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W. Kohlhammer Verlag GmbH Erfahrungsbericht

  • 02.Feb. 2017
  • Mitarbeiter

In keinster Weise zu empfehlen

1,15

Verbesserungsvorschläge

  • Es gibt arbeitgeberseits keinerlei Interesse an Verbesserungsvorschlägen.

Pro

Das Gehalt wurde pünktlich gezahlt.
Die meisten Kollegen sind nett und man leidet gemeinsam.

Contra

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlecht. Dazu trägt hauptsächlich das Vorgesetztenverhalten und im Besonderen das Verhalten der GL bei, das leider nicht anders als respektlos zu bezeichnen ist. Die Anforderungen sind völlig unrealistisch und in keiner Weise zu bewältigen. Eine strukturierte Einarbeitung findet nicht statt. Bittet man seinen Vorgesetzten zu Priorisieren, erhält man zur Antwort, dass eben alles laufen müsse oder dass man den Druck bzw. die Arbeit seinerseits in der Hierarchie eine Stufe nach unten weitergeben soll. Das Unternehmen ist streng durchhierarchisiert und man bekommt als Mitarbeiter bei jeder Gelegenheit vermittelt, wie weit unten man in dieser Hierarchie steht. Sämtliche Korrespondenz muss am Ende der Woche ausgedruckt und der GL vorgelegt werden.
In mehrstündigen Besprechungen raucht die aus zwei Personen bestehende GL Kette (auch dann, wenn Schwangere anwesend sind). Weder Betriebsrat noch Abteilungsleiter gedenken hier zu intervenieren, da sie Angst vor Repressionen haben.
Nicht ohne Grund herrscht eine große Fluktuation. In der Abteilung, in der ich tätig war, gab es alleine 8 Kündigungen bei insgesamt ca. 16 Mitarbeitern in 12 Monaten. Das spricht Bände.
Man arbeitet in Großraumbüros, die technisch zwar vernünftig ausgestattet, ansonsten jedoch auf dem Stand des Baujahres (ca. 1970er-Jahre) des Firmengebäudes sind. Dies betrifft auch die Mitarbeiterküchen. Für die Mitarbeiter wird nichts getan. Eine Weihnachtsfeier oder gar einen Betriebsausflug gibt es nicht. Ebenso keine Fortbildungen.
Ich empfehle unbedingt, sich seinen Arbeitsplatz zeigen zu lassen und einen Tag zu hospitieren. Das Foyer täuscht. Ebenso sollte man sich unbedingt der GL vorstellen lassen, da diese bei Vorstellungsgesprächen nicht anwesend ist.

Vorgesetztenverhalten

Unsolidarisch, Führung nur über Druck und nach Gutsherrenart. Stellen werden zum Teil ausgeschrieben, wenn sie noch besetzt sind. Spricht man seinen Vorgesetzten darauf an, hat dieser noch nicht einmal den Anstand, das zuzugeben. Man sollte sich vor allem in der Probezeit gut überlegen, ob man bei Krankheit tatsächlich zu Hause bleibt, da es schon vorgekommen ist, dass man Kollegen aus diesem Grunde während der Probezeit gekündigt hat.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Mitarbeiterrabatte wird geboten
  • Firma
    W. Kohlhammer Verlag GmbH
  • Stadt
    Stuttgart
  • Jobstatus
    Ex-Job seit 2016
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in

Zu dieser Bewertung wurde noch keine Arbeitgeber-Kommentar abgegeben.

Kommentar des Arbeitgebers

Die oben gezeigte Bewertung wurde am 02.02.2017 aktualisiert.

Der Arbeitgeber-Kommentar bezieht sich auf folgendes, zuvor abgegebenes Kommentar:

Verbesserungsvorschläge:

- {[ imp.improvement ]}

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