11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiten wurden immer richtig angerechnet, Kantinenessen
Die Handtherapie war auf die Hände anderer Menschen ausgerichtet, nicht auf den Schutz der eigenen.
Als ich Verbesserungsvorschläge für den Schutz der Therapeutenhände einbringen wollte, hieß es: "Man kann sich das doch anatomisch herleiten, um so Entlastungserkrankungen entgegen zu wirken."
Führungskräfte besser schulen. Es ist nicht in Ordnung Mitarbeitern ihre Kündigung per WhatsApp Sprachnachricht mitzuteilen. Dafür braucht man ein richtiges Gespräch und sucht in diesem gemeinsam nach Lösungen.
Diese war in Ordnung
Feste Arbeitszeiten waren klar gegeben.
Es gibt gute Möglichkeiten
Fair
Das war für eine Klinik im durchschnittlichen Bereich.
Noch eine Info für Bewerber, die von weiter weg aufgrund der schönen Natur hinziehen wollen:
-Es gestaltet sich als schwer Anschluss zu finden, da man den "Zugezogenen-Status" hat. Es ist möglich, aber man braucht wirklich sehr viel Zeit, da die Leute im privaten lieber unter sich bleiben wollen. Dies hat etwas mit der Freizeitgestaltung vor Ort zu tun und nicht direkt mit dem Arbeitgeber, es ist dennoch sinnvoll das auch bei einem potentiellen Umzug zu berücksichtigen. Des Weiteren sind die Mieten in der Region exorbitant hoch und bezahlbaren Wohnraum zu finden ist wirklich schwer.
Freundlich distanziert
Das Unternehmen hat bei mir zwischen alten und jungen Kollegen keinen Unterschied gemacht.
Ich versuchte andere Aufgaben zu bekommen, um meinen Arm zu entlasten. Diese wurden mir nicht gegeben, sodass ich meinen Arm immer weiter überanstrengt habe. Oberflächlich war die Zusammenarbeit freundlich, der Ernst des Überlastungssyndroms wurde nicht erkannt.
Habe wochenlang die gleichen feinmotorischen Gruppen gehalten. Meine Hände taten irgendwann ständig weh, nahm die Lage allerdings nicht ernst genug und arbeitete einfach weiter.
Durch die Arbeit in der Handtherapie bekam ich ein schweres Überlastungssyndrom in meinem dominanten Arm. Dies führte dann leider zu wochenlangem Krankheitsausfall. Letztendlich bekam ich deswegen meine Kündigung über eine WhatsApp Sprachnachricht von meinem Vorgesetzten mitgeteilt, was für mich eine sehr schlechte Kommunikation darstellt.
absolut gegeben
Wenn es die eigenen Hände mitmachen, hat man die Chance auf dem Gebiet der Handtherapie echt gut zu werden.
wenn man nur so vor sich hin arbeitet ist alles gut
mehr Schein als sein
macht man Dienst nach Vorschrift, dann ist alles gut. Sonst geht es gern mal über mehrere Leute
Mit etwas Menschenkenntnis, merkt man dass es in der Rheumaklinik gewaltig „brodelt“. Schade, dass die Führungsebene diese Thematik nur bedingt ändern möchte/will/kann.
NEIN - es ist NICHT überall so! Pauschalisieren geht nicht, es gibt genügend positive Arbeitgeber, wo „Werte“ die man hier anpreist auch gelebt werden und zwar bedingungslos. Da Mitarbeiter gehört, gesehen werden und eine Atmosphäre und Arbeitsplatz gestaltet wird, an dem man gerne bleibt!
Schaut euch um! Auch hier zu lesen!
Warum Mitarbeiter Ihr Haus verlassen - zum nachdenken:
Mitarbeiter erwarten keine Perfektion, aber sie erwarten Respekt, Transparenz und die Möglichkeit, sich sinnvoll einzubringen. Starke Führungskräfte wissen, dass Mitarbeiterbindung nicht allein durch das Gehalt gesichert wird, sondern durch Sinnhaftigkeit, Anerkennung und Vertrauen. Wenn Mitarbeiter diese Werte regelmäßig spüren, bleiben sie engagiert. Fehlen sie, suchen sie sich eine neue Stelle. Letztendlich ist jede Kündigung mehr als nur ein Weggang – sie ist Feedback. Und die effektivsten Führungskräfte sind diejenigen, die dieses Feedback berücksichtigen, sich anpassen und ein Umfeld schaffen, in dem Mitarbeiter nicht nur arbeiten, sondern gerne bleiben.
Wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, liegt es selten nur an der Position selbst, sondern oft an der Führung. Vergütung, Zusatzleistungen und Karrierechancen spielen zwar eine Rolle bei der Mitarbeiterbindung, sind aber nicht die einzigen Faktoren. Meistens kündigen Mitarbeiter, weil sie sich von der Führung im Unternehmen nicht wertgeschätzt fühlen. Hatten sie das Gefühl, wertgeschätzt zu werden? Wurden sie gehört? Gab es für sie Entwicklungsmöglichkeiten? Eine hohe Fluktuation ist nicht nur ein Personalproblem, sondern ein Indiz für mangelnde Führung. Sie spiegelt die Unternehmenskultur wider, die Führungskräfte schaffen, die Transparenz, die sie gewährleisten, und das Vertrauen, das sie fördern (oder eben nicht fördern).
Man propagiert Werte - jedoch lebt eine gewisse Personengruppe nicht nach diesem Kredo, da diese eine Seite vertritt.
Die Fassade wahren - von außen „hui“ - von innen sehr viel LUFT nach oben zum „hui“.
Chronische Fluktuation, in vielen Abteilungen
Es ist ein privater Träger! Augen auf und für jede Berufsgruppe gilt, recherchieren, Vor und Nachteile. Wo kann ich vielleicht mit Abstriche mehr verdienen, so dass im großen und ganzen es zu der individuellen Situation passt.
Das soziale Bewusstsein fängt bei „Morgen“ an und hört dort auf. Die Leichtigkeit die einst in dieser Klink herrschte - ist nicht mehr da.
Die Lach und Sachgeschichten, sind wie in anderen Häusern auch ein leidiges Thema. Darunter leidet dann die interdisziplinäre Arbeit.
Führungskräfte halten hier zusammen, vielleicht ist ja der Fehler immer erst beim Mitarbeiter zu finden. Siehe die restlichen Bewertungen.
Man muss Anordnungen, Verfahrensweisungen wollen und lange Wege für eigene Interessen wollen. Bürokratisch sein wird hier gelebt.
Eine politisch, motivierte Kommunikation ist an der Tagesanordnung. Sehr viele Themen werden besprochen, wenig Inhalt, „um den heißen Brei herumreden“ können sehr viele. Bitte keine kritische Fragen stellen, sonst müsste man sich stellen und wenn so sein sollte wird es nicht gemacht. Obwohl die Möglichkeit im Haus besteht, „Kommunikation Kurse“ zu belegen.
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Es wurde leider nichts zugehört deswegen arbeite ich nicht mehr als FK mehr.
Auf Image wird mehr Wert als Mitarbeiterinnen gelegt.
Sehr sehr respektlos und keine Wertschätzung!
Es wurde systematisch getoppt,sogar Betriebsrat machte Mobbing mit.
Gab's schon lange nicht mehr
Mitarbeiter pflegen einen freundlichen Umgangston. Kollegiales Miteinander ist spürbar. Der unterdrückte Frust aber auch.
mangelnde Transparenz und dilletantisches Kommunikationsverhalten. Arroganz und Überheblichkeit sind an der Tagesordnung. Dadurch entwicklen sich "Insellösungen" und Silodenken. Gemeinschaft, Transparenz und Wertschätzung sieht anders aus. Übergreifend Resignation in allen Teilbereichen deutlich spürbar.
Dringender Wechsel der Führungsebene anzuraten
Atmosphäre ist von einer gezwungenen Nettigkeit geprägt. Ehrliches förderliches Feedback wird vermieden
größtenteils freie Gestaltung der Arbeitszeit; viel Freiraum
Veränderungsprozesse sind nicht gewünscht, auch wenn es stets behauptet wird; Innovation und ein neuer Zeitgeist wird von einzelnen Akteuren torpediert
gutes Gehalt
weit verbreitetes Silodenken; schnittstellenübergreifend ist der Zusammenhalt ein großes Problem. Viel Neid und Missgunst zwischen Abteilungen
mangelnde Wertschätzung
Katastrophal und dilletantisch. Mitarbeiterführung ist hier wirklich Fehlanzeige
Die oberste Führung hat "keinen Bock auf die da unten" . Man versucht Prozesse zu managen und glaubt Menschen lassen das mit sich machen
seltsame Kommunikationsformate; das meiste erfolgt verdeckt und hintenrum
Silodenken wird gefördert. Low Performance ebenfalls. Macht und Status steht über allem
Sicherheit
Diktatur
Sozialer
So verdient kununu Geld.