29 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man merkt, dass viel auf Menschlichkeit gelegt wird. In einer Welt und einer Ökonomie wo Leistung einen hohen Stellenwert hat, finde ich es gut, dass in dem Unternehmen auch der Mensch geschätzt und berücksichtigt wird. Wer du bist ist so wichtig wie das was du mitbringst.
Bisher nichts.
Bisher tatsächlich keine
Die Atmosphäre variiert von Filiale zu Filiale. Eine schlechte gabe es noch nicht, aber je nach Größe der Filiale ist es dann mal familiärer und lockerer als in der anderen wo mehr los ist.
Dazu kann ich noch nichts sagen, aber ich weiß von einigen Azubis, dass man auf dem Karriereweg stets begleitet und gefördert wird und einem mit viel Leistung und Leidenschaft, keine Türen verschlossen stehen.
Die Arbeitszeiten sind normal. Man hat Gleitzeit und arbeitet 39h die Woche. Für mich ein bisschen viel, aber für andere machbar
Die ist ausnahmslos mehr als fair und Tariflich gebunden. Bisher gab es zum Start jedes Jahr mehr für die neuen Azubis.
Extrem gute und kompetente Ausbilderinnen und Ausbilderinnen vor Ort in den jeweiligen Filialen. Der Fokus liegt darauf viel Wissen weiterzugeben, ohne Stress mit viel Menschlichkeit und extrem viel Abwechslung. Langweilig wird es nicht und man fühlt sich sicher aufgehoben. Auf menschlicher wie fachlicher Ebene einwandfrei!
Mal sitzt man am Schalter, mal lernt man in der Beratung und mal macht man was mit anderen Azubis im gleichen Lehrjahr oder im Lehrjahr über einem selbst. Je nach Person macht man das eine lieber als das andere, aber man fühlt sich auf jeden Fall wichtig und Abwechslung ist auch drin.
Man bekommt angemessene und abwechslungsreiche Aufgaben angepasst and die Erfahrung die man mitbringt. Man wird gefordert, aber nicht überfordert und wenn dies mal der Fall sein soll, haben die Vorgesetzten immer ein offenes Ohr.
Man wird respektvoll behandelt, was schon damit anfängt, dass sich jeder duzt.
Genossenschaftliches Denken, Regionalität fördern, Miteinander, Fairness, den Glaube an das Gute im Menschen, Entwicklung/Veränderung ist gewünscht, Büroausstattung
Die einzelnen Standorte liegen weit auseinander. Daher ist es schwer, alle Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen.
Den begonnenen Weg weitergehen. Die neue strategische Ausrichtung und geplanten Digitalisierungs-Maßnahmen umsetzen.
Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft sind Standard
Nach innen sind die meisten stolz, von außen wird die Bank eher unterschätzt
Veränderungen brauchen zusätzliches Engagement
Es gibt viele Optionen, sich intern weiterzuentwickeln - z. B. durch Fort- und Weiterbildungen oder interne Stellenwechsel. Die Bank fördert sogar ein berufsbegleitendes Studium.
Überdurchschnittliches Engagement wird gewürdigt, viele Benefits und Gesundheitsmaßnahmen
vor allem das regionale Sozialbewusstsein ist ausgeprägt.
Ich freue mich immer, die Kolleginnen und Kollegen zu sehen.
Absolut. Es ist jede Altersklasse vertreten und alle werden geschätzt
Sehr wertschätzend, interessiert, fordernd und fördernd
Die meisten Standorte sind sehr modern eingerichtet. Ich arbeite sehr gerne in meinem Büro.
Es wird viel dafür getan, jetzt gibt es zusätzlich einen Stab für noch bessere Unternehmenskommunikation
sehr angenehm
Ein breites Spektrum, es gibt immer wieder etwas zu lernen
Sicherer Arbeitsplatz, Gehaltsstruktur
Zuviele Teamleiter, Betriebsrat ist nicht auf der Seite der Mitarbeitenden, man traut sich nicht an den BR heranzutreten.
Einen deutlich kritischeren Blick auf die Teamleiter werfen. Es würde sich dringend anbieten mal eine anonyme Umfrage in der Bank durchzuführen um durch die Mitarbeiter mal ehrlich zu erfahren ob sie noch gerne für die Bank arbeiten und wo die Probleme liegen.
Führungsstrukturen verschlanken und klar definieren, welche Aufgabe jede Führungskraft hat. Teamleiter auf ihre Eignung prüfen, Feedback der Mitarbeitenden ernst nehmen.
Solange willkürliche Entscheidungen, Schikane und mangelnde Rücksicht auf Mitarbeitende – insbesondere mit Kindern – toleriert werden, wird das volle Potenzial der Bank verschenkt.
Homeoffice verbindlich und transparent regeln und klar kommunizieren, dass es nicht „ungern gesehen“ ist. Hier ließe sich ein echter Pluspunkt erzielen, wenn die Bank dieses Angebot klar als bewussten Benefit herausstellen würde und auch klar dahinter steht.
Im Grunde gut, aber teilweise herrscht eine vorsichtige Atmosphäre unter den Mitarbeitern, da man nicht weiß wer einem nur vordergründig wohlgesonnen ist. Mitarbeiter werden teilweise gegeneinander aufgestachelt.
Gemischt
Durch HomeOffice Möglichkeit im Grunde gut. Allerdings gibt es große Probleme damit wenn man Homeoffice anmeldet. Es wird einem das Gefühl gegeben, dass es nicht gerne gesehen wird und ständig kriegt man gedroht, dass es ganz weggenommen werden könnte. Für das Jahr 2026 nicht zeitgemäß.
Der Umgang mit Mitarbeitenden, die Kinder haben, ist verbesserungsbedürftig. Es wird wenig Rücksicht auf familiäre Verpflichtungen genommen, flexible Lösungen sind eher die Ausnahme als die Regel. Verständnis für z.B. Betreuungssituationen oder kurzfristige Ausfälle ist nur begrenzt vorhanden. In der heutigen Zeit sollte man sich flexibler zeigen, zumal technisch alle Voraussetzungen gegeben sind.. In einer Familie hat auch der Ehepartner mal berufliche Verpflichtungen und man muss dann selbst für die Kinderbetreuung zuhause sein.
Aufgrund des Tarifvertrags gut.
Vordergründig ist man nett zueinander, aber hintenrum wird viel geredet.
Ob alt oder jung spielt keine Rolle.
Privater Frust mancher Teamleiter wird offen an den Mitarbeitern ausgelassen, was zu Unsicherheit und Stress führt. Ständig schwingen Drohungen mit, dass einem bestimmte Freiheiten entzogen werden könnten, anstatt offen und konstruktiv zu kommunizieren. Der Abteilungsleiter lässt sich dagegen gar nicht blicken. Vermutlich weiß er nicht was in seiner Abteilung läuft.
Modern ausgestattet. Außer die IT Ausstattung für das Homeoffice. Monitore sind sehr alt (ausschließlich VGA Anschluss)
Kommunikation von der Bankseite her ist ok
Hier könnte nachgebessert werden. Eltern haben oft das Gefühl, dass ihre familiären Verpflichtungen eher als Störfaktor wahrgenommen werden. Kurzfristige Anpassungen wegen Betreuungssituationen stoßen nicht immer auf Verständnis.
Es gibt genug Abwechslung
Homeoffice, Jobrad, gesundheitliche Aspekte
wir sind zu einem schlecht geführten bankähnlichen Institut geworden. Das schlechte Betriebsergebnis haben wir uns durch eine falsche Struktur der Produktion selbst zugefügt. Mahner wurden ignoriert.
Wenn ich die Bank im Rahmen von VREG 2.0 umbaue, dann drehe ich bitte alle Steine um. Wir haben einen großen Mangel an kompetenten Führungskräften. Abteilungsleitungen wie (Kredit Markt/ Produktion Aktiv/ Personal ) sind falsch besetzt.
innerhalb des Teams top, insgesamt sehr verbesserungswürdig dank intransparenter Führung
..das nehme ich auch oft von außen in meiner Heimatstadt wahr.
Es gibt ausreichend Beispiele, dass loyalen Nachwuchskräften mit abgeschlossenen Fortbildungen keine Karrierewege aufgezeigt werden.
Ungleichverteilungen sind offensichtlich und nicht nachvollziehbar. Es erstaunt immer wieder, was für Gehälter Personen beziehen, die den Aufgabenstellungen nicht gerecht werden
in der Basis sehr gut, auch abteilungsübetreifend. Vertrauen gegenüber dem " Bankmanagement" ist über die Jahre nachweislich verloren gegangen
Teamleitung gut, Abteilungsleiter katastrophal, da nahezu nicht existent
schwierig, da mangels struktureller Ordnung immer wieder Sonderaufgaben zu erfüllen sind, die sehenden Auges vermeidbar sind. Projektleitiungen erscheinen oft überfordert.
siehe vorstehend
Gehalt, Vertrauensarbeitszeit und Weiterbildungsmoeglichkeiten.
Er sieht leider nicht die hohe Arbeitsbelastung die fast in der gesamten Bank besteht.
Offener kommunizieren und auf Wünsche der Mitarbeiter eingehen.
Es kommt hier wirklich sehr darauf an, in welcher Abteilung man sitzt.
Im allgemeinen sehr gut. Wenn man sich allerdings die einzelnen MA anschaut ist es Teils ungerecht verteilt.
Im Team super. Ausserhalb kommt es auf die Kollegen an.
Kommt auch hier sehr auf die Vorgesetzten an.
Es wird leider kaum Rücksicht auf die aktuelle Arbeitsbelastung genommen.
- Die Mitarbeiter und das Miteinander unter den Mitarbeitern
- Corporal Benefits
s.o.
- Mehr Transparenz und Kommunikation mit klaren Ergebnissen und keine politisch neutrale Aussage
- Kritische Begutachtung der Führungskultur und -personen und Verringerung der Führungskräfteanzahl
- Deutschlandticket
Arbeiten im Team funktioniert. Arbeiten unter bzw. mit der Führungskraft funktioniert gar nicht.
Die Unzufriedenheit der Mitarbeiter wächst standortunabhängig. Man merkt, dass überall die Stimmung nach und nach sinkt.
Stellenausschreibungen werden teilweise schon im Vorwege mit den gewünschten Mitarbeitern besprochen, sodass eine Bewerbung hinfällig ist.
Leider immer noch kein Deutschlandticket, obwohl das Thema seit Jahren von unterschiedlichen Mitarbeitern angesprochen wird. Jedes Mal wird darauf verwiesen, dass dies zu einem späteren Zeitpunkt bearbeitet wird.
"In der Not rückt man zusammen."
0 Sterne war leider keine Option. Nicht nur die eigene Führungskraft sondern abteilungsübergreifend arbeiten viele Führungskräfte in der VReG, die nur aufgrund ihrer langjährigen Dienstzugehörigkeit das Amt übernommen haben. Moderne Führungskultur ist häufig fehl am Platz.
Zusätzlich ist aufgrund der vielen Fusionen der letzten Jahre die Anzahl der Führungskräfte überproportional groß.
u.a. höhenverstellbare Schreibtische, mehrere Monitore, Angebote für Bildschirmarbeitsplatzbrille sind vorhanden
Regelmäßige Teammeetings und quartalsweise Townhall-Meetings (digitale Mitarbeiterversammlungen) sorgen für Austausch. Inhalte sind jedoch kaum aussagekräftig und schieben relevante Daten in den Hintergrund.
Sicherer Arbeitsplatz
Führungskraft
Nähe zum Wohnort
Bezahlung
Kommunikation
Offenheit neuen Dingen gegenüber
Altes Denken
Unfaireres Miteinander - dadurch schlechte Stimmung abteilunsgübergreifend
Die Prozesse sind furchtbar oder nicht vorhanden
Keine Ziele
Es sollte sich endlich etwas tun, da sonst viele jüngere und agile Kollegen die Bank verlassen werden und wir haben bereits jetzt einen hohen Altersdurchschnitt.
Veränderung hat etwas mit verändern zu tun. Das bedeutet, dass sich nicht nur die Anderen verändern müssen, sondern man als erstes bei sich selber gucken sollte.
Kein richtiges Team - viele denken noch in alten Strukturen. "Neue" werden zum Teil ausgeklammert
Homeoffice ist möglich. Agiles Arbeiten ist möglich. Beides wird von einigen Kollegen aber nicht gern gesehen, weil sie der Meinung sind, dass so etwas nicht notwendig ist.
Meine Führungskraft ist wirklich sehr gut.
Angeblich tut sich ganz viel in der Bank. Leider wird darüber zu wenig informiert. Ich habe das Gefühl, dass man uns bewusst Informationen vorenthält.
Wir arbeiten zum Teil wie in den 2000er bzw. In den 2010ern. Das hat sicher auch etwas mit der Kultur zu tun, die noch in vielen Köpfen vorhanden ist.
Meine Abteilung
Augenscheinlichliche Problemführungskräfte werden nicht zur Rechenschaft gezogen
Warum gibt es so große Unterschiede in der Führungskultur? Es fehlt einigen an sozialen Kompetenzen, teilweise unmögliches Verhalten gegenüber Mitarbeitenden. Warum geht man nicht dagegen vor?
In meiner Abteilung super
Pünktliche Gehaltszahlung
Druck von oben wird ungefiltert nach unten gegeben. Man kann seine Arbeit nicht vernünftig machen.
Offenere Kommunikation; bessere Unterstützung der Angestellten bei Problemen mit z.B. der Führungskraft;
Derzeit ist die betriebliche Stimmung leider sehr schlecht.
Dank mobilem arbeiten,trotz Überstunden,einigermaßen möglich.
Zu viel Präsenztreffen in einer sonst digitalen Welt.
Mal so,mal so. Abteilungen untereinander machen sich gerne das Leben schwer.
Nicht besonders. Es wird teilweise 150% erwartet,aber selbst nur 50% geleistet. Der Ton lässt leider oft zu wünschen übrig.
Überstunden sind guter Ton. Viele unbesetzte Stellen, ohne Aussicht auf Besserung. Einige offene Stellen werden nicht mal mehr ausgeschrieben. Die Arbeitsbelastung ist sehr hoch und verlangt den Angestellten viel ab (besonders emotional). Man wird oft vorgeführt, weil man nicht alle notwendigen Informationen für seine Arbeit erhält. Die Angestellten geben sich Mühe, Ordnung ins Chaos zu bringen,dieses wird in keinster Weise anerkannt.
Findet nicht statt.
Kommt auf den Job den man hat an.
Meine Aufgaben sind sehr spannend.
Die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit im homeoffice zu arbeiten
Das wir gefühlt noch sieben Banken, statt einer sind.
Insgesamt wünsche ich mir eine bessere Kommunikation und klarere Prozesse
Seminarangebote werden angeboten
das Gehalt kommt pünktlich, es könnte Leistungsgerechter sein
super Team
wertschätzend
toller Teamleiter, einen besseren findet man kaum
in meinen Team, sehr gut
kein null acht fünfzehn arbeiten
So verdient kununu Geld.