83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
griffige vision, konsequente strategie, spannende aufgaben, chance der mitgestaltung
Mittlerweile nichts mehr.
Hierfür reicht der Platz leider nicht aus.
Jetzt m. M. n. zu spät.
Falsche Entscheidungen aus dem Management werden konsequent weiter geführt. Das Verhalten der Führungskräfte erinnert eher an ein Intrigenspiel nach Muster Daily- Soap als ein wertschätzendes Miteinander. Letzteres existiert seit langem nicht mehr.
Seit Jahren stetig fallend.
Kein Kommentar!
Nicht vorhanden.
Durch die Intrigen aus den oberen Etagen wird es mit dem Zusammenhalt immer schwieriger.
Ältere und erfahrene Kollegen sind unerwünscht und werden von den Vorgesetzten schikaniert, bis sie von selbst gehen.
Ohne Rückgrat, hinter dem Mitarbeiter steht niemand mehr.
Siehe oben.
Da eigene Meinungen nicht gewünscht sind, sagt mann/frau gar nichts oder wenn, dann nur was wirklich von den Vorgesetzten gehört werden will. Wer dies beherrscht ist auch hier weiterhin für eine kurze Zeit noch gut aufgehoben.
Das Gehalt ist gut, wirkliche Lohnerhöhungen gibt es aber nicht.
Nur noch wenige.
Zur Zeit leider eher wenig.
Manager haben keinen Weitblick.
Die einzige Maßnahme ist der Stellenabbau von danals 1200, dann 920 und schließlich Reduzierung auf 350 Mitarbeiter. Manager eher planlos.
Vorbildliches und kompetentes Management in Zukunft einstellen.
Streichung der vielen internen Seilschaften.
Meinung der Mitarbeiter zulassen.
Lesen Sie die vielen Artikel im Internet oder Börsenzeitung. Von damals 1200 Mitarbeitern werden nur 350 übrig bleiben. Sehr schade. Durchs Management selbstverschudet.
Die VR Keasing Gruppe hat kein gutes Image im Markt. Nur die DZ Bank selbst.
Früher gab es keinerlei Fortbildungen. Heute gibt es vereinzelt Firtbildungen.
Kollegen sind nett, das Management eher eine Katastrophe seit 5 Jahren. Zahlen gehen immer weiter abwärts.
Ältere sind in Zukunft nicht gefragt.
Was sollte besser alles befolgen. Eigene Meinungen sind eher nicht gefragt.
Arbeitsräume werden immer enger. Volle Großraumbüros.
Kommunikation ist gut, allerdings immer mit sehr schlechten Ergebnissen und vielen Ungewissheiten.
Gutes Geld für stressige Arbeit. Immer mehr Arbeit da viel weniger Personal .
Vieles wird versprochen, Praxis sieht anders aus.
Bedingt durch die Mitgliedschaft im Finanzberbund existiert aktuell noch eine relativ gute soziale Absicherung der Mitarbeiter und der noch vorhandenen Arbeitsplätze.
Das komplette sogenannte obere Management trifft katastrophale strategischen Fehlentscheidungen die im Nachhinein nicht eingestanden werden. Dadurch wird das Unternehmen in den Abgrund gerissen. Der Leasingmarkt wächst zwar zur Zeit überproportional, aber die VR-Leasing profitiert nicht davon.
Dafür reicht der hier verfügbare Platz nicht aus.
Es wird zwar von sogenannter Transformation gesprochen, aber eigentlich wird das Unternehmen aktuell abgewickelt. Mit allen negativen Konsequenzen.
Welches Image? Die Gespräche unter Kollegen bezüglich des Arbeitgebers ergeben regelmäßig ein vernichtendes Urteil. Mittlerweile hat man aufgrund des schlechten Images sogar Schwierigkeiten externes Personal zu rekrutieren.
Ist stark vom Verhalten des jeweiligen Mitarbeiters abhängig. Die aktuellen Aufgaben sind vom verbliebenen Personal nicht mehr zu bewältigen. Die Führungsriege steht aber unter massivem Druck und nimmt von den Mitarbeitern was sie kriegen kann. Der eine lässt sich ausnutzen der andere nicht. Jeder ist seines Glückes Schmied.
Wenn überhaupt dann werden nur junge Mitarbeiter weitergebildet. Ansonsten wird Weiterbildung zwar seit Jahren propagiert, aber nicht gelebt. Das kann man auch bereits bei der Budgetierung erkennen.Im Zweifelsfall werden immer eher externe Mitarbeiter rekrutiert, als interne Mitarbeiter weitergebildet.
Das Gehalt ist gut. Außertarifliche Tariferhöhungen gibt es seit Jahren nicht mehr. Die mageren tariflichen Erhöhungen bewegen sich unterhalb des Inflationsausgleichs.
wird zumindest propagiert.
Die Leidensgenossen in den unteren Hierarchieebenen halten häufig noch einigermaßen zusammen.
Aktuell versucht der Vorstand mit enormen Druck, aus Kostengründen und aus Gründen der besseren Manipulierbarkeit von jungen Personal, den Altersdurchschnitts der Mitarbeiter massiv zu zu senken.
Ältere Mitarbeiter bekommen seit Jahren täglich Hinweise darauf, dass sowohl der eigene Arbeitsplatz, als auch man selbst als Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens ein Auslaufmodell ist. Hin und wieder bekommt man dann auch gesteckt, das man eigentlich völlig überbezahlt ist für das was man leistet. Und dies von Vorgesetzten deren Verhalten an Arbeitsverweigerung grenzt.
Die Vorgesetzten sind zum größten Teil fachlich inkompetente Marionetten der Unternehmensführung, ohne Charakter und Rückgrat. Dies ist auch vom Vorstand so gewollt.
Ich bin im letzen halben Jahr innerhalb des Hauses mit meinem Arbeitsplatz zweimal umgezogen. Dabei habe ich mich jedesmal bezüglich der Arbeitsbedingungen massiv verschlechtert. (s. auch "Umgang mit älteren Kollegen"). Man kann sich als Mitarbeiter des Eindrucks kaum erwehren, dass man hier zum freiwilligen Abschied "motiviert" werden soll.
Intern wird nur das bekanntgegeben und veröffentlicht, was durch externe Medien ohnehin schon seit Tagen oder Wochen bekannt ist.
Ich kann objektiv keine Unterschiede in der Behandlung der unterschiedlichen Ausprägungen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen erkennen.
Aktuell existiert nahezu keine Koordination der Aufgaben und auch keine Personalführung. Grund hierfür ist auch die fehlende fachliche Kompetenz der Führungsriege. Somit muss man sich Aufgaben selber suchen und auch selber koordinieren.
Die Karriere-Perspektiven sind sehr gut. Das Thema Weiterbildung auf fachlicher Ebene durch Seminare etc. ist vorhanden, jedoch ausbaufähig.
Es gibt bspw. keine Pappbecher in der Cafeteria oder sonst irgendwo.
Das Verhalten ist teilweise sehr unterschiedlich und reicht von realistischen Zielen bis Mitarbeiter nicht in Entscheidungen einbeziehen.
Die Mitarbeiter werden regelmäßig informiert und auf dem Laufenden gehalten.
Gar nichts
Veränderungen werden nicht bis zum Schluß durchgeführt
Freie stellen unter der Hand vergeben
Mitarbeiter nicht für Dumm verkaufen
Gehalt und Sozialleistungen
Glaubwürdigkeit des Vorstandes, Führungsverhalten der höheren Vorgesetzten,
Bis vor etwa 5 Jahren angenehmes Betriebsklima, seit Amtsantritt des neuen Vorstandsvorsitzenden leider permanente Verschlechterung
Überdurchschnittliches Gehaltsniveau
Gute Verkehrsanbindung
Permanente Strategiewechsel, Chaos, fachlich nicht versierte Führungskräfte, fehlende Kritikfähigkeit des Vorstandes und der Führungskräfte, Forcieren von ständig wechselnden Schlagworten (momentan "1-fach"), nicht nachvollziehbarer Personalabbau bei im Vergleich zu Vorjahren gutem Ergebnis, Altersdiskrimierung (mittlerweile kaum noch über 60-Jährige in Unternehmen)
Fachlich kompetente Führungskräfte, Umdenken der Markenstrategie da mittlerweile nur noch Dienstleister für Volksbanken, die ihre eigenen Marken haben, Kritik zulassen anstatt kritische Mitarbeiter mundtot zu machen bzw. zu entlassen
Sogenannte Dialog (eher Monolog-) Veranstaltungen nutzen, um ehrliches Feedback zu erhalten anstatt sich zu beschweren, dass die Mitarbeiter nicht genug lächeln.
Sich als bench-mark andere Finanzdiensleister suchen
Führung durch Druck, propagierte Werte (Vereinbarkeit Beruf und Familie, wertschätzender Umgang) existieren leider nur auf dem Papier
An der Weiterbildung wird auf Mitarbeiterebene massiv gespart
Jeder schaut nur auf sich selbst und reden dem Vorgesetzten nach dem Mund. Wenn ein Mitarbeiter seine Meinung sagt, wird er dazu gedrängt, die Abteilung zu wechseln.
Untergebene werden angeschrien, unter Druck gesetzt, ohne dass die Personalabteilung reagiert.
Beschwerden von Mitarbeitern (schlechte Luft/alter Teppich) werden nur bei Druck (über BR) ernst genommen
Nähe zum Wohnort
Mitarbeiter werden massiv unter Druck gesetzt und reihenweise abgemahnt...
So verdient kununu Geld.