen im Sommer
- Sozialräume in Bad Dürkheim nur sehr limitiert vorhanden
+ deutliche Besserungen im Bereich Kommunikation in den letzten Jahren, hier wurde definitiv aktiv daran gearbeitet
- jedoch werden Informationen weiterhin nur schleppend weitergegeben
- Hintergründe zu den Entscheidungen erhält man kaum zum besseren Verständnis
+ 3 Frauen in Bereichsleiter-Position
+ Wiedereinstieg nach Krankheit und Elternzeit wird in Absprache Vorgesetzten und Mitarbeiter gestaltet
+ Aufgabengebiet klar definiert
+ man kann sich teilweise in Projekte oder Zusatzangebote (Gesundheitsteam, Mitgliedermagazin-Redaktion) einbinden
Es sollte bei einer Bank dieser grösse eigentlich möglich sein, Dinge auf dem kurzen Dienstweg zu lösten. Das wäre ein unbestreitbarer Vorteil, leider ist auch das nur Wunschdenken und man wartet auf Entscheidungen und Reaktionen lange....
Keine Flexibilität, starre Gehaltsstrukturen ohne Perspektive. Man könnte hier noch vieles aufzählen, aber ich glaube das waren die Hauptgründe für die vielen Kündigungen.
Da der Arbeitgeber nicht offen ist für Veränderung würden Vorschläge an dieser Stelle nichts bewirken. Und was wir schon immer so gemacht haben wollen wir doch jetzt nicht schon ändern! Aktuell werden viele Quereinsteiger eingestellt die keinerlei Fachwissen mitbringen. Unfair ist, dass diese Mitarbeiter ohne adäquate Einarbeitung auf ihren Arbeitsplätzen mit der Aussage 'es ist ja alles selbsterklärend' eingesetzt werden. Die nächste Kündigungswelle rollt aus meiner Sicht bereits an ....
Allgemein schlechtes Betriebsklima. Dies hängt an mehreren Faktoren. Das Unternehmen wird deshalb aktuell von einer Kündigungswelle heimgesucht.
Das Image der Bank ist stark gesunken. Da viele Mitarbeiter aktuell gekündigt haben, kommen immer mehr Internas auch im Geschäftsgebiet ans Licht.
Eine Bank in der jeder am besten alles machen kann und soll. Am besten man würde noch nach Feierabend und am Wochenende für die Bank arbeiten.
Durch die grösse des Unternehmens Karrierewege ausgeschlossen. Wenn man hier etwas erreichen will braucht man Glück, Vitamin B und einen vorgesetzten der in Rente geht.
Bewerbern und Mitarbeitern muss klar sein, dass man mit dem Gehalt mit dem man eingestellt wurde auch in Rente geht. Eine betriebliche Altersversorgung gibt es nicht, ausser man spart diese mit seinem üppigen Gehalt selbst an. Auf eine Gehaltserhöhung darf man nur hoffen, wenn man in einer Schlüsselposition sitzt und die einzige Person ist die die Position ausfüllen kann.
Oh je, wo soll man da anfangen ?
Fehlt meistens, da es an vielem mangelt was angenehmes Arbeiten ausmacht. Personaldecke extrem dünn, daher sind viele Kollegen überlastet.
Bank im Jugendhype ! Ältere Kollegen haben in der Regel Erfahrung und Kompetenz, werden aber nicht wertgeschätzt.
Grausig, liegt überwiegend an fehlender oder falscher Kommunikation. Aber auch Vorgesetze erhalten auch offensichtlich vom Vorstand keine Informationen und damit sind wir wieder beim Ausgangspunkt: fehlende Kommunikation.
Kommt drauf an. Wer Wert auf eine solide und gute EDV Landschaft legt ist hier fehl am Platz. Verbesserungspotential wäre hier vorhanden und kann teilweise selbst geschaffen werden, scheitert jedoch an einer total überlasteten EDV Orga.
Fehlende Kommunikation auf allen Ebenen. Unternehmensstrategie nicht erkennbar oder kommuniziert.
Gleichberechtigung ist nicht gegeben. In der Bank arbeiten nur deshalb so viele Frauen, weil kein man bei dem gehsltsgefüge bereit wäre dort zu arbeiten. Sehr hohe Quote an teilzeitarbeitenden Frauen. Führungskräfte sind überwiegend männlich (1. und 2. Führungsebe...)
Um interessante Projekte anzuschieben fehlt bei den Entscheidern die Phantasie und darüber hinaus fehlt auch einfach das Personal dazu. Mit der vorhandenen Personaldecke ist nur das nötigste zu schaffen.
Wenig besser geworden
Eigeninitiative nicht gewünscht
Wird wenig/gar nicht unterstützt
Im Vergleich zu Branchenpartnern schlecht
Führungsstil altmodisch, wenig inspirierend
Homeoffice im Vertrieb ein Fremdwort
Mitarbeiter erfahren vieles aus den Medien
Guter und solider Arbeitgeber in der Region, nette Kollegen, die zusammenhalten und sich gegenseitig unterstützen. Ich hatte noch nie so tolle Kollegen.
Der Arbeitgeber passt sich den aktuellen Trends an, bildet regelmäßig aus und weiter und hat eine Vision. Gehalt in Ordnung, branchenüblich.
Persönliche berufliche Veränderung in der Firma wohl leider nicht gewünscht.
Mehr auf Mitarbeiter und Ihre Potentiale/beruflichen Wünsche eingehen, wenn das Personal schon ausbildet.
So verdient kununu Geld.