21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielseitige Erfahrungen möglich, man kann eigentlich alles ausprobieren.
Bezahlung, Technik, Unternehmenskommunikation und -prozesse
Mehr Transparenz und Klarheit. Mehr Investition in Technische Unterstützung
Hohe Kollegialität aber z.T. schlechte Unternehmenskommunikation
Gehalt unteres Drittel/ “ Titel” leichter zu haben
Individuell nett, Überforderung wird tlw. deutlich (mangelnde Endscheidungsautorität)
Schlechte Bezahlung
schlechte Unternehmenskommunikation
Neben dem Burnout nahen Zustand erhielt ich ein wirklich breites und vertieftes Verständnis zu diversen Störungsbildern. Ich bin jetzt geübt auch Krisen gut zu handeln und fühle mich im Vergleich zu befreundeten PiAs wirklich erfahren.
Hohe Quote, hohe Arbeitsbelastung, ich habe mich nicht geschützt und unterstützt gefühlt. Meine Kenntnisse habe ich mir nach meinem Empfinden größtenteils selbst erarbeitet, damit ich den diversen Bedürfnissen der komplexerkrankten Pat gerecht werde.
Wir haben so viele verbesserungsvorschläge gegeben. Auch die Supervisoren, die dort angestellt sind gaben mir gegenüber an, dass die Quote (welche wiederholt erhöht wurde) zu hoch für junge PiAs sei. Es hat sich über die drei Jahre nichts daran geändert, sondern verschlimmert.
Innerhalb der Kohorte herrschte ein grundlegendes Gefühl von Zusammengalt. Allerdings haben alle Kommilitonen immer wieder und auch anhaltend Überforderung, Erschöpfung und Enttäuschung gegenüber dem MVZ angegeben. Die Quote schien das einzig relevante zu sein, auf das von meiner Teamleitung geachtet wurde.
Es besteht meist die Chance schon während der Ausbildung dort aufzusteigen und Teamleitende Tätigkeiten zu übernehmen. Innerhalb der Kohorten munkelt man, dass das an fehlenden externen Bewerbern liegt. Das kann ich natürlich nicht nachvollziehen.
Die darf man selbst wählen… wie soll es anders sein, ist natürlich auch hier ein Haken. Man muss zwei Mal die Woche ranführen abdecken. Einen für mich „normalen“ arbeitsrythmus zu haben ging deshalb nicht. Ich habe zwei mal die Woche erst Mittags angefangen und dann bis 19:30 Uhr gearbeitet. Auch das fand ich persönlich erschöpfend. Ebenfalls gab es in der Planung meiner Gruppen durch das Patientenmanagement wiederholt Fehler, weswegen ich teilweise drei mal die Woche so spät arbeiten musste. Eine Änderung der Arbeitszeit benötigt ein von der Teamleitung unterschriebenes Dokument, was an die Personalabteilung geht. Auch hier gab es den Running gag, dass auf dem Weg dorthin so einiges verschwindet. Für mich persönlich hieß das eben mehrfach dieses Dokument über Wochen loszuschicken und nach Monaten meine Arbeitszeit umstellen zu dürfen.
Man zahlt für seine Ausbildung. im vergleich zu befreundeten PiAs die extern arbeiteten schien ich jeweils das geringste Gehalt zu erreichen, bei deutlich höherer Anzahl an zu behandelnden Pat.
Über meine Zeit haben eine Menge Ausbilder gekündigt, weswegen zuletzt nurnoch ein kleines Team bestand. Es wird versucht die Lehre möglichst divers und auch mit interessanten Seminaren (Schematherapie, DBT, Existenzielle Psychotherapie etc) zu belegen. Allerdings findet eine wirklich angeleitete Vertiefung in der Internen supervision nicht statt. Die Supervision wird durch den Mangel an alteingesessenen Experten meist durch gerade Approbierte durchgeführt, die ebenfalls häufig nur wenige Monate bleiben. Dennoch sind hier die wenigsten Mängel. Ich würde sogar behaupten, dass man nach der Ausbildung ziemlich gut aufgestellt ist. Das liegt aber zumindest bei mir und nach meinem persönlichen Empfinden daran, dass ich ohne jegliche Übungsphase eine hohe Quote an Patienten mit diversen Störungsbildern von Anfang bis Ende abarbeiten musste. Mir war vor Beginn der Ausbildung nicht bewusst, dass für ein Ausbildungsinstitut wirklich viele komplex erkrankte Patientinnen mit Störungsbildern von A bis Z dort eben durch unerfahrene PiAs behandelt werden. Üblicherweise startet man stationär, in einem Team, mit einem spezifischen Störungsbild das eben auf dieser Station behandelt wird. Hier nicht
Die Erfüllung der Quote hat mir jeglichen Spaß genommen. Diese ist deutlich über dem, was nach meinem Empfinden in anderen Ausbildungsinstituten bei Freundinnen von mir gefordert wurde. Es war für mich kaum machbar, nacharbeiten und Schlafstörungen waren das Resultat. Erfüllte ich die Quote nicht, wurde ich zu sogenannten Quotengesprächen eingeladen, wo gemeinsam geschaut wurde, wie ich das Pensum wieder erreichen kann. Um das Pensum einmal zu erklären: Ich arbeitete 25 Std und die Minedstanzahl an Pat waren 15 Pat und die Verpflichtung zwei Gruppen zu leiten. Sind diese vorbei, so musste ich schnellstmöglich neue Pat haben, um die Quote aufrecht zu erhalten. Über die drei Jahre bestanden zum einen an der Anmeldung sowie im Patientenmanagement Personalmangel, ebenfalls fielen über die gesamte Zeit mehrmals im Monat die Server aus. Man akkumulierte hier ein Minus, was -man kann es sich schon denken - bei mir wieder zu Quotengesprächen führte. Ebenfalls hatte ich in meiner Ausbildung immer wieder mit Pat zu tun, die ich als Fremdgefährdent einschätzte oder die mir gegenüber unangenehme Kommentare machten. Ich wurde auch nach Gesprächen aufgefordert weiterzuarbeiten.
Wie bereits angegeben, war die schiere Masse und die Komplexität an Pat die ich ohne wirklich engmaschige Supervision (keine Videoaufnahmen, keine Protokollpflicht) für mich überfordernd. Supervisorinnen waren häufig jung und kaum erfahrener als ich.
Sehr schwierig. Zum einen sind alle nett und es macht den Anschein, als gäbe es flache Hierarchien. Z.B. duzen sich alle. Allerdings wurdenkeine unserer angegeben Forderungen (z.B. funktionierende IT) wirklich berücksichtigt.
Keine Ansprechpartner für diverse Themen.
Teamleitung für das Case besitzt keine Führungsqualität.
Keine Unterstützung bei Gehaltserhöhungen, die sowieso nicht erfolgen!
Gehalt ist „Unterste Stufe“!
Der Aufgabenbereich ist vielfältig und birgt sehr viel Arbeit und auch besondere Kenntnisse in manchen Bereichen.
Trotzdem keine Anerkennung.
Null Flexibilität - Mitarbeiter werden so gut wie nicht gehört!
Man fühlt sich allem in allem allein gelassen!
Der Arbeitgeber sollte sehr gute Mitarbeiter Leistungsgerecht bezahlen und nicht pauschal alle in „einen Topf“ werfen.
Ein objektiver Ansprechpartner für Probleme wäre eine positive Entscheidung!
Außerdem sollte er offen für benefit sein.
Ein Stern für die Kollegen und das freundliche Miteinander. Insgesamt totaler Stillstand, Veränderung ist null gewünscht. Altmodisches und längst überholtes Führungsverhalten. Viel Chaos und keine Strukturen oder Prozesse. Wird sich schön geredet mit "man kann eigenständig arbeiten".
Image ist nicht gut und auch allgemein bekannt.
feste Arbeitszeiten. Keine Flexibilität.
Karriere nicht wirklich möglich. Gibt keine strukturierte Entwicklung. Ist auch nicht gewollt.
Gehalt ist das Schlimmste am gesamten Unternehmen. Weit unterdurchschnittlich und intransparent.
Keine Mülltrennnung, geringer Zuschuss zum Jobticket (erst nach Probezeit), kein Job-Rad etc.
Man unterstützt sich gegenseitig. Oder man kündigt.
Junge Kollegen kündigen recht schnell mangels Perspektive.
Vorgesetzte können nichts klären, haben keine Befugnisse. Nehmen Verantwortung nicht wahr. Große Hilflosigkeit und es wirkt, als hätten sie sich in ihr Schicksal ergeben. Keine Feedback- oder Jahresgespräche.
Büros ok, Lage gut. IT ist furchtbar, funktioniert sehr oft nicht, komplett veraltet. Keine flexiblen Arbeitszeiten, kein Homeoffice.
Dinge werden von oben einfach beschlossen, ohne Mitarbeiter einzubinden. Veränderungen erfährt man über den Flurfunk oder durch Zufall. Kommunikation teilweise sehr unprofessionell, von oben herab, passiv-aggressiv.
Angestellte auf Augenhöhe behandeln, fair bezahlen und schaffbare Quoten einführen.
Stressig, druckmachend, wirtschaftlich
Das Image ist bekanntlich schlecht
Man kann die Stundenanzahl selbst festlegen, aber da das Gehalt nicht sonderlich hoch ist, muss man gucken mit wievielen Stunden man zurechtkommt.
Man kann schon direkt nach Appobation aus Approbiertenmangel eine leitende Position übernehmen
Zu gering für die Quote, die man zu leisten hat
Die Teams waren immer nett, aber das ist sicherlich kein Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens, sondern höchstwahrscheinlich der Berufsgruppe Psychotherapeut/in zuzuordnen.
Intransparent, Druck ausübend, wenig wertschätzend
Räume sind klein, Technik veraltet und langsam
Es wird nicht auf Augenhöhe kommuniziert
Therapien und Gruppen kann man selbst interessant gestalten, wie in jedem anderen Unternehmen auch.
Mitarbeiter mal schätzen lernen
Nur unter Druck
Die Kollegen waren super
Da gibt es keinen Unterschied
Man kann froh sein wenn man was erfährt
Es wird nicht gelobt und nicht gewürdigt was man geleistet hat.
Ich kenne keinen Mitarbeiter der positiv über die Firma spricht
Work- Life-Balance kennt man hier nicht.
Es werden keine Weiterbildungen angeboten.
Es werden Gehaltsversprechungen gemacht, die leider nicht eingehalten werden.
Kollegenzusammenhalt ist super.
Es werden ältere Leute eingestellt, sind aber genauso wenig Wert wie langfristige Mitarbeiter
Vorgesetzte haben wenig Ahnung von Menschenführung.
Die Arbeitsbedingungen sind katastrophal. IT funktioniert fast gar nicht. Man muss sehr oft improvisieren.
Es findet fast keine konstruktive Kommunikation statt.
Leider keine Mitbestimmung bei der Arbeitsgestaltung. Arbeiten nur unter Druck und Ansage
Wie gesagt, das Team.
Sehe oben.
Den Mitarbeitern zuhören und wertschätzen. Besseres Gehalt anbieten. Mehr Leute anstellen, sodass nicht jeder überlastet ist.
Man wird nicht von Vorgesetzten gelobt, sondern nur kritisiert, wenn etwas schief läuft.
Es fällt sehr schwer ein positives Image aufrechtzuerhalten.
Wegen chronischer Unterbesetzung, ist es schwierig, Urlauben zu planen.
Office Bestellungen werden von Kik, Otto Office und Amazon gemacht. Wichtiger ist, Geld zu sparen, als dass man auf die Umwelt und Qualität achtet.
Für meine Stelle gibt es keine Aufstiegschancen.
Das Team ist toll. Das ist der einzige Grund, warum man hier gerne arbeitet.
Langfristig Angestellte werden bei vielen Entscheidungen nicht mit ins Boot geholt.
Man fühlt sich nicht gehört und nicht wahrgenommen. Wenn man hört, „ich mische mich ungern darein“, um Konflikte zu lösen, fühlt man sich an seiner Stelle hilflos.
Ich würde lieber eine 0 geben. Es gibt ständig Technische Probleme, es wird nicht mal das nötigste erledigt. Es gibt nicht genügend Arbeitsplätze und erst nach 3 Jahren wurde die Klimaanlage repariert.
Die Kommunikation einiger Leute ist ausbaufähig. Bestimmte Personen setzen voraus, dass man ihre Aufgabenbereiche kennt, ohne dass man über diese informiert wurde.
Für meinen Arbeitsaufwand, finde ich die Bezahlung nicht ausreichend. Man darf auch nicht verhandeln, dazu werden auch Überstunden nicht ausgezahlt.
Nur wegen Patientenkontakt, gebe ich eine 1. Sonst wäre es eine 0 geworden.
diverse interne Fortbildungsmöglichkeiten
gute Kommunikationsstrukturen und Besprechungswesen
Begegnung auf Augenhöhe
guter kollegialer Austausch
Individuelle Kontakte und Flexibilität
Freundlich/lockerer Umgang im direkten Kontakt
Vielfältiges Lernangebot
Fachliche Kompetenz
Defensiver Druck
Infrastruktur (Technik) kostet zuviel Nerven
Unterlagen vereinheitlichen/aktualisieren/strukturieren
Klarere Abläufe, bessere Erreichbarkeit
Quote in der Ausbildung niedriger ansetzen
Teils großartig locker, entspannt teils Druck machend
Job ja, persönliche Entwicklung ja, Geld/ Karriere eingeschränkte Möglichkeiten
Einigermaßen flexibel, mit Initiative lässt sich individuell einiges machen
Erfüllt Minimalanforderungen, dafür sichere PT1+2 Plätze
Zeitmangel / Kapazität wird deutlich, sonst kompetent, zugänglich
Zeitkapazität kann schnell die Freude eindämmen aber es macht auch immer wieder Spaß
Große Vielfalt nur das Volumen ist problematisch
Individuell ja, in der Gesamtkommunikation passt der Ton nicht immer
So verdient kununu Geld.