62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine versprochene Gleitzeit gibt es nicht. Bei jedem wichtigen Termin wird gemeckert.
Ich Chef, du nichts
Lieblinge werden sehr bevorzugt
Bei meinem Mann wurde im Mai 2025 ein relativ großer Tumor in der rechten Lunge diagnostiziert.
Viele Arztbesuche waren nötig, Chemotherapie (infolge auch schlechte Tage), Immuntherapie, Operation, Komplikationen, Nachsorge, anschließende fortgesetzte Immuntherapie.
Ich konnte ihn mit Zustimmung der Geschäftsleitung und Vertriebsleitung zu jedem Termin begleiten und die beruflichen Tätigkeiten flexibel nachholen.
An Tagen an denen es ihm nicht sehr gut ging, war es mir möglich aus dem Homeoffice zu arbeiten.
Die Unternehmensführung und Vertriebsleitung nahmen Anteil an der Situation durch Zuhören, Zuspruch und Aufmunterung, sowie durch ihr großzügiges Entgegenkommen uns die Situation so gut es geht zu erleichtern. Wir hatten zu keiner Zeit das Gefühl alleingelassen zu werden.
Dieses Entgegenkommen und die persönliche Anteilnahme ist außergewöhnlich und wird einem aller Wahrscheinlichkeit nicht in vielen Betrieben zuteil.
Vielen Dank hierfür.
Ein 13. Monatsgehalt aus Steuergründen (Progression) aufgeteilt in 1/2 Urlaubs- und 1/2 Weihnachtgratifikation, wenn es die Umsätze wieder zulassen.
Ich kann - was mich angeht - nicht klagen.
Aus meiner Sicht gut.
Für mich ok. Ich arbeite viel und gerne. Ich liebe meinen Job.
Wer Interesse zeigt wird - meiner Erfahrung nach - auch unterstützt.
Es darf immer etwas mehr sein. ;-)
Nachhaltigkeit (Solar, FSC), Barrierefreiheit, Unterstützung der Mitarbeiter in Ausnahmesituationen. Nicht nur mich - habe das auch des Öfteren bei Kollegen mitbekommen.
Mein Mann und ich haben von meinen Kolleginnen und Kollegen und extrem viel Zuspruch, Hilfe, Verständnis und Unterstützung in dieser Zeit erfahren. Das ist nicht selbstverständlich.
Bin selbst eine ältere Kollegin.
Was mich persönlich angeht - sehr gut.
Klimaanlage, Lüftung, Fußbodenheizung, höhenverstellbare Tische, gute Stühle, Sitzbälle, 2 große Bildschirme, Laptop, Homeoffice nach Absprache
Wo viel gearbeitet wird, kann auch mal etwas untergehen. Man arbeitet kontinuierlich daran, dass Prozesse vereinfacht und die Kommunikationswege kürzer werden - auch durch regelmäßige abteilungsbergreifende Meetings.
Es sind nahezu gleich viele Frauen in verantwortungsvollen Positionen.
In meinem Bereich gibt es vielseitige Aufgaben. Spannende, kreative, lösungsorientierte und auch wenige weniger interessante Aufgaben.
- Einer der Lichtblicke des Unternehmens sind die Kollegen. Dort gibt es definitiv einige Kollegen, mit denen man gerne zusammenarbeitet.
- Es gibt unglaublich viele Arbeitszeitmodelle. Von Vollzeit, Halbtags, Stundenweise bis hin zu nur vereinzelte Tage arbeiten gibt es alles.
- Seit der Einstellung des Lean Managers, hat sich einiges verbessert. Hier wurde solide Arbeit geleistet. Man sollte aber darauf achten, auf Qualität der Verbesserungen/Optimierungen Wert zu legen, nicht auf Quantität
- Ich hatte in meiner Abteilung relativ viel Freiheiten, wie ich meine Arbeit mache. Das hat mich sehr gefreut.
- Ich habe in diesem Unternehmen gelernt, das mündliche Aussagen nicht so viel Wert sind, wie schriftliche Aussagen…
Es fing eigentlich schon beim Vorstellungsgespräch für die Ausbildung an:
Ich wollte eine Verkürzung auf 2 Jahre (Vorwissen & Qualifikationen waren definitiv gegeben), es hieß aber, dass dies nicht mehr angeboten wird, da man „negative Erfahrungen damit gemacht hat“ und es deshalb nur noch 3-jährige Ausbildung gibt (alles nur mündlich erwähnt, natürlich…).
Stattdessen also 3 Jahre Ausbildung gemacht. Als der Jahrgang nach mir dann auch in die Ausbildung gestartet ist, waren dort aber Azubis, die verkürzt haben. Die Qualifikationen dieser Azubis waren nicht höher, als meine eigenen. Selbst eine Verkürzung im Nachhinein um 6 Monate wurde mir nicht angeboten. Ich habe mich derart veräppelt gefühlt…
- Telefonzentrale muss von den Azubis geführt werden. Jemanden dafür einzustellen wäre schließlich mit Kosten verbunden
- Es gibt in keinster Weise einen Ablaufplan/Abteilungsplan der Ausbildung für die Azubis, alles wird kurzfristig entschieden und improvisiert, manche Abteilungen durchläuft man einfach gar nicht!
Alles in allem: Ausbildung hier zu machen, kann ich absolut niemandem empfehlen!
Nun zu den allgemeinen Negativpunkten (Stand zu meinem Ausscheiden 2024):
- Kein Überstundenkonto. In diesem Zeitalter ein absolutes No-Go und einfach unvorstellbar. Jeder Mitarbeiter hat seinen Chip zum abscannen beim kommen und gehen. Dies wird aber nur gemacht, um nachzuprüfen, ab auch jeder seine Stundenzahl einhält. Wenn man mehr arbeitet, interessiert das niemanden. Die Funktion zum einsehen seiner Überstunden am Terminal wurde sogar gesperrt.
- Sympathie bei der Geschäftsleitung ist deutlich wichtiger, als fähig zu sein. So kommt es immer wieder zu Situationen, in denen MA in Positionen sind, in die Sie schlichtweg nicht gehören. Zusätzlich führt es dazu, dass es etliche Einschleimer gibt, die versuchen, die Gunst der GL zu erlangen.
- Es gibt bei Neubesetzung von Stellen keine Internen Stellenausschreibungen. Die Vergabe dieser Stellen verläuft hinter verschlossenen Türen und man hat keine Möglichkeit, sich auf diese Stellen zu bewerben.
- Kommunikation ist ein Albtraum. Vieles bekommt man viel zu Spät, von jemandem auf dem Gang oder schlichtweg gar nicht mit.
- Vorgesetztenverhalten ist nicht gut. Wenn man während der Ausbildung innerhalb von 2 Monaten 2x erlebt, wie Kolleginnen zu weinen anfangen, weil der Chef Sie vor versammelter Mannschaft angeschrien und fertiggemacht hat, kann man sich annähernd vorstellen, was hier abgeht. Die anschließende Entschuldigung wurde danach natürlich nur unter vier Augen gemacht, danach getan, als wäre nie etwas gewesen, nur um sich in 4-8 Wochen erneut so zu verhalten. Für mich war das schlimm mitanzusehen, wie man sich als Chef derart verhalten kann. Wenn man als GL Respekt möchte, sollte man auch gefälligst seine Angestellten so behandeln.
- Sätze wie „Jeder ist ersatzbar!“ habe ich regelmäßig mitanzuhören bekommen, sobald mal wieder ein Kollege gekündigt hat. Daran mag vielleicht etwas dran sein, ist aber trotzdem ein ziemliches toxisches Verhalten/Mindset
- Gehalt muss jeder individuell verhandeln, weshalb theoretisch Kollegen für die gleiche Position unterschiedliches Gehalt bekommen können. Freie Marktwirtschaft halt. Finde ich aber persönlich Megablöd. Gehaltserhöhungen sind auch oftmals mit Erhöhung der Aufgaben verbunden, also eher eine Gehaltsanpassung, als eine Erhöhung.
- Keine Belohnungen bei Einbringung von tollen Vorschlägen/Verbesserungen. Maximal ein Lob, dass sich gezwungen anfühlt.
- Es gibt keinen Betriebsrat an den man sich für Support wenden kann. Wie das bei einem Unternehmen mit knapp 200 MA funktioniert, ist mir ein Rätsel
- Keine falschen Bewertungen reinsetzen um den Durchschnitt zu verbsessern
- Betriebsrat eröffnen und Ernsthaft auf die Leute hören
- Wertschätzung der MA finanziell widerspiegeln
- Im Idealfall besetzt man die Führungsetage neu.
Durch regelmäßige Rundmails über neueinstellungen wird der Eindruck eines tollen, wachsenden Unternehmens suggeriert. In Wahrheit sind ein großer Teil der Neueinstellungen Ersatz für ehemalige Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen haben.
Es gibt bei Neubesetzung von Stellen keine Internen Stellenausschreibungen. Die Vergabe dieser Stellen verläuft hinter verschlossenen Türen und man hat keine Möglichkeit, sich auf diese Stellen zu bewerben.
Kein Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder sonstige Boni
Wenn man während der Ausbildung innerhalb von 2 Monaten 2x erlebt, wie Kolleginnen zu weinen anfangen, weil der Chef Sie vor versammelter Mannschaft angeschrien und fertiggemacht hat, kann man sich annähernd vorstellen, was hier abgeht.
Er bezahlt Gehalt für meine Arbeit
Ich weiß nicht wo ich anfangen soll: Vorgesetzenverhalten, Arbeitsbelastung, Gehalt,
Zahlung nach Tarif - egal welcher Tarif, es wäre immer eine Verbesserung!
relativ gut!
Ausbaufähig - die hohe Fluktuation hinterlässt ihre Spuren...
Als wirtschalftlich denkendes Unternehmen wird sehr stark am Gehalt der Mitarbeiter gespart
das Beste am ganzen Unternehmen!
kein Kommentar!
unterirdisch - aber wer sehr, sehr viel Arbeit liebt, ist hier richtig!
Würde auch in Pakistan funktionieren.
Würde auch in Pakistan funktionieren
Meine Tipps an den Arbeitgeber spare ich mir – für alle anderen: Laufen Sie, solange die Beine noch tragen
Durchwachsen teilweise respektlos
Wer ein gutes Bild von der Firma hat, kennt die Erfahrungen der Mitarbeitenden nicht.
Die Work-Life-Balance ist stark belastet, da Überstunden zwar regelmäßig anfallen, jedoch weder vergütet noch anderweitig gewürdigt werden. Auch in der Freizeit über private Kommunikationskanäle für geschäftliche Anliegen erreichbar zu sein halte ich mittlerweile, besonders mit Augenmerk auf die Bezahlung, für komplett daneben.
Erst nach dem Verlassen der Firma konnte ich wirklich Karriere machen.
ein Witz
Ich kann nicht nachvollziehen, warum diese Firma den Award ‚Arbeitgeber der Zukunft‘ gewonnen hat – die Realität für die Mitarbeitenden sieht deutlich anders aus. Die Umweltaspekte werden als A1 vermarktet, entsprechen in der Praxis aber nicht der Realität – gutes Marketing statt echter Nachhaltigkeit.
Unter der belastenden Führung haben wir Kolleginnen und Kollegen uns im gemeinsamen Leiden umso enger verbunden.
Keine Erfahrung - sicher meiden erfahrene Menschen solche Arbeitgeber eher.
Die oberste Ebene zeigt sich meist kühl und unnahbar. Während dort große Vorteile abgeschöpft werden, bleibt für die Belegschaft oft das Gefühl, wie austauschbare Arbeitskräfte oder bevormundete Kinder behandelt zu werden. Bittersüß ist die Erkenntnis, dass diese ehrliche Kritik wohl kaum Gewicht haben wird. Denn es schein super zu laufen für die Verantwortlichen.
Ein Notausgang wurde eventuell abgeschlossen, damit während der Inventur niemand raucht – oder sogar nach Hause geht.
Unzuverlässig und unverbindlich
Trotz gleicher Arbeit verdienen Studierte hier deutlich mehr.
Die Aufgaben sind zweifellos interessant und man trägt eine Verantwortung, wie man sie sonst selten mit so wenig Gehalt findet. Wer will, kann daran schnell wachsen und viel lernen. Aber man sollte nicht zu lange bleiben – sonst zahlt man mit der eigenen Gesundheit und vergeudet sein Potenzial. Es erinnert stark an ‚Der Teufel trägt Prada‘ – nur dass die Chefin dort immerhin hin und wieder einen menschlichen Moment hatte, während hier ausschließlich eisige Kälte herrscht.
Könnte etwas besser laufen
Die Kollegen.
Alles außer die Kollegen. Wenn man nicht mehr dort arbeitet, merkt man erst wie falsch vieles bei Wagner lief und was ein wirklich schlechter Arbeitgeber ist.
Kritik annehmen und auch daran arbeiten.
Tolle Kollegen
Nach außen hin wird viel für das Image getan.
Lange Arbeitszeiten, keine Gleitzeit, nur eine Gleitzone von 1 Stunde.
Noch nie ein so niedriges Gehalt gehabt wie in dieser Firma.
Der ganze Müll landet am Ende des Tages in einer Tüte und Kartons.
Unterirdisch, ständig wurde man von der Geschäftsleitung angeschnauzt.
Ständiger Stress.
Ein paar Frauen in der Führungsebene sind vorhanden.
Sie geben sich mühe bei der Ausbeutung und man fühlt sich auch noch wohl dabei also Hut ab!
Wenn ihr die Bewertung durchgelesen habt, wisst ihr Bescheid.
Gar nichts, macht so weiter. Das Problem erledigt sich von selbst. XD
Nur wenn man zum inneren Kreis gehört gut.
Image entspricht wie immmer nicht dem wahren Bild. Aber kommt gerne her und lasst euch ausbeuten. Immerhin lernt man hier relativ schnell, wie man ausgebeutet wird und ist gut auf Zukünftige Jobs vorbereitet.
Wenn man mehr arbeitet bekommt man mehr Aufgaben, überstunden werden in keiner Weise erstattet, zumindest für die, die noch den alten Vertrag haben. Alles mit dem Lohn abgedeckt und dieser ist leider nicht angepasst. Also überstunden Freiwillig, mehr Projekte und wenn man keine mehr macht wird der nächste gesucht der drauf reinfällt ;D
Gibts nur wenn es sich für das Ganze Team lohnt. Geldsparen ihr wisst bescheid.
Reicht grad so zum Leben, um alles andere muss man hart kämpfen. Kostet zu viel Energie und ist weniger anstrengend, wenn man sich einfach was neues sucht.
Standard Mülltrennung, importe aus dem Ausland um das eigene CO2 Profil sauber zu halen. Rest ist Marketing, also alles wie immer halt.
Nur im inneren Kreis. Dafür muss man sich alles gefallen lassen und sich schön tief einschleimen. Ich hatte auch gute Erfahrungen aber der größteil war einfach nur enttäuschend.
Standard Belohnungen fürs Image und Marketing.
erbärmlich XD
Viel Arbeit, die Menge des Einsatzes ist Freiwillig. Auf Upgrades wir spärlich reagiert was zu längerer Beschäftigungsdauer pro Projekt führt weswegen wahrscheinlich auch keine Überstunden bezahlt werden. Entweder man machts fertig oder man fliegt, auf Unterstützung kann man nur hoffen, wenn man sich gut eingeschleimt hat, ansonsten wird nur gegen einen Selbst gearbeitet.
Man hat nur bedingt Kontrolle über seine eigenen projekte und Mitarbeiter die in anderen Bereichen tätig sind sind teilweise auch für die eigenen Zuständig ob qualifiziert oder nicht.
Einer der Betriebe in denen man als weibliche Eminenz bevorzugt wird und mehr Freiheiten hat. Ist Ok. Einfach das was Jahre lang anderst herum war hier von der anderen Seite. Ist halt einfach nur ein Extrem in die Andere Richtung aber kein Gleichgewicht.
Wenn man Glück hat. Wer Fließbandarbeit auch am PC machen möchte ohne viel zu denken ist hier gut aufgehoben.
Gute Möglichkeiten die Arbeitszeiten an das Privatleben anzupassen.
Tolle Betriebsfeiern und interessante Events
Viele nette und freundliche Kollegen
Kleine Aufmerksamkeiten (Weihnachten, Ostern, Fasching)
Obst, Wasser-/Sprudelspender und Kaffeautomat
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
Gleitzeit anbieten
Urlaubs- und Weihnachtsgeld, wenn die Wirtschaftslage dies zulässt
Höhenverstellbare Tische im gesamten Unternehmen
Ich arbeite gerne hier, fühle mich wohl in meinem Team. Meine Teamkollegen sind super!
WAGNER hat sich positiv entwickelt. Meckerer gibt es leider immer u. man kann es nicht jedem recht machen. Das Unternehmen bildet junge Menschen aus, ist sozial und engagiert sich für seine Mitarbeiter.
In den vergangenen Jahren wurde immer mehr an einem flexibleren Arbeitszeitmodell gearbeitet, auch Home Office ist möglich. Ein Gleitzeitkonto würde das Ganze noch perfekter machen.
Weiterbildungen sind erwünscht, sofern man dafür Interesse zeigt.
Es ist Verhandlungssache. Es ist in Ordnung. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld würden das Ganze abrunden.
Umweltbewusstsein wird mit entsprechenden Aktionen gelebt
Die Kollegen sind hilfsbereit, wir haben einen freundlichen Umgang miteinander. Man kann sich immer aufeinander verlassen.
Sehr gut; es sind auch viele ältere Kollegen im Betrieb, leider gehen diese nach und nach in Rente und mit ihnen auch deren Wissen.
Das Verhalten der Vorgesetzen in meinem Bereich ist sehr freundlich.
Es gibt ein neues Gebäude, zusätzlich zu den zwei anderen. Das neue Gebäude ist top. Auch andere Räume wurden umstrukturiert und es wurde mehr Platz geschaffen. Durch Umstrukturierung und Ordnung wurden auch die Montage-, Kommissionierplätze u. das Lager in top Form gebracht, so dass sich die Arbeitsbedingungen sehr verbessert haben.
Innerhalb der Abteilung ist die Kommunikation gut. Wir stimmen uns immer gut ab. Zwischen den einzelnen Abteilungen könnte es besser laufen.
... wird gelebt
Meine Aufgaben sind interessant, es gibt immer was neues, es wird nie langweilig. Man wird gefordert, gefördert u. lernt immer dazu.
Je nachdem mit wem man arbeitet
Kann ich nicht beurteilen
Gefühlt war man nur am arbeiten, 10-12 Stunden Tage keine Seltenheit
Kann ich nicht beurteilen
Ist ein Witz, für die Arbeit
Habe ich nicht viel von mitbekommen
Die waren sehr nett, die meisten
Von dem was ich mitbekommen habe, läuft da einiges falsch
Man wird aber auch einfach mal ignoriert
Viel Arbeit, wenig Freizeit, Überstunden werden als etwas gutes hingestellt
Infos bekommt man meistens zu spät oder durch dritte
Jeder hatte seine Lieblinge
Langweiliger geht kaum
So verdient kununu Geld.