7 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Größtenteils sehr angenehmes Arbeitsklima, immer respektvoller und höflicher Umgang untereinander und es wird auf Probleme und Wünsche reagiert, wenn auch manchmal etwas spät.
Der Industrie geschuldet gibt es immer wieder Crunchtime. Finanziell wenig Entwicklung möglich. Kommunikation definitiv ausbaufähig.
Bessere Kommunikation zwischen Management und Angestellten, sowie mehr finanzielle Anreize bieten.
Konstruktives und menschliches Arbeitsklima. Aufrichtiges Interesse am Feedback der Angestellten. Fairer und verständnisvoller Umgang bei privaten Notfällen.
Wenig finanzielle Anreize.
Betriebliche Altersvorsorge, Boni und Gehaltserhöhungen bei erfolgreicher Arbeit.
Angenehm, freundlich, fokussiert aber entspannt.
Leider nur 25-30 Tage Urlaub, je nach Zugehörigkeitsdauer
Kaum Angebote für zielgerichtete Weiterbildung.
Keine Gehaltserhöhungen oder Boni
Keine Mülltrennung
Kooperatives und motiviertes Team, das gut zusammenhält.
Freundlich, respektvoll und entspannt.
Saubere, moderne Arbeitsplätze, nicht alle mit Tageslicht. Saubere WCs.
Die Arbeit ist vielseitig und macht großen Spaß.
Die Atmosphäre zwischen den Angestellten.
Niedrige Gehälter, keine Aufstiegschancen, keine Kommunikation zwischen Chefin und Angestellten, andauernde steigende Workload, bei steigenden Sparmaßnahmen.
Mehr Wertschätzung der Angestellten würde zu weniger Fluktuation führen.
Die Atmosphäre war vor einigen Jahren toll, allerdings durch Veränderung im oberen Segment entsteht viel Druck und die Teamleads müssen vieles auffangen.
Image war mega, mittlerweile sinkt es leider.
Passt soweit, aber es könnte noch flexibler gestaltet werden.
Aufstiegschancen passen mit dem Verhalten der Gehälter zusammen
Die Gehälter liegen leider unter dem Durchschnitt und Gehaltserhöhungen gibt es seit Jahren aus immer wieder diversen Gründen nicht.
Weiß ich nicht.
Der Zusammenhalt in den Teams ist toll, tolle Kollegen. Aber man merkt den Druck und die Unzufriedenheit mittlerweile überall.
Senior-posten fehlen, Wertschätzung könnte höher sein, da ältere Kollegen meistens auch ein größeres Know-how mit sich bringen.
Es wird viel Druck nach unten weitergegeben was dann die Teamleads abfangen müssen. Ansonsten wenig bis kein Kontakt zu Vorgesetzten.
Wird drauf wert gelegt.
Gefühlt funktioniert diese nur one-direction. Verbesserungsvorschläge oder Anregungen aus der Mitte des Unternehmens wird zwar angehört aber mehr nicht.
Hab ich positiv erlebt.
Aufgaben ganz klar interessant, was natürlich auch der Branche geschuldet ist.
./.
Vieles verbesserbar
Allgemeiner Umgang ausbaufähig
Lies zu Wünschen übrig
Klarer und menschlicher Umgang mit den Mitarbeitern
Niedrige Gehälter
Benefits gibt‘s einfach nicht. Nette Angebote wie wöchentliche Frühstückstische oder Beteiligung an Abos von Sportvereinen würden das Unternehmen viel interessanter machen.
Die Projekte und das Team.
Schlechte Bezahlung, grosses Arbeitstempo, kaum gute Tools.
Zuhören, wenn Mitarbeiter Feedbacks geben und drauf eingehen.
In meinem Team war die Arbeitsatmosphäre immer gut. Man sich immer gegenseitig unterstützt und aufgebaut.
Ich würde am liebsten keinen Stern geben.
Keine Weiterbilungsmöglichkeiten, schade!
Leider unterbezahlt.
Zur meiner Zeit gab es kaum welche.
Die Geschäftsführung verschlißt oft die Augen vor offensichtlichen Problemen.
Technisch leider Mittelalter.
Das Team ist jung bzw. jung geblieben. Die Hierarchien sind flach. Man steigt hoch motiviert ins Team ein. Leider wird mit der Zeit die Motivation von dem Gefühl der Austauschbarkeit verdrängt.
Neben der Gleichgültigkeit und Austauschbarkeit, die einem vermittelt wird, ist die Bezahlung mehr als unangebracht.
Die Firma trägt nicht dazu bei - nur die Mitarbeiter selbst. Ich ging gern hin, aber nur weil das kollegiale Miteinander es wert machte, nicht weil man sich von dem Arbeitgeber wertgeschätzt fühlte.
Das Einzige, was empfehlenswert ist, sind die Kollegen. Das allein reicht natürlich nicht aus, um dort gern zu arbeiten. Ich kann nicht behaupten, stolz darauf zu sein, dort gearbeitet zu haben. Die Erfahrung, die ich dort sammeln durfte, hat mir jedoch weitergeholfen. Diese habe ich mir aber nicht durch die Unterstützung meines Arbeitgebers erarbeitet, sondern durch die Hilfsbereitschaft innerhalb des Teams und den Austausch mit meinen Kollegen. Dieser fand jedoch überwiegend in der Pause oder in der Freizeit statt, da Gespräche unter Mitarbeitern oft als Privatgespräche abgestempelt wurden.
Fielen Überstunden an, so wurde die erste Überstunde nicht vergütet. Generell gilt: Urlaub nicht länger als 2 Wochen am Stück. Längere Urlaubsreisen wurden aber meistens genehmigt - trotz (Zitat): "Eine längere Reise könnt ihr euch eh nicht leisten." (siehe "Gehalt/Benefits") Ob auf Familien Rücksicht genommen wird, kann ich nicht beurteilen.
Man wird in keinster Weise gefördert. Man konzentriert sich darauf, Praktikanten und Volontäre anzulernen und sich diese als potenzielle Freelancer warmzuhalten.
Das Gehalt ist in keinster Weise angebracht. Man wird von Jahr zu Jahr vertröstet.
Ich glaube, Pappe/Papier wurde separat entsorgt.
Der Zusammenhalt under den meisten Kollegen war eine gewisse Zeit lang einmalig - deshalb 5 Punkte. Alle waren hilfsbereit und sehr kollegial. Dass sie sich von der Firma nach und nach abkapseln, ist verständlich. Ein Verlust für diese Firma - ein Gewinn für eine andere.
Meiner Meinung nach wird dort keiner geschätzt und gefördert. Es ist keine Frage des Alters, sondern der generellen Einstellung den Angestellten gegenüber. Daher fühlt man sich austauschbar. Langjährige Kollegen werden durch neue, unerfahrene ausgetauscht. So geht man den Forderungen/Wünschen/Vorschlägen seitens der lang dienenden Angestellten aus dem Weg.
Ignoranz/Gleichgültigkeit gegenüber geäußerten Wünschen und Vorschlägen, auch wenn diese eindeutig der Firma zugutekämen. Gleichzeitig verspürt man das Gefühl, jederzeit austauschbar zu sein. Vorgesetzte handeln unprofessionell: Man wird auf seine Fehler nicht angesprochen/hingewiesen, sondern erfährt über andere Angestellte davon. Dies ist nicht nur eine Demütigung für den Betroffenen, sondern auch eine Zumutung für das gesamte Team, welches an dieser Stelle zum größten Teil als besonders kollegial hervorzuheben ist und zu einem hält, während das eigentliche Problem aus der Welt geschwiegen wird.
Die Arbeitsplätze sind ansprechend und technisch gut ausgestattet. Der Lärmpegel war je nach Projekt minimal bis sehr störend. Aber das empfand jeder anders. Im Sommer staut sich die Hitze in dem Büro. Die Raumtemperatur ist dann unzumutbar. Man wird mit einem kleinen USB-Ventilator ausgestattet, der seinen Zweck in keinster Weise erfüllt. Ohne eine Klimaanlage ist es an einigen Sommertagen unzumutbar heiß.
Es gibt Meetings, aber diese sind nur gewissen Mitarbeitern zugänglich. Die Weitergabe von den für meine Arbeit notwendigen Informationen funktionierte je nach Projektmanager sehr gut bis gar nicht. Die Projektleitung, bei der die Weitergabe gar nicht funktionierte, suchte die Fehler immer bei anderen. Oft hatte ich den Eindruck, dass es vor der Geschäftsführung immer gut vertuscht werden konnte.
Es herrscht Gleichberechtigung, auch die Frauenquote wird eingehalten. Alle hätten dieselben Aufstiegschancen, wenn es welche gäbe. Das Potenzial der Mitarbeiter wird nicht richtig bis gar nicht erkannt.
Mir machten zwei "Zusatzaufgaben" besonders viel Spaß. Das erwähnte ich auch bei einem Mitarbeitergespräch. Kurz darauf wurden diese Aufgaben anderen Kollegen zugewiesen. Gleichzeitig wurden mir immer öfter hier und da kleinere Aufgaben zugeteilt, die nach wenig Arbeit aussahen, aber dennoch Zeit kosteten. Das wurde jedoch sehr negativ ausgelegt und schadete meinem Ansehen und meiner Stellung im Team.