2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sind bei den Punkten direkt enthalten.
Alles in allem trotz der genannten Kritik wirklich gut (Teamabhängig)
Je nach KSD vermutlich. Es wurde öfters von Jugendamtskolleginnen gehört, dass der Träger gern gesehen ist.
Sehr gut durch die Selbstverwaltung.
Karriere nur begrenzt möglich (Fachberatung, Vereinsvorstand). Diese Ämter werden gerne auch durch den Klüngel besetzt ;)
Dh. Wenn man sich mit gewissen Menschen gut stellt, kann man gewisse Posten besetzen.
S12 als Sozialarbeiterin plus Zuschläge
Versucht up to Date to bleiben. Die Fachberater*innen scheinen mir hier sehr gute Arbeit zu leisten.
Evtl könnte man die jährliche Fortbildung nach Zaton regional zu veranstalten.
Der Zusammenhalt ist groß, da viele Kolleg*innen schon seit vielen Jahren angestellt sind. Das kann jedoch auch zu starken Klüngeleien führen.
Scheint gut zu sein. Kolleg*innen werden nicht einfach ihres Amtes enthoben, auch wenn es manchmal sinnvoll für die Teams sein könnte.
Da es keine Vorgesetzten gibt bewerte ich hier das Verhalten der jeweils für einen Bereich Verantwortlichen. Auch hier ist der größere Teil sehr positiv und verantwortungsbewusst. Es gibt jedoch auch einige Kollegen, zb in der IT die eher unklar und unfreundlich kommunizieren.
In der Fachberatung gibt es manch langjährigen Kollegen, der seine Machtposition als Fachberater (auch wenn er keine Entscheidungsgewalt besitzt) oftmals zu seinen Gusten oder den Gusten seine befreundeten Kolleg*innen oder auch verwandschaftsbeziehungen nutzt (zB bei Neueinstellungen, Neu-Projektierungen, Anfragenverteilung), dies ist durchaus menschlich, sollte aber mMn durch schützende Strukturen vorgebeugt werden.
Eine Möglichkeit um dies zu verhindern, könnte ein regelmäßiger Wechsel der Fachberatung für die Teams sein.
Sehr hohe Selbstverantwortung. Jedes Team organisiert und entscheidet für sich selbst. Diese Organe schließen sich in Versammlungen und Ausschüssen zusammen bis hin zur Vereinskonferenz. Wenn man das nicht mag ist man hier fehl am Platz.
Einige Kolleg*innen haben eine hohe Responsivität, andere weniger, dadurch dass es selbstverwaltet aufgebaut ist gibt es sehr viele verschiedene, häufig wechselnde Ansprechpersonen, die unterschiedlich gut kommunizieren.
Ich glaube, durch die Selbstverwaltung einer der besten Arbeitsplätze für Menschen mit Familienverantwortung.
In der Fachberatung sind Frauen mindestens genauso gut vertreten.
Jugendhilfe ist und bleibt interessant.
Frischen Wind reinbringen. Das Unternehmen reformieren. Supervision von außen holen.
Werte die propagiert wurden, wurden von anderen eingefordert, aber selbst nicht eingelöst
Überdurchschnittliche Krankheitsrate, lange Abwesenheiten durch Krankheit in Kombination damit, sich in den selbstverwalteten Strukturen zuviel Privilegien rauszunehmen führten zu schlechten Arbeitsergebnissen, ... die wieder zu Krankheit führten usw
Zuviel Geld und Arbeitszeit wird in Fortbildungen des Trägers gesteckt,statt es offen zu halten und damit den fachlichen Diskurs zu beleben.
Neue Mitarbeiter*innen werden extrem schlecht eingestuft.
Verdeckte Machtspiele
Mit mitgebrachten Erfahrungen und Knowhow aus anderen Bereichen konnte da schlecht umgegangen werden. Im Nachhinein fragte ich mich, ob es an dem sehr veralteten Konzept lag, dass dort sehr sehr stark zugrunde gelegt wird. Fachliche Entwicklungen, die seit dem stattgefunden haben oder die außerhalb deren Konzepts liegen wurden im fachlichen Austausch z.T. garnicht verstanden. Es schien mir die Vorstellung zu bestehen, dass mensch erst die ganzen internen aufeinander aufgebauten Fortbildungen belegt haben muss, um mitreden zu können.
Länger zugehörige Mitarbeiter*innen verhielten sich in den als basisdemokratisch deklarierten Strukturen gegenüber neuen Kolleg*innen wie Vorgesetze. Im Konfliktfall keine Kommunikation auf Augenhöhe auch keine, die ich als problemlösungsorientiert bezeichnen würde. Es wurde vielmehr ein Ausmaß an unterordnender Anpassung vorrausgesetzt/ gefordert, das heutzutage selten anzutreffen ist. Die Teams leiten sich selbst. Es gibt keine Mitarbeitervertretung. Keine Leitungsstruktur über den Teams. Es gibt eine Fachberatung - diese hat aber keine Entscheidungsmacht - fungiert rein beratend.
Die Arbeitsbedingungen waren o.k.
Konflikte wurden nicht fair, offen, (selbst-)ehrlich und direkt geklärt.
Hier passt bei dem,was ich erlebt habe, leider der Spruch: Wir sind alle gleich - und manche sind gleicher.
Die Arbeit war interessant und vielfältig. Dem Fachbereich entsprechend. Vergleichbar mit anderen Trägern.