16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles in allem ein freundlicher Betrieb in dem man auch das ein oder anderen lernen kann. Der Arbeitsalltag war sehr angenehm
- Dringend im Bereich Mitarbeiterführung weiterbilden
- sich mal auf neue und moderne Dinge einlassen und alten Dingen nicht nur einen neuen Namen geben
- vertrauen setzten auch fachliche Kompetenz
- keine Entscheidung mehr basierend auf persönlichen Geschmack treffen
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre in meinem Team immer als ganz angenehm. Ich bin gerne ins Büro gekommen.
Chancen werden nicht genutzt. Es ist so viel mehr Potential vorhanden, aber man möchte einfach kein Geld ausgeben. Das ist so so schade.
Hier ein großer Plus Punkt. Gleitzeit und Freitags um 13 Uhr Feierabend, so, dass man noch was vom Tag hatte, sowie die Möglichkeit des mobilen arbeitens.
Ich wüsste jetzt nicht was dahingehend gemacht wird.
Gibt es so gut wie gar nicht.
Da gibt es nicht viel zu sagen, ich mochte die Menschen mit denen ich zusammengearbeitet habe.
Ich kam immer sehr gut mit meinem vorgesetzten zu recht. Ich empfand ihn als recht humorvolle und sympathische Person. Man konnte immer hingehen und Verbesserungen, Vorschläge und Wünsche äußern. Darüber hinaus, empfand ich die Geschäftsleitung als schwierig, es wurden immer wieder Veränderungen angekündigt und nichts ist passiert. Auch hat man ihn selber nicht so häufig gesehen.
An sich ein schönes Gebäude/Büro, in dem man öfters mal von einem Büroraum in den nächsten ziehen muss. Im Sommer wird es relativ warm, wogegen aber Klimaanlage und Ventilatoren helfen. Kaffeemaschine, Wasser und Obst bekommt man auch.
Es gibt viele Meetings und Besprechungen. Leider führen die meisten davon ins Leere, weil Dinge komplett über Bord geworfen werden. Getreu dem Motto: Heute so morgen so. Auch die Aufgabenstellung sind meist undurchsichtig und werden nicht allen gleich kommuniziert.
War okay
Die Aufgaben sind recht eintönig. Darüber hinaus werden Entscheidung nach persönlichen Geschmack getroffen und die fachliche Kompetenzen werden dabei außer acht gelassen.
Wir haben super Arbeitsplätze bekommen. Erst wenn man mal woanders arbeitet weiß man das zu schätzen. Ich wurde gekündigt, weil die Arbeit durch ein Programm ersetzt wurde. Ich konnte das verstehen und es tut mir bis heute leid. Hätte gerne weiter dort gearbeitet
Ich bin schon etwas länger nicht mehr da, aber rückblickend wüßte ich nicht viel
Hat mir unter den Kollegen immer super gut gefallen
Hatte das Gefühl, man hätte mehr raus holen können
Freitags um 13 Uhr für alle Feierabend - da hatte man richtig was vom Wochenende
das hätte besser sein können
War immer top
ich habe keinen Unterschied zwischen den ganz jungen und mich älteren Kollegen festgestellt
Jeder hat mal Höhen und Tiefen. Aber wie ich da war, gab es immer guten Draht nach oben und es wurde sich immer um uns gekümmert - es gab ganz früher sogar Waffeln und Eis
Wir in unserer Abteilung hatten immer Spaß und haben gut zusammen gearbeitet
Jeden Tag neue Kunden, neu Tarife und Herausforderungen - ich fand das sehr gut
Gute Atmosphäre - bitte beibehalten.
Veränderungen werden zusammen bewältigt.
Immer in Bewegung - das finde ich sehr gut.
Die Firma ist immer an Verbesserungen interessiert, daher: alles gut.
Bin sehr zufrieden.
Bin sehr zufrieden - kann alles ansprechen.
Finde stets ein offenes Ohr.
Freitags: super!
Leistung wird belohnt....
Immer ansprechbar - immer da für einen, stets ein offenesa Ohr.
Sehr menschlich und zuverlässig.
Super Umgang mit Homeoffice!
TOP!
Vorbildlich!
Weiß genau, was zu tun ist.
Kann auch über Probleme sprechen, aber auch über positive Dinge - also alles in allem: 5 Sterne.
Kein Thema!
Besser geht immer - aber ich bin sehr zufrieden.
Ich habe am Anfang recht viel gelernt, aber nach ca. einem Jahr gab es nichts neues mehr. Seit dem dreht sich eigentlich alles immer nur im Kreis.
Es gibt großes Potential, aber unter dieser Führung und diese Art, die an die Mitarbeiter weitergegeben wird, wird man immer weiter auf der Stelle treten, bis alle Mitarbeiter weg sind oder die Firma langsam verschwindet.
Wo soll ich anfangen, dringend Verbesserungen sind benötigt bei:
- Mitarbeiterführung
- Aufgaben/Bereiche abgeben, eine One Man Show funktioniert nicht
- Weiterentwicklung
- Angebliche Neuerungen sind einfach die alten Themen und Probleme, die nur neue Namen oder Abteilungen bekommen
- vertrauen auf Fachkräfte
- persönlichen Geschmack außen vor lassen
- nicht nach Geschmack entschieden, sondern nach Fakten
- Mitarbeiter fördern
- keine Überwachung sondern Vertrauen
Ich habe keine Ahnung wie dieses Unternehmen sich noch halten kann. Es wird nicht mal geprüft, ob Aktionen, Arbeiten was auch immer etwas gebracht haben. Es werden keinerlei Zahlen geprüft. Es gibt keinen Vertrieb, nur Leute die Fragen beantworten, kein Marketing, nur zielloses rumstochern und gelegentlich einen Newsletter rausschicken, wo man nicht mal weiß, ob das die Kunden interessiert.
Man weiß nicht was man tut und hat kein klares Ziel, man will einfach irgendwie alles. Wenn deswegen was schief geht sind die ausführenden Kräfte schuld.
Dadurch, dass keinerlei Werbung betrieben wird, da man kein Geld ausgeben will recht unbekannt.
Gleitzeit, freitags früh Ende. Am Ende bestimmt aber die Leitung.
Gibt es nicht. Eigene Entfaltung wird auch nicht unterstützt. Man wird eher zum Roboter der einfach abarbeitet.
Ist ganz ok, aber richtig traue ich da niemandem.
Abteilungsleiter sind die meisten nett und kollegial, andere sind eher zufällig dazu geworden oder ernannt worden. Alles darüber gibt es keine klaren Strukturen oder Ansagen, da sich ständig alles ändert, aber nicht im positiven Sinn.
Heute so morgen so, übermorgen, sowas hab ich nie gesagt!
Im Vergleich vielleicht mittleres Niveau, es gibt Zusatzleistungen, aber keine nachträglichen Gehaltsgespräche und keine Aufstiegschancen. Die ersten 6 Monate wird weniger gezahlt.
Entscheidungsgewalt hat nur eine Person. Im Grunde befolgen alle einfach den Anweisungen und Aufgaben die sie bekommen haben, aber jeder bekommt andere. So funktioniert leider die Zusammenarbeit nicht.
Gäbe es genug, aber man lässt da keine Fachkräfte entscheiden. Sondern trifft spontane Entscheidungen, die eigentlich immer übers Knie gebrochen werden und keinen Plan verfolgen. Halt fixe Ideen, die oft nicht umgesetzt werden können, aber sofort angefangen werden müssen.
Es ändert sich etwas.. nach langem nichts tun wird nun eine andere Richtung eingeschlagen und der Kunde in den Mittelpunkt gestellt. Endlich nimmt man das Thema TIER wirklich ernst. Das wird spannend. Jetzt kommt es zu einem Strategiewechsel.
Es dümpelte zu lange vor sich hin - man hat sich zu lange auf dem Erfolg von gestern ausgeruht.
Die Bekanntheit stärken
Das man uns vorsorglich ins Homeoffice geschickt hat.
Manchmal werden komische Entscheidungen getroffen, die wieder völlig gegen den Coronaschutz sind. Aber das betrifft auch viele andere Entscheidungen. Man möchte Fortschritt und geht am Ende wieder 5 Schritte zurück.
Es wäre schön, wenn Homeoffice zumindest teilweise auch nach Corona weitergeführt wird.
Außerdem fände ich es besser die Mitarbeiter zu fördern, auch das sie selbstständiger arbeiten dürfen.
Eine ständige Einmischung und Überwachung führt zu unglücklichen Mitarbeitern.
Ist Phasen abhängig, es gab gute Zeiten, mal ist es ok und mal kaum zu ertragen. Es kann auch schon mal sehr chaotisch zugehen, da Entscheidungen oft übers Knie gebrochen werden und dann höchste Priorität haben. Dafür bleiben wichtige Dinge liegen.
Auch ändern sich die Zuständigkeiten beinahe wöchentlich. Wenn man der Meinung ist, das es nötig sei, kann auch schon mal spontan die Gleitzeit ausfallen.
Außerdem werden Mitarbeiter eher überwacht, als dass man ihnen Vertrauen schenkt. Es scheint als würde jedes Verhalten dokumentiert und bei unerwünschtem Verhalten zeitnah geahndet.
Schwierig, denke das hängt stark vom Betrachter und der Plattform ab.
Denke man könnte deutlich bekannter sein, wenn man entsprechende Wege gehen würde.
Verpasst nicht entsprechende Schritte für die Zukunft zu gehen, da man noch im Gründungsjahr festhängt.
Persönliche Emotionen außen vor lassen, sondern wirklich rausfinden und umsetzen was der Kunde möchte.
Focus auf die Neukundengewinnung. Keine Maßnahme bringt was, wenn es keine Kunden mehr gibt.
Gleitzeit und freitags früh Feierabend, da gibt es wirklich nichts zu meckern.
Man kann Abteilungsleiter werden, ob man das hier wirklich will ist eine andere Frage.
Ist auch fraglich wie lange man so eine Position inne hat. Es gibt hier nämlich das Berufskarussell inkl. Reise nach Jerusalem was den Arbeitsplatz angeht.
Bedeutet dass gerne Abteilungen aus dem Boden gestampft werden und die Leute aber vorher alle andere Berufe in der Firma ausgeübt haben. Sie werden einfach dazu ernannt und sollen sich dann mit Online Seminaren und Büchern dazu umschulen. Müssen auch anschließend die Verantwortung dafür tragen, dass alles seine Richtigkeit hat. Was schlichtweg nicht möglich ist, aber jeder versucht sein Bestes.
Wenn diese Abteilungen neu geschaffen werden, müssen sie auch entsprechende Räumlichkeiten bekommen. Das heißt, dass andere Mitarbeiter umziehen müssen. Das kommt auch mehrmals im Jahr vor.
Diese Abteilungs- und Positionsumschieberei führt auch dazu das Verantwortlichkeiten nicht klar geregelt sind.
Deutlich Luft nach oben, aber es gibt Zusatzleistungen.
Nach außen immer freundlich.
Leider werden die Fähigkeiten der Mitarbeiter nicht genutzt und so bleibt viel Potenzial nicht ausgeschöpft. Es ist aber auch nicht gewünscht, das Fachkräfte Ihre Meinung äußern, man verlässt sich lieber auf unerfahrene Kräfte, die aus völlig anderen Bereichen kommen. Ein Wunder, dass nicht alles blinkt und glitzert auf der Webseite.
Gute Ausstattung, schöne Räumlichkeiten
Es wird sehr viel geredet und dabei sehr wenig gesagt.
Generell werden eher Leute bevorzugt, die fachfremd sind. Denen kann man nämlich einfach sagen, wie sie was machen sollen, auch wenn das so nicht richtig ist.
Fachkräfte werden nicht angehört, da sie zu oft sagen, dass etwas so nicht funktioniert. Das möchte man nicht.
Es kommt einem so vor, als ob gewisse Personen Frauen nicht respektieren.
Man macht vieles ohne konkrete Vorgaben, aber es muss sofort gemacht werden. Diese Entscheidungen werden aber von Leuten getroffen, die keine Vorkenntnisse in den Bereichen haben. Somit fällt oft erst im Prozess auf, dass es so gar nicht funktioniert.
Wenn man als Fachkraft zu Beginn der Aufgabe seine Bedenken teilt, wird einem gesagt, dass man das einfach so machen soll. Das führt dazu, dass man wie ein Roboter Aufgaben abarbeitet, mit dem Wissen, dass sie nie online gehen.
Das sich das Unternehmen immer weiterentwickelt
Kann ich nur mit positiv bewerten, immer sehr nette Kollegen und einen guten Kontakt in die GF.
Nun ja
Durch Gleitzeit super
Gibt es, war immer zufrieden und Gehalt kam immer super pünktlich.
Da kann man sagen, immer pünktlich - aber es gab keine Bonusleistungen
Solaranlage uvm also ein umweltfreundliches Unternehmen, GRETA würde sich freuen.
Top, wird immer in Team´s gearbeitet und hat immer viel Spaß gemacht.
Könnte nicht besser sein
Es wird sehr viel für die Mitarbeiter getan. Da können sich andere Unternehmen eine Scheibe abschneiden.
Es wird alles ermöglich, dass sich der Angestellte wohlfühlt und jeden Morgen gerne zur Arbeit kommt.
Sehr gut, egal ob zu Vorgesetzten oder zur GF, immer TOP.
Sehr gut
Immer spannende Aufgaben die spaß gemacht zu haben zu erledigen.
Die vielen Zusatzleistungen monetärer Art und im Arbeitsalltag. Wenn jetzt noch das eine oder andere Mal ein Ohr öfter mal offen ist, dann gibt es nichts zu meckern.
Wie bereits gesagt - ein offenes Ohr ein bisschen öfter täte gut. Ich denke, die Geschäftsleitung sollte wissen, was hinter den einzelnen Menschen im Unternehmen steckt.
Ziele konsequent verfolgen und nicht regelmäßig eine andere Ausrichtung anpeilen.
Das Büro ist angenehm. Groß, hell, angenehme Farben, moderne Arbeitsplätze und massig Platz.
Da muss noch dran gefeilt werden. Die Wahrnehmung als Tierversicherungsmakler ist nach außen noch nicht so ausgeprägt. Um an Check24 zu sägen, bedarf es noch einiger Anstrengungen.
Wenn am Freitag um 13.00 Uhr das Wochenende eingeläutet wird, ist doch alles bestens. Selbst unter der Woche ist die Regelarbeitszeit lediglich bis 16.30 Uhr.
Es gibt die Basis, drei Abteilungsleiter und die Geschäftsleitung. Aufgrund der flachen Hirarchieebene ist da ein Vorwärtskommen nicht möglich.
Nun ja, eine Schüppe kann immer noch draufgelegt werden. Aber zumindest erfolgt eine betriebliche Anpassung jährlich und auch tariflich - sofern diese ansehen. Dazu gibt es wie beschrieben noch Zusatzleistungen wie VL oder Tankgutscheine.
Wächst in den letzten Jahren stetig. Photovoltaik-Anlage, Nistkästen, Futterplätze, Bienenwiese, Insektenhotels etc.
In der Abteilung ist der Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen sehr gut. Auch abteilungsübergreifend ist nichts zu beanstanden - auch wenn wir uns durch das neue Homeoffice weniger sehen.
Ein Teil der Belegschaft ist bereits über 50 Jahre alt oder läuft darauf zu. Diese Kolleginnen und Kollegen bilden seit Jahren das Rückgrat. Der Umgang ist gegenseitig respektvoll, man fragt sich gegenseitig um Rat und unterstützt sich.
Abteilungsleiter sind dazu da, die Aufgaben von der Geschäftsleitung weiterzutragen. Das funktioniert.
Diese sind sehr gut. Die Büros sind hell, freundlich und modern ausgestattet. Dafür wurde viel Geld in die Hand genommen. Dazu kommt, dass bedingt durch Corona die Akzeptanz der Geschäftsleitung für das Home-Office mächtig gestiegen ist.
Ansonsten diverse Benefits wie frisches Obst, Gratis-Kaffee, Tankgutscheine, vermögenswirksame Leistungen etc.
Manchmal hat die Kommunikation etwas von "Stille Post". Dafür sind die Abteilungsleiter da, um das ein wenig zu entschlüsseln.
Führungsebene 4 Männer, 1 Frau. Dafür an der Basis deutlich mehr weibliche Kolleginnen. Zum Glück hat der Gender-Wahnsinn hier noch nicht eingesetzt. Ich glaube, auf Gleichberechtigungs-Beauftragte kann man hier getrost verzichten.
Sagen wir mal so: Es sind interessante Aufgaben, aber auch häufig wechselnde Aufgaben. Manchmal "Au ja" und manchmal "Nee, nicht schon wieder."
In den jeweiligen Teams läuft die Arbeit gut, teamübergreifend gibt es oft Kommunikationsprobleme.
Das liegt aber oft an der Aufgabenstellung der Leitung, die nicht transparent und allen gleich kommuniziert wird. Viele arbeiten nicht in ihren gelernten Fachbereichen, weshalb oft nach persönlichem Geschmack entschieden wird, statt nach fachlichen Kompetenzen.
Man ist sehr bedacht, dass nach Außen alles glänzt. Tatsächlich wird auch einiges für die Mitarbeiter gemacht, frisches Obst, kostenlos Wasser und Kaffee. Zwischenmenschlich gibt es aber noch viel zu tun.
Positive Mitarbeiterführung ist hier nicht gerade eine Stärke.
Kurze Woche, freitags früh Feierabend und Gleitzeit. Das gibt es nicht in vielen Firmen.
Es gibt keine Aufstiegschancen. Es kann aber passieren, dass man in einem Bereich eingesetzt wird, den man weder gelernt hat noch jemals dort gearbeitet hat. Das kann auch öfter passieren. Dann rotiert man in den Abteilungen.
Kommt sehr drauf an, welcher Abteilungsleiter aus welcher Abteilung. Manche sind wirklich kollegial, manche nur auf den eigenen Vorteil bedacht.
Alle Positionen darüber, sind den anderen erhaben und haben immer Recht.
Es gibt viele Meetings und Besprechungen. Leider ändert sich die Richtung beinahe wöchentlich.
In Ansprachen per Mail wird gern eine gewisse Untergangsstimmung an den Tag gelegt, was nicht besonders förderlich ist für die Motivation der Mitarbeiter.
Denke im Mittelbereich. Luft nach oben ist da, hier gibt es aber keine nachträglichen Gehaltsverhandlungen.
Es gibt wirklich gute Aufgaben und Ideen, die Potenzial haben. Leider wird nie soweit gedacht, es werden immer nur Aufgaben übers Knie gebrochen, die dann mal eben schnell schnell fertig gemacht werden müssen, aber dann oft nicht nicht genutzt werden.
Es wird nie richtig geplant mit genügend Vorlaufzeit oder das alle wissen, was das Ziel ist. Jeder weiß nur ein Teilstück und weiß nicht was eigentlich am Ende der Nutzen ist.
Oft stellt man dann am Ende fest, dass das ja nicht so ganz durchdacht war und so nichts einbringt. Durch gute Planung und Besprechung mit Fachkräften oder das vorhanden sein von Fachkräften würde so etwas nicht passieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchaus angenehm. Die meiste Zeit komme ich gerne ins Büro und freue mich auf die Kollegen und auf meine Aufgaben. Natürlich gibt es auch einmal Tage, an denen nicht alles rund läuft, aber die gibt es in meinen Augen überall.
In der letzten Zeit wird vermehrt am Image gearbeitet. Viele Verbesserungen und Abrietserleichterungen wurden bereits durchgesetzt. Auch an der Kommunikation wird gearbeitet. Die Stimmung ist daher durchaus positiv. Es wird zwar ab und an während der Arbeit geflucht, aber es wird auch viel gelacht.
Die Gleitzeit wurde vor kurzem erweitert und ist sehr großzügig ausgelegt. Innerhalb der Abteilungen mit Kundenkontakt muss man sich natürlich absprechen. Freitags ist spätestens ab 14 Uhr Schicht im Schacht. Dann wird das Gebäude abgeschlossen :-). Urlaub wurde bislang immer genehmigt. Auch drei Wochen am Stück sind kein Problem.
Solaranlagen auf dem Dach, Insektenhotels und Vogelhäuschen sowie Bäume und Sträucher - Umweltbewusstsein ist defintiv vorhanden. Sozialbewusstsein kann ich schlecht einschätzen.
Der Zusammenhalt in der eigenen Abteilung ist super. Die Arbeit wird gerecht aufgeteilt und ist einmal Not am Mann, unterstützen sich alle gegenseitig bei ihren Aufgaben.
Die Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen läuft mal besser und mal schlechter, ist aber überwiegend in Ordnung. Man hat eben nicht mit jedem gleich viel zu tun.
Das Alter im Kollegenkreis ist bunt gemischt.
Schwer zu beurteilen, da ich selbst den Chef kaum zu Gesicht bekomme. Treffe ich ihn jedoch zufällig auf dem Weg, werde ich freundlich gegrüßt und es fallen ein paar lockere Worte. Es wäre schön, wenn ich den Chef öfter sehen und früher in Projekte eingebunden würde. Die Abteilungsleiter geben zwar ihr Bestes, die Wünsche des Chefs schnell weiterzugeben, doch wäre ein direkter Kontakt zuweilen hilfreicher. Dann könnten Fragen direkt beantwortet und Unklarheiten beseitigt werden. So bekomme ich manchmal das Gefühl, dass meine Fähigkeit als Mitarbeiter unterschätzt wird. Das ist ein bisschen schade!
Die Büros und Arbeitsplätze sind modern und super ausgestattet. Wenn ich einmal etwas benötige, wird es zeitnah und ohne viel Aufhebens bestellt. Zweimal im Jahr kommt ein Masseur, bei heißem Wetter durchaus auch mal der Eiswagen - das Eis geht dann auf Chef :-). In der Küche gibt es eine Wasserzapfanlage mit und ohne Kohlensäure, kostenlosen Kaffee und täglich frisches Obst. Kühlschränke und Mikrowelle sind ebenfalls vorhanden.
Viele Kleinigkeiten, die den Arbeitsalltag angenehm machen. Kleines Manko: Nicht alle Büroräume sind mit Klimaanlage ausgestattet.
Innerhalb des Teams super, zwischen Vorgesetzten und Team teilweise verbesserungsfähig.
Gehalt im guten Normbereich. Hinzu kommt die Möglichkeit auf vermögenswirksame Leistungen. Auch die Tankquittung darf man einmal im Monat bis zu einem bestimmten Betrag einreichen.
Natürlich gibt es Abstufungen hinsichtlich der Firmenposition, aber definitiv NICHT aufgrund von Herkunft, Geschlecht, Familienstand, Alter oder Ähnlichem.
Die Aufgaben sind in der Regel abwechslungsreich und interessant. Allerdings kommen oft spontane Aufträge, die direkt erledigt werden sollen - und dann doch im Sande verlaufen. Und keiner weiß warum. Das ist natürlich ein wenig frustrierend, da dann die mühevoll erledigte Arbeit sozusagen für die Katz war.
So verdient kununu Geld.