30 von 139 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
tolle Führungskräfte
nichts
keine, alles perfekt so
Flexible Arbeitszeiten, work-Life-Balance, Familienfreundlich,
Keine Altersvorsorge
Aus meiner Sicht ist der Arbeitgeber sehr wertschätzend, modern und sozial engagiert und hat eine starke, positive Unternehmenskultur.
Ein kleiner Punkt, der aus meiner Sicht verbessert werden könnte, ist die stärkere Nutzung des wunderschönen Innenhofs, der bisher kaum verwendet wird.
Kleiner Verbesserungsvorschlag: Die beliebten Schnitzeltage am Mittwoch dürfen gerne dauerhaft bleiben
In unserem Team arbeiten wir kollegial, respektvoll und unterstützend zusammen, was den Arbeitsalltag besonders angenehm macht.
Im Rahmen der Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen im Bereich Wertschöpfung ist mir erst bewusst geworden, welche große Bedeutung die VSE für die regionale Entwicklung und Wirtschaft hat.
Die Work-Life-Balance in unserem Team ist hervorragend. Ich kann mich gut um meine Kinder kümmern und gleichzeitig qualitativ hochwertige Arbeit leisten. Bei Notfällen zeigt mein Vorgesetzter großes Verständnis und unterstützt mich jederzeit.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind sehr gut. Mit Angeboten der SC Academy, dem Online-Portal MyGenius sowie zahlreichen Vor-Ort-Schulungen wird die persönliche und fachliche Entwicklung aktiv gefördert.
Das Unternehmen zahlt faire und angemessene Gehälter.
Die VSE-Gruppe setzt ein starkes Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement um und unterstützt durch Projekte sowie Sponsoring Vereine und soziale Bereiche, wie zum Beispiel Altersheim.
In unserem Team ist der Zusammenhalt wirklich großartig. Bei Problemen oder komplizierten Aufgaben unterstützen wir uns gegenseitig. Auch private Themen können offen und vertrauensvoll besprochen werden. Trotz unterschiedlicher Altersstrukturen und Erfahrungen arbeiten wir sehr gut und harmonisch zusammen.
respektvoll und wertschätzend
Die Vorgesetzten kommunizieren die Zielvorgaben des Geschäftsjahres klar und transparent. Gleichzeitig geben sie jedem die Möglichkeit, den eigenen Arbeitsbereich selbst zu organisieren und Prioritäten eigenständig zu setzen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Arbeitsplätze sind modern ausgestattet und einfach über ein Tool buchbar. Wir erhalten Kopfhörer, Laptop und Handy sowie vor Ort höhenverstellbare Tische, die ein angenehmes und ergonomisches Arbeiten ermöglichen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen und transparent.
Als Frau und als Person mit internationalem Hintergrund fühle ich mich im Unternehmen respektiert, wertgeschätzt und nicht diskriminiert. Gleichberechtigung wird hier gelebt.
Zusammenarbeit mit anderen Gesellschaften im Land und im Ausland.
Häufige Veranstaltungen,Gewinnspiele
Wenn Probleme angesprochen werden,werden diese ignoriert
Prüfung der Tarifeinstufung , Prüfung der Vorgesetzten
Unter Kollegen gut mit anderen Abteilungen teilweise schwierig da jeder nur an sich denkt
Offenes Geheimnis im Konzern ,dass VSE-Agentur zum Rest unfair behandelt wird
Viele Überstunden
Nur durch Arbeitsplatzwechsel möglich/auch intern im Unternehmen
Im Gegensatz zum Rest der VSE-Gruppe sehr schlecht. Bei anderen kleineren Betrieben/Konzernen mir gleichen Aufgabengebiet ist eine viel höhere Eingruppierung oder auch ein besserer Tarifvertrag vorhanden.
Wird drauf geachtet
Die Abteilungen unter sich halten zusammen ,jedoch schiebt bei Problemen die eine Abteilung es auf die nächste
älteren Kollegen wird gezeigt,dass sie nicht mehr gewünscht sind
Wichtige Informationen werden nicht weitergegeben ,enormer Druckaufbau Ziele zu erreichen.Gute Dinge werden jedoch nicht gelobt was auf die Jahre hin ehr deprimierend ist
Die Kommunikation unter den verschiedenen Abteilungen ist schlecht weshalb wichtige Informationen meist zu spät ankommen.liegt aber oftmals an den Führungskräften
VSE-Agentur ist das Schlusslicht im ganzen Konzern. Weniger Gehalt ,mehr Arbeitszeit und weniger Benefits (keine Altersvorsorge,keine Gewinnbeteiligung u.v.m)
Abwechslungsreich
Die Offenheit der GF gegenüber Mitarbeitern
Die doch recht starke Mitarbeiter Fluktuation in manchen Abteilungen
Mehr auf die Wünsche und Anregungen der Mitarbeiter eingehen, und Jungen Mitarbeitern ein Ohr schenken was das Unternehmen interessant machen würde
Super Kollegen, Super vorgesetzte, Super Arbeitsverhältniss
Die Arbeitszeiten kann man ab und an, flexibel gestallten wenn man mal Termine hat.
Famis unterstützt Junge Mitarbeiter, die sich weiterbilden wollen und die Karriere machen wollen
Gehaltstechnisch ist man an den Tarifvertrag gebunden war Vorteile hat aber auch Nachteile
Famis trägt Jahr für Jahr immer mehr zur Schonung unserer Umwelt bei
Ältere Kollegen Respektieren mich und ich Sie, jeder ist der Fachmann auf seinem Gebiet, und das wird wertgeschätzt
Meine Vorgesetzten sind alle durch die Reihe super leute
Kommunikation wird hier groß geschrieben, denn ohne Kommunikation geht nichts
Gleichberechtigung und Inklusion sind hier ein großes Thema, jeder Mensch ist Wertvoll und das merkt man in unserem Unternehmen
Durch immer neue und Interessante Aufgaben bin ich selbst an den Herausforderungen gewachsen
Zukunftssicherer Arbeitgeber mit toller familiärer Arbeitsatmosphäre
Leider fehlt eine betriebliche Altersvorsorge
Betriebliche Altersvorsorge einführen
Flexible Arbeitszeiten, Unterstützungsangebote
Gutes Weiterbildungsprogramm mit vielen Möglichkeiten
Tarifvertrag plus viele Zusatzleistungen
Ich schätze den familiären Umgang in den einzelnen Teams sehr
Regelmäßige Info-Mails, Online-Veranstaltungen, etc.
Arbeitsklima und flexible Arbeitszeiten.
Bezahlung, nicht eingehaltene Versprechen, Kommunikation
Einfach mal die Mitarbeiter anständig bezahlen und mal das ein oder andere Häufchen Kohle in die Hand nehmen. Und wenn man jemanden etwas zusagt oder verspricht, dann könnte man sich auch daran halten, statt sich danach irgendwelche Ausreden auszusuchen, wieso das jetzt doch nicht so funktioniert hat oder sich gar nicht mehr zu melden und so zu machen als hätte man nie darüber geredet.
Zudem gibt es einen Punkt, der viel im Unternehmen gestört hat, als ich noch anwesend war. Das Homeoffice wird von einigen Kollegen sehr stark ausgenutzt. Es wird nicht auf E-Mails reagiert, die Anrufe werden nicht angenommen und Termine werden einfach ignoriert. Homeoffice bedeutet nicht zu zocken oder zu schlafen, aber das haben einige nicht kapiert. Da es in dieser Firma grundsätzlich keine Konsequenzen gibt, egal was man macht, können sich Kollegen komplett daneben verhalten und andere müssen den Kopf dafür hinhalten. Das absolut nicht kollegial und gehört bestraft!
Ausnahmen gibt es immer, aber prinzipiell bin ich nie mit Bauchweh zur Arbeit gegangen.
Man hat die Chance auf HO und es ist möglich die Arbeitszeiten so zu gestalten, wie man das gerne möchte.
Öfters nachgefragt für bestimmte Zertifikate oder Zertifizierungen. Die Antwort darauf war: "Das ist schon sehr teuer". Dann höre ich, nachdem ich gegangen bin, dass genau diese Weiterbildungen, die ich angefragt habe, auf einmal vier Angestellte gleichzeitig machen dürfen. Bei mir wars leider zu teuer...naja.
Top! Bis auf einige Lästereien kann man da wirklich nichts negatives berichten.
Versprechen werden gemacht, aber nicht gehalten.
Durch schlafende Mitarbeiter im Homeoffice teilweise schlecht.
Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen ist wirklich grauenvoll!
Absolut unterirdisch. Ich habe viele Freunde, die einen ähnlichen Job ausüben und ALLE haben mehr verdient, obwohl sie teilweise in viel kleineren Unternehmen gearbeitet haben. Zudem habe ich mitbekommen, dass es jetzt Tarifverträge gibt, die durch absolut unsinnige und katastrophale Einstufungen immer noch zu Unzufriedenheit der Mitarbeiter führen. Beim Geld sparen war die Firma immer die beste und das haben sie damit wieder bewiesen.
Hast du studiert, bist du klasse & alle anderen bilden das Fußvolk. Wie ein Vorgesetzter mal so schön gesagt hat: "Studierte fahren bei mir nicht raus, denn das ist Arbeit für nicht studierte". Super Einstellung!
Es herrscht ein sehr guter Zusammenhalt innerhalb des Unternehmens.
Die bisherige Gehaltspolitik und die vertane Chance, die ungerechte Bezahlung vereinzelter Mitarbeiter durch die Einführung des neu abgeschlossenen Tarifvertrages anzupassen
Faire Eingruppierung in die neue Tariflohnvereinbarung unter Berücksichtigung der Betriebszugehörigkeit. Diese dürfte niemals ab der Einführung des neuen Tarifvertrages zählen, sondern müsste ab dem 1. Tag der Beschäftigung gewertet werden!
Es herrscht ein sehr guter Zusammenhalt innerhalb des Unternehmens.
Relativ großzügige Arbeitszeitgestaltung zw. 6-19 Uhr
Innerhalb der gleichen Gruppe zu große Gehaltsdifferenzen.
Grundsätzlicher Tenor: Man muss sich gut verkaufen können!
Bei dem neu abgeschlossenen Tarifvertrag fand die Dauer der Betriebszugehörigkeit keine Berücksichtigung, was im Klartext bedeutet, dass z.B. Mitarbeiter, die bereits sehr viele Jahre in diesem Job arbeiten, genausoviel Gehalt bekommen, wie jemand, der auf diese Stelle neu eingestellt wird.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office, Kantine
keine Betriebsrente
Guter Umgang unter Kollegen
Man kann sich größtenteils die Arbeitszeit gut einteilen und ist sehr flexibel. 60% Homeoffice sind zur Zeit möglich.
Bezahlung nach Tarif!
Gibt es nichts zu bemängeln...
Könnte teils besser sein. Es gibt Konzern-emails mit Infos für die Mitarbeiter.
Das Aufgabengebiet ist sehr sehr vielfältig.
Sehr familienfreundlich. Kinderbetreuung möglich, auch Home Office wird mittlerweile relativ flexibel gehandhabt.
Teilweise Ungleichbehandlung innerhalb der Gruppe (je nachdem in welcher Abteilung man sitzt, bzw. wie groß der Einfluss des direkten Vorgesetzten ist, genießt man andere Benefits als andere Mitarbeiter).
Von den starren Strukturen wegkommen, interne Prozesse optimieren, vor allem in Bezug auf die "Intercompany-Beziehungen" in der Gruppe, wo man sich selbst das Leben unnötig schwer macht.
Mehr auf Förderung von motivierten Mitarbeitern setzen, Mitarbeiterentwicklungsprogramme etablieren (welche Perspektiven hat man als Mitarbeiter in den nächsten 5 Jahren), anstatt davon auszugehen, dass man 30 Jahre lang denselben Job macht (wie es vielleicht noch zu Großpapas Zeiten war).
Als Arbeitgeber in der Energiebranche ganz gut. Als Energieversorger Image so la la (Verbesserungspotenzial im Kundenservice).
Stark davon abhängig, welche "Lobby" man im Unternehmen besitzt.
Es ist schwierig, mit "Leistung" aufzufallen, bzw. besteht hier aufgrund der recht starren Tarifstruktur auch sehr wenig Leistungsanreiz.
Interne Förderung/Mitarbeiterentwicklung stark verbesserungswürdig.
Dank Tarifvertrag eigentlich gut.
Leider gibt es jedoch viele Fälle, in denen Mitarbeiter, die ähnliche bis gleiche Tätigkeiten haben, unterschiedlich bezahlt werden.
In der eigenen Abteilung gut, darüber hinaus teilweise enorme "Grabenkämpfe" zwischen Abteilungen oder Unternehmen der Gruppe.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitern ist aufgrund der Strukturen sogar besser als mit jüngeren bzw. neuen Mitarbeitern. Ältere Mitarbeiter genießen im Gegensatz zu jüngeren noch die Vorzüge von Pensionsverträgen und haben zudem durch Betriebsrat etc. einen Quasi-Kündigungsschutz, wodurch sie teilweise auch entsprechend agieren (Mentalität "öffentlicher Dienst", während die jüngeren dann "ranklotzen" sollen...)
Im "kleinen" meist gut (Ebene "Bereichsleitung"), in den oberen Ebenen leider altbacken/konservativ, starkes Hierarchiedenken vorhanden, den Mitarbeitern wird nicht voll und ganz vertraut bzw. nichts zugetraut.
Abhängig von der Abteilung, zu der man gehört. Teilweise modernste und neue Büros, teilweise aber auch alte, muffige Buden mit Teppichböden aus der Zeit des Wirtschaftswunders...
Licht und Schatten. Newsletter etc. vorhanden, Kommunikation auch durch Mutter EON. Andererseits funktionieren manchmal die einfachsten Prozesse und Abstimmungen zwischen einzelnen Abteilungen nicht.
Auch hier Licht und Schatten. Teilweise Routineaufgaben, von denen teilweise keiner weiß, warum man sie überhaupt macht ("war schon immer so"), andererseits auch interessante neue Geschäftsfelder (FTTH, emobility, ...), die interessante Einblicke und Tätigkeiten mitbringen.
So verdient kununu Geld.