Schwierige Zeiten bei Wacker
Gut am Arbeitgeber finde ich
Einigung mit den Arbeitnehmervertretungen auf einen Stellenabbau ohne betriebsbedingte Kündigungen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Extrem träge Entscheidungsprozesse, kaum noch unternehmerisches Denken und die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen.
Verbesserungsvorschläge
Abbau der überbordenden Bürokratie, nicht davon reden sondern umsetzen. Bereits 2021 wurde ein ähnlich gestaltes Programm umgesetzt, um Kosten deutlich zu reduzieren. Die Ziele waren abmitioniert, die Ergebnisse gleich Null.
Wenn Topmanager schon einmal versagt haben, sollten nicht exakt die gleiche Leute mit der gleichen Aufgabe betraut werden.
Arbeitsatmosphäre
Derzeit sehr schlecht, Hintergrund ist der massive Stellenabbau
Image
Nichtz gut vor dem Hintergrund des Stellenabbaus vob 1350 MA in Burghausen
Karriere/Weiterbildung
In den kommenden Jahren deutlich sehr schlecht, da Bereiche, Betriebe usw. in hohem Umfang zusammengelegt werden, damit deutlich geringere Aufstiegschancen
Gehalt/Benefits
4% Gehaltsverzicht zur Mitfinanzierung des Stellenabbaus bis 2026, keine Aussicht auf Bonuszahlungen
Kollegenzusammenhalt
Trotz Stellenabbau relativ gut
Vorgesetztenverhalten
Teilweise hilflos und empathielos, nur wenige verstehen es jetzt zu motivieren.
Kommunikation
Schleppende Informationsweitergabe in Bezug auf den Stellenabbau
Interessante Aufgaben
In den kommenden Jahren deutlich weniger, da Bereiche, Betriebe usw. in hohem Umfang zusammengelegt werden, damit deutlich geringere Aufstiegschancen

