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Waldmann 
Lichttechnik
Bewertungen

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33 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 30%
Score-Details

33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Super Arbeitgeber!!

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT bei Waldmann Lichttechnik in Villingen-Schwenningen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre in der IT war hervorragend. Alle Kollegen kommen sowohl beruflich als auch privat miteinander aus.

Image

Da ich aus einer anderen Stadt komme, wurde von Freunden nur gut über die Firma gesprochen.

Kollegenzusammenhalt

Alles was im Büro besprochen wurde, wurde nicht an Dritte weitergegeben. Die Jungs aus der IT sind sehr kollegial und können private Sachen für sich behalten.

Vorgesetztenverhalten

Bei Fragen konnte mit der Vorgesetzte sofort weiter helfen. Auch für private Angelegenheiten hatte er immer ein offenes Ohr. Sehr vorbildlich!!

Kommunikation

Sobald Probleme oder Fragen aufkamen, wurden diese vom Vorgesetzten der IT und Kollegen super beantwortet.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Harte Zeiten, aber wir kämpfen uns zusammen durch.

3,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Waldmann Lichttechnik in Villingen-Schwenningen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

aus meinem Blickwinkel wird immer versucht, den Mitarbeiter noch im Blick zu haben, auch wenn dort Abstriche gemacht werden müssen. Unsere Wettbewerber sind schon lange nicht mehr hier in Deutschland und damit haben wir auch alle Druck.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leistung einzelner von ganz oben bis ganz unten wird nicht transparent. Wir haben überall tolle Leute, die jeden Tag vollen Einsatz für Waldmann bringen und es werden alle (auch hier im Chat) über einen Kamm geschoren.

Verbesserungsvorschläge

Wir sind die letzten Jahre immer kleiner geworden. Das liegt am Markt, aber wir müssen auch hinterfragen, ob wir überall die richtigen Produkte noch haben.

Arbeitsatmosphäre

Die letzten Jahre waren auf Grund der Marktumfeldes echt anstrengend. Man hat uns aber immer abgeholt und Lösungen geschaffen, die mir als MItarbeiter halbwegs gerecht werden und auch dem Unternehmen halbwegs gerecht werden. Perfekt geht da nicht. Die Atmosphäre ist angespannt, aber auch passend zur Situation...vielleicht sogar notwendig.

Work-Life-Balance

Arbeitszeit Spät und Früh könnte in Phasen mit weniger Arbeit zusammengelegt werden.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ordentlich. Klar, wenn wie letztes Jahr nur Pauschal Weihnachtsgeld bezahlt wird fehlt etwas, aber welcher Firma geht es gerade gut. Und aktuell wird das Urlaubsgeld diskutiert. Wir werden sehen, welche Lösung es da gibt.

Kollegenzusammenhalt

Ich arbeite in der Endfertigung und der Zusammenhalt ist toll.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten versuchen alles, es hat sich viel getan in den letzten Jahren, aber "schlechte Nachrichten" zu übermitteln fällt nicht jedem leicht und es macht nicht jeder gleich gut. Aber sie arbeiten an sich und bekommen auch Schulungen. Das merkt man sehr.

Arbeitsbedingungen

Immer noch alles in Schuss in der Produktion. Schaut toll aus. Und was ich brauche, um meine Arbeit zu machen haben ich immer bekommen.

Kommunikation

Manchmal sogar zu viel und vor allem viel Interpretation von uns, wo es eigentlich keine gibt.

Interessante Aufgaben

ich habe mir den Job ausgesucht, daher muss ich mit der Aufgabe auch leben


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Sinkender Stern in Schwenningen

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Waldmann Lichttechnik in Villingen-Schwenningen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider gibt es da nicht viel

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wurde wieder kein Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld gezahlt, für alles hat mal Geld übrig, neue Firma kaufen
Werksverkauf neu aufzubauen zum Teil unfähige Führungskräfte beschäftigen die der Firma nix bringen und nur ihre katastrophalen Ideen krankhaft umzusetzen versuchen.
Langjährige Mitarbeiter die schon viele Jahre da sind endlich mal zu zuhören um Vorschläge anzunehmen.

Verbesserungsvorschläge

Endlich mal die Oberste Führung austauschen und den Mitarbeitern zu zuhören.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre ist zum Teil unterirdisch und angespannt

Work-Life-Balance

Ist gut da es immer noch Kurzarbeit gibt also mehr Freizeit (Ironie aus)

Gehalt/Benefits

Wieder wurde kein Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld gezahlt, für die Mitarbeiter hat man selten Geld übrig

Kollegenzusammenhalt

Kollegen Zusammenhalt sehr gut


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Karriere-Sackgasse mit hohem Stressfaktor

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Waldmann Lichttechnik GmbH in Küttigen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein klarer Pluspunkt ist die vorteilhafte Arbeitszeitregelung. Mit einer Bruttoarbeitszeit von 8 Stunden, in der zwei bezahlte Pausen von jeweils 15 Minuten enthalten sind, kommt man auf eine sehr faire Nettoarbeitszeit von lediglich 7,5 Stunden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besonders negativ hervorzuheben ist die veraltete Führungskultur, die fast ausschliesslich auf extremem Mikromanagement und Misstrauen basiert. Die Unternehmenskultur ist repressiv und lässt keinerlei Raum für Eigenverantwortung oder Menschlichkeit, was zu einem toxischen Arbeitsklima führt. Zudem ist die Ungleichbehandlung von Mitarbeitenden äusserst frustrierend.

Verbesserungsvorschläge

Die Führungsebene sollte dringend grundlegend überdacht werden. Es wäre ratsam, die Führungspersonen in moderne Leadership-Kurse zu schicken, um Kompetenzen jenseits von blosser Kontrolle und Dienstjahren aufzubauen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist von einer paranoiden Kontrollkultur und extremem Misstrauen geprägt. Anstatt Vertrauen zu schenken, wird man ständig überwacht und es wird einem permanent auf den Monitor geschaut, was konzentriertes Arbeiten fast unmöglich macht. Jeder normale Austausch unter Kollegen wird sofort unterbunden und als Zeitverschwendung gewertet. Es ist erschreckend, dass private Gespräche teilweise direkt beim Chef gemeldet werden, was eine Stimmung der Angst und Verunsicherung erzeugt. Man wird hier nicht wie eine erwachsene Fachkraft behandelt, sondern wie ein unselbstständiger Schüler, der nicht mal sein Handy sichtbar auf dem Tisch liegen lassen darf. Menschlichkeit ist nur in der Pause erlaubt, was jegliche Motivation zerstört und eine absolut toxische Stimmung zwischen Team und Leitung schafft.

Image

Während das Mutterhaus vielleicht noch einen guten Ruf geniesst, sieht die Realität in der Schweiz anders aus. Das Unternehmen ist hierzulande primär für überteuerte Leuchten bekannt, was einem bei Nachfragen überall bestätigt wird. Besonders bedenklich ist jedoch der Umgang mit internen Informationen durch die Führungsebene. Vertrauliche Angelegenheiten, wie zum Beispiel meine Kündigung, wurden ungeniert an Dritte weitergegeben, sodass Aussenstehende (externe, private Personen) bereits über meinen Abgang informiert waren, bevor dies offiziell kommuniziert wurde. Ein solch respektloses und unprofessionelles Verhalten schadet dem Image massiv.

Work-Life-Balance

Ein positiver Aspekt ist die Arbeitszeitregelung mit 8 Stunden Bruttoarbeitszeit, worin zwei bezahlte Pausen von jeweils 15 Minuten enthalten sind, was eine Nettoarbeitszeit von 7.5 Stunden ergibt. Leider wird dieser Vorteil durch ein völlig veraltetes Blockzeitmodell und kleinliche Kontrolle überschattet. Man wird auf jede einzelne Minute angesprochen, die man zu spät kommt, während bei anderen Kollegen systematisch über Verspätungen hinweggesehen wird, was extrem unfair wirkt. Besonders enttäuschend ist die Handhabung des Themas Homeoffice. Im Technischen Vertrieb ist dies heutzutage eigentlich ein Standard, doch hier wird es komplett verweigert. Besonders kritisch sehe ich, dass Homeoffice im Vorstellungsgespräch noch aktiv als Option offeriert wurde, nach Stellenantritt aber mit fadenscheinigen Argumenten plötzlich nicht mehr möglich war. Wer Flexibilität und einen modernen AG sucht, wird hier enttäuscht.

Karriere/Weiterbildung

Echte Entwicklungsmöglichkeiten sucht man hier vergeblich. Man bleibt im Grunde genau dort, wo man angefangen hat. Beförderungen oder interne Wechsel scheinen nur durch pures Glück und extreme Ausdauer möglich zu sein, etwa wenn nach zehn Jahren zufällig jemand in Pension geht. Auch bei den Weiterbildungen herrscht ein Klima der Fremdbestimmung. Unterstützung gibt es nur dann, wenn einem die Kurse von der Führungsebene quasi aufgezwungen werden. Eigeninitiative bei der beruflichen Weiterentwicklung wird nicht gefördert, was jede Karriereplanung im Keim erstickt.

Gehalt/Benefits

Die Entlohnung ist absolut durchschnittlich. Es wird ein 60/40-Modell bei der BVG angewendet, was einem vorab nicht in den Vertrag geschrieben wird, sondern in der Praxis einfach so gehandhabt wird. Zwar gibt es die Aussicht auf einen Bonus, allerdings ist die Frage, ob man dort überhaupt so lange bleiben möchte, da man circa 1,5 Jahre angestellt sein muss, um diesen überhaupt einmal zu sehen. Insgesamt eine sehr zähe Angelegenheit, die wenig motivierend wirkt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In diesem Bereich gibt man sich spürbar Mühe. Es wird Wert auf die konsequente Trennung von Abfällen und die Wiederverwendung von Verpackungsmaterialien gelegt. Zudem zeigt die Installation von Solar Panels, dass das Unternehmen in nachhaltige Energie investiert. Diese ökologischen Ansätze sind positiv hervorzuheben, auch wenn sie den schwierigen Arbeitsalltag im Büro leider nicht ausgleichen können.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist schwierig zu bewerten, da man aufgrund der fehlenden zwischenmenschlichen Bindung immer eine gewisse Distanz zueinander wahrt. Man merkt, dass jeder vorsichtig ist, was er sagt oder wem er vertraut, da die Atmosphäre wenig Raum für echte Kameradschaft lässt. Grundsätzlich hilft man sich zwar gegenseitig bei fachlichen Fragen, aber es bleibt eine rein funktionale Zusammenarbeit ohne jegliche Tiefe.

Umgang mit älteren Kollegen

Für ältere Kollegen und langjährige Weggefährten der Geschäftsführung ist das Arbeitsleben hier ein absolutes Paradies. Wer schon ewig dabei ist, geniesst eine Art diplomatische Immunität und kann sich im Grunde alles erlauben, ohne dass jemals kritische Fragen gestellt werden. Diese „Elite“ wird nicht nur hofiert, sondern hat bei jedem Konflikt automatisch recht, völlig egal, wie die Fakten aussehen. Man merkt deutlich, dass Loyalität zu alten Bekannten hier die höchste Währung ist. Während neue Mitarbeitende unter dem Mikroskop beobachtet werden, leben die langjährigen Kollegen ein sorgenfreies Leben in ihrer eigenen Bubble, geschützt durch die schützende Hand der Leitung.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist von einer deutlichen Ungleichbehandlung geprägt, bei der bestimmte Mitarbeitende systematisch bevorzugt werden. Man merkt schnell, dass Leadership-Erfahrung hier fehlt. Führungspositionen scheinen eher auf langen Dienstjahren als auf tatsächlicher Führungskompetenz zu basieren. Besonders belastend sind die wöchentlichen oder teils mehrfach wöchentlichen 1:1-Gespräche. Anstatt diese für konstruktives Feedback oder Entwicklung zu nutzen, dienen sie primär als Plattform für Kritik. Ein wertschätzender Dialog findet nicht statt, was das Vertrauensverhältnis nachhaltig zerstört.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind aufgrund von extremem Mikromanagement schlichtweg ungenügend. Es herrscht eine Atmosphäre der permanenten Kontrolle, bei der einem ständig auf den Bildschirm geschaut wird. Besonders absurd ist die Regelung zu internen Nachrichten. Man wird aufgefordert, Benachrichtigungen zu deaktivieren, da sich Kollegen davon genervt fühlen, selbst wenn es rein geschäftlich ist. Während man selbst das Handy strikt weglegen muss, dürfen langjährige Mitarbeitende private Angelegenheiten klären und den ganzen Tag darüber reden, eine offensichtliche Ungleichbehandlung. Hinzu kommt ein völlig veraltetes Blockzeitsystem. Trotz einer präzisen Stempel-App wird man bei jeder Minute Verspätung sofort zurechtgewiesen, obwohl das Telefon durch andere Kollegen jederzeit besetzt ist. Diese kleinliche Art der Führung erstickt jede Form von Eigenverantwortung.

Kommunikation

Die geschäftliche Kommunikation durch die Geschäftsführung ist eigentlich in Ordnung, da man regelmässig über aktuelle Zahlen und News informiert wird. Das Problem liegt eher im zwischenmenschlichen Bereich innerhalb des Büros. Die Kommunikation findet ausschliesslich über die Arbeit statt, wodurch eine extrem angespannte Stille herrscht. Man hat das Gefühl, in einer Bibliothek zu sitzen, in der jedes Wort zu viel ist. Ein lockerer Austausch oder eine normale Gesprächskultur existieren nicht, was den Arbeitsalltag sehr zäh und unpersönlich macht. Wer einen Ort sucht, an dem auch mal ein kurzes privates Wort gewechselt werden darf, ist hier definitiv falsch.

Gleichberechtigung

Eine Gleichberechtigung findet hier definitiv nicht statt. Der Vorgesetzte bevorzugt systematisch langjährige Arbeitskollegen, die sich im Grunde alles erlauben dürfen, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Es herrscht eine starke Zweiklassengesellschaft zwischen den „Alteingesessenen“ und neueren Mitarbeitenden. Wenn ein langjähriger Kollege eine falsche Behauptung aufstellt, wird ihm blind geglaubt, während die eigene Gegendarstellung komplett ignoriert wird. Man hat keine Chance auf Gehör oder Gerechtigkeit, da Loyalität gegenüber alten Bekannten hier schwerer wiegt als die tatsächliche Wahrheit. Könnte man 0 Sterne geben, würde ich das tun. 1 Stern ist hier eigentlich schon sehr grosszügig bemessen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind leider sehr monoton und bieten kaum Abwechslung, völlig unabhängig vom persönlichen Interessengebiet. Man hat im Alltag erschreckend wenig Kundenkontakt, was für diese Position eigentlich untypisch ist. Man fühlt sich bei der Arbeit wie in einer isolierten Bubble, komplett abgeschirmt von der Aussenwelt. Wer eine dynamische Stelle mit viel Austausch und spannenden Projekten sucht, wird hier enttäuscht, da die täglichen Abläufe sehr repetitiv und einsam sind (Technischer Vertrieb).

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Moderner Arbeitgeber mit sozialer Unternehmenskultur

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Waldmann Lichttechnik in Villingen-Schwenningen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehme Zusammenarbeit auch abteilungsübergreifend.

Karriere/Weiterbildung

Die Waldmann Academy bietet viele Weiterbildungsmöglichkeiten für die gesamte Belegschaft.

Kollegenzusammenhalt

Super Team auf das man jederzeit zählen kann.

Kommunikation

Regelmäßige Kommunikation über Podcast und Mitarbeiter App. Die Transparenz wird gefördert und man fühlt sich gut abgeholt.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Fabian JahnPersonalleitung

Vielen Dank für Ihre ausführliche und positive Bewertung sowie die Zeit, die Sie sich dafür genommen haben.

Wir freuen uns sehr, dass Sie die Arbeitsatmosphäre und den Kollegenzusammenhalt als besonders positiv hervorgehoben haben.

Wir danken Ihnen für Ihre Offenheit und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute!

Zwischen Wertschätzung und Austauschbarkeit – eine Bestandsaufnahme der Arbeitsrealität

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Waldmann Lichttechnik in Villingen-Schwenningen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Feste mit Herz und Charakter Die regelmäßig stattfindenden Feste sind liebevoll organisiert und schaffen echte Momente der Wertschätzung. Sie zeigen, dass zumindest punktuell erkannt wird, wie wichtig Gemeinschaft und persönliche Begegnung sind.

Cafeteria als sozialer Treffpunkt Die Cafeteria bietet Raum für Austausch und kurze Auszeiten – ein Ort, der Potenzial für mehr hätte, aber immerhin existiert. Sie ist ein stiller Beweis dafür, dass man nicht alles vergessen hat, was zwischenmenschlich zählt.

Kollegialität im Alltag Trotz struktureller Schwächen lebt der Zusammenhalt oft in den Teams. Viele Kolleginnen und Kollegen halten den Laden am Laufen – mit Pragmatismus, Humor und gegenseitiger Unterstützung. Das ist nicht vom Arbeitgeber gemacht, aber durch ihn möglich.

Flexibilität im Kleinen In manchen Bereichen gibt es Spielräume, die Mitarbeitende nutzen können – sei es bei Arbeitszeiten, Homeoffice oder der Gestaltung von Aufgaben. Zwar nicht flächendeckend, aber dort, wo es passiert, wird es geschätzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führung ohne Verbindung zur Realität Der Vorstand agiert fernab der Belegschaft – ohne echtes Verständnis für deren Alltag, Sorgen oder Leistung. Strategische Entscheidungen wirken wie blindes Pokern: viel Geld wird verbrannt, und am Ende steht man weinerlich vor den Mitarbeitenden, obwohl die Zahlen noch im schwarzen Bereich sind. Druck aushalten? Fehlanzeige. Stattdessen wird „Führung first“ praktiziert – auf Kosten derer, die das Unternehmen tragen.

Kurzarbeit durch die Hintertür Offiziell will man keine Kurzarbeit – faktisch wurden die Verträge jedoch so modularisiert, dass sie genau das ermöglichen. Die neue „moderne“ Entlohnung ist ein Baukastensystem, das vor allem eines erlaubt: Austauschbarkeit. Befristung statt Bindung, Flexibilität für die Personalabteilung – Unsicherheit für die Mitarbeitenden.

Verpackte Rückschritte als Fortschritt verkauft Die Umstellung auf Zeitverträge und modulare Vergütung wird als Branchenstandard verkauft – doch dahinter steckt ein massiver Abbau von Sicherheit und Wertschätzung. Der Arbeitnehmer merkt oft zu spät, wie stark er sich hat beschneiden lassen. Es ist das alte Spiel: Kontrolle statt Vertrauen, nur mit neuem Etikett.

Personalabteilung als Kostenregler statt Menschenversteher HR agiert nicht als Partner der Mitarbeitenden, sondern als verlängerter Arm der Kostenoptimierung. Motivation, Entwicklung, Bindung? Fehlanzeige. Hauptsache, die Personalkosten lassen sich schnell anpassen – ganz nach alter Schule, nur mit moderner Oberfläche.

Verbesserungsvorschläge

Arbeitsplatzgestaltung mit Augenmaß Das Flexdesk-System sollte überdacht werden. Mitarbeitende brauchen Kontinuität und ein Mindestmaß an persönlicher Gestaltung, um produktiv und verbunden zu arbeiten. Ein Arbeitsplatz ist mehr als ein Tisch – er ist Teil der Identität und Motivation.

Faire und leistungsorientierte Vergütung Wer mehr leistet, sollte auch mehr verdienen. Der aktuelle Standard wirkt demotivierend und untergräbt Eigeninitiative. Gleichberechtigung darf nicht Gleichmacherei bedeuten – individuelle Leistung verdient individuelle Anerkennung.

Personalabteilung mit Zukunftsblick Die HR sollte sich von reiner Verwaltung hin zu echter Mitarbeiterförderung entwickeln. Motivation ist kein Risiko, sondern ein Erfolgsfaktor. Statt Kontrolle über Krankheits- und Urlaubsverhalten braucht es Vertrauen und Impulse zur Entwicklung.

Wertschätzung, die über Feste hinausgeht Die vierteljährlichen Feste sind ein guter Anfang – doch echte Wertschätzung zeigt sich im Alltag: durch Kommunikation, Beteiligung, und das Gefühl, gesehen zu werden. Cafeteria und Events sollten als Teil einer Kultur verstanden werden, nicht als Alibi.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich von einem hohen Maß an Belastung geprägt. Kollegialität und Teamzusammenhalt sind zwar vorhanden, werden jedoch durch strukturelle Defizite in der Führungsebene stark beeinträchtigt. Entscheidungen wirken oft unkoordiniert und wenig durchdacht, was zu unnötigem Stress und permanentem Arbeiten am Limit führt.

Ein konstruktiver Wandel wäre möglich, wenn die Führungskompetenz verbessert und strategisches Denken gefördert würde. Mitarbeitende brauchen klare Ziele, nachvollziehbare Prozesse und ein Umfeld, in dem Leistung nicht durch Chaos, sondern durch Motivation entsteht.

Work-Life-Balance

Das Unternehmen investiert sichtbar in Maßnahmen zur Förderung der Work-Life-Balance: flexible Arbeitszeiten, Gesundheitsangebote und diverse Programme sind vorhanden. Doch leider wirken diese eher wie Pflaster auf strukturelle Brüche. Sie verlängern den Verschleiß, statt ihn zu verhindern. Die eigentlichen Ursachen für Überlastung – ineffiziente Prozesse, fehlende Priorisierung und mangelnde Führungsstärke – bleiben unangetastet.

Besonders auffällig ist die überdimensionierte Personalabteilung, deren Größe in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Wirksamkeit steht. Statt als strategischer Partner aufzutreten, wirkt sie oft wie ein bürokratischer Apparat, der sich selbst verwaltet. Die Nähe zu den Mitarbeitenden fehlt, ebenso wie der Mut, echte Veränderungen anzustoßen.

Die Balance zwischen Fürsorge und Effizienz ist aus dem Gleichgewicht geraten. Was als Unterstützung gedacht ist, wird zur Symptombehandlung – während die Ursachen weiter wuchern.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist bemerkenswert und stellt die eigentliche Lebensversicherung des Unternehmens dar. Inmitten struktureller Schwächen und Führungsvakuum agieren die Mitarbeitenden als Katalysatoren für Fortschritt, Stabilität und gegenseitige Unterstützung. Dieses Potenzial wird jedoch von der Geschäftsführung kaum wahrgenommen oder gewürdigt.

Statt auf Effizienz und sinnvolle Ressourcennutzung zu setzen, scheint die Führung vor allem mit dem Erhalt eigener Positionen und persönlichem Glanz beschäftigt zu sein. Kompetente Mitarbeitende bleiben ungenutzt, während starre Strukturen Innovation und Wandel blockieren. Der sichtbare Verschleiß der Belegschaft wird ignoriert, obwohl er längst offensichtlich ist.

Ein Unternehmen, das mit viel Mühe und Engagement aufgebaut wurde, droht durch diese selbstbezogene Führungskultur Stück für Stück seine Substanz zu verlieren. Es braucht dringend ein Umdenken – weg von Ego und Status, hin zu Vertrauen, Einsatz und echter Wertschätzung für die Menschen, die den Laden am Laufen halten.

Vorgesetztenverhalten

Die Führung zeigt ein erschreckendes Maß an Meinungs- und Entscheidungsarmut. Statt klare Positionen zu vertreten und Verantwortung zu übernehmen, wird nach jeder Besprechung zur nächsten Veranstaltung gehetzt – stets auf der Suche nach Inspiration von außen, während intern Orientierungslosigkeit herrscht. Diese Begeisterungskultur ohne Substanz, gepaart mit der allgegenwärtigen Projektitis, führt zu systematischer Überforderung und struktureller Verwirrung. Entscheidungen werden nicht getroffen, sondern inszeniert – mit fatalen Folgen für Effizienz und Stabilität.

Besonders gravierend ist die Situation im IT-Bereich: Sicherheitslücken, die bereits bei meiner Einstellung aufgezeigt wurden, bestehen weiterhin unverändert. Das ist nicht nur ein Zeichen von Inkompetenz in der IT-Führung, sondern grenzt an grobe Fahrlässigkeit gegenüber dem Unternehmen. Die Risiken sind real, die Ignoranz ebenso.

Die Führung scheint mehr mit Selbstdarstellung als mit Unternehmensverantwortung beschäftigt zu sein. Der Schaden ist nicht hypothetisch – er ist strukturell, operativ und zunehmend existenziell.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen spiegeln den Zustand des Unternehmens wider: instabil, unpersönlich und zunehmend entkoppelt von den realen Bedürfnissen der Mitarbeitenden. Das Flexdesk-System mit kleinem Spindfach mag als moderne Lösung verkauft werden, doch in der Praxis bedeutet es ständiges Buchen, Umziehen und fehlende Kontinuität. Wer täglich versucht, Struktur in ein zerfallendes Umfeld zu bringen, wird durch diese Maßnahme zusätzlich belastet.

Während die Belegschaft mit wechselnden Arbeitsplätzen und organisatorischem Mehraufwand kämpft, genießt die Führungsebene die Privilegien eines festen, individuell gestalteten Arbeitsplatzes – ein Sinnbild für die bestehende Ungleichheit. Die persönliche Note bleibt dort, wo Status zählt, nicht wo Leistung erbracht wird.

Die Arbeitsumgebung ist damit nicht nur physisch fragmentiert, sondern auch symbolisch: Sie trennt diejenigen, die das Unternehmen tragen, von denen, die es zunehmend aus dem Blick verlieren.

Kommunikation

Die Kommunikationskultur ist geprägt von einer inflationären Meeting-Struktur: Jour Fixes, Sitzungen und Abstimmungen dominieren den Kalender. Statt Raum für produktives Arbeiten zu schaffen, wird Zeit mit endlosen Diskussionen und theoretischen Planspielen verbraucht. Entscheidungen bleiben aus, Verantwortlichkeiten verschwimmen, und die Führung wirkt eher beratend als durchsetzungsstark.

Hinzu kommt eine ausgeprägte Projektitis: Selbst einfache Aufgaben werden zu komplexen Projekten aufgeblasen, oft ohne echten Lösungsfokus. Der Blick auf verfügbare Kapazitäten geht dabei verloren. Ressourcen werden überdehnt, Prioritäten verwässert, und operative Effizienz bleibt auf der Strecke.

Eine schlankere Kommunikationsstruktur, mehr Mut zur Entscheidung und ein pragmatischer Umgang mit Aufgaben wären dringend nötig, um wieder handlungsfähig zu werden.

Gehalt/Benefits

Die vierteljährlichen Feste sind zweifellos ein Lichtblick – persönlich, liebevoll gestaltet und ein seltener Moment der Wertschätzung. Doch sie stehen im krassen Kontrast zur Realität der Vergütung: Wer mehr leistet, wird dennoch auf den Standard verwiesen und soll sich darüber freuen. „Gleichberechtigung für alle“ heißt es – ein Prinzip, das hier eher als Gleichmacherei praktiziert wird.

Die Personalabteilung scheint sich in einem Paralleluniversum zu bewegen, in dem Motivation als gefährliche Variable gilt. Man könnte ja versehentlich produktive Stimmung erzeugen. Stattdessen wird lieber im Graubereich der Verwaltung verharrt, wo Krankheits- und Urlaubsverhalten zur einzigen verlässlichen Kennzahl werden. Die Folge: 5–15 % Arbeitsleistung gelten als akzeptabel, solange die Excel-Tabelle stimmt.

Die Cafeteria und die Feste sind ein Anfang – aber ohne echtes Verständnis für deren Potenzial als soziale und kulturelle Katalysatoren. Wertschätzung endet hier beim Buffet, nicht beim Gehalt.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben? Fehlanzeige. Wer hingegen bereit ist, über das eigene Limit hinauszugehen, um die Führung zu stützen, ohne Anerkennung zu erwarten, findet hier seine ganz eigene Berufung – eine tägliche Tour de Force zwischen Schadensbegrenzung und stillem Heldentum.

Die Aufgaben sind selten strategisch oder sinnstiftend, sondern oft Flickwerk: morgens Pflaster kleben, abends Pflaster verteilen. Wer dabei noch die Kraft aufbringt, strukturelle Fehler zu kompensieren, wird am Ende nicht etwa gelobt, sondern zum Buhmann gemacht, wenn es schiefgeht. Die Führung bleibt unsichtbar, die Verantwortung wird nach unten delegiert – und das Lob gleich mit.

Diese Kultur verhindert nicht nur Motivation, sondern auch Entwicklung. Sie belohnt Anpassung statt Initiative und lässt jene ausbrennen, die eigentlich das Rückgrat des Unternehmens bilden.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Fabian JahnPersonalleitung

Vielen Dank für die offene und ausführliche Rückmeldung.

Es freut uns, dass Themen wie der kollegiale Zusammenhalt und unsere Mitarbeiterveranstaltungen positiv hervorgehoben werden.

Die geäußerten Verbesserungsansätze sind teilweise berechtigt, weshalb wir diese ernst nehmen und auch Maßnahmen zur Verbesserung getroffen haben. Alle aufgeführten Einschätzungen teilen wir aus unserem Blickwinkel jedoch nicht.

Beispielswiese erhält jeder, der unserer Unternehmen verlässt, ein individuelles Gespräch, in dem Kritikpunkte offen besprochen werden können.

Zu unserem Bedauern müssen wir feststellen, dass die beschriebenen Themen in keinem Gespräch geäußert wurden. Aus unserer Perspektive lassen sich die angesprochenen Sachverhalte am besten in einem persönlichen Gespräch klären. Hierfür stehen wir nach wie vor jederzeit zur Verfügung, gerne auch unter Einbezug unseres Betriebsrates.

Auch passen die Kritikpunkte nicht alle zu den Ergebnissen unserer regelmäßigen Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit, die sich über die letzten Jahre kontinuierlich verbessert haben.

Dennoch wissen wir, dass es immer Möglichkeiten zur weiteren Verbesserung und Weiterentwicklung gibt und sind deshalb für alle Inputs dankbar.

Ich gehe jeden Tag gerne arbeiten. Es ist nicht nur ein Job sondern meine Berufung

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Waldmann Lichttechnik in Villingen-Schwenningen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es ist eine große Familie

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Arbeitsatmosphäre

Man bekommt immer ein Lächeln

Work-Life-Balance

Auf jeden Fall vorhanden

Karriere/Weiterbildung

Man wird mit einbezogen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird „Groß „ geschrieben

Kollegenzusammenhalt

Ich fühle mich wohl

Umgang mit älteren Kollegen

Hab nur Gutes bis jetzt erlebt

Vorgesetztenverhalten

Kann nichts negatives sagen

Arbeitsbedingungen

Alles vorhanden

Kommunikation

Immer ein offenes Ohr

Interessante Aufgaben

Jeden Tag aufs Neue


Image

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Fabian JahnPersonalleitung

Vielen Dank für Ihre positive Bewertung. Es freut uns sehr, dass Sie sich bei uns so wohlfühlen und Ihre Arbeit als Berufung sehen. Wir freuen uns, dass Sie Teil unseres Teams sind.

Tolles Familienunternehmen mit perfekter Vereinbarung von Familie und Beruf

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Waldmann Lichttechnik in Villingen-Schwenningen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Flexibilität und das herzliche Miteinander

Arbeitsatmosphäre

Sehr gutes Miteinander

Work-Life-Balance

Z.B. Flexible Arbeitszeiten, eigene Betriebskindertagesstätte

Karriere/Weiterbildung

Regelmäßige Mitarbeitergespräche und Weiterentwicklungsmöglichkeiten

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt wird durch verschiedene Veranstaltungen gefördert.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Fabian JahnPersonalleitung

Vielen Dank für Ihr positives Feedback und die Zeit, die Sie sich hierfür genommen haben. Wir freuen uns sehr, dass Sie die Flexibilität, das herzliche Miteinander und die gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei uns schätzen.
Schön, dass Sie Teil unseres Teams sind!

Mehrfachbewertung

Modernes Unternehmen

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Waldmann Lichttechnik in Villingen-Schwenningen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehm

Image

Meine jahrelange Betriebszugehörigkeit wurde von außenstehenden stets beneidet. Herstellung eines Produktes, nicht nur Einzelteile. Tolle Leuchten, tolles Licht. Image ist und war immer super.

Karriere/Weiterbildung

Alle Wegen offen für Weiterbildung und Karriere. Auch Bezuschussung der Weiterbildung.

Gehalt/Benefits

Sehr gut. Arbeitszeit wurde auf meine Wünsche problemlos angepasst. Private Themen werden rücksichtsvoll akzeptiert

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Digitalisierung (papierlos), Energiescouts vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Teamarbeit, gemeinsame Event

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden aufgrund ihrer Erfahrung sehr geschätzt, gleichzeitig hilft man sich auch gegenseitig. Guter Austausch zwischen jungen und älteren Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Sehr einfühlsam, gerecht und sozial

Arbeitsbedingungen

Gleitzeit, Höhenverstellbare Schreibtische, sehr gute Beleuchtung

Kommunikation

Guter Austausch auch Abteilungsübergreifend

Interessante Aufgaben

Immer auf dem neuesten Stand, abwechlungsreich


Work-Life-Balance

Gleichberechtigung

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Mitarabeiterfeindliche Katastrophe

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2019 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Waldmann Lichttechnik in Villingen-Schwenningen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Produkte.

Arbeitsatmosphäre

Führungskräfte sind an eigenem Vorteil interessiert.

Image

Nach Außen hin oft noch gut...intern viele Skandale.

Work-Life-Balance

Keine modernen Angebote außer halbwegs gute Gleitzeit

Karriere/Weiterbildung

Ein Vorankommen ist nicht gewünscht. Mach deine Arbeit und wir bitten Dich darum weiterhin so motiviert zu bleiben.

Gehalt/Benefits

Stark unterdurchschnittlich. Verhandlungen trotz umfangreicher Belege erfolgreicher Arbeit werden zwar lächelnd gehört. Aber am Ende "kann leider nichts gemacht werden". Man hofft, dass man trotzdem weiterhin so motiviert dabei bleibt.

Wenn der Firma Geld fehlt, wurde auch schonmal gefragt ob man freiwillig auf eine Gehaltszahlung verzichten kann bzw. diese einmalig stark reduziert werden kann. Dazu wurden alle Mitarbeiter gebeten, sich in einer intern ausliegenden Liste einzutragen, wer auf sein Gehalt 1x freiwillig verzichten möchte bzw. ihm der reduzierte Betrag (ein paar hundert Euro) ausreichen. Datenschutz fragwürdig. Gruppenzwang. Sobald die ersten Namen auf der Liste standen hat man einen Druck verspürt dem auch nachzugeben. Man hat von Einschüchterungsversuchen gehört im Sinne von "Wenn du nicht unterschreibst, droht dir die Kündigung". Am Ende hat man allen das reduzierte Gehalt bezahlt, auch denen, die nicht unterschrieben haben.

Kollegenzusammenhalt

Je nach Abteilung und Zusammensetzung richtig gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Gelten als teurer Störfaktor. Werden gerne früher in Rente geschickt.

Vorgesetztenverhalten

Wie o.g. an eigenem Vorteil interessiert.

Arbeitsbedingungen

Man will modern sein, ist aber eher altbacken.

Kommunikation

Sehr undurchsichtig

Gleichberechtigung

Mal so mal so

Interessante Aufgaben

Neue Projekte sind spannend.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.