65 von 278 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist, dass mein AG viel Engagement in Mitarbeiterevents (leider immer für Familien /Kinder und zuviele) und Benefits investiert und damit grundsätzlich ein attraktives Arbeitsumfeld schafft.
Kritisch sehe ich die aktuell komplexe Führungsstruktur, insbesondere seit der Fusion mit teils doppelten Bereichsleitung. Schwer nachvollziehbar und führt zu erhöhten Abstimmungsaufwand weil nicht ausgelastet. Zu viele Meetings und lagen Entscheidungswege.
Weniger Führungskräfte, wieder kurze Entscheidungswege, sich trauen , wieder eine 80% Lösung und keine 120%, modern denken und nicht ländlich, Kulturwandel akzeptieren,
Passt soweit
Image ist gut - hoffe das bleibt auch so (modern nicht traditionell )
Sehr gute Angebote - kann sich keiner beschweren
Sehr gut wenn man will - aber man wird auch fast schon gezwungen
Haben immer schlechte Tarifabschlüsse (schlechte Verhandlungen) . Darum werden die offenen Stellen oft nicht besetzt. Sind zu sehr daran gebunden.
Sind gut dabei - aber auch manchmal übertrieben
Zusammenhalt ist in Ordnung. Sonst würde es nicht mehr funktionieren.
Ich hoffe das der Umgang hier sehr gut ist - gerade nach so einer Fusion. Oft gehen älteren Kollegen unter (zu teuer)
Alt Werdenfels Führungskräfte leben in einer ganz anderen ländlichen Welt.
Sind prima
Schwieriges Thema immer noch
Hat einen hohen Stellenwert.
Arbeitszeiten, Homeoffice
Es wird zwar kommuniziert, dass alle Probleme ernst genommen werden, jedoch werden Verbesserungsvorschläge oder Anliegen dann auch einfach ignoriert. (Bezieht sich auf direkte Führungskraft)
Im Großen und Ganzen tolle Kollegen und nettes Team
Flextage möglich, zusätzlich zu 30 regulären Tagen können 10 Tage Urlaub unbezahlt genommen werden
Bin zufrieden, aber Luft nach oben ist immer
Respektvoll
Gute Ausstattung im Büro, Homeoffice möglich
Nicht immer gegeben
Positives kollegiales Miteinander
Flexible Arbeitszeiten, Urlaub kann dazu gekauft werden, Teilzeit möglich, Home Office möglich
Zu viele Kommunikationswege, man muss viel suchen
bietet einen sicheren Arbeitsplatz
vieles ist stark vom Standort, Team und Vorgesetzte/n abhängig
nach außen wird der genossenschaftliche Gedanke sehr stark getragen, tatsächlich zählt aber immer nur der Ertrag und die einzelnen Ziele, welche den Beratern „auferlegt“ werden
sich mehr um die Mitarbeiter und Ihre Belange kümmern. Wenn Sie zufriedene Mitarbeiter haben, kommt das Geschäft fast von alleine.
Leidet sehr unter der Gesamtsituation. Drastisch reduzierte Öffnungszeiten, Filialen werden über das komplette Gedchäftsgebiet auch kurzfristig wegen Krankheit geschlossen, da kein ausreichendes Personal zur Verfügung steht. Personal am Service kennt sich nicht aus, da manchmal tageweise gewechselt wird. Daraus resultiert mangelnde Kommunikation untereinander.
Dazu kommt noch das fehlende Fachwissen
Mir kam meine Freizeit nie zu kurz. Es gibt aber durchaus viele Mitarbeiter die oft bis 18/19 Uhr bleiben. Auch freitags..
Nahezu jeder bekommt die Möglichkeit intern Stelle zu wechseln und sich weiterzuentwickeln. Vorrausgesetzt es ist ein Nachfolger für die aktuelle Stelle vorhanden, sonst gibt es erstmal eine Absage.
Sehr großes Gehaltsgefälle innerhalb der Hierarchie. Servicekräfte bekommen teils ein Gehalt auf Einzelhandelsniveau.
Grundsätzlich sehr gut, es gibt sogar ein Nachhaltigkeitsmanagement im Haus. Natürlich muss primär jeder selbst schauen, möglichst nachhaltig zu sein.
Die Filialen helfen sich bei Personalengpässen untereinander immer aus, was sehr schön ist, aber eigentlich nicht notwenidg sein sollte. Dafür müsste flächendeckend genügend qualifiziertes Personal vorhanden sein, was definitiv nicht der Fall ist. Überwiegend sind es mittlerweile schlecht eingelernte Quereinsteiger.
Natürlich sehr abhängig von der Abteilung. Im konkreten Fall 0 Führungsqualitäten. Ein Chef muss auch mal ein Machtwort sprechen wenn was nichz passt.
Es gubt sehr viele Kommunikationswege, was es nicht gerade übersichtlich macht. In so einem Unternehmen funktioniert der Flurfunk natürlich bestens. Manche Infos erreichen einen schon, vor der offiziellen Mail. Oft werden wichtige Infos aber auch vergessen weiterzugeben. Durch die ganze Hierarchie gibt es immer sehr lange Entscheidungswege und Genehmigungen jeglicher Art dauern lang.
Verachiedene Mitarbeiter werfen sehr unterschiedlich behandelt innerhalb einer Abteilung. Manche bekommen immer alle Sonderaufgaben während andere jeden Wunsch erfüllt bekommen.
Probleme können angesprochen werden. Leider passiert darauf zu wenig. Direkte Führungskraft versucht umzusetzen
Preudo-Mitarbeiterbefragung. Antworten sind voll auf direkten Vorgesetzten ausgelegt. Es wirkt, als möchte man gar nicht ehrlich wissen, wie die Mitarbeiter zum Unternehmen im ganzen stehen. Schönreden der Probleme
Hört uns endlich zu und reagiert
Die Arbeitsbelastung ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen. Viele neue Kollegen, Quereinsteiger, zu viele neue Azubis. Somit Qualitätsmängel. Für das Zwischenmenschliche bleibt wenig Zeit. Arbeitsatmosphäre verschlechtert sich zusehends.
wird weiter leiden
Muss man sich nehmen
Durchschnitt
Wir halten zusammen und helfen auch in anderen Filialen aus. Schade, dass das laufend notwendig ist
Sehr gutes Vorgesetztenverhalten von Filialleitern und Regionalleitung.
Qualität leidet. Dementsprechende Kundenrückmeldungen. Laufende Einarbeitung neuer Kollegen (wird vom Betrieb nicht honoriert. Nur Lob der Führungskraft). Extrem hohe zeitliche Belastung durch Ausfall von Kollegen. Hoher zeitlicher Druck.
Gute Kommunikation von der direkten Vorgesetzten, ansonsten nach wie vor eine große Katastrophe
Wird laufend schlechter. Nur noch Masse zählt
Das Miteinander - das is das Beste!
Ehrlichkeit
Authentizität
Bodenständigkeit
Regionalität
Identifikation mit unserer Bank
Das Hunde am Arbeitsplatz nicht mehr erlaubt sind. War nicht nachvollziehbar warum diese Entscheidung getroffen wurde.
Ich habe mich ab meinem ersten Arbeitstag vor wenigen Jahren vom ersten Tag an Willkommen gefühlt. Ich wurde integriert.
Ich finde die Atmosphäre sehr wertschätzend.
Bei Fehler wird gemeinsam und konstruktiv eine Lösung gesucht und keine Vorwürfe und Schuldzuweisungen gemacht. Sowas würde man sich bei anderen Firmen nur wünschen.
Ich bereue es keinen Tag, zur VR-Bank gewechselt zu sein.
V steht für Vertrauen, das merkt man.
Durch Flexibilität und hohem Home-Office Anteil kann ich meine Familie und meine Hobbies perfekt kombinieren.
PC ausschalten und 20 Minuten später auf den Berg gehen - was will man mehr.
Gibt leider keine richtigen Vereinbarungen für Entwicklungsmöglichkeiten als Orientierung.
Teilweise gar nicht bekannt was es da alles gibt bei den Sozialleistungen.
Tarif lässt nicht so viel Entwicklung zu wie in der freien Wirtschaft.
Da würde mehr im Alltag gehen. Mülltrennung und Vermeidung zB
Nach außen machen wir aber sehr viel für die Gemeinden.
Das is eins der größten Pluspunkte bei meinem Arbeitgeber.
Die Teams aber auch in der gesamten Bank hält man zusammen. Ich hoffe, das wir das auch in einer Fusion mit mehr Größe beibehalten können.
Ich finde es schade, das die AZ Regelung eingestellt wurde. Viele haben sich das verdient. Ältere Kollegen werden nicht nach Rentenbeginn eingebunden.
Meine Führungskraft ist wertschätzend und fördert mich auf meinem Weg.
Ich habe regelmäßige MaGespräche und werde als Person mit meinen Stärken gesehen. Die Erreichbarkeit ist super.
Manchmal etwas chaotisch und die verwendeten Systeme wie Intranet könnten besser und strukturierter sein.
Wenn kommuniziert wird, geschieht dies aber immer ehrlich und offen.
Ich finde, bei uns werden Frauen sehr gefördert. Es gibt eine hohe Frauenquote zum Beispiel bei Teamleiterinnen. Auf Bereichsleiter und Vorstandsebene geht sicher noch mehr.
Ich kann bei verschiedenen Projekten mitwirken.
Wenn die Werte auch umgesetzt worden wären, hätte die Bank ein gutes Standing. Gerade weil es wenig gute regionale Areitgeber gibt.
Viele Versprechen ohne Umsetzung
Es ist schon erstaunlich, wie die Bank meint Ihre Werte umzusetzen. Sie aber danei deutlich verfehlt.
Die Basis im Personalaufbau wird nicht beachtet und Führungskräfte werden beweihräuchert.
Beispielswiese übt im Nobember 2024 eine Mitarbeiterin aus Oberammergau kritik an Führungskräften (Kununu Ergebnis: „nicht empfohlen“).
Von der Bank werden tröstende Worte gefunden. Aber es bleiben Zweifel, dass die Situation sich ändert.
Im März gibt eine Führungskraft ein Urteil als Führungskraft unterstützt worden zu sein. Ansonsten fällt die Bewertung ohne weitere größere Beschreibungen statt.
Von der Bank gibt es einen kurzen Kommentar mit dem Dank für die positive Bewertung.
Offen bleibt aber dennoch, ob die Führungskräfte Ihre Schulungen auch umsetzen können um das unterstellte Personal auch entsprechend zu führen.
Dies muß ich anhand meiner Erfahrungen, dazu später noch, starke Zweifel anmerken.
Dazu muß man wissen, dass mit der Fusion wohl komplett der Kontakt der Führung zur Basis verlorengegangen ist. Informationen wirken da eher nur wie hohle Phrasen.
Die Fusionsverhandlungen, erste Kontakte, begannen wohl im Juni 2024.
Damit hätte aber die Personalpolitik überdacht und auf Einstellungen mit unklarer zukünftiger Positionsbesetzung verzichtet werden müssen. Aber im Gegenteil wurde weiter gesucht, auch auf die Gefahr hin, dass das gefundene Personal kurz nach Einstellung wieder freigesetzt wird. Die „offizielle“ Bekanntgabe fand Anfang November statt. Wobei in Weilheim festgestellt wurde, dass die Andeutungen einer baldigen Fusion von Kunden, wohl war waren. Da stellt sich die Frage, wrum es Kunden früher als die Belegschaft wußten.
Aber bei der Bekanntgabe der Fusion wurde besonders darauf verwiesen, dies zur Erleichterung der gemeinsamen Personalsuche zu tun. Personallücken sollten so besser geschlossen werden können.
Ich habe das alles aber ganz anders erfahren.
Bei meiner Bewerbung wurde die Frage nach einer bevorstehenden Fusion mit einem klaren „Nein“ beantwortet, obwohl die Verhandlungen schon im Gange waren.. Ich hatte diese Frage sehr bewusst gestellt, da ich eher in eine „Stabsabteilung“, also nicht im Kundengeschäft, eingesetzt werden sollte. Eine Neubesetzung einer Stabsfunktion bedeutet bei einer Fusion eben eine hohe Gefahr für eine sehr schnelle erneute Entlassung bei einer durch Fusion entstehende „Doppelbesetzung“ einer Position.
Eine koordinierte Einarbeitung gab es nicht. Ich mußte mir, um die Bank kennenzulernen, selber entsprechende Abteilungsbesuche organisieren. Im Dezember wurde mir eröffnet, dass eventuell an eine Verlängerung der Probezeit gedacht weren würde (Aber angesichts der Gesetzgebung eine Illusion). Ich bot dabei auch an, andere positionen zu Übernehmen. Ab diesem zeitpunkt, wurde ich aber noch weniger eingearbeitet. Ideen was ich umsetzen könnte, wurden nicht akzeptiert, da diese auf eine spätere gemeinsame Umsetzung mit dem Fusionspartner verschoben werden würden. Als Ende Januar die Probezeitverlängerung nochmals angesprochen wurde, habe ich mich dann vorsorglich beim Arbeitsamt wegen einer drohenden Entlassung gemeldet. Kurz darauf wurde ich entlassen und wie ein „Verbrecher“ des hauses verwiesen. Es blieb nichtmal Gelegenheit mich von den Kollegen ordentlich zu verabschieden. Noch am Abend aktivierte ich meine Kontakte zu Stellenvermittlern. Einer dieser Kontakte bot mir gleich am nchsten Tag eine Stelle in der Kreditbearbeitung des Fusionspartners an.
Hohe Unsicherheit mit Fusion 24/25
Ich war zu kurz dabei, um hier wirklich eine Aussage treffen zu können.
Nur in der unteren Basis. Ab der mittleren Führungsebene kann nicht mehr vertraut werden.
Personal ist eigentlich egal.
Eigentlich keinen Stern Wert, da Ehrlichkeit absolut nicht gelebt wird.
Wirklich eingearbeitet Wurde ich nicht, meine eigenen Initiativen reichen für eine Beurteilung nichtaus. Nach dem Eindruck des Bewerbungsgespräches hätte es das werden können.
Der versuch und anfängliche gute Erfolge in einer modernen vertruensvollen Mitarbeiterführung. Auch wenn vieles nicht funktioneirt. Unbedingt weiter daran arbeiten.
Das Werte nicht erreicht werden, die aber groß betont im Mittelpunkt gestellt sind.
Führung muß an der Firmenkultur und der Wertumsetzung intensiver arbeiten.
Mit Bekanntgabe der Fusion, trat Verunsicherung in der Belegschaft ein. Es ist bemerkbar, daß Kollegen inzwischen gehen. Vom Betreibsrat gab es bislang auch keine Stellungnahme dazu.
Hat mit Fusionsankündigung stark gelitten
Gesundheitsmanagement, Arbeitsbedingungen mit Homeoffice werden vorbildich betreut.
In den unteren Eben funktioniert ein vertrrauensvoller und vertrauter Umgang mit "Du" etc. Beim Führungspersonal herrschen diesbezüglich aber starke Defizite.
Vorgesetzte lassen häüfig Streßsituation nach unten aus. So leiden unter schlechter Laune der Vorgesetzten in ungerechtfertigter Weise die unteren Personaleinheiten.
Die Fusion hätte früher kommuniziert werden müssen und damit auch das Personal besser mitgenommen weren müssen. Eine Wertschätzung kann das so nicht sein.
Frauen in der Führung sind unterrepräsentiert.
Banküblich
Viele zusätzliche Lestungen. (Wellpass, Jobrad, Zuschuss zum Deutschlandticket, Mitarbeiterfeiern, Mitarbeiterausflug usw.)
Flurfunk, verstaubtes Image
Weniger Fluktuation bei den Beratern.
Die Arbeitsatmosphäre ist natürlich teamabhängig. Generell war sie in meinem Team gut.
Das Image der Bank könnte für mich moderner sein.
Es wurde versucht, auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen, was bei der Anzahl der noch fehlenden Mitarbeiter (Arbeitszeiten versus Öffnungszeiten) nicht immer einfach war.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, bei entsprechender Eignung die Stelle zu wechseln.
Ich bin zufrieden gewesen.
In meiner Abteilung haben wir überwiegend papierlos gearbeitet, was ich super finde.
Der Kollegenzusamenhalt funktionierte gut.
Der Umgang ist sehr kollegial. Hilfe wird angeboten.
Mein Vorgesetzter war gut.
Homeoffice ist je möglich. Die Technik wurde von der Bank gestellt. Es wäre schön, wenn man sich die Homeofficezeiten nach seinen eigenen Bedürfnissen einteilen könnte.
Die Kommunikation habe ich als gut empfunden. Die notwendigen Informationen sind in der Mitarbeiter-App, in den Videos vom Vorstand oder auch in persönlichen Gesprächen zu bekommen. Der Flurfunk funktioniert in einem großen Unternehmen natürlich wunderbar. Allerdings sind dadurch auch oft Halbwahrheiten entstanden und weitergegeben worden.
Die Bank möchte ich als sehr modern bezeichnen, was insbesondere die Zugangsmöglichkeiten für die Kunden betrifft. In meiner Abteilung sind daraus immer wieder neue und interessante Aufgaben entstanden.
Es besteht ein angenehmes Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien und kurzen Wegen. Ansprechpartner sind für Termine kurzfristig verfügbar.
Die Kommunikation ist offen und freundlich.
Ich empfinde ein eher positives Image der Bank. Dies spiegelt sich u.a. auch bei Veranstaltungen intern und extern wider.
Aufgrund der Möglichkeit für mobiles Arbeiten und Home Office kann man seinen Arbeitstag gut strukturieren (zeitlich und örtlich).
Es bestehen verschiedenste Wege der Weiterbildungen:
- Studiengänge (Dual/berufsbegleitend)
- interne Weiterbildungen und Programme
- Weiterbildungsschienen (externe Schulungen) mit dementsprechenden Spezialisierungen.
Das Team der Firmenkundenbank zeigt einen guten Zusammenhalt. Es werden regelmäßig gemeinsame Aktionen durchgeführt und organisiert.
Die Büros sind sehr gut ausgestattet. Moderne Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen und einer hochwertigen Beleuchtung. Manche Team-Büros sind etwas geräuschvoller, was jedoch nur kurzzeitig störend wirkt.
Viele Kommunikationswege der heutigen Arbeitswelt werden genutzt. Aufgrund der Vielfalt an Informationen teils schwer Alles zeitnah zu überblicken. Aufgrund der Nutzung von Videoformaten können Fahrtwege gespart werden.
Vielseitige Aufgaben sind in der täglichen Arbeit in der Firmenkundenbank gegeben. Es gibt zudem die Möglichkeit sich mit Ideen einzubringen und an Projekten teilzunehmen.
So verdient kununu Geld.