22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles kollegiales Umfeld
Hoher individueller Einfluss
Durch das Wachstum ergeben sich viele Chancen und Perspektiven
Eine DER Stärken
Neuster Stand der Technik
Transparent, fair, fördern, verantwortlich, initiativ
Offene, direkte Kommunikation
100% gegeben
Es existierte immer eine offene und herzliche Arbeitsatmosphäre, in der ich sehr gerne gearbeitet hat. Besonders aufgefallen ist mir das Interesse der Kollegen mein Wissen als Studentin zu erweitern. Die Kollegen haben sich immer viel Zeit genommen Fragen zu klären und mich tief in explizite Themenfelder einzuarbeiten.
Ich hatte den Eindruck, dass ein hoher Kollegenzusammenhalt in den Teams bestand.
Die Kommunikation verlief immer - sowohl im Bewerbungsprozess, während der Tätigkeit als auch im Nachgang - respektvoll, unkompliziert, klar und verständnisvoll.
Der größere Anteil der Aufgaben als Werkstudentin sind eher repetitiv und nicht anspruchsvoll. Dazu muss man sagen, dass dies auch explizit im Bewerbungsprozess kommuniziert wurde.
Top, top, top Dienstleistungen.
Die Gründe, weshalb ich das Unternehmen verlasse, sind privater Natur. Und sicherlich nicht auf jeden übertragbar. Wer Interesse am VZ hat: Infoabend besuchen, Webinar schauen, Infomaterial zukommen lassen. Das gibt ein gutes Gespür. Und dann einfach mal bewerben!
Eine HR Abteilung und Referenten/Assistenten für die Führungsetage würden sicherlich einen deutlichen Sprung ermöglichen.
Ich habe es stets als ein Miteinander empfunden, was auch über die gemeinsamen Teamziele fest verankert ist. Abteilungsübergreifend gibt es teilweise nicht ganz deckungsgleiche Interessen, was aber in der Natur der Sache liegt. Hier könnte mehr Dialog und Verständnis füreinander stattfinden.
Leider viel zu unbekannt für die Qualität der Dienstleistungen. Wer das VZ kennt, ist überzeugt.
Heilig ist die Mittagspause sicherlich nicht. Dafür sitzt morgens und abends niemand mit der Stechuhr an der Tür.
Bis zum Berater (rund 2-3 Jahre) erhält man eine top Ausbildung. Ganzheitlicher und fachlich besser wird man wohl on the job sonst nirgends ausgebildet. Aber der Beraterstufe ist eine Spezialisierung möglich, in eigentlich jede denkbare Richtung. Wer Führungskraft werden möchte, muss sich bewusst sein, dass das Unternehmen eher klein ist. Es muss also "Platz" da sein.
Vollkommen in Ordnung.
Dort wo sinnvoll, achten wir darauf (bspw. Übernahme Jobticket)
Übergeordnet stets ein junges Team. Man findet beim VZ nicht nur Kollegen, sondern Freunde. Das sorgt für eine starke Atmosphäre.
Auch hier wäre mir nichts bekannt, was nicht passt.
Die Zusammenarbeit im Unternehmen wird durch die bereichsübergreifende Vernetzung erleichtert. Allerdings laufen auf Vorstandsebene viele Themen zusammen, was mitunter zu Engpässen führt. Dies kann dazu führen, dass weniger Kapazitäten für strategisch wichtige Aufgaben zur Verfügung stehen.
Büros sind überall in bester Lage. IT ist in die Jahre gekommen, wird jedoch aktuell neu aufgesetzt. Sofern das irgendwann der Fall ist, sind es sicher mindestens 4 Sterne.
Es gibt viele Meetings, in denen die Geschäftsentwicklung erklärt wird. Es gibt keine für DE zuständige HR Abteilung, was sich vor allem im Feedbackprozess (laufend wie ad hoc) bemerkbar macht.
Mir wäre nichts bekannt, was hier nicht passen sollte.
Individuelle Beratung, Unternehmensentwicklung: Hier darf und soll jeder etwas beisteuern.
- Abwechslungsreiche Aufgabenbereiche, wie z.B. Vermögensverwaltung, Ruhestandsplanung, Nachlassplanung, oder auch Themen wie Immobilien und Bausteine zur Altersvorsorge
- Junges und dynamische Teams
- Hierarchie an zweiter Stelle bei der zwischenmenschlichen Zusammenarbeit
- Entspanntes und kollegiales Arbeitsklima mit humorvollen Individuen
- Hervorragende Kaffeebohnen
- ausgeprägte standardisierte Arbeitsweise
- umfangreiche Dokumentation
- routinisierte Arbeitsweise mit Fokus auf konzeptionellem statt kreativem Arbeiten
- Erweiterung der Büroausstattung für flexibleres Arbeiten
- Individuelle Betreuung und Förderung nach Persönlichkeitsprofil des Arbeitnehmers
Das Arbeitsumfeld ist insgesamt in Ordnung, geprägt von flachen Hierarchien und freundlichen Kolleginnen und Kollegen.
Allerdings gibt es deutliche Schwächen im Umgang mit Verbesserungsvorschlägen und insbesondere mit Kritik. Insbesondere in den Managementpositionen herrscht ein eher raues Klima, das spürbar ist. Darüber hinaus sind manche Arbeitsabläufe nicht auf dem neuesten Stand, was die Effizienz beeinträchtigt. Zusätzlich fällt auf, dass der Bezug zur Schweiz sehr stark ist: Einige Führungskräfte werden aus der Schweiz nach München entsandt, ohne den eigenen Mitarbeitenden vor Ort die Möglichkeit zu bieten, in höhere Positionen aufzusteigen.
Mehr "Eigengewächse" in Führungspositionen bringen. Personalabteilung aufbauen.
Wenig Home-Office Möglichkeiten. Präsenz wird Großgeschrieben.
Keine Kantine
Das Klima wirkt eher kühl, da es keine Personalabteilung gibt, die bei Konflikten vermittelnd eingreifen oder Streitigkeiten schlichten könnte.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen und die Team Chemie muss ich hier besonders herausstellen. Zudem finde ich die Aufgabenvielfalt super. Ich konnte in dem Jahr viel lernen und mitnehmen.
Die Verbesserungsmöglichkeiten habe ich schon beschrieben. Explizit schlecht ist nichts.
Beim Gehalt könnte unternehmensweit mehr Transparenz geschaffen werden. Gehaltsbänder je Karrierestufe wären hier sicherlich ein guter Ansatz. Eine explizite Roadmap für Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten zum Beginn der Tätigkeit wäre sicherlich auch hilfreich, um für mehr Klarheit im weiteren Karriereweg zu sorgen. Prozesse sollten mehr digitalisiert werden, um den Papierverbrauch zu verringern und vor allem auch zeitliche Ersparnisse zu erzielen. Die Arbeitsmittel könnten zudem teilweise modernisiert werden und Zeiterfassung, sowie die Möglichkeit zum Abarbeiten von Überstunden wären ebenfalls gute Ansätze zur Erhöhung der Attraktivität.
Die Arbeitsatmosphäre mag von Standort zu Standort unterschiedlich sein. Für den Standort in Düsseldorf kann ich hier guten Gewissens die vollen fünf Sterne geben. Die Atmosphäre war stets nicht nur kollegial und professionell, sondern auch freundschaftlich geprägt. Hier wird die richtige Balance erreicht und es gab immer die Möglichkeit, Dinge offen anzusprechen, wenn mal irgendwas nicht gepasst hat. Zudem kamen auch gemeinsame Aktivitäten nach Feierabend nicht zu kurz.
Das Image ist in einer schwierigen Branche definitiv überdurchschnittlich gut. Immer mehr Kunden schätzen den unabhängigen Ansatz.
Grundsätzlich ist alles sehr flexibel gehalten. Es gibt aber natürlich Kernarbeitszeiten, in denen man für die Kunden erreichbar sein sollte und Home-Office ist zwar möglich - aber nur eingeschränkt und weniger stark ausgeprägt, als in anderen Bürojobs. Urlaube können jedoch sehr flexibel genommen und auch kurzfristig wieder storniert werden. Hier wurden mir nie Steine in den Weg gelegt. Die ein oder andere Überstunde, welche man nicht explizit "abfeiern" oder sich auszahlen lassen kann gab es sicherlich auch. Daher 4/5 Sterne.
Viel Zeit für externe Möglichkeiten der Weiterbildung gab es nicht. Intern gibt es jedoch einige Formate und Möglichkeiten, um sich auf dem Karriereweg weiterzubilden. Wer sich reinhängt kann also Karriere machen. Dafür muss man jedoch auch proaktiv einfordern, was man sich wünscht.
Ich denke, dass das Gehalt dem Branchendurchschnitt entspricht. Mit wachsender Kundenverantwortung wird dieses sicherlich weiter steigen.
Es wird schon darauf geachtet, eher mit der Bahn zu fahren, wenn es möglich ist. Ein Großteil der Kollegen kommt außerdem mit Bahn oder Fahrrad zur Geschäftsstelle (in Düsseldorf sogar jeder Mitarbeiter). Die Kosten für das Deutschlandticket wurden hier vom Arbeitgeber übernommen. Dennoch fällt in der täglichen Arbeit noch immer ein sehr hoher Papierverbrauch an. Hier arbeitet das Unternehmen jedoch Schrittweise daran, die Prozesse weiter zu digitalisieren, damit nicht mehr alles gedruckt werden muss.
Auch hier kann ich die vollen fünf Sterne für die Niederlassung in Düsseldorf geben. Alle ziehen an einem Strang. Wenn man eine Aufgabe mal nicht rechtzeitig erledigt bekommt, sind andere Mitarbeiter immer bereit, einem auch unter die Arme zu greifen.
Auch hier ist mir nichts negatives bekannt. In Düsseldorf ist das Team sehr jung, deshalb war der Punkt dort nicht wirklich relevant.
Das Verhalten der Vorgesetzten hat immer meinen Erwartungen entsprochen. Entscheidungen wurden transparent kommuniziert und es wurde auch aktiv Feedback eingefordert und gegeben. Ziele waren durch regelmäßige Austausche transparent kommuniziert.
Im Büro fehlten manchmal die Rückzugsmöglichkeiten. Wenn viele gleichzeitig telefonierten, musste man sich in Küche, oder Garderobe zurückziehen. Zudem wären höhenverstellbare Tische an allen Arbeitsplätze und qualitativ bessere Headsets wünschenswert. Zudem funktioniert die Kühlung an warmen Sommertagen nur suboptimal.
Grundsätzlich war die Kommunikation immer offen und transparent. Dies gilt für Themen der geschäftlichen Entwicklung, als auch Planungen mit Bezug zur Niederlassung oder die eigene Person betreffend. Ich wusste immer, wo ich stehe und konnte dies auch aktiv im Austausch mit der Führungskraft einfordern. Hier gibt es aus meiner Sicht also nichts auszusetzen.
Hier ist mir nichts negatives bekannt. Es wird die Leistung beurteilt.
Aufgrund der Unternehmensgröße gibt es nicht für jede erdenkliche Aufgabe gesonderte Positionen. Somit sind Eigenverantwortung und Proaktivität wichtige Eigenschaften, die mitgebracht werden sollten. Dadurch wird es jedoch auch nicht langweilig und man wächst an der Zahl der bewältigten Aufgaben.
Mittelmäßiges Gehalt, aber angemessen
Ab und zu wird über ex Kollegen gelästert
Fairer Honoraransatz ohne Interessenskonflikte.
Auch ein Dartspiel liegt immer drin.
Eine Mitarbeitergruppe kümmert sich um Nachhaltigkeitsthemen.
Schwierige Situationen werden offen besprochen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut.
Das VZ VermögensZentrum ist weder in der breiten Maße bekannt, noch hat es ein schlechtes Image. Die Maßnahmen im Bereich Marketing sind veraltet.
Hier wird nicht erwartet, dass Überstunden geleistet werden. Flexible, moderne Arbeitszeiten sehen aber definitiv anders aus. Home Office wird eher verachtet denn unterstützt.
Ja-Sager Gesellschaft.
Das Gehalt ist Durchschnitt. Vorteilhaft ist, dass im Grunde keine Leistung erwartet wird. Man macht was gemacht werden muss und kann Feierabend machen. Die Sozialleistungen gipfeln in kostenfreien Getränken und Snacks.
Umweltbewusstsein ist hier ein Fremdwort. Papierverbrauch wie in den 80zigern. Teilweise Klimaleugner unter den Führungskräften. Sozialbewusstsein im Sinne der Mitarbeiterzufriedenheit ist nicht vorhanden. Gegenüber der Gesellschaft steht zumindest die konsequente Prämisse Finanzgeschäfte ohne Eigeninteresse anzubieten.
Die Mitarbeiter sind gespalten. Eine Seite ist überwältigt, die Andere sieht das VZ als veralteten Laden ohne Wille zur Veränderung. Der Zusammenhalt ist dennoch gut.
Hier ist alles Bestens.
Die Vorgesetzten sind freundlich und verständnisvoll.
Die Arbeitsbedingungen vor Ort sind gut. Dennoch fehlt es sehr an Modernität. Home Office zB wird seitens des Managements verachtet. Es ist alles sehr klassisch - seitens der Mitarbeiter gewünschte Veränderungen werden diskutiert, um diese dann auf ein (teilweise inakzeptables) Minimum zu beschränken. Hier gilt: „Tu es wie wir es wollen oder geh‘ halt!“
Die Kommunikation ist gut. Man kann offen und ehrlich sprechen - was dann daraus wird ist eine andere Sache.
Hier ist alles Bestens.
Jeder Kundenfall ist individuell und kann dementsprechend individuell bearbeitet werden. Die Bearbeitung wird jedoch von einer nicht zeitgemäßen IT begleitet und ist entsprechend mühsam.
Toller kollegialer Umgang, flache Hierarchien, professionell aber freundschaftlich
Sauberes Geschäft, keine Gerichtsfälle, steigender Bekanntheitsgrad.
Arbeitszeit kundenabhängig einteilbar, grosszügige Berücksichtigung familiärer Umstände, ausgewogene Balance, Duschen im Büro ermöglichen sogar Sport vor der Arbeit oder in der Mittagszeit
Diverse interne Programme, teils externe Ausbildungen unterstützt.
100% zuverlässig. Firmenbeteiligung möglich. Betriebliche Vorsorge unterstützt, Essenschecks, Getränke und Obst kostenfrei uvm.
Noch nicht papierlos, aber auf dem Weg dahin. Sensibler Umgang mit Ressourcen. Beteiligung an sozialen und gemeinnützigen Projekten.
Könnte kaum besser sein. Es arbeiten alle für das gleiche Ziel. Das spürt man positiv.
Spasselemente kommen auch nicht zu kurz.
Jeder hat die gleiche Chance der vollen Integration.
Es ist transparent, wieso es welche Ziele gibt. Und Vorgesetzte verstehen such als Helfer, die Ziele zu erreichen.
Grossraum mit Rückzugsmöglichkeiten. Klimatisiert (Kühldecken). Technik auf aktuellem Stand.
Wöchentlich werden alle Mitarbeit über kurzfristige Geschehnisse und Geschäfte informiert, monatlich umfangreicher, quartalsweise Kick-Offs geben einen rundum Überblick
Null Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Hohe Quote an Wiedereinsteigerinnen in Teilzeit.
Man kann viel selbst bewirken. Der Grad an möglichem Einbringen bei neuen Ideen oder Projekten ist für jeden sehr hoch.
So verdient kununu Geld.