27 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein klarer Pluspunkt ist die vorteilhafte Arbeitszeitregelung. Mit einer Bruttoarbeitszeit von 8 Stunden, in der zwei bezahlte Pausen von jeweils 15 Minuten enthalten sind, kommt man auf eine sehr faire Nettoarbeitszeit von lediglich 7,5 Stunden.
Besonders negativ hervorzuheben ist die veraltete Führungskultur, die fast ausschliesslich auf extremem Mikromanagement und Misstrauen basiert. Die Unternehmenskultur ist repressiv und lässt keinerlei Raum für Eigenverantwortung oder Menschlichkeit, was zu einem toxischen Arbeitsklima führt. Zudem ist die Ungleichbehandlung von Mitarbeitenden äusserst frustrierend.
Die Führungsebene sollte dringend grundlegend überdacht werden. Es wäre ratsam, die Führungspersonen in moderne Leadership-Kurse zu schicken, um Kompetenzen jenseits von blosser Kontrolle und Dienstjahren aufzubauen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von einer paranoiden Kontrollkultur und extremem Misstrauen geprägt. Anstatt Vertrauen zu schenken, wird man ständig überwacht und es wird einem permanent auf den Monitor geschaut, was konzentriertes Arbeiten fast unmöglich macht. Jeder normale Austausch unter Kollegen wird sofort unterbunden und als Zeitverschwendung gewertet. Es ist erschreckend, dass private Gespräche teilweise direkt beim Chef gemeldet werden, was eine Stimmung der Angst und Verunsicherung erzeugt. Man wird hier nicht wie eine erwachsene Fachkraft behandelt, sondern wie ein unselbstständiger Schüler, der nicht mal sein Handy sichtbar auf dem Tisch liegen lassen darf. Menschlichkeit ist nur in der Pause erlaubt, was jegliche Motivation zerstört und eine absolut toxische Stimmung zwischen Team und Leitung schafft.
Während das Mutterhaus vielleicht noch einen guten Ruf geniesst, sieht die Realität in der Schweiz anders aus. Das Unternehmen ist hierzulande primär für überteuerte Leuchten bekannt, was einem bei Nachfragen überall bestätigt wird. Besonders bedenklich ist jedoch der Umgang mit internen Informationen durch die Führungsebene. Vertrauliche Angelegenheiten, wie zum Beispiel meine Kündigung, wurden ungeniert an Dritte weitergegeben, sodass Aussenstehende (externe, private Personen) bereits über meinen Abgang informiert waren, bevor dies offiziell kommuniziert wurde. Ein solch respektloses und unprofessionelles Verhalten schadet dem Image massiv.
Ein positiver Aspekt ist die Arbeitszeitregelung mit 8 Stunden Bruttoarbeitszeit, worin zwei bezahlte Pausen von jeweils 15 Minuten enthalten sind, was eine Nettoarbeitszeit von 7.5 Stunden ergibt. Leider wird dieser Vorteil durch ein völlig veraltetes Blockzeitmodell und kleinliche Kontrolle überschattet. Man wird auf jede einzelne Minute angesprochen, die man zu spät kommt, während bei anderen Kollegen systematisch über Verspätungen hinweggesehen wird, was extrem unfair wirkt. Besonders enttäuschend ist die Handhabung des Themas Homeoffice. Im Technischen Vertrieb ist dies heutzutage eigentlich ein Standard, doch hier wird es komplett verweigert. Besonders kritisch sehe ich, dass Homeoffice im Vorstellungsgespräch noch aktiv als Option offeriert wurde, nach Stellenantritt aber mit fadenscheinigen Argumenten plötzlich nicht mehr möglich war. Wer Flexibilität und einen modernen AG sucht, wird hier enttäuscht.
Echte Entwicklungsmöglichkeiten sucht man hier vergeblich. Man bleibt im Grunde genau dort, wo man angefangen hat. Beförderungen oder interne Wechsel scheinen nur durch pures Glück und extreme Ausdauer möglich zu sein, etwa wenn nach zehn Jahren zufällig jemand in Pension geht. Auch bei den Weiterbildungen herrscht ein Klima der Fremdbestimmung. Unterstützung gibt es nur dann, wenn einem die Kurse von der Führungsebene quasi aufgezwungen werden. Eigeninitiative bei der beruflichen Weiterentwicklung wird nicht gefördert, was jede Karriereplanung im Keim erstickt.
Die Entlohnung ist absolut durchschnittlich. Es wird ein 60/40-Modell bei der BVG angewendet, was einem vorab nicht in den Vertrag geschrieben wird, sondern in der Praxis einfach so gehandhabt wird. Zwar gibt es die Aussicht auf einen Bonus, allerdings ist die Frage, ob man dort überhaupt so lange bleiben möchte, da man circa 1,5 Jahre angestellt sein muss, um diesen überhaupt einmal zu sehen. Insgesamt eine sehr zähe Angelegenheit, die wenig motivierend wirkt.
In diesem Bereich gibt man sich spürbar Mühe. Es wird Wert auf die konsequente Trennung von Abfällen und die Wiederverwendung von Verpackungsmaterialien gelegt. Zudem zeigt die Installation von Solar Panels, dass das Unternehmen in nachhaltige Energie investiert. Diese ökologischen Ansätze sind positiv hervorzuheben, auch wenn sie den schwierigen Arbeitsalltag im Büro leider nicht ausgleichen können.
Der Zusammenhalt ist schwierig zu bewerten, da man aufgrund der fehlenden zwischenmenschlichen Bindung immer eine gewisse Distanz zueinander wahrt. Man merkt, dass jeder vorsichtig ist, was er sagt oder wem er vertraut, da die Atmosphäre wenig Raum für echte Kameradschaft lässt. Grundsätzlich hilft man sich zwar gegenseitig bei fachlichen Fragen, aber es bleibt eine rein funktionale Zusammenarbeit ohne jegliche Tiefe.
Für ältere Kollegen und langjährige Weggefährten der Geschäftsführung ist das Arbeitsleben hier ein absolutes Paradies. Wer schon ewig dabei ist, geniesst eine Art diplomatische Immunität und kann sich im Grunde alles erlauben, ohne dass jemals kritische Fragen gestellt werden. Diese „Elite“ wird nicht nur hofiert, sondern hat bei jedem Konflikt automatisch recht, völlig egal, wie die Fakten aussehen. Man merkt deutlich, dass Loyalität zu alten Bekannten hier die höchste Währung ist. Während neue Mitarbeitende unter dem Mikroskop beobachtet werden, leben die langjährigen Kollegen ein sorgenfreies Leben in ihrer eigenen Bubble, geschützt durch die schützende Hand der Leitung.
Das Vorgesetztenverhalten ist von einer deutlichen Ungleichbehandlung geprägt, bei der bestimmte Mitarbeitende systematisch bevorzugt werden. Man merkt schnell, dass Leadership-Erfahrung hier fehlt. Führungspositionen scheinen eher auf langen Dienstjahren als auf tatsächlicher Führungskompetenz zu basieren. Besonders belastend sind die wöchentlichen oder teils mehrfach wöchentlichen 1:1-Gespräche. Anstatt diese für konstruktives Feedback oder Entwicklung zu nutzen, dienen sie primär als Plattform für Kritik. Ein wertschätzender Dialog findet nicht statt, was das Vertrauensverhältnis nachhaltig zerstört.
Die Arbeitsbedingungen sind aufgrund von extremem Mikromanagement schlichtweg ungenügend. Es herrscht eine Atmosphäre der permanenten Kontrolle, bei der einem ständig auf den Bildschirm geschaut wird. Besonders absurd ist die Regelung zu internen Nachrichten. Man wird aufgefordert, Benachrichtigungen zu deaktivieren, da sich Kollegen davon genervt fühlen, selbst wenn es rein geschäftlich ist. Während man selbst das Handy strikt weglegen muss, dürfen langjährige Mitarbeitende private Angelegenheiten klären und den ganzen Tag darüber reden, eine offensichtliche Ungleichbehandlung. Hinzu kommt ein völlig veraltetes Blockzeitsystem. Trotz einer präzisen Stempel-App wird man bei jeder Minute Verspätung sofort zurechtgewiesen, obwohl das Telefon durch andere Kollegen jederzeit besetzt ist. Diese kleinliche Art der Führung erstickt jede Form von Eigenverantwortung.
Die geschäftliche Kommunikation durch die Geschäftsführung ist eigentlich in Ordnung, da man regelmässig über aktuelle Zahlen und News informiert wird. Das Problem liegt eher im zwischenmenschlichen Bereich innerhalb des Büros. Die Kommunikation findet ausschliesslich über die Arbeit statt, wodurch eine extrem angespannte Stille herrscht. Man hat das Gefühl, in einer Bibliothek zu sitzen, in der jedes Wort zu viel ist. Ein lockerer Austausch oder eine normale Gesprächskultur existieren nicht, was den Arbeitsalltag sehr zäh und unpersönlich macht. Wer einen Ort sucht, an dem auch mal ein kurzes privates Wort gewechselt werden darf, ist hier definitiv falsch.
Eine Gleichberechtigung findet hier definitiv nicht statt. Der Vorgesetzte bevorzugt systematisch langjährige Arbeitskollegen, die sich im Grunde alles erlauben dürfen, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Es herrscht eine starke Zweiklassengesellschaft zwischen den „Alteingesessenen“ und neueren Mitarbeitenden. Wenn ein langjähriger Kollege eine falsche Behauptung aufstellt, wird ihm blind geglaubt, während die eigene Gegendarstellung komplett ignoriert wird. Man hat keine Chance auf Gehör oder Gerechtigkeit, da Loyalität gegenüber alten Bekannten hier schwerer wiegt als die tatsächliche Wahrheit. Könnte man 0 Sterne geben, würde ich das tun. 1 Stern ist hier eigentlich schon sehr grosszügig bemessen.
Die Aufgaben sind leider sehr monoton und bieten kaum Abwechslung, völlig unabhängig vom persönlichen Interessengebiet. Man hat im Alltag erschreckend wenig Kundenkontakt, was für diese Position eigentlich untypisch ist. Man fühlt sich bei der Arbeit wie in einer isolierten Bubble, komplett abgeschirmt von der Aussenwelt. Wer eine dynamische Stelle mit viel Austausch und spannenden Projekten sucht, wird hier enttäuscht, da die täglichen Abläufe sehr repetitiv und einsam sind (Technischer Vertrieb).
Sehr angenehme Zusammenarbeit auch abteilungsübergreifend.
Die Waldmann Academy bietet viele Weiterbildungsmöglichkeiten für die gesamte Belegschaft.
Super Team auf das man jederzeit zählen kann.
Regelmäßige Kommunikation über Podcast und Mitarbeiter App. Die Transparenz wird gefördert und man fühlt sich gut abgeholt.
Es ist eine große Familie
Nichts
Man bekommt immer ein Lächeln
Auf jeden Fall vorhanden
Man wird mit einbezogen
Wird „Groß „ geschrieben
Ich fühle mich wohl
Hab nur Gutes bis jetzt erlebt
Kann nichts negatives sagen
Alles vorhanden
Immer ein offenes Ohr
Jeden Tag aufs Neue
Die Flexibilität und das herzliche Miteinander
Sehr gutes Miteinander
Z.B. Flexible Arbeitszeiten, eigene Betriebskindertagesstätte
Regelmäßige Mitarbeitergespräche und Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Der Zusammenhalt wird durch verschiedene Veranstaltungen gefördert.
Sehr angenehm
Meine jahrelange Betriebszugehörigkeit wurde von außenstehenden stets beneidet. Herstellung eines Produktes, nicht nur Einzelteile. Tolle Leuchten, tolles Licht. Image ist und war immer super.
Alle Wegen offen für Weiterbildung und Karriere. Auch Bezuschussung der Weiterbildung.
Sehr gut. Arbeitszeit wurde auf meine Wünsche problemlos angepasst. Private Themen werden rücksichtsvoll akzeptiert
Digitalisierung (papierlos), Energiescouts vorhanden
Teamarbeit, gemeinsame Event
Ältere Kollegen werden aufgrund ihrer Erfahrung sehr geschätzt, gleichzeitig hilft man sich auch gegenseitig. Guter Austausch zwischen jungen und älteren Kollegen.
Sehr einfühlsam, gerecht und sozial
Gleitzeit, Höhenverstellbare Schreibtische, sehr gute Beleuchtung
Guter Austausch auch Abteilungsübergreifend
Immer auf dem neuesten Stand, abwechlungsreich
Tolle Produkte.
Führungskräfte sind an eigenem Vorteil interessiert.
Nach Außen hin oft noch gut...intern viele Skandale.
Keine modernen Angebote außer halbwegs gute Gleitzeit
Ein Vorankommen ist nicht gewünscht. Mach deine Arbeit und wir bitten Dich darum weiterhin so motiviert zu bleiben.
Stark unterdurchschnittlich. Verhandlungen trotz umfangreicher Belege erfolgreicher Arbeit werden zwar lächelnd gehört. Aber am Ende "kann leider nichts gemacht werden". Man hofft, dass man trotzdem weiterhin so motiviert dabei bleibt.
Wenn der Firma Geld fehlt, wurde auch schonmal gefragt ob man freiwillig auf eine Gehaltszahlung verzichten kann bzw. diese einmalig stark reduziert werden kann. Dazu wurden alle Mitarbeiter gebeten, sich in einer intern ausliegenden Liste einzutragen, wer auf sein Gehalt 1x freiwillig verzichten möchte bzw. ihm der reduzierte Betrag (ein paar hundert Euro) ausreichen. Datenschutz fragwürdig. Gruppenzwang. Sobald die ersten Namen auf der Liste standen hat man einen Druck verspürt dem auch nachzugeben. Man hat von Einschüchterungsversuchen gehört im Sinne von "Wenn du nicht unterschreibst, droht dir die Kündigung". Am Ende hat man allen das reduzierte Gehalt bezahlt, auch denen, die nicht unterschrieben haben.
Je nach Abteilung und Zusammensetzung richtig gut.
Gelten als teurer Störfaktor. Werden gerne früher in Rente geschickt.
Wie o.g. an eigenem Vorteil interessiert.
Man will modern sein, ist aber eher altbacken.
Sehr undurchsichtig
Mal so mal so
Neue Projekte sind spannend.
Tolle Arbeitsumfeld und Kollegen in machen Abteilungen. Manche Führungskräfte mit Herz.
Mancher Führungsstil besonders von ganz oben. Vorbild fehlt manchmal... Mal fordert.. jedoch hält man sich selbst daran nicht.
Die Wertschätzung zu langenjährigen Mitarbeiter ist leider nicht mehr gegeben, doch diese könnten dem Unternehmen viel helfen. Zuhören und mal wieder an der Front sein, wäre schön, vor allem die GF kommt fast alle aus dem Unternehmen und haben hier gelernt. Dich das was mache nun machen, haben sie damals immer an Führungskräfte gehasst und machen das gleiche nun. Schade
Es gibt viel Unzufriedenheit, was schade ist
Nach außen top jedoch nicht immer gelebt leider
Nur wenn du Deine Arbeit machst. Nach außen alles immer schön geredet
Ist möglich
Hier gibt es viel Unterschied. Es wird jedoch viel versucht
Sie versuchen sich gegenseitig zu unterstützen, jedoch nicht unbedingt von der Geschäftsführung gerne gesehen
Es wird immer wieder versucht sie früher in die Rente zu schicken oder Druck wird erhöht, damit sie gehen. Schade, denn sie könnten viel für das Unternehmen machen.
Wie der Senior Chef... Zuhören an der Front mal sein...
Grund genommen alles da was man braucht
Von oben nach unten
Jetzt wünscht man sich mehr Frauen in der Führung.. leider manchmal zu spät... Top Frauen sind leider weg..
Es ist ein innovatives Unternehmen nur leider nicht in den Köpfen mancher Führungskräften. Die älteren, welche schon lange im Unternehmen sind, sind top...
Vieles.
Top Management austauschen - komplett
Werte werden verkündet und nicht gelebt…mehr braucht man nicht zu sagen.
Noch teilweise gut, wie lange noch…
das sprengt den Rahmen
Ja-Sager machen Karriere.
Unterdurchschnittlich
Gibt man vor und fährt dann eine G Klasse. Finde den Fehler
Stellenweise nach wie vor gut, verwunderlich bei der Führung
In Ordnung. Auch aus Mangel an Alternativen
Teile des Top Managements sind nicht in der Lage Menschen zu grüßen, beispielsweise in der Produktion…
Wenn man gerne irrational niedergemacht wird, ist man hier richtig
Gibt es, Inhalt fragwürdig
Nicht vorhanden
Flexible Gleitzeit und die Möglichkeit von Homeoffice (außer in Krisenzeiten)
- ganz, ganz schlechte Kommunikation
- ungerechtfertigter Druck, wo man aber gar keinen Einfluss drauf hat
- der Umgang mit Qualitätsproblemen
- keine / kaum Neuentwicklungen, Innovationen
Redet mit dem Team, bevor (!!) der Flurfunk anfängt.
Holt euch die Meinung von den Kollegen an der Front und berücksichtigt hier auch mal das ein oder andere.
Nur weil wir die "Du-Mentalität" leben und der Geschäftsführer sich "lässig" kleidet, sind wir noch lange kein modernes und innovatives Unternehmen.
- durch die schlechte Kommunikation, ist die Stimmung sehr angespannt
- Vertrauen zur Firma habe ich nicht
- wenn ein Lob ausgesprochen wird, ist es nicht authentisch / daher gesagt
nach außen zum Kunden - ist es noch ganz gut
nach außen als Arbeitgeber - nicht mehr gut angesehen
intern unter den Kollegen - viel Unzufriedenheit
Gleitzeit und die damit verbundene Flexibilität ist gut.
Urlaub wird auch anstandslos genehmigt.
Naja, man redet zwar von Entwicklungsmöglichkeiten, wird aber nur sehr, sehr selten umgesetzt.
zufriedenstellend und pünktlich
mehr Schein als Sein.
Die Kollegen sind meist sehr hilfsbereit, aber mittlerweile macht kaum einer, mehr als er muss "ist nicht meine Aufgabe" - dann wird sich so lange im Kreis gedreht, bis das Problem sich von alleine gelöst hat, oder es zu spät ist.
Es werden Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden.
Lob wirkt unehrlich.
Es wird alles schön geredet und die Situation nicht mal kritisch beäugt.
- Fex-Desk, ist aber nicht wirklich gewünscht, bzw. darf man sich nur in der eigenen Etage umsetzen
- altbackene Räumlichkeiten, Sanitärräume gerade so zumutbar.
- alte, kaputte Schreibtischstühle.
- keine Klimaanlage, dementsprechend ist im Sommer eine Herausforderung.
- Fenster sind undicht / alt, deshalb vor allem im Winter zugig und kalt.
- unterirdisch, man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, notwendige Informationen werden nicht geteilt
- man wird regelmäßig über die Zahlen informiert, um auch gleich Druck aufzubauen
- Ergebnisse von umfangreichen Aufgaben, werden nicht besprochen - ABM???
Die Arbeitsbelastung ist in Ordnung, die Aufgaben aber langweilig und eintönig.
Du und Miteinander
Verlässlichkeit und Terminzusagen auf Mitarbeiter- und Führungsebene verbesserungswürdig.
tut viel gutes, aber die letzten Jahre macht das Erkennen schwer.
viel Miteinander
Hipo-Programm für Nachwuchskräfte, 40 Azubis und Studenten, Fortbildung, wenn gewünscht, Führungskräfte-Trainings
viel über alle Hierarchien...vielleicht zu viel
Freiheitsgrad groß.
So verdient kununu Geld.