37 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von wertschätzender und konstruktiver Zusammenarbeit und denken in den Projekten. Wir begegnen uns auf Augenhöhe. Diversity und Frauenförderung wird von der neuen Geschäftsleitung gefördert.
Unser Image verbessert sich nach und nach. Die neuen Arbeitsbedingungen, Werte und Gehaltsstrukturen sprechen sich langsam rum. In der Projektentwicklung werden wir zunehmend erfolgreicher und können uns gegen die Mitbewerber durchsetzen. Dazu trägt bei, dass unsere Geschäftsführung jetzt für neue Geschäftsmodelle offen ist und wir projektspezifisch agieren können.
VSB bietet hier ein Gesamtpaket an, dass die Work-Life-Balance unschlagbar macht:
- Gleitzeit: während Corona sogar ohne Kernzeiten
- mobiles Arbeiten: bis zu 10 Tagen im Monat; während Corona sogar bis zu 100 %
- Zuschuss für Homeoffice-Ausstattung von bis zu 250 €
- 30 Tage Urlaub
- Kita-Zuschuss
- Arbeitsplatz deiner Wahl: VSB ermöglicht es immer öfter, dort zu arbeiten wo man leben will (natürlich muss das mit den Aufgaben vereinbar sein); Wechsel an andere Standorte wird oft ermöglicht (zukünftig auch international)
- Arbeitszeitreduzierung
- sehr gute IT-Ausstattung, auch beim mobilen Arbeiten
In der VSB Gruppe steht alles af Wachstumskurs. Das eröffnet engagierten Mitarbeitern viele Möglichkeiten sich auf horizontaler oder vertikaer Ebene weiterzuenwickeln. Die Entwicklungspfade werden jetzt jährlich mit den Mitarbeitern gemeinsam festgelegt.
Auch hier hat sich einiges dank der neuen Personalabteilung und der neuen Geschäftsführung getan: Wir zahlen marktübliche Gehälter mit attraktievn Sonderzahlungen. Wer sich in seinem Job erfolgreich engagiert kann mit guten Entwicklungchancen rechnen.
Das Umwelt- und Sozialbewußtsein haben stark zugenommen, seit wir die neuen Anteilseigner an Bord haben. Viele Projektideen, die lange in den Schubladen lagen, wurden jetzt umgesetzt, z.B. regionale und fair gehandelte Produkte für die Mitarbeiter an den Standorten (Tee, Kaffe, Milch, Obst, Gemüse), Handtuchrollen statt Papierhandtücher, umweltfreundliche Trinkwasserspender. An der Umstellung des Fuhrparks wird gearbeitet. Es gibt bereits E-Fahrzeuge und ein Wasserstoffauto. Und bei uns findet einmal jährlich eine Nachhaltigkeitswoche statt, in der Seed-bombs gebastelt werden, Massagen im Büro möglich sind oder Gärten angelegt werden.
Der kollegiale Zusammenhalt ist überwiegend sehr gut, besonders im Regionalbüro Potsdam. Hier finden auch außerberufliche Aktivitäten wie Beacvolleyball und sonnige Floßfahrten mit ausgelassener Stimmung beim grillen statt.
Der Arbeitsplatz kann bei Bedarf dem Alter angepasst und die Arbeitszeiten können bei Bedarf auf reduziert werden.
Werte wie Transparenz, Wertschätzung, Eigenverantwortung, Agilität, Kreatvität und Miteinander stehen hoch im Kurs. Die neue Geschäftsführung inspiriert, weil sie für die Erneuerbaren brennt und nicht nur ihren Job macht, um Geld zu verdienen.
Sehr gut...siehe oben Work-Life-Balance.
Die Kommunikation im Alltag ist sehr gut. Dank digitaler Technik sind die Kolleg*innen auch gut zu erreichen. Bei der Einführung von neuen Methoden und IT-Systemen wird die Kommunikation besser. Hier gibt es einen kleinen Punkt Abzug in der B-Note, weil da noch etwas Luft nach oben ist. Der eingeschlagene Weg ist auf jeden Fall in die richtige Richtung.
Auf Führungsebene überwiegt die Anzahl der männlichen Kollegen deutlich. Die VSB setzt sich jedoch für Diversität und Frauenförderung ein. Es gibt seit letztem Jahr sogar ein hausinternes Frauennetzwerk mit Budget für Fortbildungsveranstaltungen. In diesem Jahr soll auch ein Mentorinnenprogramm starten.
In der Entwicklung von Windnenergieanlagen gibt es fast nur spannende und vielfältige Aufgaben :) Das reit von der Entwicklung von neuen Projektstrategien, Akzeptanzkonzepten und frischen Idee zur Problemlösungsfindung im Umgang mit Behörden.
Offener, freundschaftlicher bis familiärer Umgang, Hands-on-Mentalität, Ideen zur Umgestaltung von Strukturen, Prozessen sind willkommen. Allerdings verändert sich aktuell sehr viel gleichzeitig und mit hoher Dynamik, was Mitarbeitende vor große Herausforderungen stellt. Nicht immer gelingt es, alle gut mitzunehmen.
Flexible Arbeitszeitmodelle sowie mobiles Arbeiten an bis zu 10 Tagen im Monat ist möglich; Zuschuss zur Ausstattung im mobilen Arbeiten,
Flexible Teilzeitregelungen sowie mobiles Arbeiten in Teilzeit während Elternzeit; Zuschuss zu den Kinderbetreuungskosten
gemeinsame Suche nach Lösungen bei herausfordernden privaten Situationen
Es erfolgt eine strukturiertes Onboarding sowie Einarbeitung neuer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Fachabteilung. Darüber hinaus gibt es Kennlerntermine mit anderen Abteilungen, um Aufgaben gut einordnen zu können und Ansprechpartner kennenzulernen.
Es findet ein jährlicher Dialog zwischen Führungskraft und Mitarbeiter zu Weiterbildung und Karriere statt. Darüber hinaus können Mitarbeiter bei Bedarf jederzeit auf die Führungskraft zugehen. Weiterbildungsmaßnahmen werden definitiv unterstützt und sind in einem sich stark verändernden Umfeld auch regelmäßig erforderlich.
Es fehlt noch an speziellen Führungs-/Fachkräfteentwicklungsprogrammen.
Findet sich bereits vielfach im Unternehmensalltag wieder (Beteiligung an Umweltprojekten, Aktionswochen, nachhaltige Präsente, Ökostrom, FSC-zertifiziertes Papier, Spendenaktionen, Umstellung Fuhrpark etc.) ist im Bewusstsein viele Mitarbeitenden verankert und fließt bei allen Ideen, Anpassungen von Prozessen mit ein.
angenehmes Arbeiten im Team, wir lachen viel miteinander, gegenseitige Unterstützung sowohl bei hoher Belastung als auch bei fachlichen Fragen, regelmäßige Teamtage und gemeinsame (sportliche) (Mitarbeiter-)Events sorgen für Ausgleich.
in meiner Abteilung erfolgt die Kommunikation sehr wertschätzend und unkompliziert, ich erhalte alle Informationen, die ich für meine Arbeit benötige, wir habe klare Strukturen und Verantwortlichkeiten; in anderen Abteilungen besteht jedoch durchaus Bedarf an klarer Kommunikation zu Leistung/Verantwortlichkeiten sowie einer Vision, was im Ergebnis zu Mikromanagement und Überlastung führt
Seitens der Geschäftsführung via Firmenintranet und in regelmäßigen digitalen Formaten, seitens Führungskraft persönlich und auf Augenhöhe
Das Unternehmen ist auf dem Weg erneuerbare Energien national wie international voranzutreiben - es gibt also jede Menge spannende Aufgaben auch im internationalen Kontext.
Die Mitarbeiter. Die sind Klasse.
Das Augen verschließen vor Tatsachen und das Abschieben der Verantwortung auf die Personen, die weder Ursache noch Symptom der gesamten Lage sind.
Das 1x1 der Betriebswirtschaft anwenden.
Innerhalb eines Jahres wurde durch die Einstellung selbsternannter "Berater" und neuen (untauglichen) Führungskräften die Atmosphäre im Unternehmen toxisch. Das "miteinander" wich einem "der/die hat Schuld", das gemeinsame Ringen um die besten Ideen und Lösungen wurde verbannt und die Fürstentümer der Abteilungen wiederhergestellt. Ein Rückschritt in feudale Zeiten, die überwunden schienen. Der ungestaltete, überhastete Übergang zum neuen Investor war ein katastrophaler Fehler.
Gespräche sind mittlerweise geprägt von "Ober schlägt Unter" anstatt von Wahrheitsfindung. Experten sind die Übeltäter, weil sie den Finger in die Wunde legen und Träume platzen lassen - und werden dann abgetan als "alte VSB". Die bisherigen Werte Fairness und Vertrauen wurden ohne Not zerstört.
VSB ist kaum bekannt.
Die heutige Devise ist "Anwesenheit zählt". Früher zählte Kreativität und Leistung. Auf Familie und vereinbarte Arbeitsstunden wird keine Rücksicht genommen - man gehört der VSB und hat nachts um 2 oder früh um 5 auf Anrufe zu reagieren. Auch am Wochenende.
Nichterfüllung wird geahndet, Unterstützung durch die dafür zuständige Abteilung erfolgte nicht.
Durch Zufall - abhängig von eigenen Ambitionen und der Führungskraft. Es gibt Führungskräfte, die wollen entwickeln und fördern. Andere empfinden das als "Gefahr" für ihr eigenes Wohl - sie müssen ja die schlausten bleiben.
Mittlerweile sehr gut.
Es wird sich darauf ausgeruht, ein "grünes Unternehmen" zu sein. Wirkliches leben der Werte kann ich beim besten Willen auf Management- und Unternehmensebene nicht sehen (z. B. LED Lampen verwenden...). Die Mitarbeiter sind zu großen Teilen stark engagiert und leben den "grünen Gedanken".
Gemeinsames Leiden schweißt enger zusammen.
Die VSB ist aufgrund der Branche und Alter des Unternehmens insgesamt sehr "jung". Ältere Kollegen sind in diesem Sinne Kollegen, die mehr als 5 Jahre im Unternehmen sind. Der Umgang mit diesen ist fragwürdig - ihr Wissen wurde in den vergangen 6 bis 12 Monaten teilweise ausgegrenzt, da die "neuen Besen" alles besser machen (tun sie nicht).
Stark unterschiedlich ausgeprägt und abhängig davon, ob es eine richtige FÜhrungskraft ist, die Führung als Experte ausführt oder ob es eine Führungskraft ist, die es der Bedeutung wegen macht, aber überhaupt keinen Sinn für Führung hat. Führungskräfte sind ein Lottospiel in der VSB. "Verantwortung übernehmen" oft ein Fremdwort.
Ist ok - Durchschnitt. Gibt Unternehmen mit schlechteren Büro- und IT-Situationen, gibt Unternehmen die moderner aufgestellt ist. Den Wandel ins digitale Zeitalter wurde verschlafen und man hängt ihm hinterher.
Es gibt regelmäßige Meetings. Diese lassen ehrliche Analysen und Ausblicke missen. Das war noch nie eine Stärke der VSB - ist aber merklich undurchsichtier geworden.
Führungskräfte sind überproportional männlich besetzt.
Davon gibt es reichlich, auch Platz diese zu entwickeln - sofern man neben den 60 h dafür noch Kraft hat.
Viele Bemühungen zur Verbesserung
Viele verschlafene, ignorierte Probleme. Mangelhafte Führungskultur.
Arbeitnehmer*innen zuhören, ernst nehmen
In vielen Abteilungen gut.
Jedoch vermehrt auffällige, negative Ausnahmen.
Sehr unterschiedlich. Stetige Kündigungen in Wellen.
Viele alt eingesessene Kolleg*innen, gewisse Beschwerde Einstellung, wenig Motivation zur Anpassung.
Einige neue, gut motivierte Kolleg*innen, die oft an der kurzen Leine gehalten werden.
Beamten-, Weg-Duck-Mentalität.
Viele Kollegen an ihrer Belastungsgrenze.
Kein Konzept.
Es werden begrenzt Angebote gemacht.
Viel Bewegung.
Unerfüllte Versprechungen.
Überwiegend in Ordnung.
Mir ist nichts negatives aufgefallen.
Teilweise sehr gute Führungskräfte mit großen Unterschieden.
Erfahrung: Autoritärer Stil, Ignoranz, keine Übersicht, Probleme aussitzen.
Noch nicht auf dem neusten Stand.
Das Betriebsklima wird spürbar schlechter. Die Fluktuation steigt und Arbeitsplätze werden aufgrund von Sparmaßnahmen nicht nachbesetzt. Den zusätzlichen Aufwand stemmen die Kollegen.
Mobiles Arbeiten möglich.
Auch in schwierigen Zeiten halten die Kollegen zusammen und gehen stets freundlich miteinander um.
Probleme der Mitarbeiter werden nicht mehr wahrgenommen.
Unternehmensrelevante Entscheidungen werden nicht mit den Mitarbeitern kommuniziert.
Hängt sehr vom eigenen Arbeitsbereich ab. In vielen Bereichen sicherlich auch mehr Sterne!
Nach außen und nach innen könnte das Image noch besser werden. Insbesondere, wenn es der Firma gelänge zu zeigen, dass sie zu den "Guten" gehört (soziales Engagement, ökologisches Engagement).
In letzter Zeit finden viele Veränderungsprozesse statt, um das Unternehmen weiterzuentwickeln. Das bringt für fast alle Bereiche zusätzliche Arbeit mit. Ansonsten ist aber ein guter Mix möglich (z.B. Teilzeit, Freizeitausgleich)
Aufgrund des stetigen Wachstums gibt es regelmäßig Änderungen, die auch Karriere-Chancen für den einen oder die andere bieten
Persönlich gibt es keinen Grund zur Klage. Vielfach könnten die Gehälter aber vermutlich noch steigen.
Gerade als Unternehmen der erneuerbaren Energien könnte hier mehr gemacht werden. Der Fuhrpark und auch die Dienstwagen entsprechen dem Durchschnitt und sind wenig progressiv (abgesehen von Alibi-Elektro-Fahrzeugen). Allerdings wird seit neuestem der CO2-Abdruck überwacht und es gibt das Ziel, diesen zu verbessern.
auch hier hängt es natürlich wieder ab, in welcher Abteilung man ist. Grundsätzlich herrscht aber eine offene und freundliche Atmosphäre.
Die Belegschaft ist relativ jung. Kollegen, die auf die Rente zugehen, sind die Ausnahme, was aber auch mit dem Alter des Unternehmens zusammenhängt und sich ändern wird. Es gibt aber beim Umgang mit Älteren nichts zu beanstanden
Das Vorgesetztenverhalten ist nicht einheitlich. Die meisten sind aber offen und fair. Auch ist es möglich, eigene Bedenken und Kritik zu äußern.
Schöne Büros, gute Ausstattung. Dank Notebooks und Videokonferenz war von Anfang der Pandemie das Arbeiten im Homeoffice möglich. Am Arbeitsplatz gibt es Getränke und kleine Küchen.
Das Intranet bietet jedem die Möglichkeit, seine Themen zu posten. Hier wird auch viel zu Themen der Firma und ihrer Geschäftsbereiche veröffentlicht. Außerdem gibt es mehrmals jährlich sog. Mitarbeiterdialoge, bei denen über Unternehmensthemen informiert wird. Protokolle von Abteilungsleiterunden werden regelmäßig veröffentlicht.
Es gibt keine offene Diskriminierung und auch bei Einstellungen wird nicht nach Geschlecht entschieden. Leider gibt es aber kaum weibliche Führungskräfte und keine weiblichen Mitglieder in der Geschäftsführung.
Aufgrund der Entwicklung der Firma vom Ingenieurbüro zur international tätigen Unternehmensgruppe und aufgrund der sich ständig wandelnden Anforderungen der Gesetze zu den erneuerbaren Energien ist immer was Neues dabei. Das hängt aber auch davon ab, welchen Job man konkret macht.
Der Umgang miteinander im Unternehmen ist freundlich, angenehm locker und man fühlt sich dadurch auch als neuer Mitarbeiter direkt willkommen und gut aufgehoben. Fragen können jederzeit gestellt werden und man erhält direkt Hilfe.
Kann nur für mich sprechen, Arbeit von zu Hause ist möglich. es besteht Gleitzeit mit einer Rahmen- und Kernarbeitszeit und die Zeiteinteilung ist dadurch sehr flexibel, sodass man private Termine und die Arbeit sehr gut miteinander vereinbaren kann.
Für ein Unternehmen in der Branche der erneuerbaren Energien sind einige Dinge noch sehr papierlastig, aber der Trend zu weniger Papier ist da. Wo Papier nötig ist bzw. bleibt, wird Recycling-Papier genutzt. In den Büros wird Ökostrom verwendet und generell merkt man eine starke Verbindung zum nachhaltigen Denken und Handeln über alle Ebenen hinweg.
Es gibt interne Vortragsreihen zu den verschiedenen Teilbereichen der Firma, was ich jetzt mal hierunter zähle, denn immer gut zum Unternehmen und den aktuellen Themen und Veränderungen Bescheid zu wissen, ist auch eine Art der Weiterbildung. Außerdem gibt es die Möglichkeit, Schulungsbedarf anzumelden für verschiedene Themen. Momentan laufen vom Arbeitgeber getragene Englisch-Kurse, was in der heutigen Zeit sinnvoll ist, für alle die, die sich im Englischen nicht sehr gut auskennen und es durch die Gesellschaft und die immer stärker werdende Globalisierung und Internationalisierung trotzdem auch auf beruflicher Ebene benötigen können.
Ist innerhalb des Teams sehr gut und auch teamübergreifend wird sehr viel dafür getan, dass auch neue Mitarbeiter einen Bezug zum gesamten Unternehmen erhalten, unabhängig, in welchem Bereich der neue Mitarbeiter eigentlich arbeitet.
Was ich bisher mitbekommen habe (kann nur von direkten Vorgesetzten sprechen): offene Kommunikation, gut erreichbar, ansprechbar für Fragen und man braucht keine Angst haben, einmal etwas nachzufragen.
Die Büros sind groß und hell, die Arbeitsmittel neu, technisch auf gutem Stand, Arbeit von zu Hause ist dank Laptop sehr gut möglich.
Die allermeisten Dinge werden offen und direkt kommuniziert, bei einigen Themen wird stark unterschieden, welche Mitarbeitergruppen wann bzw. überhaupt Infos erhalten, das kann in einigen Fällen durchaus angebracht sein, kann jedoch auch zu Gerede der Kollegen untereinander führen. Hier könnte man sich manchmal noch etwas mehr Weitsicht dahingehend wünschen, wie manche Dinge auf lange Sicht bei den verschiedenen Mitarbeitern ankommen.
Gehalt ist angemessen und vollkommen in Ordnung, natürlich auch meist vom eigenen Verhandeln abhängig. Neben Dingen wie Wasser, Kaffee, Tee in den Büros gibt es auch Sozialleistungen wie Zuschüsse zu Kitakosten, ein Cafeteria-Karten-Programm (nach der Probezeit), flexible Arbeitszeiten, Angebote zur betrieblichen Altersvorsorge, ein Mitarbeiter-Rabatt-Programm...
Ich sehe keine Benachteiligung in irgendeiner Form, jeder wird gleich und gerecht behandelt.
Das Aufgabenfeld wird innerhalb der Anfangszeit der Reihe nach definiert und beinhaltet in meinem Fall alles das, was ich mir gewünscht habe und ist für mich daher interessant und abwechslungsreich. Die Einarbeitung ist interessant und wird von den jeweiligen Kollegen sehr gut, praxinah und verständlich vorgenommen. In der Gesamtheit vom Unternehmen gibt es unzählig viele interessante Aufgabenfelder, diesen Einblick erhält man durch wunderbare digital organisierte Kennenlernrunden in den ersten Arbeitswochen, wodurch das Verständnis für die Arbeit und den Arbeitgeber sowie die Identiizierung mit dem Arbeitgeber sehr leicht fällt.
Guter Vorgesetzter, teils motivierte Kollegen, jedoch auch geduldetem Mobbing
Hohe Arbeitsbelastung bei weit unterdurchschnittlichem Gehalt
Nach Außen sehr gut, intern fraglich
Nach Abteikungswechsel besser
Veraltete Ausstattungen, schwierige IT
Informationen bewusst vorenthalten
Sehr kollegiales, freundliches und partnerschaftliches Miteinander; bei Fragen und Problemen haben die Kollegen und Vorgesetzen immer ein offenes Ohr; moderne, gut ausgestattete Arbeitsplätze
attraktives Gleitzeitmodell mit einer Kernarbeitszeit von 10 - 14 Uhr (freitags bis 13 Uhr); Urlaubsanspruch wächst über die Jahre an; bei entsprechenden privaten Gründen Gewährung von Home-Office grundsätzlich möglich
Das Unternehmen engagiert sich für den Ausbau der Erneuerbaren Energien und damit für eine saubere und gesunde Umwelt. Diese Werte werden nach außen und innen gleichermaßen aktiv gelebt. Außerdem gibt es jährliche Baumpflanzaktionen und Spenden an gemeinnützige Vereine. Daher ein sehr ausgeprägtes Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Weiterbildungsmaßnahmen für alle Mitarbeiter + Möglichkeit, an fachspezifischen Tagungen, Veranstaltungen und Messen teilzunehmen - hier wird viel Freiraum eingeräumt; bei entsprechenden Leistungen gibt es Aufstiegsmöglichkeiten
tolles Miteinander, der kollegiale Zusammenhalt ist sicherlich mit das Beste an der Firma; regelmäßige Firmenevents und Teamtage festigen den Zusammenhalt untereinander, was natürlich die gemeinsamen Arbeitsergebnisse positiv beflügelt
Die Marketingabteilung ist vom Altersdurchschnitt her tendenziell etwas jünger aufgestellt, trotzdem spielt das Alter im Unternehmen keine Rolle - im Gegenzeil: ältere Kollegen und kolleginnen werden aufgrund ihrer Erfahrung und ihres Fachwissens sehr geschätzt
Hier kann ich nur eine Aussage für den Bereich Marketing geben. Die Abteilungsleiterin führt ihr Team sowohl mit ausgeprägter fachlicher Kompetenz als auch zwischenmenschlicher Empathie. Bereits nach sehr kurzer Zeit fühlte ich mich als vollwertiges Mitglied des Teams - top!
In Stoßzeiten sehr hohes Arbeitspensum, es gibt aber auch ruhige Phasen; große lichtdurchflutete Büros, sehr gute IT-Arbeitsplatzausrüstung, gratis Obst, Wasser und Kaffee; unmittelbare Nähe zum Hbf. Dresden und damit eine sehr gute Anbindung an den ÖPNV
insgesamt für einen Konzern recht flache Hierarchien; regelmäßige Mitarbeiterdialoge; gute Arbeitsleistungen erfahren entsprechende Wertschätzung; gut fand ich als Neueinsteiger die Kennenlernrunden mit den anderen Abeilungen, das ermöglichte einen willkommenden Einblick in die inneren Betriebsstrukturen, gleichzeitig lernte man viele neue Gesichter kennen (woraus einige gute Freundschaften entstanden sind)
Mehr geht natürlich immer, aber durchaus leistungsgerecht; beim Erreichen von festgelegten Unternehmenszielen sowie persönlicher Meilensteine sind attraktive Bonuszahlungen möglich
Man kann viele Ideen einbringen, die auch auf offene Ohren stoßen; Viel Dynamik, es wird nie langweilig; kontinuierlicher Ausbau der nationalen und internationalen Niederlassungen, es macht Spaß, den Aufstieg des Unternehmens aktiv zu begleiten
Mehr Angebote zum Erhalt der Gesundheit
Könnte besser sein
In Regionalbüro Erfurt sehr gut
Direkter Vorgesetzter ist Klasse
So verdient kununu Geld.