50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Den Zusammenhalt in meinem Team. Meine Teamkolleginnen waren und sind großartig!
Insbesondere Führung, Kommunikation und die aus meiner Sicht teilweise fehlende Transparenz bei Entscheidungen und Vergütung. Ebenso die Willkürlichkeit bei jeglichen Themen.
Eine offenere, wertschätzendere und sachlichere Kommunikation mit den Mitarbeitenden wäre aus meiner Sicht ein wichtiger erster Schritt. Nicht jede Frage oder Verbesserungsvorschlag sollte als Angriff verstanden werden. Häufig ließen sich Probleme vermutlich bereits durch einen offenen Dialog und gegenseitiges Nachfragen klären.
Darüber hinaus würde ich mir Führungskräfte wünschen, die aktiv auf ihre Teams zugehen, sich in die Abteilung integrieren, fachlich mit den Aufgaben auseinandersetzen und Verantwortung für die Entwicklung ihrer Mitarbeitenden übernehmen.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als sehr belastend. Häufig hatte ich das Gefühl, sehr vorsichtig agieren zu müssen, um nichts zu tun oder zu sagen, was bei Vorgesetzten negativ aufgenommen werden könnte. Dadurch entstand für mich eine Atmosphäre, die von Unsicherheit und Anspannung geprägt war.
Die Möglichkeit, an fünf Tagen pro Monat im Homeoffice zu arbeiten, ist positiv und bietet grundsätzlich viel Flexibilität. Darüber hinaus hatte ich allerdings nicht den Eindruck, dass auf persönliche Belange oder individuelle Situationen besonders viel Rücksicht genommen wurde.
Das Thema Nachhaltigkeit und entsprechendes Engagement des Arbeitgebers habe ich während meiner Zeit dort nicht besonders wahrgenommen.
Bei den Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung sehe ich deutliches Verbesserungspotenzial. Aus meiner Sicht sollte insbesondere auch in die Weiterentwicklung von Führungskräften investiert werden.
In meinem direkten Team war der Zusammenhalt glücklicherweise sehr gut. Meine Kolleginnen waren eine große Unterstützung und ein Lichtblick im Arbeitsalltag. Leider kann dies alles andere nicht ausgleichen.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich überwiegend als problematisch erlebt. Aus meiner Sicht fehlte es teilweise sowohl an fachlicher Führung als auch an einer aktiven und wertschätzenden Mitarbeiterführung. Statt ein Team zusammenzuführen, Orientierung zu geben und Mitarbeitende zu motivieren, wurde Kommunikation eher vermieden.
Aufgaben wurden häufig per E-Mail delegiert, während ein persönlicher Austausch oder eine gemeinsame Lösungsfindung aus meiner Sicht zu kurz kamen. Führung bedeutet für mich mehr als die reine Weitergabe von Aufgaben. Und auch Führungskräfte sollten sich mit den Themen und Aufgaben der Abteilung auseinandersetzen und auskennen, anstatt rein weiterzugeben.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als durchwachsen empfunden. Die Möglichkeit zum Homeoffice ist positiv. Gleichzeitig haben die aus meiner Sicht problematische Kommunikation und das Führungsverhalten den Arbeitsalltag deutlich erschwert.
Die Kommunikation empfand ich als einen der größten Schwachpunkte. Entscheidungen wurden teilweise getroffen, ohne die betroffenen Mitarbeitenden vorher zu informieren oder einzubeziehen. Statt transparenter Kommunikation wurde man nicht selten vor vollendete Tatsachen gestellt. Auch bei Fragen oder Gesprächsbedarf war eine offene Kommunikation nicht gegeben.
Das Gehalt empfand ich als teilweise wenig transparent bzw. nicht immer nachvollziehbar festgelegt. Die angebotenen Benefits sind dagegen grundsätzlich in Ordnung bzw. entsprechen den Standards. Dazu gehören unter anderem JobRad, ein Jobticket gemäß der Mindesbezuschussung, eine betriebliche Altersversorgung und ein Zuschuss zum Mittagessen.
Hier habe ich leider keine guten Erfahrungen gemacht. Insbesondere beim Thema Vergütung fehlte mir die Transparenz. Die Festsetzung des Gehalts wirkte auf mich grundsätzlich wenig nachvollziehbar.
Die eigentlichen Aufgaben laut Stellenbeschreibung bzw. Ausschreibung wären grundsätzlich interessant gewesen. Allerdings hatte ich nicht das Gefühl, meine tatsächliche Stellenbeschreibung vollständig ausüben zu dürfen. Eigeninitiative und eigene Ideen waren aus meiner Erfahrung heraus nicht immer erwünscht. Stattdessen wurde Wert darauf gelegt, nach bestehenden Vorgaben zu arbeiten. Über den Tellerrand zu blicken, etwas weiterzubringen oder gar motiviert zu arbeiten war unerwünscht.
Kaffeeautomat, Parkplatz, Essenszuschuss, gute Anbindung an öffentlichen Nahverkehr
Die Führung
Eine Abteilungsleitung einstellen, die der Aufgabe gewachsen ist
Ohne die Abteilungsleitung wäre sie produktiv und wertschätzend
War früher mal ganz gut
Life gibt es nicht...geschweige denn eine Balance
Gibt es nicht
Okay
Sozialbewusstsein existiert nicht
Soweit gut
okay
Verbreitet Druck und Unruhe
Von Druck geprägt
besteht überwiegend darin, gesagt zu bekommen, man arbeite nicht genug (auch wenn man gerade an der Bearbeitung von vier Büchern sitzt und sich bemüht, neue Projekte zu akquirieren)
okay
Verschiedene interessante Tätigkeiten
Führungspersonal versteht nicht dessen Aufgabe
Führungskräfte einstellen, die davon Ahnung haben
Führungskraft ist überfordert
Unter aller Kanone
Druck, Druck, Druck
Kollegen halten zusammen
Krank sein wird nicht ernst genommen, Hierarchien, Überstunden über Monate hinweg
Mitarbeiter nicht kleinhalten, angemessene Bezahlung
Altbacken
Führung auswechseln
- Anbindung an die Öffis sind gut
- Bezuschussung zum Deutschlandticket/Firmenticket
- Führungskräfte besser im Umgang mit MA schulen und gleichzeitig die Neutralität beibringen
- Teamwork unter den MA fördern
- Betriebsrat bei Problemen besser einbinden und feste Gesprächszeiten für den BR einrichten
- Kommunikation besser gestalten und schneller kommunizieren
Teilweise tagesabhängig.
Es gibt vertraglich eine sogenannte Gleitzeitregelung. Allerdings scheint mir diese nur für "besondere" MA aktiv zu sein.
Schön, dass man auf E-Autos als Firmenfahrzeuge umsteigt und einen Zuschuss zum Deutschlandticket (SSB) erhält
Gibt es nicht! Man fühlt sich wie auf dem Schulhof. Kleine Grüppchen im Team. Es wird gegeneinander ausgespielt. Rivalitäten und Machtkämpfe laut Motto "Ich bin hier der/die Allerbeste und du kannst gar nichts". Darüber hinaus werden Lügen über einen verbreitet. Mobbing auf höchster Stufe
Es arbeiten sehr viele MA mit über 30 Arbeitsjahren in diesem Unternehmen. Leider sind viele von diesen "alten Hasen" nicht verträglich mit jungen Menschen. Die jungen Menschen werden von diesen alle über einen Kamm geschert. Nämlich faul und unmotiviert, die nur am Handy hängen
Wie schon diversen Vorrednern in diesem Forum: unwürdige Verhalten der Vorgesetzten. Extrem aufgefallen bei Erkrankung: "Jetzt kneif mal die Pobacken zusammen und schaff weiter"
Hab mir so meine Gedanken gemacht, ob hier überhaupt von Führungsposition auf MA-Ebene kommuniziert werden soll.
Für meine niedrigen Ansprüche war das Gehalt ausreichend
Ich sehe leider keine Gleichberechtigung in diesem Unternehmen. Wer Zäpfchen beim Vorgesetzten spielt, hat scheinbar bessere Karten
Ich kann fast alles, was mit den anderen negativen Bewertungen (unbedingt lesen!) berichtet wird, durch eigene Erfahrung bestätigen. Führungsstil: Schikanieren und Exempel statuieren. Ignorieren Sie frühe Anzeichen dessen nicht und ziehen Sie Konsequenzen.
Führungsstil überdenken
Parkplätze
Arbeitszeit Betrug! Wenn man länger als 8 Stunden arbeitet werden einem nur 8 Stunden bezahlt! Kein Nachtschichtzuschlag!
Alle Chefs rauswerfen und ein Neuanfang!
Solide Firma mit gutem Ruf
Manchmal etwas schwerfällig, da viele Mitarbeiter schon lange da sind und sich mit Neuerungen oft schwertun.
Chef sollte sich aus dem Tagesgeschäft zurückziehen und sich vielleicht ein bisschen mehr um Strategien, marketing und Controlling kümmern. Firma scheint aber auf soliden Füßen zu stehen und hat ein gutes Ansehen in der Branche. Ablehnung gegenüber Homeoffice sollte weniger werden. Gerade volllberufstätige Frauen und Müttern kann man damit das Leben um einiges erleichtern
Homeoffice nicht erwünscht
Hier sollte um einiges mehr getan werden. Auch den Mitarbeiter gezielt eine Weiterbildung vorschlagen, die nachher natürlich der Firma zugute kommt. Mitarbeiter z. B. In der WV oder Vorstufe sollten in allen Bereichen der Abteilung einsetzbar sein. Nicht Arbeitsplatz gebunden.
Bisher nur positive Erlebnisse
Sehr gu. Ich wurde zusammen mit einem weiteren älteren Mitarbeiter neu eingestellt. Dem Chef ist nur das Können wichtig, nicht das Alter oder ein eventueller behindertengrad
Wie bei allen Firmen ist die Kommunikation zwischen den Abteilungen verbesserungsbedürftig
So verdient kununu Geld.