2 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
GL hat erklärt in der Arbeitszeit kann er mit uns machen was er will, fährt selbst auch schon zweigleisig, vertraut wohl seiner eigenen Kompetenz nicht groß
Lohnerhöhungen wie in der Wirtschaft, wo dafür gestreikt wird...
unter den Angestellten
nur Geschäftsleitung hörige Kollegen, werden zu Marionetten herangezogen, da will man nicht Karriere machen...
keine Lohnerhöhungen, GL hat sich nicht mal um Inflationsausgleich bemüht, keine Gewerkschaft, können um Lohnerhöhung nicht streiken, unfair gegenüber Bausteine Erden
wenig Info`s von Führungsebene
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, kollegial und freundschaftlich. Gute Mischung zwischen alt und jung. Auch die Atmosphäre zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeitern ist gut, jedoch nicht ohne die nötige Distanz zu verlieren
Man muß nicht gut über seinen Arbeitgeber reden, sondern die Wahrheit sagen. Für mich ist mein Arbeitgeber ein guter Arbeitgeber und das vertrete ich auch. Es gibt aber auch Kollegen, die überall ein Haar in der Suppe finden und dann nicht die ganze Wahrheit erkennen, sondern nur einen gewissen negativen Aspekt in ihrem Wirkenskreis
39,5 Stunden, Überstunden werden in Freizeit abgegolten, Möglichkeiten zum Home-Office. Sehr gut.
Karrierechancen sind für jeden vorhanden, halt in dem Rahmen in dem Karriere-Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. Vom Azubi bis zum Abteilungsleiter.. ist möglich, ist auch mehrmals passiert
ausgewogene Gehaltsstruktur ist meines Erachtens vorhanden. Auch sind die Gehälter sicherlich über dem Durchschnitt vergleichbarer Baustoffhändler. Zahlungen kommen überpünktlich, war seit über 20 Jahren noch nicht eine verspätete Zahlung dabei, nicht einmal wenn ein Feiertage dazwischen waren
Sozialbewusstsein absolut. Kein Arbeitnehmer muß mit seinem Problem alleine bleiben, es wird immer versucht eine Lösung zu finden. Sozialleistungen wie VWL, Weihnachtsgeld, Prämien werden bezahlt. Sogar eine Unfallversicherung ist für jeden MA unentgeltlich abgeschlossen worden.
Beim Umweltbewußtsein wird es schwierig, nicht das es nicht vorhanden ist, aber "Fair-Trade" gibt es im Baustoffhandel einfach nicht. Bei der Auswahl der zu handelnden Waren wird verstärkt Wert auf eine gewisse Nachhaltigkeit gelegt
Ja, eigentlich ist der Zusammenhalt schon gegeben. Geht sicherlich noch besser, besonders was Abteilungs- und Standortübergreifend betrifft.
Wer alt ist gehört zum alten Eisen? Nein. Es sind einige ältere Kollegen (ab wann ist man eigentlich älter??) dabei, deren Wissen und Erfahrung bewusst geschätzt wird.
Geschäftsleitung ist kommunikativ, freundlich, nahbar aber mit der nötigen Distanz. Entscheidungen werden nicht diktiert, Entscheidungsprozesse liegen auf mehreren Schultern, vielleicht manchmal zu vielen. Zielsetzungen werden von Geschäftsleitung und Abteilungsleitern regelmäßig kommuniziert
Es ist alles da, was man braucht. Telefonsoftware, Arbeitsplatz mit Headset, modernes Office etc. AG stellt einen angemieteten Parkplatz unentgeltlich zur Verfügung. Räume, Arbeitsplätze sind ausreichend groß, im einen oder anderen Bereich wäre ein bißchen mehr Raumgröße vielleicht besser. Aber man versucht von Seiten des AG das Beste aus dem vorhandenen Platz zu machen. EDV wird immer aktuell gehalten, ständige Kommunikation mit Berufsgenossenschaft zur Arbeitsplatzüberprüfung ist vorhanden.
Klar gibt es an der Kommunikation immer irgendwo etwas zu verbessern. Aber grundsätzlich passt es. Geschäftsziele werden gemeinsam erarbeitet, jeder kann ein Ziel formulieren. Geschäftszahlen werden aktuell, mindestens einmal im Quartal vorgestellt, so das sich jeder orientieren kann
In der früheren Männerdomäne Baustoffhandel haben in der Zwischenzeit bei der Fa. Renner eine Menge Frauen Platz gefunden, dies völlig zu Recht und nicht wegen Quote, sondern wegen Können. Auch im Kerngeschäft Verkauf ist der Anteil an Frauen stetig gestiegen, weibliche Azubis werden auch eingestellt
Grundsätzlich ist jeder Mitarbeiter in seinem Bereich gefordert, seine Aufgaben interessant und möglichst vielfältig. Und in jeder Abteilung gibt es immer neue Aufgaben und Projekte in die sich die Mitarbeiter einbringen können (wenn sie es denn wollen)