Der äußere Eindruck täuscht, meine Erfahrungen waren andere.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gibt auch nette Kollegen und Kolleginnen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Viel versprochen und nichts gehalten.
Dass Dinge im Nachhinein anders dargestellt werden, als sie tatsächlich waren. Ich habe meinen ersten Ausbildungsbetrieb verlassen, weil ich dort nichts gemacht und gelernt habe. Genau das habe ich auch im Vorstellungsgespräch mit meiner damaligen Ausbilderin so kommuniziert. Außerdem wurde mir nach der Ausbildung noch ein Angebot unterbreitet, welches ich abgelehnt habe. Daher kann ich nicht nachvollziehen, weshalb behauptet wird, man habe die Trennung befürwortet.
Verbesserungsvorschläge
Einen respektvollen Umgang untereinander und die Betreuung der Auszubildenden ist ausbaufähig.
Arbeitsatmosphäre
Ist Abteilungsabhängig
Karrierechancen
Als Auszubildender wird dir geraten, nicht in dem Betrieb zu bleiben, in dem man seine Ausbildung beendet hat.
PS: Falls es jemanden interessiert, mein Prüfungsergebnis war eine 2
Die Ausbilder
Ich hatte leider nicht den Eindruck, dass die Ausbilder ein offenes Ohr für meine Sorgen hatten. Fachlich und persönlich war ich mit der Betreuung nicht zufrieden. Außerdem fühlte ich mich teilweise nicht fair behandelt.
Spaßfaktor
Das letzte Ausbildungsjahr hat mir leider keinen Spaß mehr gemacht. Ich bin nicht mehr gerne zur Arbeit gegangen und hatte teilweise sogar Angst vor dem Arbeitsalltag. Dadurch habe ich mich im Betrieb nicht mehr wohl und wertgeschätzt gefühlt.
Aufgaben/Tätigkeiten
Aufgrund der vielen Überstunden blieb nicht immer ausreichend Zeit zum Lernen. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass Auszubildende eher als vollwertige Arbeitskräfte angesehen werden.
Variation
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, da man alle Abteilungen kennenlernt. Allerdings wird Auszubildenden teilweise sehr viel Verantwortung übertragen und der Ausbildungsaspekt gerät dadurch manchmal in den Hintergrund.
Respekt
Der Respekt bei machen Personen ist nicht Standard.
