24 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es hat sich in den letzten Jahren vieles verbessert, Ideen werden angenommen und manchmal auch umgesetzt.
mehr Flexibilität was den Gestaltungsspielraum beim Homeoffice angeht
noch schneller und transparenter Kommunizieren, das man dem Flurfunk zuvor kommt.
In meinem Team super
flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit
Bei uns sehr gut
Durch den Vorgesetzenwechsel im vergangene Jahr läuft es immer besser, unser Vorgensetzer vertraut uns, ist immer ansprechbar und unterstützt uns
mit dem Umzug nach Frankfurt eine deutliche Steigerung
Wird besser durch regelmäßige Updates durch die GF, HR und andere Bereiche
Ohne das sonst übliche Getöse hat die Geschäftsführung über einen Zeitraum von 3 Jahren nach und nach die Firma umgebaut und der Umbau geht weiter. Unser Geschäft wächst und zugleich wurde nach und nach eine Führungsebene abgebaut. Mit einer Ausnahme gibt es jetzt nur noch eine Führungsebene unterhalb der Geschäftsführung und es macht Spaß in einer Firma mit flachen Hierarchien zu arbeiten. Und das Großprojekt VR Future (Austausch der wichtigsten IT-Umgebungen) wurde gestartet. Zwar läuft hier - wie üblich - nicht alles rund, aber wir sind optimistisch, dass wir dennoch das neue Kernsystem nächstes Jahr liveschalten können.
Natürlich hängt viel am jeweiligen Vorgesetzten, sprich der Abteilungsleiterin oder dem Abteilungsleiter. In unsere Abteilung sind wir hoch zufrieden und motiviert, aber auch die meisten anderen Abteilungen werden gut geführt. Dennoch: Es gibt wie in jeder Firma natürlich stärkere und schwächere Abteilungsleiterinnen oder Abteilungsleiter.
Achtsam bleiben! Ansonsten: Weiter so - die Baustellen gehen leider nicht aus!
... aber die VR Factoring ist natürlich kein Konzern. Im täglichen Geschäft kann man viel lernen, wenn man will. Doch es gibt nur wenige Aufstiegsmöglichkeiten und die Weiterbildung wird auf die Anforderungen der Positionen zugeschnitten.
... die Bewertung gilt für meinen jetzigen Abteilungsleiter
... hängt natürlich auch von der konkreten Stelle ab
Locker, grundsätzlich offen
Klar gibt es immer mal ein Detail oder eine Person, über das/die man weniger erfreut ist, aber wirklich große Kritikpunkte habe ich nicht.
BVV, Netscaler fürs Homeoffice
Mein Team ist harmonisch, das Verhältnis zu den Führungskräften gut
Klein, aber Beteiligung der DZ BANK
Bislang wurde mir noch kein Seminarwunsch abgeschlagen, der sich vernünftig begründen ließ
Die angebotene Lebensversicherung als betriebliche Altersvorsorge ist ein Zeichen des guten Willens und klingt zunächst gut, ist aber bzgl. der später zu erwartenden Leistungen ein Witz. Würde mir daher wünschen, dass auch der BVV angeboten würde, wenigstens für bereits bestehende Verträge.
In meinem Team und auf Einzelkollegenebene super, bei Themen zwischen Teams oder zwischen Führungskräften lässt sich teils noch Gas geben.
Kann keine Diskriminierungen feststellen
Über meine eigenen unmittelbaren und mittelbaren Vorgesetzten kann ich mich nicht beschweren
Angenehme Büros, grundsätzlich gute Ausstattung
Fühle mich von meinen Führungskräfte i.d.R. gut informiert und bin außerdem gut vernetzt
Kann keine Diskriminierungen feststellen
Die Mischung ist wichtig. Natürlich gibt's auch mal Aufgaben, die keine Jubelschreie erzeugen (können)
siehe oben
siehe oben
Ändert Euren Führungsstil und "verbrennt" nicht Eure (guten) Mitarbeiter.
Trotz sehr hohem Arbeitsaufkommen und vollen Einsatz gibt es kein Lob. Ganz im Gegenteil. Kritik des Mitarbeiters ist an der Tagesordnung
Die VR hat nach außen einen guten Ruf
Das ist soweit ok, geht aber besser
Diverse Schulungen werden einem zugeteilt
Gehalt unter Durchschnitt. Zugesagte Erhöhungen werden nicht eingehalten.
Das ist ok. Vieles papierlos
Der Zusammenhalt war mal gut. Allerdings durch das katastrophale Führungsmanagement läßt auch dieses mittlerweile zu wünschen übrig.
Es gibt halt Lieblingskollegen die man besser behandelt. Längjährige Kollegen werden ebenfalls nicht geschätzt und man läßt sie gehen.
Manche Vorgesetzte denken Sie wären "Gott" und lassen dies einen auch deutlich spüren. Ein diktatorischer Führungsstil ist heute nicht mehr up to Date. Mitarbeiter werden nicht einbezogen und sind halt das "Fußvolk"
Extrem veraltete Systeme (Software) und davon einige. Räume ohne Klima
Neuigkeiten oder Dinge die man für sein Aufgabengebiet benötigt, bekommt man meist nur durch Zufall am Rande mit. Veränderungsvorschläge werden stillschweigend übergangen.
Frauen und Männer werden gleich behandelt
Der Arbeitsaufwand ist kaum zu bewältigen und auch nicht gerecht aufgeteilt. Durch die hohen bedingten Krankheitsausfälle, muss man noch zusätzliche Arbeitsplätze übernehmen. Das ist gar nicht zu schaffen. Es werden Teilzeitkräfte auf Vollzeitjobs eingestellt. Die dadurch fehlende Zeit müssen ebenfalls die Vollzeitmitarbeiter ausbaden.
Es ist ein sicherer Arbeitgeber. Konzernhintergrund top.
Das Produkt Factoring halte ich auch für zukunftsfähig. Man hat auch sehr viele tolle Menschen mit denen man zusammen arbeitet.
Personalleitung und teilweise auch die Personalführung in diversen Abteilungen.
Aktuell (noch) Intransparentes Gehaltssystem. Meiner Meinung nach auch Bezahlung unter Branchenüblichen Tarif. Keine jährliche Beurteilung.
Zu hohe Fluktuation in einigen Bereichen.
Wir müssen als Arbeitgeber wohl noch um einiges interessanter werden um gutes Fachpersonal zu rekrutieren.
Langjährige Mitarbeiter werden leider nicht genug wertgeschätzt. Man lässt es leider drauf ankommen, dass die Leute gehen um dann sehr viel Geld für Recruiting auszugeben. Diese Logik erschließt sich mir nicht..
Sehr viel Fachwissen ist verloren gegangen. Wenn ständig die Leute wechseln, dann muss man sich doch auch mal die Frage stellen was schief läuft.
Bitte tut was an der veralteten Struktur sowie Führungsstils.
Das Unternehmen hat so viel Potenzial. Wenn die Mitarbeiter zufriedener sind, wird das Unternehmen noch besser sein. Behandelt Mitarbeiter und Führungskräfte bitte gleich. Es kann nicht sein, dass die einen, einen Bonus erhalten und die anderen gar nichts. Mitarbeiter brauchen Ziele auf was hingearbeitet werden kann. Das motiviert auch mal Dinge zu tun, die vielleicht nicht nur in der Stellenbeschreibung stehen
und man erfährt Wertschätzung.
Die Personalleitung sollte ihrem Namen endlich mal gerecht werden und auch mal im Sinne der Mitarbeiter handeln.
Generell ist die Personalführung in fast allen Bereichen veraltet. Hier würde ich mir mal eine Maßnahme wünschen, dass unsere Führungskräfte sich mal mit der modernen Mitarbeiterführung vertraut machen.
Schade, dass man sich auch nicht mal Input von anderen Gesellschaften im Verbund holt, die weit aus bessere Ergebnisse bei der Mitarbeiterbefragung erzielt haben als wir.
Ich wäre auch dafür, dass man regelmäßig Team, Bereich- oder auch Firmenevents außerhalb der Büroräume organisiert. Das schafft Zusammenhalt und bessere Kommunikation untereinander und wenn
es ein bis zwei mal im Jahr nur ist…
Würdet ihr nicht so viel mit dem BR verhandeln, wäre vielleicht auch Geld für eine kleine Weihnachtsfeier da;)..
Mobiles Arbeiten etwas flexibler gestalten. Ich würde es auch gut finden, dass es vielleicht einen Tag in der Woche gibt, wo alle Mitarbeiter vom ganzen Haus mal anwesend sein sollen. Es bringt nämlich auch nicht viel, wenn ich z.B Donnerstags im Büro bin, und keiner da ist, mit dem man sich mal austauschen kann. Generell gibt es Kollegen, die ich Monate lang nicht gesehen habe. Aber Hauptsache an menschenleeren Tagen ins Büro müssen um für die Kollegen da zu sein, die im Home Office sind. Und nein, unsere Post kann auch mal ein Tag liegen bleiben. Alles wichtige ist bereits digitalisiert. Wichtige Infos erhalten wir ebenfalls elektronisch…
Aktuell herrscht viel Unzufriedenheit in vielen Bereichen. Das schafft leider kein gutes Arbeitsklima
Image ist eigentlich gut. 100%ige Tochter der DZ Bank. Nur müsste unser Service gegenüber unseren Kunden verbessert werden, ansonsten droht eine schlechte Reputation. Wir sind leider viel zu veraltet was unser System und unsere Dokumentation angeht.
Zwei Tage Home Office möglich. Drei Tage Büro. Leider sehr starre Regel. Sollte mal was sein, ist an dieser Regelung leider auch nichts zu machen. Schade, da andere Gesellschaften innerhalb des DZ Bank Konzerns sowie die Konzernmutter selbst weit aus flexiblere Regelungen haben. Zwar orientiert man sich schon an der Konzernmutter, aber leider nur da, wie es der Personalleitung/ Unternehmensführung gerade passt. Thema wurde schon bei der Mitarbeiterbefragung bemängelt. Leider wird das strikt ignoriert. Dabei will man einfach nur etwas mehr Flexibilität und kein 100% Remote.
In der Branche auch immer mehr Standard. Wenn sich das in Zukunft nicht ändert, wird das leider ein Grund sein, dass Unternehmen zu wechseln.
Mitarbeiter die dies ausnutzen, sollten auch meiner Meinung nach
sanktioniert werden.
Weiterbildungsmaßnahmen werden angeboten. Interne Wechsel jedoch schwierig.
An sich ok, aber ich muss auch sagen, dass man sich ja mal für das Unternehmen entschieden hat, da man sich gedacht hat, dass man hier einen soliden Arbeitgeber gefunden hat. Das Unternehmen hat auch im laufe der letzen Jahre mehr Angeboten wie z.B Jobrad, rmv Ticket oder Obst, Kaffee und Wasser. Leider immer auch zeitverzögert im vergleich zu den anderen Gesellschaften innerhalb des Verbunds. Das größte Thema ist allerdings das neue Gehaltssystem, welches seit über zwei Jahren verhandelt wird!!! Das ist nicht akzeptabel wenn man bedenkt das große Arbeitnehmerverbände innerhalb weniger Monate einen neuen Tarifvertrag aushandeln und das für zehntausend Arbeitnehmer. Die kosten dieser Gespräche bzw. Verhandlungen müssten doch immens sein?! Da stellt man sich leider die Frage ob unsere Personalabteilung hier eine Taktik verfolgt, möglichst viel Zeit zu schinden auf den Rücken der Mitarbeiter. Dabei gibt es im Verbund doch Entgeltsysteme, die man vielleicht adaptieren kann?!
Aktuell ist es leider so, dass es gar keine Gehaltsentwicklungen gibt. Deswegen wird das Ende der Verhandlungen mit positiven Ergebnissen für alle erwartet. Ansonsten drohen weitere Kündigungen.
Da zur Zeit so viel Unzufriedenheit und Druck herrscht, lassen dies manche Kollegen und auch Vorgesetzte an anderen Teammitgliedern/Kollegen
/Führungskräfte aus. ( z.B: häufige Krankmeldungen, unschöne
Umgangsformen oder Ellenbogenmentalität )
Ich selbst bin im großen und ganzen zufrieden. Leider bin ich der Meinung, dass der Führungsstil in vielen Abteilungen veraltet ist. Moderne Personalführung sollte mal als Weiterbildungsmaßnahme an alle inkl. unserer Personalleitung eingeführt werden. Fachkenntnisse sollten bei jeder Führungskraft Standard sein. Nur Führen ist leider im Factoringbereich nicht möglich. Das führt zu Fehlentscheidungen und Unruhe in den Teams.
Naja, Büros sind nicht gerade auf den neusten Stand. Keine Klima, schlechte Belüftung, veraltete Waschräume (manchmal ohne Seife), Sonnenschutz der nicht funktioniert wenn man ihn braucht, zu enge Büros. Schlechte Reinigung der Arbeitsplätze, Tastatur und Schreibtisch wird gar nicht geputzt.
Technische Ausstattung sehr veraltet inkl. unserer Software. Zwar ist das Unternehmen gerade dabei Geld in ein neues System zu investieren, die Einführung wird leider noch einige Jahre andauern.
Auch steht ein Umzug an, aber erst Ende nächsten Jahres in modernere Büros.
Die Art und Weise der Kommunikation
wird in allen Abteilungen unterschiedlich gehandhabt. Ansonsten wird man quartalsweise von der Unternehmensleitung über alles wichtige informiert. Wöchentliche Teammeetings finden auch statt
Da wir auch immer mehr Geschäft von der DZ Bank bekommen, sind die Kunden größer, anspruchsvoller aber auch spannender. Man lernt viel dazu.
Gleitzeit ist super, sicherer Arbeitsplatz,
Gehören zum Verbund der Volks- und Raiffeisen Banken, viele nette Kollegen
Gehaltserhöhungen gibt es sehr selten, man weiß auch nicht, was man dafür tun muß, um eine zu erhalten.
Neueinstellungen mit hohen fachlichen Defiziten.
Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen.
Gegen hohe Arbeitsbelastung wird nichts unternommen.
Mehr flexibles Home Office nicht möglich.
Unternehmensbonus nur für Führungskräfte.
Schlechte Personalleitung, nur pro Arbeitgeber.
Manche Führungskräfte nutzen Ihre Position für Machtspielchen aus.
Ich würde gerne wissen, wieso in der letzten Mitarbeiterbefragung das Thema Beurteilung der Personalabteilung nicht mit aufgeführt wurde? Das sollte
unbedingt bei der Nächsten mit dabei sein. Die Personalleitung vertritt leider zu 100 Prozent nur die Interessen der Geschäftsleitung. Man hat schon eher das Gefühl, daß diese nur allein dafür eingestellt wurde, um im Sinne der Chefetage zu agieren.
Anscheinend ist dort immer noch nicht angekommen, daß ein gutes Unternehmen nur funktioniert und besser wird, indem man Mitarbeiter motiviert in allen Hinsichten. Ein Miteinander und nicht umgekehrt wäre hier wünschenswert.
Dass das aktuell nicht funktioniert, bestätigen auch die zwei Kündigungen in der Abteilung. Sehr sehr schade und traurig, wie schnell man Personal vergrault.
Ein weiterer Punkt ist das Home Office.
Liebe Geschäftsleitung, liebe Personalabteilung. Nun hat man die Möglichkeit, die Mitarbeiter mehr zu
entlasten, mit einem ganz einfachen Hebel, der bereits besteht und nutzt ihn nicht? Wissend daß das ein großes Thema ist, womit man die Leute motiviert und flexibler macht und vor allem mit Stress entlastet, Thema Arbeitswege etc.
Weil man einfach stur darauf besteht, da man der Meinung ist, daß es Mitarbeiter gibt, die das ausnutzen oder denen man nicht vertrauen kann? Die gibt es nun leider überall und betreffen nicht die Mehrheit der Belegschaft. Zwei Tage die Woche reichen auch dafür aus, sich zu sehen und auszutauschen. Die DZ Bank und auch andere verbundene Unternehmen sind da viel flexibler. Wieso richtet man sich bei dem Thema nicht danach? Das ist ein sehr großes Anliegen im Hause, was einfach nicht diskutabel ist.
Thema Führungskräfte im Haus.
Ohne Fachkenntnisse ist ein Führen nicht möglich!
Eine Führungskraft sollte auch dafür da sein, daß sie bei Problemen unterstützt, Hilfestellungen gibt und nicht alles an die Mitarbeiter delegiert.
Das erzeugt ein Arbeiten auf ungleicher Augenhöhe.
Zu hohe Arbeitsbelastung, von seitens der Führungskräfte wird leider nichts dagegen unternommen.
Gelobt wird man nicht wirklich und fair behandelt auch nicht, je nach dem, wer dein Teamleiter/in ist. Es geht nach Sympathie.
Image ist eigentlich gut. Wir sind eine Tochter der DZ Bank. Generell hat die Unternehmensgruppe ein hohes Ansehen. Schade das wir als VRF nicht alle diese Werte vertreten
Urlaubsplanung gestaltet sich schwierig und kann nicht immer so verplant werden, wie man es benötigt.
Home Office nicht flexibel im Vergleich zu anderen verbundenen Unternehmen.
Überstundenabbau oft nicht möglich wegen zu hoher Arbeitsbelastung.
Langdienende Kollegen, Leistungsträger, müssen sich wieder erneut beweisen.
Keine Wertschätzung. Weitere Kündigungen werden folgen und gutes fachliches langjähriges Personal geht verloren.
Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen.
Teilweise keine Fachkenntnisse bei den Vorgesetzten vorhanden.
Keine vereinbarten Ziele für Gehaltsgespräche.
Führungskräfte teilweise auch nur pro Arbeitgeber.
Ich glaube, da brauche ich nicht viel zu sagen. Aber wir ziehen ja um. Das sollte besser werden.
Diejenigen, die das Unternehmen mit aufgebaut haben und durchgehend performen, müssen nach Gehaltserhöhungen betteln. Neue Mitarbeiter werden mit deutlich höheren Gehältern eingestellt mit dem Argument, dass diese ja ein höheres Risiko haben wegen der Probezeit.
Das jenes dann zu einer hohen Unzufriedenheit führt, man sich nicht wertgeschätzt fühlt und sich dann vom Unternehmen verabschiedet, wird dann wohl auch in Kauf genommen.
Das ist doch im Endeffekt total widersprüchlich. Dann verlasse ich das Unternehmen, weil man mir nicht mehr zahlen will, das Unternehmen aber dann neues Personal einstellt, was aktuell sehr schwierig ist mit deutlich höheren Kosten und ohne Fachwissen? Und dann ist doch das Risiko auf der anderen Seite, ob die neu eingestellte Person auch bleiben möchte..
Die Arbeitsbelastung in manchen Bereichen ist nicht gerecht aufgeteilt. Durch Personalmangel kommt man schnell an seine Grenzen. Leider tut der Arbeitgeber nicht viel dagegen
Sozial, AN freundlich , interessiert an Optimierung
Interessen unter den Mitarbeitern schärfen durch praktische Tage in anderen Geschäftsfeldern … das fördert das Verständnis untereinander ☺️
Offene Art, gutes Verhältnis zu Kollegen und Vorgesetzten sowie gute Bezahlung
Wiedereinführung von Ausbildungsplätzen damit der Nachwuchs gefördert wird und man sich die nächste Generation aus dem dem eigenen Team sichert
Gutes Team, hohes Vertrauen
Firma ist besser als ihr Image
Viel zu tun, Ausgleich aber aufgrund flexibler Arbeitszeit möglich
nur in gewissen Bereichen möglich
Leistungsgerechtes Gehalt und attraktive Sozialleistungen, es wird alles angeboten
Als Finanzdienstleistunger beschränkt möglich
direkt und ehrlich
hier wird auf Know-how gesetzt und gerne weitergegeben
Guter Chef
Alles da, was man zum arbeiten braucht
Lieber mehr als zu wenig
Jeder gleich, keine Bevorzugung
Abwechslungsreiche Tätigkeit
Kleineres Unternehmen mit freundlichen und pragmatischen Kollegen/innen. Man kennt sich und arbeitet gut zusammen. Flache Hierarchien. Weitgehend lockere Athmosphäre.
Veraltete IT-Landschaft und IT-Ausstattung. Keine Tablets.
Begrenzte Anzahl Urlaubstage aus dem Vorjahr ins nächste Jahr mitnehmen dürfen. (Bei anderen Unternehmen üblich.)
Unkompliziert unbezahlte Urlaubstage auf Wunsch ermöglichen, beispielsweise 5 pro Jahr.
Es macht Spaß, jeden Tag ins Büro zu kommen und die Kollegen/innen zu treffen.
bisher keine negativen Erfahrungen gemacht
2 Home Office Tage pro Woche helfen.
vorhanden und wachsend
... wird groß geschrieben und gelebt.
Bunt gemischte Altersstruktur. Alle gehen wertschätzend miteinander um.
Bisher keine selbst erlebten Beanstandungen.
Prima! Wasser, Kaffee kostenfrei. 2x / Woche Obst. Angenehme Büros.
Wertschätzende und zielführende Kommunikation. Und wenn es mal hakt, wird geholfen.
Neben dem Gehalt gibt es weitere attraktive Benefits.
keine negativen Erfahrungen
Spannendes Thema, interessante Kunden, vielseitige Aufgaben.
Das die VRF 100ige Tochter der DZ Bank ist - sicherer Arbeitsplatz
Der neue Geschäftsführer Marktfolge räumt richtig auf was jahrelang nicht gemacht wurde.
Man reagiert oft erst wenn "das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist".
Vorrausschauendes Denken und Handeln muss noch gelernt werden.
Das Verhalten und vor allem die Arroganz einiger Führungskräfte (nur die Unternehmensinteressen vertreten auf dem Rücken der Mitarbeiter).
Man sollte mal auf Augenhöhe miteinander arbeiten.
Wer Kritik äußert ist gleich aufmüpfig.
Bei Kritik oder Verbesserungsvorschlägen wird sofort nach den Namen der Person/en gefragt (wenn es über andere angetragen worden ist).
Dass die Führungskräfte so tun, als sei alles toll und wunderbar und in Wahrheit ist genau das Gegenteil der Fall.
Das nur ein ausgewählter Personenkreis Unternehmensbonus erhält (ab einem bestimmten Gehaltsband) - das ist veraltet, viele Unternehmen zahlen auch ihren "normalen" Mitarbeitern einen Unternehmensbonus.
Ein Unternehmensbonus muss auch an persönliche Ziele geknüpft sein, nicht nur an den Unternehmenszahlen.
Wenn man nicht bald das Thema Mitarbeiterzufriedenheit angeht, wird man weiteres gutes Personal verlieren.
Einige Führungskräfte müssen ausgetauscht werden.
viele Differenzen zwischen den Bereichen Markt und Marktfolge
durch viele Fehler von Mitarbeitern und fehlenden Kontrollen gab es viele Kundenbeschwerden
2 Tage Mobiles Arbeiten und 3 Tage Büro - Ausnahmesituationen werden berücksichtigt, jedoch oft nur nach Nasenfaktor
Manche Mitarbeiter machen was sie wollen und die, die sich an die Regeln halten haben dann das Nachsehen
Kosten für Studium neben dem Beruf werden übernommen,
interne Versetzungen sind oft nicht möglich (gerade aus dem Kundenservice will man keine Mitarbeiter gehen lassen)
man riskiert wissentlich lieber die Kündigung eines Mitarbeiters bevor man ihn intern wechseln lässt
Neueinstellungen oft ohne ausreichendes Know How (man nimmt was man kriegen kann) und die Kollegen im Team müssen es dann durch viel längere Anlernzeiten ausbaden.
Weiterbildung ist Führungskräfte abhängig, manche Teams werden mit Schulungen überschüttet und in manchen Teams gibt es gar nichts.
Um die Schulungen muss man sich komplett selbst kümmern, welcher Anbieter, Kosten etc. (teilweise können Schulungen über die DZ Bank in Anspruch genommen werden)
Seit über 2 Jahren !!! verhandelt man nun schon mit dem Betriebsrat über ein neues Vergütungssystem, wenigstens Inflationsprämie wurde gezahlt.
Gehaltserhöhungen geschahen in der letzten Vergangenheit willkürlich, da es kein Beurteilungssystem gab.
Mülltrennung findet überhaupt nicht statt.
Es wird immer noch viel zu viel gedruckt.
innerhalb der Teams klappt es meist gut, aber teamübergreifend klappt es meist nicht
Vorgesetzte setzen sich zu wenig für die Probleme der Mitarbeiter ein.
Die Unternehmensinteressen haben immer Vorrang.
Nach oben werden Probleme nicht weitergegeben.
Es wird nicht nach den Unternehmensleitsätzen gelebt.
Personal ist überhaupt nicht für die Interessen der Mitarbeiter da (hohe Fluktuation in diesem Bereich - durch schlechte Personalleitung).
Büros sind oft viel zu eng, nur die Großraumbüros haben Schallschutz, Sonnenschutz teilweise defekt, keine Klimaanlage - in manchen Büros ist es im Sommer nicht auszuhalten (dann wird aber angeboten von zu Hause aus zu arbeiten), Wasser & Obst (2 x pro Woche) wird gestellt, Kaffee Pad Maschine in der Küche, veraltete Möbel (neue und alte Möbel stehen bunt zusammengewürfelt in den Büros - nicht sehr ansehlich).
Nur die Großraumbüros haben höhenverstellbare Tische.
Es wird unzureichend gereinigt.
Die Tastaturen, die Bildschirme überhaupt nicht.
Selbst in der Corona Zeit wurde kein Desinfektionsmittel gestellt.
sehr Verbesserungswürdig, jede Führungskraft handhabt es anders
Das meiste erfährt man leider über den Flurfunk.
Bunt gemischte Teams, verschiedene Nationalitäten, Männer und Frauen ca. gleich viel
Das Thema Factoring ist sehr spannend und vielfältig, aber veraltetes IT System, viele Sachen werden fast ausschließlich mit Excellisten gemacht.
So verdient kununu Geld.