27 von 162 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen, die bei WABCO ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen, die bei WABCO ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten.
-sehr schlechtes Arbeitsklima im HR-Büro
-sehr unfreundliches Auftreten gegenüber den Praktikanten
-sehr langweilige Aufgaben und viel zu wenig zu tun
-sehr viel Langeweile generell
-abwechslungsreichere Aufgaben für die Praktikanten einführen
-den Praktikanten auf Augenhöhe begegnen
-dauerhafte schlechte Laune im Team
-von Kollegen nicht wertgeschätzt
-es wurde hinter den Rücken der Kollegen über die anderen Kollegen gelästert
-mehrere Stunden am Arbeitstag nichts zu tun und Langeweile
Lokalität, Organisation, Aufgabenverteilung
Interne Strukturen noch nicht ganz eindeutig ersichtlich
Positiver auf Vorschläge reagieren
Meine Erwartungen wurden vollkommen erfüllt. Man grüßt sich im Vorbeigehen, kann immer mit Hilfsbereitschaft rechnen und Kollegen setzen sich für einen ein - das war in vielen Unternehmen, in denen ich sonst war, nicht so. Behaltet das bitte!
Essen in der Kantine muss man selber zahlen UND das Essen ist meiner Meinung nach zu teuer und dafür nicht gut genug. Dickes, dickes Minus - ich erwarte mehr von einem 9-17h Arbeitgeber, besonders bei Praktikanten. Vielleicht überlegt ihr euch ein Modell, in dem zumindest Praktikanten umsonst oder vergünstigt in der Kantine essen können?
Ansonten alles rundum in Ordnung.
Für Praktikanten: es wird erwartet, dass man sich selber einbringt und Interesse zeigt. Wenn man unterwürfig ist und eigene Bedenken nicht äußert, kann das untergehen und es kann sein, dass man keine gute Erfahrung macht. Leute können keine Gedanken lesen - schon gar nicht, wenn man mit so vielen unterschiedlichen Leuten arbeitet.
Von "ganz oben" mehr auf die Bedürfnisse von denen "ganz unten" eingehen - ist nunmal ein klassisches, börsennotiertes Unternehmen, wo die Zahlen am Ende stimmen müssen. Als einer der weltweit führenden Konzerne erwarte ich als Arbeitnehmerin, dass ein wenig mehr in die Arbeitsumstände investiert wird! Nicht nur die Zahlen müssen stimmen ;)
Offener kann ich mir das nicht vorstellen.
Auch wenn alle immer viel beschäftigt sind, findet man immer jemanden, der einem gerne weiterhilft.
Im Großraumbüro kann man sich schnell mal beobachtet fühlen, dieses Gefühl hatte ich hier in der Personalabteilung gar nicht. Mir hat nie jemand einfach so über die Schulter geschaut, es herrscht ein gutes Bewusstsein für Privatsphäre, die in einem Großraumbüro oft schwer umsetzbar ist.
Gemeinsame Küche ist super für Mittags, da stehen auch gern mehrere zusammen zum schnacken (zumindest vor Corona noch).
Als Praktikantin wurde ich dazu angehalten, bei Interesse die jeweiligen Teams anzusprechen, damit ich bei denen für mich interessante Bereiche besser kennenlernen konnte. Hat auch super geklappt, ich durfte mich einfach dazu setzen, lernen und Fragen stellen.
Das was WABCO über sich im Internet schreibt, wird auch überall versucht zu leben. Familienfreundlich und aufgeschlossen.
Leider gefühlt nur unter Ingenieuren bekannt, weil WABCO genau in diesem Bereich arbeitet. Im Marketing wird zu wenig auf andere Zielgruppen in z.B. den Sozialwissenschaften o.ä. abgezielt. Aber mehrmals hintereinander zum besten Arbeitgeber für Ingenieure gekürt spricht für sich.
Home-Office seit Corona möglich.
Normale Gleitzeit.
Wenn man nachmittags Termine hat oder an bestimmten Tagen frei braucht, war das immer möglich.
Alles möglich, WENN man Lust hat und sich einbringt.
Einem wird selbstverständlich nichts hinterher getragen.
Macht man Vorschläge, werden die gehört und i.d.R. darf man eigenverantwortlich an der Umsetzung arbeiten.
Es gibt auch für Praktikanten eine Menge an Fortbildungen und Trainings, an denen man teilnehmen kann. So kann man Praktikum + Trainings machen, was sich nicht nur im Lebenslauf gut macht, sondern in erster Linie eine super Gelegenheit ist, dafür bezahlt zu werden, in der Praxis zu lernen!
Für Praktikanten eine gute Nachricht: auch ohne besondere Vorkenntnisse werden gern Bewerber zu Gesprächen eingeladen, weil hier auch zählt, wie gut man sich in die Bereiche einfinden kann.
Wurde direkt in einen anderen Bereich übernommen. Natürlich nicht, weil man mein Genie erkannt hat, sondern weil ich mich darum bemüht habe, Leute aus anderen Abteilungen kennenzulernen und aus meinem Praktikum möglichst viel mitzunehmen! Einsatz ist ausschlaggebend, niemand schenkt einem was, aber Leistung und Eigeninitiative werden voll anerkannt!
Wie zu erwarten.
Theoretisch vorhanden und das Öko-Papier, Mülltrennung und all die Klassiker sind auch vorhanden.
Wäre ich länger in der Abteilung, würde ich mir mehr Digitalisierung wünschen, um so z.B. Ausdrucken zu reduzieren (im HR wohl der größte Umweltfaktor). Solche Änderungsvorschläge werden auch gerne angenommen und ich durfte meinen Teil dazu beitragen - ist also begrüßt, nur muss es jemand umsetzen.
Wenn mal zu viel zu tun ist, kann man sich immer auf die anderen verlassen. Auch wenn Aufgaben mal schwierig sind, wird gern unterstützt.
Man fragt, wie es einander geht und trinkt gern gemeinsam Kaffee - Kuchen gab es vor Corona auch immer, mal sehen, wann sich daran wieder alle freuen dürfen ^^
Schienen sich alle sehr wohl zu fühlen und es gibt sehr viele, die 5-10+ Jahre da sind. In der Personalabteilung selbst ist es sehr durchmischt mit den Altersklassen. Begegnung auf Augenhöhe war fast immer gegeben - es gibt immer und überall einige wenige, mit denen man sich halt schlechter versteht, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass das am Alter, der Position oder sonst gern hochgehaltenen Faktoren lag, sondern einfach daran, dass man sich nicht so riechen kann. Passiert, war aber nie ein Grund, weshalb das Miteinander oder gar die Arbeit drunter gelitten hätte.
Direkte Vorgesetzte super, immer ansprechbar und hilfsbereit.
Vorgesetzte der Vorgesetzten öfters kurz angebunden (weil immer nur kurz zwischen vielen Terminen erreichbar - wie wahrscheinlich überall). Sobald die aber mal eine freie Minute hatten, sind die immer nochmal auf einen zugekommen und bei einem festen Termin haben die sich auch gern mehr Zeit genommen.
An und für sich super.
ABER die Klimaanlage ist eine Katastrophe gewesen. Zum Glück durfte ich mich darum kümmern (um herauszufinden, dass das nicht zu ändern ist). Allerdings wird bald eine Fensterfront eingebaut - das wird das Problem dann wohl klären.
Meiner Meinung nach sollte hier von den Entscheidungsträgern (die ganz klar nicht im HR sitzen) auf Beschwerden solcher Arbeitsbedingungen vernünftig und nicht erst nach Jahren eingegangen werden - Geld hin oder her, ZF WABCO ist groß und hätte genug Geld, um das in eine ordentliche Arbeitsumgebung für seine Mitarbeitende zu investieren!
Stehtische sind auch möglich. Auf ergonomische Sachen wird großer Wert gelegt.
CORONA
Wird alles gemacht: Abstandhalten, Maskentragen, vermehrt HomeOffice, Personenbeschränkungen in geschlossenen Räumen, auch Snacks dürfen nicht mehr geteilt werden etc. - läuft gut.
Die gesamte Abteilung trifft sich wöchentlich für die wichtigsten Updates der einzelnen Teams. Auch als Praktikantin durfte ich jederzeit Themen ansprechen oder Projekte vorschlagen und wurde dabei ernst genommen, sodass ich mich vollständig eingebunden gefühlt habe.
Mit dem Betreuer hatte ich einmal wöchentlich einen festen Termin, wo er sich für meine Anliegen extra Zeit genommen hat. Ansonsten war mein Betreuer und generell das gesamte Team jederzeit da, wenn ich zwischendurch was gebraucht habe
Als HR-Praktikantin musste ich oft mit Leuten anderer Abteilungen aus hohen Positionen reden und konnte die immer direkt ansprechen. Wurde ernst genommen und meine Anfragen wurden immer super bearbeitet.
Egal was man gleichberechtigt haben will, findet man hier. Geschlecht, Herkunft, Sprache, Behinderung, Bildungsgrad etc. - was zählt, sind Leistung und Persönlichkeit. ZF WABCO ist international und egal in welcher Abteilung man arbeitet, man kommt nicht drum herum, mit den unterschiedlichsten Menschen zusammenzuarbeiten.
Zu den Hauptaufgaben: so spannend, wie man HR-Arbeit findet. Ist aber alles dabei für einen Praktikanten. Von Recruiting/Einstellung hin zu Lohnabrechnung und allgemeiner Kommunikation. Man lernt tatsächlich alle Bereiche des HR's kennen und darf nach Interesse mehr oder halt weniger in bestimmte Bereiche schauen.
Zu Sonderaufgaben: ich habe regelmäßig auch für andere Teams im HR kleinere Aufgaben erledigt. Außerdem wurde ich immer darin unterstützt, Aufgaben/Projekte zu realisieren, die mir selber wichtig waren. Ich durfte mich stark so einbringen, wie ich es wichtig und interessant fand.
Arbeitszeit
Die Arbeitsatmosphäre, Kommunikation
Behandelt Praktikanten nicht wie billige Arbeitskräfte und schätzt sie mehr. Negative Erfahrungen durch Praktikanten ist mit das schlechteste Personalmarketing für eine Firma, da diese anderen natürlich von ihren schlechten Erfahrungen erzählen.
Unterirdisch. Die Arbeitsatmosphäre war so schlecht, das man teilweise Angst hatte ganz natürliche Fragen zu stellen. Lästereien untereinander, Praktikanten wurden wie billige Arbeitskräfte angesehen und in der Abteilung auch sehr minderwertig behandelt. Man war es nicht mal wert, dass man sich nach einigen Monaten den Namen merkt. Negative Arbeitsatmosphäre und ständige Negativität der Mitarbeiter hat sich leider auch auf die Praktikanten ausgewirkt, sodass man auch alles in der Freizeit alles negativer gesehen hat. Mit Kollegen anderer Abteilungen war die Atmosphäre besser, teilweise auch sehr gut.
35 Stunden Woche, Freitags früh frei
In manchen Abteilungen für Praktikanten sehr gut, im Personal leider unterirdisch.
war okay.
Hinterm Rücken, oder wenn jemand im Homeoffice war, wurde sehr schlecht über andere Personen geredet. Wenn man Face-to Face miteinander geredet hat, haben alle so getan als sei man die besten Freunde.
Kann ich nicht ganz einschätzen, hab aber auch nichts wirklich negatives mitbekommen
War eigentlich nicht vorhanden.
War in Ordnung. Großraum Büros, sodass man von den anderen immer beobachtet und auch kontrolliert wurde, aber Ausstattung etc. war in Ordnung.
Praktikanten wurden über gar nichts informiert.
Praktikanten wurden teilweise sehr schlecht behandelt.
Bei Festangestellten kann ich es leider nicht beurteilen.
Aufpassen ob ein Vorgesetzter für Praktikanten überhaupt kompetent genug ist (Fachkompetenz/ Sozialkompetenz), um als Ansprechpartner bei allen Belangen zu dienen.
Position war als minderwertig angesehen, aktuelle Probleme belächelt, "über schulter schau"- Mentalität, jede Tat, jedes Wort wurden mitverfolgt, ständig wurde man belauscht. Man fühlte sich wie in der Truman Show.
Als Praktikant 35 Std die Woche, Freitag 14 Uhr Feierabend, mehr als fair.
Als Praktikant 700€ pro Monat ist super. VW oder Conti zahlen bspw. mehr.
Generell schwer zu sagen, im Team war es eher kühl, keine Verbindung der einzelnen Mitglieder. Jeder machte so sein Ding und ging sich aus dem Weg.
Weiß ich nicht, aber schätze schon. Bei WABCO arbeiten viel ältere Menschen. Das spricht für sich, schätze ich.
Muss ich nicht viel zu sagen.
Generell gut vorhanden, im Team eher weniger. Als Praktikant wird man nicht für voll genommen.
Ein sehr interkulturelles Unternehmen mit vielen unterschiedlichen Menschen. In meiner Zeit kamen mir nie Beschwerden in Richtung Diskriminierung oder ähnliches zu Ohren. Teams und Kollegen wurden im Gegenteil oft gelobt.
Viel Abwechslung, viel Verantwortung, interessante Aufgaben und die Chance, bei Projekten mitzuwirken.
Das Praktikantenprogramm ist sehr stark betreut und integriert in das Unternehmen. In meinem Team war ich vollstens miteingebunden und konnte dadurch von Anfang an wertvolle Praxixerfahrungen sammeln
Die Atmosphäre im Büro war immer angenehm zum arbeiten. Man konnte aber auch gemeinsam lachen und quatschen ohne, dass es gleich störend war.
Wenn es mal hochtourig zu geht kann es schon mal sein, dass man länger da bleibt aber das ist immer eine Sache der Person wie man sich das verteilt. Bei zielstrebigen Menschen kann das schnell dazu führen, dass man dann länger bleibt und der Tag mit Arbeit schon verbaut ist.
Die Arbeit wird mit einer attraktiven Vergütung belohnt.
Man hat das Gefühl eines freundschaftlichen Miteinanders. Ich konnte auf die meisten Leute so zu gehen bzw sie so ansprechen, ohne Angst haben zu müssen vor den Kopf gestoßen zu werden.
Mit meinen Vorgesetzten hatte ich einen super tollen Draht. Ich wurde stets als gleichwertiges Mitglied wahrgenommen und wurde dementsprechend behandelt.
Es besteht eine gesunde Kommunikation zwischen den Kollegen, die im Detail aber sicherlich noch an einigen Stellen verbessert werden kann.
Kollegen
Nichts
Zusammenhalt, Arbeitsbedingungen
Großraumbüro ist stressig
Gemeinsames Essen in der Mensa organisieren
- flexible Arbeitszeiten
- Chancen zur Weiterbildung
- Atmosphäre im Team
Homeoffice, Freiheiten
Klarere Unternehmenssturkturen
Gut, aber getrübt von Großraumbüros.
Homeoffice, viele Freiheiten
Für Praktikant gut ( 700€ , 1400€ )
Kommt drauf an. Teilweise Sehr gut, Teilweise Sehr schlecht - wie überall.
50/50 ob Neubau oder nicht!
Höhere Vorgesetzte absolut überarbeitet.
Dem Job entsprechend
So verdient kununu Geld.