14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut und für mich der Hauptgrund, bei der VSB gGmbH zu arbeiten.
Feste Arbeitszeiten, pünklicher Feierabend, Brücketage frei - hervorragend!
Gemeinnütziger Träger mit hohem Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Guter Zusammenhalt, insb. seit einigen Jahren viele jüngere Kolleginnen, sodass eine heterogene Altersstruktur entstanden ist. Gutes Miteinander zwischen jüngeren und älteren Kollegen.
Wie überall - personenabhängig. Immer ein offenes Ohr, Mitarbeiter werden in Entscheidungsprozesse mit einbezogen. Es wird nicht einfach über Köpfe hinweg bestimmt, sondern das Gespräch gesucht. Entscheidungen werden erklärt.
Arbeits- und Büromaterialien werden nur nach und nach auf den aktuellen Stand gebracht. Hier gibt es Defizite.
Gute Kommunikation, regelmäßige Teamsitzungen, Belegschafts- und Hausversammlungen sowie Sitzungen der Projektleitungen. Verbesserung in der Kommunikation immer möglich.
Frauengeführtes Unternehmen, Frauenförderung seit Jahren Schwerpunktthema.
Vielfältige Projekte und Arbeitsbereiche (Erwachsenenbildung, Jugendprojekte, Beratungsarbeit, Kinder- und Jugendhilfe). Gerade als pädagogische Fachkraft sehr abwechslungsreich.
Es stehen Dienstwagen zur Verfügung für alle Mitarbeitenden.
Zusätzliche Urlaubstage über Weihnachten und Neujahr. Positiv zu erwähnen ist das betriebliche Gesundheitsmanagement.
Es gibt wenig bürokratische Hürden durch flache Hierarchien.
Die Familienfreundlichkeit des Unternehmens wird von allen Mitarbeitenden wahrgenommen. Auf berufstätige Eltern und pflegende Angehörige wird Rücksicht genommen.
Gute, familiäre Atmosphäre
Gutes Image, durch die Branche erschwert.
Wird als sehr wertvoll angesehen. Nur zufriedene und glückliche Mitarbeitende können gut arbeiten ist das Credo.
Fortbildungen zu interessanten Themen, woran alle Mitarbeitenden teilnehmen können.
Branchenübliche Bezahlung
Das Umwelt-/Sozialbewusstsein ist sehr ausgeprägt. Hervorzuheben ist die Give Box. Viele Projekte haben das Thema Nachhaltigkeit.
Sehr wertvoller und guter kollegialer Zusammenhalt. Wer möchte, kann an privaten Unternehmungen teilnehmen. Unregelmäßige After-Work-Treffen in der Firma.
Hier gibt es NICHTS zu kritisieren.
Die Geschäftsleitung ist immer ansprechbar.
Die Arbeitszeiten können eingehalten werden. Das Arbeitsumfeld ist positiv.
Regelmäßige Teams, durch flache Hierarchien ist jederzeit Kommunikation mit der Geschäftsleitung möglich. Konstruktive Vorschläge werden ernst genommen. Kollegiale Fallbesprechungen und pädagogische Zirkel sind fester Bestandteil der Arbeit.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen groß geschrieben. Frauen werden durch Fort- und Weiterbildungen gefördert. Auch die Abteilungsleitungen sind größtenteils mit Frauen besetzt.
Viele interessante verschiedene Aufgaben. Es wird nie langweilig. Viele Menschen, denen im Haus geholfen wird und wurde, kommen immer wieder, um von ihrer Arbeit und ihren Erfolgen zu berichten. Natürlich viel PC- Dokumentation wie überall.
besonders, dass das Unternehmen so klein ist und man dadurch keine bürokratischen Hürden hat (wie z.B. bei einem großen Träger) und ebenfalls auf individuelle Berdürfnisse eingegangen wird.
sehr familiär. Es wird immer versucht, eine gute Atmosphäre zu schaffen, durch bspw. regelmäßiges Grillen nach der Arbeit oder jährliche Betriebsausflüge.
insgesamt gut, aber ebenfalls durch die Branche z.T. erschwert.
Durch die geregelten Arbeitszeiten sehr gut. Insgesamt wird auch immer für alle Abwesenheiten, Probleme etc. eine individuelle Lösung gefunden, was ich bei anderen, größeren Unternehmen bisher nicht so erlebt habe.
besonders Frauen werden hier gefördert. Des öfteren werden zudem Fortbildungen zu interessanten Themen organisiert, woran dann alle Mitarbeitenden teilnehmen können.
leider der größte Kritikpunkt. Es wird immer versucht das bestmögliche rauszuholen, allerdings ist das durch die Branche zum Teil nicht immer möglich. Hier kann aber das Unternehmen nichts für! Trotz der vergleichsweise niedrigeren Gehälter, gibt es aber auch einige Benefits, wie bspw. zusätzliche freie Tage (z.B. Heiligabend) und Bonusprogramme, wo man z.B. zusätzliche Gutscheine erhalten kann.
sehr sozialer Träger, der auch immer wieder Projekte zum Thema Nachhaltigkeit durchführt.
sehr gut! Es wird sich immer gegenseitig geholfen. Die Mitarbeiter helfen auch alle gerne aus, wenn in anderen Projekten Hilfe benötigt wird. Insgesamt gibt es auch viele junge Kolleg*innen, was ich sehr positiv finde.
auch hier habe ich nichts zu beanstanden.
erlebe ich ebenfalls als sehr positiv, da immer versucht wird, gerechte Lösungen für alle Mitarbeiter zu finden. Dass das nicht immer möglich ist, liegt meiner Meinung nach eher an äußeren Faktoren.
insgesamt wirklich ein sehr guter Arbeitgeber. Die Arbeitsbedingungen werden vor allem durch äußere Faktoren (Gehalt, Beendigung von Projekten etc.) negativ beeinflusst, was sehr schade ist.
meistens gut! Besonders toll ist es, dass der Träger so klein ist und man daher Entscheidungen schnell und ohne große Hürden absprechen kann.
es gibt überdurchschnittlich viele Mitarbeiterinnen in Führungspositionen, was auch bereits jahrelang seitens der Geschäftsführung gefördert wird.
sehr abwechslungsreich! Durch die Vielzahl der Projekte und den ständigen Wandel, wird es nie langweilig. Es gibt auch viele interne Arbeitskreise etc., wo man mitarbeiten kann, was ich super finde.
Hört allen Arbeitnehmern zu. Zeigt euren Mitarbeitern das sie wichtig sind und ihre Arbeit gut machen.
Jeder redet über jeden, die obere Etage sieht nur das schlechte
Weiterbildung wird nicht gefördert.
Viele einzelne Gruppen.
Keine Wertschätzung
Technik könnte besser sein, Räumlichkeiten müssen renoviert werden. Stühle und Tische nicht besonders gut.
Hilfe für Menschen
Führung, unehrliche und falsche Arbeiter
Hinsehen und machen, auch für Mitarbeiter da sein und nicht nur für Kunden
Keine Wertschätzung, Mobbing, Lästerei, Augen werden zu gemacht
Geregelte Arbeitszeit ohne Wochenende
Pünktlich aber nicht hoch
Wenig, häufig Lästerei
Unfähig oder Macht
Veraltet
Schlecht, zu spät oder überhaupt nicht
Ungeeignetes schlechtes Management
Gleichberechtigung auch leben
Sehr zeitversetzte Kommunikation
Relativ schlechte Ausstattung
Frauen werden bei schlechterer Eignung trotzdem bevorzugt- Ungleichbehandlung mal andersrum
...... ---- teilweise gute Projekte
Soziale Verantwortung gegenüber den Teilnehmern in den Projekten - schlechte Betreuung und natürlich schlechte Mitarbeiter Führung.
Bessere Verfügbarkeit der Geschäftsführung (Erreichbarkeit)
keine Ansprechpartner
wenig
ok da wenig Druck
wird nicht aktiv gefördert
knapp über Mindestlohn
in einzelnen Umweltprojekten - ansonsten egal
gut - aber alle unzufrieden bezüglich der Geschäftsführung
ok - aber nur aus Angst vor alten Arbeitsverträgen
keiner da
relativ schlecht ausgestattete Büros - gebrauchte Ausstattung
Keine Vorgesetzten in greifbarer Nähe
es werden immer Frauen bevorzugt auch bei schlechterer Qualifikation
je nach Projekt
Bei manchen Dozenten lernt man teilweise viel
Sturheit nicht von der eingefahrenen Linie abweichen manche unfreundlich
Lockerer werden nicht stur eine Linie fahren ohne auf die Leute sind zu geheb
Gute Arbeitsatmosphäre, punktuell bei neuen Projekten manchmal etwas stressig.
als gemeinnütziger Träger im OBK positiv bekannt
So gut wie keine Wochenend-Arbeit, 30 Urlaubstage und Sonderurlaub an Karneval, Weihnachten und Silvester :)
ist noch ausbaufähig, liegt aber auch an der leider im Sozialbereich oft vorhandenen Projektförderung. Die Führung bietet aber Mitarbeitergutscheine und hohe Urlaubstage, Betriebsausflüge, Gesundheitstag usw. (derzeit 30 + 3 Sonderurlaubstage)
wenn man flexibel ist, gibt es immer wieder neue interessante Aufgaben. Leider kann es aufgrund der Projektfinanzierung aber auch passieren, dass ein Projekt ausläuft und man den Bereich oder das Projekt wechseln muss.
Kollegenzusammenhalt, selbstständige Arbeitsweise, flache Hierachien
Kein Durchsetzungsvermögen bei Konflikten, immer wieder Ungerechtigkeiten
Faire Löhne, höhere Wertschätzung der Mitarbeitenden
Für einen sozialen Träger muss dieser Punkt dringend ausgebaut werden.
i.d.R. fehlt das Geld für gewünschte oder benötigte Weiterbildungen
Hervorragend!
Vorgesetzte schalten sich erst ein, wenn es zu spät ist und reagieren vorher nicht
Absolut nicht leistungsgerecht, Einheitsgehalt für alle M.A., egal welche Aufgaben übernommen werden oder welche Abschlüsse und Vorerfahrungen vorliegen
Je nach Projekt und Einsatzgebiet, aber es sind viele interessante Aufgaben zu verteilen
So verdient kununu Geld.