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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Den Zusammenhalt in meinem Team. Meine Teamkolleginnen waren und sind großartig!
Insbesondere Führung, Kommunikation und die aus meiner Sicht teilweise fehlende Transparenz bei Entscheidungen und Vergütung. Ebenso die Willkürlichkeit bei jeglichen Themen.
Eine offenere, wertschätzendere und sachlichere Kommunikation mit den Mitarbeitenden wäre aus meiner Sicht ein wichtiger erster Schritt. Nicht jede Frage oder Verbesserungsvorschlag sollte als Angriff verstanden werden. Häufig ließen sich Probleme vermutlich bereits durch einen offenen Dialog und gegenseitiges Nachfragen klären.
Darüber hinaus würde ich mir Führungskräfte wünschen, die aktiv auf ihre Teams zugehen, sich in die Abteilung integrieren, fachlich mit den Aufgaben auseinandersetzen und Verantwortung für die Entwicklung ihrer Mitarbeitenden übernehmen.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als sehr belastend. Häufig hatte ich das Gefühl, sehr vorsichtig agieren zu müssen, um nichts zu tun oder zu sagen, was bei Vorgesetzten negativ aufgenommen werden könnte. Dadurch entstand für mich eine Atmosphäre, die von Unsicherheit und Anspannung geprägt war.
Die Möglichkeit, an fünf Tagen pro Monat im Homeoffice zu arbeiten, ist positiv und bietet grundsätzlich viel Flexibilität. Darüber hinaus hatte ich allerdings nicht den Eindruck, dass auf persönliche Belange oder individuelle Situationen besonders viel Rücksicht genommen wurde.
Das Thema Nachhaltigkeit und entsprechendes Engagement des Arbeitgebers habe ich während meiner Zeit dort nicht besonders wahrgenommen.
Bei den Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung sehe ich deutliches Verbesserungspotenzial. Aus meiner Sicht sollte insbesondere auch in die Weiterentwicklung von Führungskräften investiert werden.
In meinem direkten Team war der Zusammenhalt glücklicherweise sehr gut. Meine Kolleginnen waren eine große Unterstützung und ein Lichtblick im Arbeitsalltag. Leider kann dies alles andere nicht ausgleichen.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich überwiegend als problematisch erlebt. Aus meiner Sicht fehlte es teilweise sowohl an fachlicher Führung als auch an einer aktiven und wertschätzenden Mitarbeiterführung. Statt ein Team zusammenzuführen, Orientierung zu geben und Mitarbeitende zu motivieren, wurde Kommunikation eher vermieden.
Aufgaben wurden häufig per E-Mail delegiert, während ein persönlicher Austausch oder eine gemeinsame Lösungsfindung aus meiner Sicht zu kurz kamen. Führung bedeutet für mich mehr als die reine Weitergabe von Aufgaben. Und auch Führungskräfte sollten sich mit den Themen und Aufgaben der Abteilung auseinandersetzen und auskennen, anstatt rein weiterzugeben.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als durchwachsen empfunden. Die Möglichkeit zum Homeoffice ist positiv. Gleichzeitig haben die aus meiner Sicht problematische Kommunikation und das Führungsverhalten den Arbeitsalltag deutlich erschwert.
Die Kommunikation empfand ich als einen der größten Schwachpunkte. Entscheidungen wurden teilweise getroffen, ohne die betroffenen Mitarbeitenden vorher zu informieren oder einzubeziehen. Statt transparenter Kommunikation wurde man nicht selten vor vollendete Tatsachen gestellt. Auch bei Fragen oder Gesprächsbedarf war eine offene Kommunikation nicht gegeben.
Das Gehalt empfand ich als teilweise wenig transparent bzw. nicht immer nachvollziehbar festgelegt. Die angebotenen Benefits sind dagegen grundsätzlich in Ordnung bzw. entsprechen den Standards. Dazu gehören unter anderem JobRad, ein Jobticket gemäß der Mindesbezuschussung, eine betriebliche Altersversorgung und ein Zuschuss zum Mittagessen.
Hier habe ich leider keine guten Erfahrungen gemacht. Insbesondere beim Thema Vergütung fehlte mir die Transparenz. Die Festsetzung des Gehalts wirkte auf mich grundsätzlich wenig nachvollziehbar.
Die eigentlichen Aufgaben laut Stellenbeschreibung bzw. Ausschreibung wären grundsätzlich interessant gewesen. Allerdings hatte ich nicht das Gefühl, meine tatsächliche Stellenbeschreibung vollständig ausüben zu dürfen. Eigeninitiative und eigene Ideen waren aus meiner Erfahrung heraus nicht immer erwünscht. Stattdessen wurde Wert darauf gelegt, nach bestehenden Vorgaben zu arbeiten. Über den Tellerrand zu blicken, etwas weiterzubringen oder gar motiviert zu arbeiten war unerwünscht.
Kaffeeautomat, Parkplatz, Essenszuschuss, gute Anbindung an öffentlichen Nahverkehr
Die Führung
Eine Abteilungsleitung einstellen, die der Aufgabe gewachsen ist
Ohne die Abteilungsleitung wäre sie produktiv und wertschätzend
War früher mal ganz gut
Life gibt es nicht...geschweige denn eine Balance
Gibt es nicht
Okay
Sozialbewusstsein existiert nicht
Soweit gut
okay
Verbreitet Druck und Unruhe
Von Druck geprägt
besteht überwiegend darin, gesagt zu bekommen, man arbeite nicht genug (auch wenn man gerade an der Bearbeitung von vier Büchern sitzt und sich bemüht, neue Projekte zu akquirieren)
okay
Verschiedene interessante Tätigkeiten
- Anbindung an die Öffis sind gut
- Bezuschussung zum Deutschlandticket/Firmenticket
- Führungskräfte besser im Umgang mit MA schulen und gleichzeitig die Neutralität beibringen
- Teamwork unter den MA fördern
- Betriebsrat bei Problemen besser einbinden und feste Gesprächszeiten für den BR einrichten
- Kommunikation besser gestalten und schneller kommunizieren
Teilweise tagesabhängig.
Es gibt vertraglich eine sogenannte Gleitzeitregelung. Allerdings scheint mir diese nur für "besondere" MA aktiv zu sein.
Schön, dass man auf E-Autos als Firmenfahrzeuge umsteigt und einen Zuschuss zum Deutschlandticket (SSB) erhält
Gibt es nicht! Man fühlt sich wie auf dem Schulhof. Kleine Grüppchen im Team. Es wird gegeneinander ausgespielt. Rivalitäten und Machtkämpfe laut Motto "Ich bin hier der/die Allerbeste und du kannst gar nichts". Darüber hinaus werden Lügen über einen verbreitet. Mobbing auf höchster Stufe
Es arbeiten sehr viele MA mit über 30 Arbeitsjahren in diesem Unternehmen. Leider sind viele von diesen "alten Hasen" nicht verträglich mit jungen Menschen. Die jungen Menschen werden von diesen alle über einen Kamm geschert. Nämlich faul und unmotiviert, die nur am Handy hängen
Wie schon diversen Vorrednern in diesem Forum: unwürdige Verhalten der Vorgesetzten. Extrem aufgefallen bei Erkrankung: "Jetzt kneif mal die Pobacken zusammen und schaff weiter"
Hab mir so meine Gedanken gemacht, ob hier überhaupt von Führungsposition auf MA-Ebene kommuniziert werden soll.
Für meine niedrigen Ansprüche war das Gehalt ausreichend
Ich sehe leider keine Gleichberechtigung in diesem Unternehmen. Wer Zäpfchen beim Vorgesetzten spielt, hat scheinbar bessere Karten
Solide Firma mit gutem Ruf
Manchmal etwas schwerfällig, da viele Mitarbeiter schon lange da sind und sich mit Neuerungen oft schwertun.
Chef sollte sich aus dem Tagesgeschäft zurückziehen und sich vielleicht ein bisschen mehr um Strategien, marketing und Controlling kümmern. Firma scheint aber auf soliden Füßen zu stehen und hat ein gutes Ansehen in der Branche. Ablehnung gegenüber Homeoffice sollte weniger werden. Gerade volllberufstätige Frauen und Müttern kann man damit das Leben um einiges erleichtern
Homeoffice nicht erwünscht
Hier sollte um einiges mehr getan werden. Auch den Mitarbeiter gezielt eine Weiterbildung vorschlagen, die nachher natürlich der Firma zugute kommt. Mitarbeiter z. B. In der WV oder Vorstufe sollten in allen Bereichen der Abteilung einsetzbar sein. Nicht Arbeitsplatz gebunden.
Bisher nur positive Erlebnisse
Sehr gu. Ich wurde zusammen mit einem weiteren älteren Mitarbeiter neu eingestellt. Dem Chef ist nur das Können wichtig, nicht das Alter oder ein eventueller behindertengrad
Wie bei allen Firmen ist die Kommunikation zwischen den Abteilungen verbesserungsbedürftig
Alle Mitarbeitenden wurden zu einer Weihnachtsfeier eingeladen. Dies stellt eine schöne Wertschätzung dar und stärkt idealerweise den Zusammenhalt.
Die Mitarbeitenden, welche ich am Empfang und in der Personalabteilung kennenlernen durfte, sind sehr freundlich.
Es gibt einen Rabatt für Buch-Bestellungen, zudem erhält man von Neuerscheinungen aus dem eigenen Bereich oft ein gratis Exemplar.
Im Falle von Kohlhammer heißt traditionell bzw. konservativ leider rückständig und unzeitgemäß. Es gibt keine Kommunikation auf Augenhöhe, zudem schreckt man nicht davor zurück, vertraglich vereinbarte Sonderregelungen innerhalb der Probezeit mittels Vertragsänderung wieder zurückzunehmen. Wird die Vertragsänderung nicht unterschrieben, erfolgt eben die Kündigung in der Probezeit, so einfach ist das. Ob das die feine Art ist, sei einmal dahin gestellt - ein Gesprächsangebot nicht einzuhalten und die Kündigung per Einschreiben "mitzuteilen" - das hätte ich von Kohlhammer nicht erwartet. Und das in Zeiten des Fachkräftemangels. Am Ende wird noch versucht, Gehalt einzubehalten, weil die eigene Buchhaltung nicht richtig arbeitet. Daher: Vorsicht!
Die Erfahrungen, die ich bei Kohlhammer gemacht habe, wünsche ich niemandem.
Grundsätzlich sollte die Personalabteilung mehr eingebunden werden und auch ein Auge auf die Abteilungsleitungen haben, welche offenbar sehr eigenverantwortlich handeln. Es sollte Vertrauenspersonen geben, an die man sich bei Problemen wenden kann.
Ganz okay, wenn man nette Kolleg:innen hat. Dies war auf meiner Etage der Fall : )
Im offenen aber kleinen Büro wurde es leider sehr oft sehr laut, sodass man sich manchmal nur schwer konzentrieren konnte. Dies ist für die GL jedoch kein Grund, den Mitarbeitenden mehr Arbeit aus dem Homeoffice zu ermöglichen...
Sicherlich hängt die Arbeitsatmosphäre auch von den jeweiligen Vorgesetzten ab. Leider wurde ich bei Fehlern in der Einarbeitungsphase oft lautstark, unkonstruktiv und unprofessionell kritisiert, sodass es jede:r mitbekam und sich sogar eine Kollegin aus dem Betriebsrat einschalten wollte. Nachdem ich dies bei der jeweiligen Führungskraft angesprochen hatte, wurde es jedoch besser.
Intern habe ich wenig schlechtes über die eigene Firma gehört, lediglich mal von Angehörigen des Betriebsrates. Mein persönlicher Eindruck: Reden und Handeln stimmen bei Kohlhammer nicht überein!
Urlaubswünsche wurden problemlos genehmigt. Innerhalb der Gleitzeitregelung kann relativ flexibel gearbeitet werden.
Trotz elektronischer Zeiterfassung müssen jedoch sämtliche Arbeitsunterbrechungen (etwa wegen Arztterminen) vorab zusätzlich schriftlich der Abteilungsleitung mitgeteilt werden.
Tage im Homeoffice (max. 5 Tage im Monat - sowohl für VZ- als auch für TZ-Kräfte - müssen vorher beantragt werden und können nicht flexibel bei Bedarf genommen werden). Die theoretisch mögliche gute Work-Life-Balance wird durch die ganzen administrativen Hürden ad absurdum geführt. Grundsätzlich entsteht dadurch der Eindruck, dass die Geschäftsführung den eigenen Mitarbeitenden nicht vertraut.
Im Bewerbungsgespräch hatte ich nach Weiterbildungsangeboten gefragt...da war man schon überfragt. Tatsächlich scheint dies bei Kohlhammer nicht relevant zu sein. Feedback-Gespräche vom Vorgesetzten muss man erbeten.
Das Gehalt kam immer pünktlich. Die Bezahlung ist angemessen, soweit ich das beurteilen kann.
Man hat E-Autos sowie E-Ladesäulen.
Mein Eindruck: Umwelt- und Sozialbewusstsein stehen bei Kohlhammer leider nicht an erster Stelle.
Ich hatte in meiner Abteilung ausschließlich mit netten Kolleg:innen zu tun. Man hilft sich gegenseitig und macht gerne regelmäßig zusammen Pause. Die anfänglichen Schwierigkeiten mit meinem unmittelbaren Vorgesetzten wurden durch ein offenes, klärendes Gespräch beseitigt.
Ich hatte den Eindruck, dass langjährige Mitarbeitende geschätzt werden. Bei Kohlhammer sind allgemein eher Ältere beschäftigt. Meine Vermutung: Die Arbeitsbedingungen sind einfach nicht attraktiv genug für junge, talentierte Nachwuchskräfte. Kohlhammer hat hier den Anschluss definitiv verpasst.
Es wird sich nicht an Abmachungen gehalten, weder an mündliche, noch an vertraglich festgehaltene. Zwei Tage vor dem Weihnachtsurlaub wurde mir vom Abteilungsleiter eine Vertragsänderung vorgelegt, datiert allerdings auf zwei Wochen zuvor. Er hatte das Schreiben angeblich zwei Wochen lang auf dem Schreibtisch liegen und lediglich "vergessen", mir das Schreiben zu überreichen.
Da kurz vor Weihnachten zum Inhalt des Schreibens keine Gespräche mehr stattfinden konnten, wurde ich auf Januar vertröstet. Man werde im neuen Jahr sicher eine Lösung "zu meiner Güte" finden. Zumal man ja so zufrieden mit mir sei.
Im Januar bat ich um dieses Gespräch, welches der Abteilungsleiter dann jedoch verweigerte. Er ging mir aus dem Weg und konnte mir nicht mal mehr in die Augen schauen. Ich kam mir vor wie im Kindergarten. Die Personalabteilung wusste von der ganzen Vorgehensweise angeblich nichts.
Das E-Mail-Postfach wurde täglich mit mehreren Spam- und Phishing-Mails geflutet. Eine renommierte Firma sollte doch wenigstens einen gut funktionierenden Spam-Filter haben. Das habe ich noch nie so schlimm wie hier erlebt!
Im Homeoffice arbeitet man per Remotedesktopverbindung und braucht entsprechend seehr viel Geduld.
Intern wird überwiegend per Telefon oder Mail kommuniziert. Microsoft Teams ist zwar installiert aber wird nicht genutzt.
Kohlhammer hinkt im digitalen Bereich mindestens ein Jahrzehnt hinterher.
Eine interne Kommunikations-Strategie sucht man bei Kohlhammer vergebens. Ein Intranet, welches seinen letzten Eintrag im Jahr 2010 hatte, hilft dabei nicht wirklich weiter und zeigt, wie wenig Wert auf eine Unternehmenskultur gelegt wird.
Ab und zu gibt es Rundgänge von neuen Kolleg:innen, die sich persönlich vorstellen. Super, dass man sich dafür Zeit nimmt!
Man wird sehr schnell per Mail darüber informiert, wenn ein:e Kolleg:in das Unternehmen verlassen hat, manchmal direkt von der Geschäftsleitung (wie bei zwei Mitarbeitern der Marketing-Leitung geschehen). Gründe erfährt man jedoch nicht. In meiner kurzen Zeit bei Kohlhammer hatte ich den Eindruck, dass die Fluktuation ziemlich hoch ist, vor allem bei neuen Mitarbeitenden.
Am Tag meiner Kündigung war ich aufgrund des Bahnstreiks im Homeoffice. Von meiner Kündigung habe ich erfahren, indem ich mich nach meiner Mittagspause nicht mehr ins System einloggen konnte. Die Kündigung lag im Briefkasten. Das hat Stil!
Mein unmittelbarer Vorgesetzter, mit dem ich am Vormittag noch zusammen telefoniert und gearbeitet hatte, wusste angeblich nichts von der Kündigung. So oder so, diese Vorgehensweise spricht wohl Bände...
Ich denke, hier hängt es auch stark von der jeweiligen Führungskraft ab - teilweise stand ich sexistischem Äußerungen gegenüber.
Zu meiner Zeit bekam ich jedoch mit, dass eine Mitarbeiterin aus der Elternzeit zurückkehrte, zudem wurde eine neue Mitarbeiterin eingestellt, die aufgrund ihrer Kinder länger nicht in der Branche beschäftigt gewesen war.
Mein Aufgabenbereich war interessant und klar definiert.
Im Haus herrscht eine gute Atmosphäre und netter Kontakt zu allen Bereichen.
Homeoffice möglich
top!
Gute Mischung an langjährigen, älteren und jungen Kollegen
Angenehme Großraumbüros mit moderner Ausstattung an den Arbeitsplätzen
Gehalt pünktlich inkl. 13. Monatsgehalt, betriebliche Altersvorsorge und vermögenswirksame Leistungen
Durndt nach Vorschrift
Schlecht
Nicht vorhanden
Wird versucht sich anzupassen
Nur wenn was gebraucht wird sind sie freundlich
Werden toleriert
Gehen nicht auf Verbesserungen ein und stehen nicht zu den Untergebenen
Neue Maschinen
Findet nicht statt
Keine Lohnerhöhung seit Jahren, keine Sozialleistungen
Alle sind gleich,manche sind gleicher
Immer das gleiche, keine Abwechslung
Sichere Arbeitsplätze, anständige Bezahlung, Flexibilität für Mitarbeiter wenn mal spontan ein Tag Urlaub benötigt, etc., ein anständiges Hygienekonzept.
Manchmal etwas zu konservativ
aktiv Weiterbildungsmaßnahmen anbieten, Motiviertes Personal fördern, Etwas gegen das Konkurrenzdenken zwischen den Abteilungen tun.
Kollegen sind nett und hilfsbereit. Bei Problemen oder Fragen gibt es genug Instanzen an die man sich wenden kann (Betriebsrat, Personalabteilung)
Positives Feedback von Kunden. Der Kohlhammer Verlag ist ein seriöser und kompetenter Verlag.
Home-Office in Pandemiezeiten, flexible Arbeitszeiten und Kollegen die einen auch kurzfristig vertreten können.
Daran könnte man noch arbeiten..
In meinen Augen mehr als angemessen
In meiner Zeit beim Kohlhammer Verlag hatte ich (leider) hin und wieder den Eindruck, das Mitarbeiter immer wieder vergessen, dass diese für ein Unternehmen arbeiten. Manchmal kam es mir so vor als würde es ein Konkurrenzkampf zwischen den Abteilungen geben. Das finde ich schade und fördert nicht den Zusammenhalt.
Den ein oder anderen Vorgesetzte find ich deplatziert. Dem mittleren Management würde mal ein Seminar/Fortbildung in Sachen Leadership gut tun, um die Mitarbeiter zielgerechter führen zu können.
Im Haus wurde sehr viel getan. Neuer Boden, Fenster und Möbel für jeden Mitarbeiter. Flexible Arbeitszeiten runden das ganze positiv ab.
Die Neuerungen in den letzten zwei-drei Jahren; es wird freundlicher und familiärer im Verlag, es wird viel dafür getan, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen (Grünfläche für die Mittagspause, E-Bike-Leasing, Essens- und Fahrtkostenzuschläge, große verlagsübergreifende Weihnachtsfeier, Renovierung des kompletten Hauses inkl. neuer Möblierung, Firmenlauf wird gesponsert durch Übernahme der Teilnahmegebühr und Bereitstellung von T-Shirts, ...)
Manche hau-ruck-Änderungen sind nach außen schwer zu kommunizieren; es sollte mehr Wert auf die Autorenpflege gelegt werden, nicht immer nur den Profit im Vordergrund.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen verbessern; es wird zu viel gegeneinander und zu wenig miteinander gearbeitet.
Der Fauxpas oder Veränderungswunsch einer Abteilung wurde hingegen schon häufiger mit neuen Regelungen für alle beantwortet (ohne Rücksprache bzw. Berücksichtigung daraus resultierender Problematiken).
Sehr angenehm, nahezu familiär
Ein sehr renommierter Verlag, hochwertige Bücher, von Autoren und Kunden gleichermaßen geschätzt.
30 Tage Urlaub, an Heilig Abend und Silvester muss kein Urlaub genommen werden, Gleitzeit, Freitags Kernzeit nur bis 12:00 Uhr, sonst bis 15:15 Uhr, Überstunden können beliebig abgebaut werden - die Voraussetzungen für eine ausgewogene Freizeitgestaltung sind da!
Aufstieg möglich, jedoch durch flache Hierarchien nicht ganz einfach (die entsprechende Stelle muss eben auch frei werden).
Weiterbildungsmaßnahmen werden kaum angeboten, wenn man Eigeninitiative zeigt, werden diese jedoch (so weit ich weiß) genehmigt.
Gehalt überpünktlich, 13. Monatsgehalt, betriebliche Altersvorsorge, vermögenswirksame Leistungen. Nach meiner Erfahrung Gehaltserhöhung bei entsprechender Leistungssteigerung problemlos möglich.
Das Umweltbewusstsein steigt; es gibt eSmarts, E-Bike-Leasing wird angeboten (der Geschäftsführer selbst radelt auch zur Arbeit), für die Nutzung öffentlicher Verkehrmittel gibt es einen Zuschuss.
Es gibt einen Essenszuschuss, unter Berücksichtigung der familiären Situation ist auch Home-Office möglich. Es gibt Sonderurlaub bei Hochzeit, Todesfall in der Familie und Umzug.
Optimal.
Kein Unterschied zu anderen festzustellen. Die Erfahrung älterer Kollegen wird bei uns als sehr wertvoll gesehen und wird gerne beherzigt.
Es gibt einige Urgesteine, die bereits seit mehreren Jahrzehnten im Verlag sind, was ja auch für den Arbeitgeber spricht.
Hängt sehr von den Abteilungen ab. Ich bin mit meinen Vorgesetzten sehr zufrieden, wir arbeiten sehr eng miteinander in gegenseitigem Respekt und mit Rücksicht auf die jeweiligen Bedürfnisse, in anderen Abteilungen ist dies z.T. wohl schwieriger und mehr von Hierarchiedenken geprägt.
Die Geschäftsführung ist nicht mehr so unnahbar wie früher, kümmert sich zunehmend um das Wohl der Mitarbeiter und versucht die alten, starren Gepflogenheiten aufzulösen.
Großraumbüro halt (jedoch mit viel Platz); hängt von den direkten Kollegen ab, wie angenehm oder unangenehm dies ist.
Innerhalb meiner Abteilung sehr gut, zwischen den Abteilungen noch ausbaubar.
Es gibt Frauen in Führungspositionen, es werden auch Frauen im "gebährfähigen Alter" eingestellt, nach der Elternzeit darf man (soweit ich weiß) problemlos in Teilzeit wieder einsteigen.
In meinem Fall (Lektorat) recht abwechslungsreich, eigentlich ist kein Tag wie der andere, auch wenn es natürlich immer wieder die gleichen Abläufe sind.
So verdient kununu Geld.