25 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv sind: Die Gleitzeit, der Cola-Automat, der Süßigkeitenautomat
Die VIERMONATIGE Kündigungsfrist soll dem Finden von qualifizierten Nachfolgern dienen, so wurde sie mir verkauft. Es ist aber häufig so, dass nach einer Kündigung die Stelle wochenlang nicht ausgeschrieben wird. Die Einarbeitungszeit des Nachfolgers beträgt dann i.d.R. wenige Tage bis 2 Wochen. Aufhebungsverträge sind möglich, aber nicht jeder, der einen möchte, bekommt einen.
Man müsste wirklich grundlegende Veränderungen vornehmen, die ganze Kultur des Umgangs muss sich ändern. Wertschätzung statt Druck, Miteinander statt Intransparenz, Nichtraucherschutz. Der Verlag braucht auch dringend einen starken Betriebsrat.
Tja, zum einen ist da die Stimmung im Verlag, die eine Mischung aus Unsicherheit, Angst und Frust ist (es gibt Ausnahmen). Intern wird nicht mit Motivation, sondern mit Druck gearbeitet. Wöchentliche "Lagebesprechungen" tragen dazu bei. Zum anderen ist da die Einrichtung, das olle Mobiliar, die stinkenden Teppiche in einigen Abteilungen (in den Jahren, die ich dort beschäftigt war, wurden die Teppiche nicht einmal feucht gereinigt, immer nur gesaugt) , das Treppenhaus, das regelmäßig nach Kot riecht. Einige Fenster sind undicht, einige Rolläden defekt. Die Klobürsten werden über wirklich lange Zeiträume nicht erneuert, auch wenn sie defekt sind. Die Temperatur in der Abteilung ist absurd. Manchmal ist es ziemlich frisch, meistens aber ist es zu warm. Eine vernünftige Arbeitstemperatur ist Glücksache. In Besprechungen wird geraucht, selbst wenn Schwangere anwesend sind. Der Betriebsrat ist trotz mehrfacher Beschwerden bisher untätig geblieben. In dem Raum, in dem Kaffee- und Süßigkeitenautomat stehen, wird geraucht.
Das Image scheint gut zu sein, wenn Leute hören, dass man bei Kohlhammer arbeitet reagieren die, die den Verlag vom Namen kennen, positiv. Die meisten kennen den Verlag aber gar nicht.
Seit einiger zeit nur noch eine 40-Stunden-Woche, Gleitzeit mit Kernarbeitszeit von 9.30 Uhr bis 15.30 Uhr.
Es werden keine Fortbildungen finanziert.
Viele sehr nette Kollegen im gesamten Haus, und dann die üblichen Karrieristen.
Die Ziele sind unrealistisch, das Verhalten ist extrem hierarchisch. Man müsste wirklich grundlegende Veränderungen vornehmen, die ganze Kultur des Umgangs muss sich ändern. Wertschätzung statt Druck, Miteinander statt Intransparenz. Der Verlag braucht auch dringend einen starken Betriebsrat.
Abgesehen von den o.g. Unwohlfühlfaktoren ist zumindest die technische Seite soweit in Ordnung. Die PCs funktionieren, die IT reagiert relativ schnell, nur ein paar Programme sollten mal erneuert werden, da es auch schon zu Kompatibilitätsproblemen kommt. Der Lärm kann enorm sein, da es im Haus fast ausschließlich Großraumbüros gibt. Die Büroeinrichtung ist teilweise sehr alt, aber sie funktioniert. Gute weil große Schreibtische.
Transparenz ist nicht die Stärke des Verlags. In den 5 Jahren meiner Tätigkeit für Kohlhammer gab es nicht eine Betriebsversammlung. Über Zahlen und Ziele erfährt man nichts. In einer Abteilung wurde die für das ganze Haus geltende 40-Stunden-Woche, die die 42-Stunden-Woche ablöste, erst mit einigen Wochen Verspätung eingeführt. Die zu viel geleisteten Stunden wurden weder vergütet noch als Freizeit ausgeglichen. Der Betriebsrat blieb untätig.
Unterdurchschnittliches Gehalt. Verlag zahlt VL.
Das kommt ganz auf die Position an
nette Kollegen, flexible Arbeitszeiten, zuverlässige Gehaltszahlungen
große Schwächen in der internen Kommunikation, wenig bis keine Aufstiegsmöglichkeiten, keine Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen
Mitarbeiterevents
neue Inneneinrichtung
bei der Entscheidungsfindung alle erforderlichen Abteilungen von Beginn an mit einbeziehen
Die Arbeitsatmosphäre wird hauptsächlich durch die Kollegen richtig gut. Seitens des Arbeitgebers wird leider recht wenig bis gar nichts für ein positiveres Klima getan.
Arbeitszeiten sind normal. Wie überall kann es auch mal Phasen mit einigen Überstunden geben, aber via Gleitzeit ist das Abbauen nicht unmöglich. Urlaub nehmen war noch nie problematisch, auch kurzfristig. Kann aber in anderen Abteilungen auch anders sein.
Weiterbildung wird kaum gefördert, flache Strukturen halten Aufstiegschancen überschaubar.
Das Gehalt befindet sich im Bundesdurchschnitt, kommt aber auf den jeweiligen Arbeitsplatz an. Möglichkeit der betrieblichen Altersvorsorge und VWL.
die Kollegen sind ein großer Grund nicht über einen Wechsel nachzudenken - ist aber auch wieder Abteilungsabhängig.
ist leider von Abteilung zu Abteilung sehr verschieden
Arbeitsplätze sind zweckmäßig eingerichtet. Hardware völlig in Ordnung. Software könnte etwas besser sein, wird sehr arbeitsplatzspezifisch sparsam ausgestattet. Mobiliar und Bodenbeläge sollten dringend erneuert werden.
Informationfluss leider sehr träge, meistens erhält man Infos erst auf Nachfrage. Es sitzen bei Entscheidungsfindungen leider nicht alle "betroffenen" gleichzeitig an einem Tisch.
klassiche Aufgaben, die zum Stellenprofil passen. Man ist sehr frei in der Ausführung und der Einteilung der Arbeit. Es muss halt laufen.
Es gibt teils gute Produkte.
Der Mitarbeiter hat keinen Wert. Keine Entwicklung möglich!
Mitarbeiter fördern. Mitarbeiter schulen. Führung durch externe ersetzen. modernisierung.
Sehr schlecht. Eigentlich wollen fast alle weg.
Freundschaften unter Mitarbeitern werden nicht gefördert sogar eher versucht zu unterbinden.
Es gibt keine gemeinsamen Aktivitäten die vom Unternehmen für die Mitarbeiter organisiert werden. In den Mitarbeiter wird nichts investiert.
Keine Weiterbildung. In den Mitarbeiter wird nichts investiert.
Spielen sich aus Angst teilweise sehr gegeneinander aus.
Enthusiasmus, Engagement und Kommunikation werden abgewürgt.
Willkürliche Führung.
Es stinkt überall nach Rauch(in Besprechungen wird geraucht!). Viele Möbel gelb. Teils sehr eklig und mehrfach repariert. Tipp für Bewerber: Unbedingt herumführen lassen. Eingangshalle und Besprechungsraum täuschen.
In der Buchhaltung wird teils noch mit Schreibmaschinen gearbeitet.
Es gibt einen Parkplatz.
Das Bild über Frauen ist seitens der Führung ist sehr schlecht.
Andere Hautfarbe, andere sexuelle Orientierung? Sowas gibt es da nicht und darf es auch nicht geben.
Inhaltliche Tätigkeiten,
Unternehmensführung, die sich bis nach unten hin absetzt und überall deutlich spürbar bist
mehr Investitionen und Wertschätzung an die Mitarbeiter (bspw. Beteiligung der Mitarbeiter an Sponsoring Events, z.B. Freikartenweitergabe der gesponserten Firmen an Mitarbeiter), mehr Zulage bei individueller Weiterbildung; dringender Führungsaustausch einzelner Abteilungen
null Weiterentwicklung, geschweige denn Förderung, keinerlei Budget für persönliche Entwicklung der Mitarbeiter
unterirdisch
keine Führung, keine Diplomatie, keine Fairness, nicht nachvollziehbare Entscheidungen und keine Managementqualitäten, längere Hand der GL
Kaffeemaschine, Mikrowelle verboten. Programme auf PC sind gut, Ausstattung ebenfalls, Büroräume nicht zeitgemäß, altes Material, Großraumbüro, teilweise schimmelnde Teppichböden
Man vertritt vor den Behördenkunden ein nahmhaftes Traditionsunternehmen.
Hat eigentlich einen positiven Ruf.
AD-Mitarbeiter werden mit sehr kleinen Gehältern abgespeist. Gäbe es keine Wahlumsätze, könnte die Firma wohl den AD abschaffen. Druck wird generell von oben nach unten weitergegeben,so das Vorgesetzte für den AD, der beste MA für die Geschäftsleitung darstellt. Alle "buckeln" nur nach oben.
Generelle Sortimentsumstellung, viel mehr Anpassung an die elektronischen Medien.
Der AD wird durch teilweise nicht genehmigte Handy-Ortungen wahllos kontrolliert
Eigentlich ein renommiertes Unternehmen, welches aber
über den herkömmlichen Formularverkauf aufgrund der modernen Medien kaum noch lukrativ sein kann. Die AD hangeln sich von "Wahl zu Wahl" um existieren zu können. Zusätzlich wird versucht Druck auszuüben, welcher meist im Sande verläuft.