6 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schön ist, dass man wirklich was bewegen und erreichen kann und dadurch Erfolge hautnah miterlebt.
-Zusammenhalt mit anderen Kollegen
-abwechslungsreiche Projekte
-flexible Arbeitszeiten und Option auf Home Office
Im Rahmen der Möglichkeiten können Arbeitszeiten flexibel gestaltet werden. Home Office ist möglich.
Guter Zusammenhalt im Team. Jeder hat ein offenes Ohr, es wird gegenseitig unterstütz.
Die Erfahrung älterer Kollegen wird sehr geschätzt
Durch verschiedenen Projekte und Herausforderungen wird man regelmäßig gefordert - die Aufgaben bleiben spannend.
Faire und flexible Arbeitszeiten und Urlaubsplanung, Homeoffice-Arbeitsplatz (sogar 100% möglich), Familienplanung, Sehr vielseitig, Eigeninitiative ist willkommen, Lob & Anerkennung bei guter Leistung, Wertschätzung und Förderung von langjährigen Mitarbeitern
Projektplanung & -Organisation optimieren
Faire und flexible Arbeitszeiten und Urlaubsplanung, Homeoffice-Arbeitsplatz (sogar 100% möglich), Familienplanung
Interne & externe Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten, Microsoft-Prüfungen etc.
Faire Gehaltsverhandlungen
Sehr stark, ehrlicher und korrekter Umgang
Wertschätzung und Förderung von langjährigen Mitarbeitern
Lob & Anerkennung bei guter Leistung
Moderne Büros oder Homeoffice-Arbeitsplatz
Regelmäßige interne Info- oder Projekt-Meetings
Sehr vielseitig, Eigeninitiative ist willkommen
Bei der überwiegende Belegschaft herrscht ein Klima der Angst und Verunsicherung vor dem "Leiter aller Entscheidungen" (ja, singular - es gibt nur einen) wenn dieser durch die Büroräumlichkeiten streift/Emails versendet/in Teams-Meetings Mitarbeiter niedermacht/und und und.
DasUnternehmen gilt dort, wo es Kontakt zu anderen Unternehmen der Branche hat, als Lachnummer. Niemand, mittlerweile nicht einmal die noch verbleibenden Kunden, nimmt das Unternehmen, die Unternehmensführung oder die erbrachten oder zugesagten Leistungen ernst.
Kunden wenden sich ab; Projekte werden rückabgewickelt.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten oder -angebote vorhanden (es sei
den, der Mitarbeiter finanziert es ausserhalb der Arbeitszeit selbst).
Wer es unter den zuvor genannten Gegebenheiten und Umständen "geschafft" hat länger als 2 oder 3 Jahre in dem Unternehmen zu verbleiben, hat entweder resigniert und steuert zielstrebig auf seinen Ruhestand zu oder hat absolut keine beruflichen Perspektiven (mehr) und denkt sich "lieber diese Arbeit als gar keine"
Äußerst mager - für die Branche unterdurchschnittlich
Eine gewisse Art von "Raubtiercharakter" ist am zutreffensten für die
meinsten Mitarbeiter: keiner gönnt dem anderen etwas (positives),
alle auf den eigenen Vorteil bedacht, immer versuchen bei der Leitung des Unternehmens (die nicht davor scheut, trotz der übersichtlichen Größe des Unternehmens, sich als "Globalplayer" zu betrachten) "lieb Kind" zu machen und zu buckeln, gerne auch andere Kollegen anschwärzen und/oder schlecht von ihnen oder deren Leistungen zu sprechen...
Kurz gesagt: in meiner ganzen beruflichen Laufbahn habe ich bei keinem Unternehmen so viel Hinterhalt und Unaufrichtigkeit von Kollegen erlebt.
Das Unternehmen hat seine beste Zeit vor ca. 15 bis 20 Jahren gehabt.
Seitdem ist es mit den Projekten/Kunden/Wachstum stetig bergab gegangen. Die daraus entstandene Verbitterung und Enttäuschung hat sich in der altgedienten Belegschaft breit gemacht.
Daraus folgt: es gibt eine seeeehr flache Hierarchie: auf der einen Seite der "Globalplayer", der Anspruch auf absoluten Gehorsam und kritiklose Hinnahme aller seiner Entscheidungen fordert; auf der anderen Seite das -häufig seit Jahren- eingeschüchterte Personal, welches sich mangels Perspektiven mit dem beruflichen Schicksal abgefunden hat.
Unter den Kollegen:
teils gut - teils schlecht. Hängt, wie in vielen Unternehmen, von den einzelnen Mitarbeitern ab. Regel ist jedoch: nichts kommunizieren (schon gar nicht schriftlich/EMail!) was dem geschäftsführenden Gesellschafter gegen den Strich gehen könnte - der wird sich nämlich, wenn er Kenntniss davon erhält (und er wird es, todsicher, denn seine loyalen "IM's" sind Meister im erschnüffeln von solchen Hinweisen), rächen (muss es so drastisch formulieren - es ist tatsächlich so)
Seitens Unternehmensführung:
alle 2 Wochen wird ein "die Geschäftsleitung informiert" Teams-Meeting veranstaltet. Hier wird dem unkritischen Mitarbeiter eine heile Welt mit viiiiiel Projektpotential für die Zukunft vorgegaukelt. Ansonsten keine bzw. unzureichende Kommunikation.
In einem patriarchalisch absolutistisch geführten Unternehmen gibt es
keine Gleichberechtigung - so auch nicht bei W+P Solutions!
Einzige Ausnahme: die Verantwortliche der Buchhaltung darf sich gemäß ihrer EMail-Signatur als "Mitglied der Geschäftsleitung" betrachten. Allerdings darf sie in dieser "Position" nicht einmal einen Urlaubsantrag genehmigen. Einträge im Handelsregister: Fehlanzeige
Ich habe mir mein eigenes Bild darüber gemacht, wie und warum der Titel gewährt wurde.
die Idee mit 3 Standorten
von aussen ui, von innen pfui
Die patriarchalische narzisstische Geschäftsführung auswechseln. Heute gelten nicht mehr die Gesetze von damals und schon gar nicht wenn alle andere sind immer Schuld an allem und nur der Entscheidungsträger hat immer Recht.
gut für jemand der/die alleine arbeiten mag, Mittagessen wird vorm Computer verspeist, Team Gefühl ist nicht vorhanden. Es ist eine Gruppe von Menschen, wo jeder vor sich hin buddelt.
Die Webseite sorgt für eine sehr gute optische Täuschung
in 2020 Homeoffice ist noch Fremdwort, ungern gesehen da man die Mitarbeiter nicht kontrollieren kann, evt. durch Corona wird sich etwas ändern
akzeptabel, den Arbeitsvertrag würde ich von einem Anwalt lesen lassen
angenehm
ca.70% der Mitarbeiter über die 3 Offices sind Ende 50, Anfang 60
In der Geschäftsführung der Zentrale liegen zwischen Visionen bzw. Kommunikation und der Realität Lichtjahre
Über einen ergonomischen Arbeitsplatz braucht man nicht zu sprechen, da die Geschäftsführung es nicht braucht, somit Mitarbeiter brauchen es auch nicht. Mehr leere stehende Räume als Mitarbeiter, Beleuchtung/Tageslicht/ Belüftung ist eben Glückssache, hängt davon ab mit wem man sich den Raum teilt.
Monatsmeetings werden abgehalten, ob man an die notwendige Information bekommt, hängt ganz von dem Projekt
zumindest im Wiener Office kann es wahr sein
Der direkte Kontakt zum Kunden und die flexible Möglichkeit auf alle Situationen zu reagieren.
ruhige Umgebung
Arbeiten muss man überall werden.
Wird immer gefördert.
Ordentliche Leistung wird auch gut bezahlt. Aber der Scheck am Ende des Monats will erst verdient werden.
Hier ist noch Verbesserungsbedarf. Die Mülltrennung ist noch nicht voll umgesetzt.
ausserordentlich zuvorkommend
Viele Mitarbeiter sind schon 30 Jahre im Unternehmen.
Mit der neuen Geschäftsleitung hat das Unternehmen an Charme gewonnen.
Es werden kostenlos Getränke zur Verfügung gestellt. Laptops sind für alle Mitarbeiter selbstverständlich.
kurze Wege und direkte Antworten
Frauen werden in führende Positionen eingestellt wenn sie die erforderlichen Fähigkeiten haben.
Die Aufgaben sind vielfältig und immer anders. Selten kommt eine Sache zwei Mal.
In regelmäßigem Abstand trifft man sich gerne nach Feierabend auch mal im Biergarten.
Sehr netter Umgang, tolles Team
Angenehmer, lockerer Umgang. Hat stets ein offenes Ohr.
- Helle und große Räumlichkeiten,
- Kaffee, Tee und Wasser wird zur Verfügung gestellt
- Tiefgarage
- Kantine direkt im Haus, welche vom AG bezuschusst wird
Anspruchsvolle, interessante Aufgaben