27 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kaffeeautomat, Parkplatz, Essenszuschuss, gute Anbindung an öffentlichen Nahverkehr
Die Führung
Eine Abteilungsleitung einstellen, die der Aufgabe gewachsen ist
Ohne die Abteilungsleitung wäre sie produktiv und wertschätzend
War früher mal ganz gut
Life gibt es nicht...geschweige denn eine Balance
Gibt es nicht
Okay
Sozialbewusstsein existiert nicht
Soweit gut
okay
Verbreitet Druck und Unruhe
Von Druck geprägt
besteht überwiegend darin, gesagt zu bekommen, man arbeite nicht genug (auch wenn man gerade an der Bearbeitung von vier Büchern sitzt und sich bemüht, neue Projekte zu akquirieren)
okay
Verschiedene interessante Tätigkeiten
Führungspersonal versteht nicht dessen Aufgabe
Führungskräfte einstellen, die davon Ahnung haben
Führungskraft ist überfordert
Unter aller Kanone
Druck, Druck, Druck
Kollegen halten zusammen
Krank sein wird nicht ernst genommen, Hierarchien, Überstunden über Monate hinweg
Mitarbeiter nicht kleinhalten, angemessene Bezahlung
Altbacken
Führung auswechseln
Ich kann fast alles, was mit den anderen negativen Bewertungen (unbedingt lesen!) berichtet wird, durch eigene Erfahrung bestätigen. Führungsstil: Schikanieren und Exempel statuieren. Ignorieren Sie frühe Anzeichen dessen nicht und ziehen Sie Konsequenzen.
Führungsstil überdenken
Parkplätze
Arbeitszeit Betrug! Wenn man länger als 8 Stunden arbeitet werden einem nur 8 Stunden bezahlt! Kein Nachtschichtzuschlag!
Alle Chefs rauswerfen und ein Neuanfang!
Solide Firma mit gutem Ruf
Manchmal etwas schwerfällig, da viele Mitarbeiter schon lange da sind und sich mit Neuerungen oft schwertun.
Chef sollte sich aus dem Tagesgeschäft zurückziehen und sich vielleicht ein bisschen mehr um Strategien, marketing und Controlling kümmern. Firma scheint aber auf soliden Füßen zu stehen und hat ein gutes Ansehen in der Branche. Ablehnung gegenüber Homeoffice sollte weniger werden. Gerade volllberufstätige Frauen und Müttern kann man damit das Leben um einiges erleichtern
Homeoffice nicht erwünscht
Hier sollte um einiges mehr getan werden. Auch den Mitarbeiter gezielt eine Weiterbildung vorschlagen, die nachher natürlich der Firma zugute kommt. Mitarbeiter z. B. In der WV oder Vorstufe sollten in allen Bereichen der Abteilung einsetzbar sein. Nicht Arbeitsplatz gebunden.
Bisher nur positive Erlebnisse
Sehr gu. Ich wurde zusammen mit einem weiteren älteren Mitarbeiter neu eingestellt. Dem Chef ist nur das Können wichtig, nicht das Alter oder ein eventueller behindertengrad
Wie bei allen Firmen ist die Kommunikation zwischen den Abteilungen verbesserungsbedürftig
Alle Mitarbeitenden wurden zu einer Weihnachtsfeier eingeladen. Dies stellt eine schöne Wertschätzung dar und stärkt idealerweise den Zusammenhalt.
Die Mitarbeitenden, welche ich am Empfang und in der Personalabteilung kennenlernen durfte, sind sehr freundlich.
Es gibt einen Rabatt für Buch-Bestellungen, zudem erhält man von Neuerscheinungen aus dem eigenen Bereich oft ein gratis Exemplar.
Im Falle von Kohlhammer heißt traditionell bzw. konservativ leider rückständig und unzeitgemäß. Es gibt keine Kommunikation auf Augenhöhe, zudem schreckt man nicht davor zurück, vertraglich vereinbarte Sonderregelungen innerhalb der Probezeit mittels Vertragsänderung wieder zurückzunehmen. Wird die Vertragsänderung nicht unterschrieben, erfolgt eben die Kündigung in der Probezeit, so einfach ist das. Ob das die feine Art ist, sei einmal dahin gestellt - ein Gesprächsangebot nicht einzuhalten und die Kündigung per Einschreiben "mitzuteilen" - das hätte ich von Kohlhammer nicht erwartet. Und das in Zeiten des Fachkräftemangels. Am Ende wird noch versucht, Gehalt einzubehalten, weil die eigene Buchhaltung nicht richtig arbeitet. Daher: Vorsicht!
Die Erfahrungen, die ich bei Kohlhammer gemacht habe, wünsche ich niemandem.
Grundsätzlich sollte die Personalabteilung mehr eingebunden werden und auch ein Auge auf die Abteilungsleitungen haben, welche offenbar sehr eigenverantwortlich handeln. Es sollte Vertrauenspersonen geben, an die man sich bei Problemen wenden kann.
Ganz okay, wenn man nette Kolleg:innen hat. Dies war auf meiner Etage der Fall : )
Im offenen aber kleinen Büro wurde es leider sehr oft sehr laut, sodass man sich manchmal nur schwer konzentrieren konnte. Dies ist für die GL jedoch kein Grund, den Mitarbeitenden mehr Arbeit aus dem Homeoffice zu ermöglichen...
Sicherlich hängt die Arbeitsatmosphäre auch von den jeweiligen Vorgesetzten ab. Leider wurde ich bei Fehlern in der Einarbeitungsphase oft lautstark, unkonstruktiv und unprofessionell kritisiert, sodass es jede:r mitbekam und sich sogar eine Kollegin aus dem Betriebsrat einschalten wollte. Nachdem ich dies bei der jeweiligen Führungskraft angesprochen hatte, wurde es jedoch besser.
Intern habe ich wenig schlechtes über die eigene Firma gehört, lediglich mal von Angehörigen des Betriebsrates. Mein persönlicher Eindruck: Reden und Handeln stimmen bei Kohlhammer nicht überein!
Urlaubswünsche wurden problemlos genehmigt. Innerhalb der Gleitzeitregelung kann relativ flexibel gearbeitet werden.
Trotz elektronischer Zeiterfassung müssen jedoch sämtliche Arbeitsunterbrechungen (etwa wegen Arztterminen) vorab zusätzlich schriftlich der Abteilungsleitung mitgeteilt werden.
Tage im Homeoffice (max. 5 Tage im Monat - sowohl für VZ- als auch für TZ-Kräfte - müssen vorher beantragt werden und können nicht flexibel bei Bedarf genommen werden). Die theoretisch mögliche gute Work-Life-Balance wird durch die ganzen administrativen Hürden ad absurdum geführt. Grundsätzlich entsteht dadurch der Eindruck, dass die Geschäftsführung den eigenen Mitarbeitenden nicht vertraut.
Im Bewerbungsgespräch hatte ich nach Weiterbildungsangeboten gefragt...da war man schon überfragt. Tatsächlich scheint dies bei Kohlhammer nicht relevant zu sein. Feedback-Gespräche vom Vorgesetzten muss man erbeten.
Das Gehalt kam immer pünktlich. Die Bezahlung ist angemessen, soweit ich das beurteilen kann.
Man hat E-Autos sowie E-Ladesäulen.
Mein Eindruck: Umwelt- und Sozialbewusstsein stehen bei Kohlhammer leider nicht an erster Stelle.
Ich hatte in meiner Abteilung ausschließlich mit netten Kolleg:innen zu tun. Man hilft sich gegenseitig und macht gerne regelmäßig zusammen Pause. Die anfänglichen Schwierigkeiten mit meinem unmittelbaren Vorgesetzten wurden durch ein offenes, klärendes Gespräch beseitigt.
Ich hatte den Eindruck, dass langjährige Mitarbeitende geschätzt werden. Bei Kohlhammer sind allgemein eher Ältere beschäftigt. Meine Vermutung: Die Arbeitsbedingungen sind einfach nicht attraktiv genug für junge, talentierte Nachwuchskräfte. Kohlhammer hat hier den Anschluss definitiv verpasst.
Es wird sich nicht an Abmachungen gehalten, weder an mündliche, noch an vertraglich festgehaltene. Zwei Tage vor dem Weihnachtsurlaub wurde mir vom Abteilungsleiter eine Vertragsänderung vorgelegt, datiert allerdings auf zwei Wochen zuvor. Er hatte das Schreiben angeblich zwei Wochen lang auf dem Schreibtisch liegen und lediglich "vergessen", mir das Schreiben zu überreichen.
Da kurz vor Weihnachten zum Inhalt des Schreibens keine Gespräche mehr stattfinden konnten, wurde ich auf Januar vertröstet. Man werde im neuen Jahr sicher eine Lösung "zu meiner Güte" finden. Zumal man ja so zufrieden mit mir sei.
Im Januar bat ich um dieses Gespräch, welches der Abteilungsleiter dann jedoch verweigerte. Er ging mir aus dem Weg und konnte mir nicht mal mehr in die Augen schauen. Ich kam mir vor wie im Kindergarten. Die Personalabteilung wusste von der ganzen Vorgehensweise angeblich nichts.
Das E-Mail-Postfach wurde täglich mit mehreren Spam- und Phishing-Mails geflutet. Eine renommierte Firma sollte doch wenigstens einen gut funktionierenden Spam-Filter haben. Das habe ich noch nie so schlimm wie hier erlebt!
Im Homeoffice arbeitet man per Remotedesktopverbindung und braucht entsprechend seehr viel Geduld.
Intern wird überwiegend per Telefon oder Mail kommuniziert. Microsoft Teams ist zwar installiert aber wird nicht genutzt.
Kohlhammer hinkt im digitalen Bereich mindestens ein Jahrzehnt hinterher.
Eine interne Kommunikations-Strategie sucht man bei Kohlhammer vergebens. Ein Intranet, welches seinen letzten Eintrag im Jahr 2010 hatte, hilft dabei nicht wirklich weiter und zeigt, wie wenig Wert auf eine Unternehmenskultur gelegt wird.
Ab und zu gibt es Rundgänge von neuen Kolleg:innen, die sich persönlich vorstellen. Super, dass man sich dafür Zeit nimmt!
Man wird sehr schnell per Mail darüber informiert, wenn ein:e Kolleg:in das Unternehmen verlassen hat, manchmal direkt von der Geschäftsleitung (wie bei zwei Mitarbeitern der Marketing-Leitung geschehen). Gründe erfährt man jedoch nicht. In meiner kurzen Zeit bei Kohlhammer hatte ich den Eindruck, dass die Fluktuation ziemlich hoch ist, vor allem bei neuen Mitarbeitenden.
Am Tag meiner Kündigung war ich aufgrund des Bahnstreiks im Homeoffice. Von meiner Kündigung habe ich erfahren, indem ich mich nach meiner Mittagspause nicht mehr ins System einloggen konnte. Die Kündigung lag im Briefkasten. Das hat Stil!
Mein unmittelbarer Vorgesetzter, mit dem ich am Vormittag noch zusammen telefoniert und gearbeitet hatte, wusste angeblich nichts von der Kündigung. So oder so, diese Vorgehensweise spricht wohl Bände...
Ich denke, hier hängt es auch stark von der jeweiligen Führungskraft ab - teilweise stand ich sexistischem Äußerungen gegenüber.
Zu meiner Zeit bekam ich jedoch mit, dass eine Mitarbeiterin aus der Elternzeit zurückkehrte, zudem wurde eine neue Mitarbeiterin eingestellt, die aufgrund ihrer Kinder länger nicht in der Branche beschäftigt gewesen war.
Mein Aufgabenbereich war interessant und klar definiert.
Spannende Aufgaben. Super engagierte Mitarbeiter. Sehr positive und konstruktive Arbeitsatmosphäre. Aufbruchstimmung!
nichts
Sichere Arbeitsplätze, anständige Bezahlung, Flexibilität für Mitarbeiter wenn mal spontan ein Tag Urlaub benötigt, etc., ein anständiges Hygienekonzept.
Manchmal etwas zu konservativ
aktiv Weiterbildungsmaßnahmen anbieten, Motiviertes Personal fördern, Etwas gegen das Konkurrenzdenken zwischen den Abteilungen tun.
Kollegen sind nett und hilfsbereit. Bei Problemen oder Fragen gibt es genug Instanzen an die man sich wenden kann (Betriebsrat, Personalabteilung)
Positives Feedback von Kunden. Der Kohlhammer Verlag ist ein seriöser und kompetenter Verlag.
Home-Office in Pandemiezeiten, flexible Arbeitszeiten und Kollegen die einen auch kurzfristig vertreten können.
Daran könnte man noch arbeiten..
In meinen Augen mehr als angemessen
In meiner Zeit beim Kohlhammer Verlag hatte ich (leider) hin und wieder den Eindruck, das Mitarbeiter immer wieder vergessen, dass diese für ein Unternehmen arbeiten. Manchmal kam es mir so vor als würde es ein Konkurrenzkampf zwischen den Abteilungen geben. Das finde ich schade und fördert nicht den Zusammenhalt.
Den ein oder anderen Vorgesetzte find ich deplatziert. Dem mittleren Management würde mal ein Seminar/Fortbildung in Sachen Leadership gut tun, um die Mitarbeiter zielgerechter führen zu können.
Im Haus wurde sehr viel getan. Neuer Boden, Fenster und Möbel für jeden Mitarbeiter. Flexible Arbeitszeiten runden das ganze positiv ab.
So verdient kununu Geld.