30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freiraum in meiner Position
Kommunikation, Vorgehensweise bei Teilbetriebsschließung
Offene Komunikation, wenn MA öffentlich angelogen werden ist das nicht gut für das Image
Mittlerweile traut niemend mehr irgendwem, und das belastet natürlich die Atmosphäre
Wenn Du Deinen Job nach den Anforderungen erledigst, hast Du kaum noch Privatleben.
passiert nix mehr
Das passt mittlerweile nicht mehr, Bonifikationen die immer Teil des Gehaltspaketes waren wurden so angepasst das sie unerreichbar geworden sind, aus meiner Sicht eine aktive Gehaltskürzung
Keine Sozialauswahl bei Kündigungen
War immer relativ gut
Kollegen werden willkürlich gekündigt obwohl schon fast 60
Unter aller Sau, Sozialauswahl bei Kündigungen findet nicht statt und niemand redet mit Dir, ständig wechselnde Chefs machen es nicht besser.
Man muss alles selbst zusammen suchen und sich selbst zu helfen wissen, dann geht es
Kündigungen werden, obwohl früh bekannt erst auf dem letzten Drücker dem AN mitgeteilt, Teilbetriebsschließung wird dazu genutzt unbequeme MA rauszuschmeißen.
Wenn man sich selbst irgendwie eingearbeitet hat, (onbording sucht man vergebens) ist es ganz okay
Tolle Kollegen – das macht die Firma wirklich aus! Schon nach wenigen Tagen habe ich mich sehr wohl gefühlt und wurde herzlich aufgenommen. Das Team ist offen, hilfsbereit und es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Die Work-Life-Balance ist top. Besonders die zusätzlichen Benefits wie E-Bike-Leasing, Corporate Benefits und regelmäßige Gesundheits-Events stechen hervor. Das Unternehmen legt großen Wert auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden und bietet viele Möglichkeiten, um Arbeit und Privatleben gut zu vereinbaren.
Gehalt und Sozialleistungen sind sehr gut. Das Unternehmen geht auf die Leistungen der Mitarbeitenden ein und bietet umfassende Sozialleistungen.
Die geringe Fluktuation im Unternehmen zeigt, dass sich die Mitarbeitenden wohlfühlen. Es herrscht ein harmonisches Miteinander.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend. Das neue Gebäude bietet große, moderne Büroräume mit höhenverstellbaren Schreibtischen. Die IT-Ausstattung ist top, auch für das Home-Office. Zudem gibt es Wasserspender sowie frisches Obst und Snacks, die den Arbeitsplatz noch angenehmer machen."
Die Kommunikation im Unternehmen ist wirklich gut – sowohl zwischen den Abteilungen als auch innerhalb der Teams. Informationen werden klar und transparent weitergegeben, und bei Fragen oder Unklarheiten bekommt man schnell Rückmeldung.
Alle werden gleichwertig behandelt, was zu einer positiven und integrativen Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Tolle Menschen - das macht die Firma einfach aus. Man fühlt sich nach wenigen Tagen als wäre man schon ewig angestellt. Man wird ganz herzlich und liebevoll mit aufgenommen. Tolle Arbeitsatmosphäre.
40h sind nicht mehr ganz zeitgemäß. Noch mehr Homeoffice zulassen.
Sie gehen auf die Bedürfnisse der Angestellten ein, man kann durch Homeoffice seine Arbeitszeit flexibler gestalten
Stühle und Tische ergonomisch, top
Man wird gefördert wenn man es möchte
Fangen Sie an, Ihre Mitarbeiter als Investition und nicht als Kosten zu sehen. Versprechen Sie keine Sozialleistungen, die Sie nicht halten wollen.
Top-Kollegen, aber wie kann das Arbeitsatmosphäre gut sein, wenn das Management mehr am Jobtitel als am Unternehmen interessiert ist.
Der Frosch, der dem Stier an Größe gleich sein wollte...
Mal sehen, was die Zukunft bringt
Einmal definiert (wenn Sie eingestellt werden), vergessen Sie Gehaltserhöhungsdiskussionen. Das Unternehmen wirbt bei der Einstellung mit den Sozialleistungen, verpasst jedoch keine Gelegenheit, sie aus kreativen Gründen zu kürzen.
Nicht besser, nicht schlechter als andere
Keine unfaire Behandlung aufgrund des Alters beobachtet
Erwarten Sie keine Unterstützung, das mittlere Management ist fügsam
Wie in jedem anderen kleinen Unternehmen
Kommunikation ja, aber es ist eine Einbahnstraße, stellen Sie keine Fragen!
Oft sehr machohafte Führungskultur
Wenn man von all den ineffizienten Prozessen absieht, kann man ab und zu etwas Interessantes zu tun haben.
Die komplizierten internen Wege der einzelnen Prozesse
Versuchen Personal zu halten und die Größe des Unternehmens zu halten
Gleitzeit Arbeitmodell wird angeboten
Seit der Umstrukturierung, gibt es so gut wie keinen Austausch zwischen den Abteilungen, jede Abteilung arbeite vor sich hin.
Im Durchschnitt ist der workload okay, leider ist die Planung sehr schlecht dadurch entstehen Phasen an dem es fast nichts zu tun gibt und eine Woche später weiß man nicht wo man anfangen soll.
Das Gehalt entspricht weitgehend dem Tarif, nur eben bei 40 Wochenstunden statt 35 Wochenstunden
Wie bei vielen Unternehmen ist der Transport zu billig, somit werden viele Komponenten durch die ganze Welt transportiert. Nur weil in einem Billiglohnland ein paar Cent zu sparen sind. Made in Germany sieht anders aus.
Findet nur in der Abteilung statt, außerhalb wir gegenseitig gehetzt.
Entscheidungen werden nicht getroffen, sondern müssen im Team entschieden werden, damit falls es falsch war kein eindeutiger Verantwortlicher gefunden wird.
Die Vorrichtungen sind teilweise nicht zeitgemäß, es wird gearbeitet wie in anderen Betrieben vor 20 Jahren, Automation hat irgendwie nie Einzug erhalten. Das Gebäude ist viel zu klein für die Produktion stellenweise geht es mehr als eng zu.
Kommunikation finde nach Einzug vieler Hierarchie-Ebene nur mit dem direkten Vorgesetzten satt, manche Produktionsmitarbeiter wissen nicht wie die GF aussieht. Die alte GF hatte ein offenes Ohr für die Mitarbeiter und war im Unternehmen präsenter. Inzwischen kommen Probleme und Ideen nirgends an, da sie in den Hierarchie-Ebenen versickern oder weichgespült werden.
Früher wurde Wert auf Innovation gelegt, heute sind die Kosten wichtiger. Viel wird inzwischen zugekauft und outgesourct statt selbst produziert. Für alles gibt es einen Antrag oder Formular teilweise kommt man sich vor wie auf einen Amt. Wer auf Formulare, Anträge und Dokumentation steht fühlt sich bei der Firma sicher wohl.
Abteilungen sind hoffnungslos unterbesetzt, seriöses Arbeiten unmöglich.
Hire & Fire Mentalität, nicht nachvollziehbare Entscheidungen, keine Empathie, Mitarbeiter werden verheizt. Es herrscht absolutes Chaos.
Seit einem GF Wechsel in 2020 hat sich das Klima negativ verändert. Es fehlt das Ziel und die Strategie und damit eine klare Führung. Moderne Führungsmechanismen werden praktisch nicht angewandt, sondern es gibt nur noch Order von oben.
Man hängt noch stark an der Vergangenheit.
Gut sind 30 Tage Urlaub und Brückentagsregelungen, sowie Gleitzeitmodelle. Weniger gut ist die Einstellung zu Homeoffice und ortsunabhängigen Arbeiten. Hier ist man noch nicht in der modernen Welt angekommen.
Interne Aufstiegschancen sind gering.
Je nach Vorgesetzten werden aber Weiterbildungsmaßnahmen unterstützt.
Innerhalb der Fachabteilungen gut bis sehr gut. Allerdings herrscht ein ausgeprägtes Konkurrenzdenken zwischen den unterschiedlichen wertschöpfenden Bereichen. Opportunistische Ausprägungen sind deutlich zu erkennen.
Es kommt auf den Vorgesetzten an.
Vorgesetztenverhalten geht von demokratischem bis autoritärem, patriachalischem Führungsstiel
Derzeit veraltete Bürogebäude mit mangelhafter Ausstattung.
Es wird aber darauf geachtet, dass Tische und Stühle den gesetzlichen Anforderungen entsprechen (z.B. höhenverstellbar).
Die IT-Lösungen sind ausbaufähig.
Ein Neubau ist in der Mache.
Ergebnisse werden transparent dargestellt und sind praktisch für jeden einsehbar. Neueinstellungen, Firmenaustritte oder wichtige interne Informationen werden wiederum sehr spärlich bis gar nicht oder stark zeitverzögert kommuniziert. Es fehlen regelmäßige Vertriebs- und Marketingupdates über die Positionierung der Produkte.
So verdient kununu Geld.