84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der beste Arbeitgeber bei dem ich je gearbeitet habe. Ich bin absolut zufrieden und kann Waldner nur weiterempfehlen. Muss man erlebt haben...
Sehr offener und respektvoller Umgang im gesamten Unternehmen
Absolute Flexibilität, selbst kurzfristig Urlaub möglich
Unzählige interne Weiterbildungsmöglichkeiten
Faires Gehalt, pünktliche Bezahlung, Weihnachts- und Urlaubsgeld
Jeder hilft und unterstützt wo er nur kann
Erfahrene Mitarbeiter stehen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite
Flache Hierarchie, absolut respektvoller Umgang bis hin zum CEO
Sowohl mit Kollegen als auch mit Vorgesetzen einwandfrei
Abwechslungsreiche Aufgaben, viele Freiheiten im täglichen Projektgeschäft
Weihnachts- und Urlaubsgeld. Der Lohn wurde immer pünktlich zum 1. des Monats überwiesen.
All meine davor ausgeführten Punkte.
Noch eine Bemerkung zum Betriebsrat:
Ich war insgesamt 4 Jahre als Azubiverteter aktiv.
Als ich jedoch auf die Hilfe des Betriebsrates angewiesen war wurde ich enttäuscht.
In einem 6-Augen-Gespräch zwischen meinem Abteilungsleiter, dem Betriebsrat und mir brachte mich Ersterer zum weinen. Der Betriebsrat schritt nicht ein.
Auch als der Abteilungsleiter in diesem Gespräch zugab, dass er mich nur loswerden wolle, blieb der Betriebsrat stumm.
Der Betriebsrat kam nach einiger Zeit zu mir, um sich für das damalige Verhalten zu entschuldigen. Er meinte er wäre zu "überrumpelt" gewesen, um einzuschreiten.
Dies sollte ein Betriebsrat und vorallem ein Vorsitzender nicht sein!
Ich habe damals gekündigt, was wohl die beste Entscheidung meines Lebens war.
Ich schreibe die Bewertung 5 Jahre nach der Beendigung meines Arbeitsverhältnisses mit Waldner.
Wo soll ich hier nur Anfangen?
Der Mitarbeiter und vorallem Facharbeiter ist ein rares Gut.
Man sollte darauf Rücksicht nehmen und nicht die Facharbeiter durch Leiharbeiter ersetzen.
In meinen knapp 10 Jahren Waldner, war es immer eine gewisse Art von Überwachung. Der neue Bau und Umzug in die neue Produktionshalle, hat nichts verbessert. Ein Überwachungsturm in der Mitte und ein Rundgang um die Arbeiter "unten" zu beobachten (nichts anderes wurde getan) verstärkten das Gefühl, permanent beobachtet zu werden, noch um ein weiteres großes Stück!
Das Image von Waldner ist noch recht gut, wobei es anfängt zu bröckeln.
Waldner hat noch einen Kredit in der Bevölkerung der frühen 80er bis rein in die 90er.
Waldner Labor bot damals noch die 35 Stunden Woche, die man jedoch damals schon mit dem immer noch weiter verlängerten Standortsicherungsvertrag gekonnt zu umgehen wusste.
- Ja ich verstehe womit man den Standortsicherungsvertrag damals gerechtfertigt hatte, allerdings wurde er immer weiter und weiter verlängert. Obwohl die "Schuld" der neuen Halle längst beglichen war.
So kam es dazu das am Ende jedes Monats 7.5 Stunden vom Zeitkonto abgezogen wurden. Allerdings war nicht genug Arbeit in manchen Jahren da um Überstunden produktiv(!) aufzubauen.
Viele vom damaligen Abteilungsleiter hochgelobte und vorbildhafte Mitarbeiter drückten sich allerdings in Monaten ohne viel Arbeit trotzdem zu 9-10 Stunden Tagen durch, obwohl nicht genug Arbeit da war.
Arbeiter die früher gingen und produktiv gearbeitet haben, allerdings damit ins Minus gerutscht sind, wurden umgehend schlecht bewertet.
Leider hatte ich das Gefühl, dass etwaige Versuche sich weiterzubilden untergraben und abgelehnt wurden.
Damals wurde noch Tariflich gezahlt, soweit alles in Ordnung.
Es wurde auf Mülltrennung und auf generelle Verschwendung geachtet.
Es gab auch sehr früh schon einen Umweltbeauftragten!
In meiner Abteilung war der Zusammenhang der Kollegen sehr stark ausgeprägt. Auch heute habe ich noch regen Kontakt zu meinen damaligen Arbeitskollegen, wobei ein paar die Arbeit schon gewecheselt haben und andere mit psychischen Problemen aufhören mussten.
Ältere Kollegen wurden an Arbeitsplätze gesetzt, die Sie noch gut ausführen konnten. Allerdings ist hier meine Sicht wieder nur auf die 2 Kollegen meiner alten Abteilung begrenzt.
Mein damaliger Meister hat versucht, das Beste aus seinem Vorgesetzten zu machen. Am Ende hat mein Meister gekündigt da er diese Art, wie mit Mitarbeitern umgegangen wurde, nicht weiter mit seinem Gewissen vereinbaren konnte.
Der Verantwortliche dafür war mein damaliger Abteilungsleiter,
der wusste, Zahlen gekonnt zu drehen um gut dazustehen.
Alles was schlecht lief wurde auf Mitarbeiter abgewälzt.
Erschreckend viele meiner Arbeitskollegen hatten daraufhin mit psychischen Problemen zu kämpfen.
Einige sind auch deswegen aus der Firma und eine Person leider komplett aus dem Arbeitsleben ausgeschieden.
Der Abteilungsleiter des Mobbings wurde nach einer Umstrukturierung der Firma gekündigt.
Man hat vermultich herausgefunden wo der Fisch anfängt zu stinken - und das war vom Kopf her!
Wie schon geschrieben hat die Firma Waldner versucht, Arbeitsplätze ergonomisch zu gestalten. Dies wurde soweit möglich durchgeführt.
Allerdings waren viele Betriebsmittel leicht veraltet, welche mittlerweile vermutlich ausgetauscht wurden.
Die Firma Waldner hat ein Händchen dafür die Kommunikation auszusparen, was auch diverse Mitarbeiter Umfragen Bestätigten.
Ohne Information wurden Arbeitsplätze getauscht oder Veränderungen im Ablauf eingeführt. Und für das nicht beachten der neuen "Richtlinie" wurde zur Rechenschaft gezogen.
Ebenfalls wurden am Anfang meines Engagements Karten wie im Fussball verteilt.
"Rote Karte, das Werkzeug liegt nicht exakt auf dem vorgemalten Platz"
Zum Glück ist hier der Betriebsrat eingeschritten. Allerdings verdeutlicht dieses Beispiel mit welchen mitteln die Firma Waldner "kommunizieren" möchte und die Arbeitnehmer möglichts nicht zu Motivieren sondern untereinander auszuspielen.
Ich kann mich nicht erinnern, dass etwas nicht gleichberechtigt durchgeführt wurde.
Ich denke in jeder Firma, die produzierend arbeitet sind interessante Aufgaben eher vereinheitlicht und vereinfacht.
Jedoch wurden die Arbeitsplätze ergonomisch angepasst, somit haben die
Solide Produkte.
Vetternwirtschaft, Positionserhalt um jeden Preis.
Mehr miteinander reden, weniger übereinander.
Wenig Zusammenarbeit über die einzelnen Abteilungen hinaus.
35 Stunden Woche, Brückentage, Gleitzeit
Weiterbildungsangebote
Mehr geht immer. Tarif, daher fair.
Innerhalb der Abteilungen stark.
Je nach Hierarchieebene. Unten wird es dreckig.
Untereinander verstritten. Es wird kein „großes Ganzes“ gesehen.
Klare Vorgaben, ausreichend Arbeitsmittel
Es wird nicht miteinander sondern übereinander kommuniziert.
Alle sind gleich.
Täglich neue Situation, auf die man reagieren muss.
Firma mit tollen Produkten und gutem Image,
Sportkurse und sonstige Angebote für die Gesundheit
Teilweise starre Regelungen und wenig Vertrauen in die Mitarbeiter
Stempeln im 5-Minuten-Takt
Sparen fängt ganz oben an!
Leider wird aktuell sehr an Weiterbildungen gespart
Standort
Betriebsleitung
Deutlich mehr Mitarbeiterförderungen/Weiterbildungen
Kollegial 5 Sterne Führungskräfte 2
Offene und Ehrliche Kommunikation.
Wenn man krank ist ist man krank und muss sich nicht in die Firma schleppen aus Angst anschiss zu bekommen.
Urlaub ist Urlaub und dieser ist heilig
Mangehafte Planung im Prozessablauf.
Planung der Auftragsabläufe könnten besser koordiniert werden, für eine bessere Produktion.
Durch die Kollegen macht es Spaß zu arbeiten.
Namenhafter und Weltweiter Hersteller für Labortechik und Einrichtung. Ist überall sehr gefragt.
35h Woche, aber wenn man will kann man auch zusätzlich arbeiten.
Fortbildungen werden sehr viele angeboten und gefördert.
Das Gehalt dürfte gerne höher sein, richtet sich aber nach Tariflohn.
Vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altervorsorge, etliche Rabatte innerhalb der Stadt bei Vorlage eines Mitarbeiterausweises und diverse Kurse im Fitnessbereich werden von der Firma angeboten.
Mülltrennung wird hier groß geschrieben, dennoch fällt sehr viel Müll an. Dies kommt aber durch die hohen Anforderungen an die verbauen Materialien.
Klasse Team! Man hält zusammen und hilft sich gegenseitig!
Es werden auch ältere Arbeitskräfte eingestellt und auch Sie haben Zugriff auf Fortbildungen.
Desweiteren wird für jede Person eine passende Arbeitstätigkeit gefunden. Je nach körperlicher und geistiger Eignung.
Manchmal undurchsichtig, aber größtenteils offen, ehrlich und fair.
Digitale Arbeitsprozesse, Papierlos, beheizte Hallen mit vielen Fenstern zum Lüften. Je nach Arbeitsbereich bekommt man auch Lärmschutzausrüstung.
Jede Woche gibt es Meetings bei denen man auf den neuestens stand gesetzt wird.
Jeder wird gleich behandelt, egal ob Leiharbeiter oder Festangestellt.
Durch die individuellen Aufträge der Kunden ist es immer eine neue Herausforderung.
Dennoch ist es doch irgendwo immer das selbe.
Die familiäre Atmosphäre, das offene Ohr für Verbesserungen und den Umgang miteinander
Differenzierung der Vergütung von DH Studenten und Auszubildenden
Die Übernahmechancen sind sehr gut.
Ausbildungsvergütung ist auch für die duale Studenten an den Tarifvertrag, gleich wie die Auszubildenden gebunden. Jedoch befindet sich die Vergütung im Vergleich zu den Kommilitonen im unteren Durchschnitt
Ausbilder sind sehr kompetent und haben immer ein offenes Ohr für Anliegen oder Fragen.
Der Spaßfaktor in der Ausbildung ist ausreichend und vielseitig gegeben.
Die Aufgaben und Tätigkeiten, die man in der Praxisphase des Studium erlangt und bearbeiten darf, sind herausfordernd, inspirierend und zukunftsnah. Man beschäftigt sich mit Thematiken der Zukunft die für einen Wandel sorgen können.
Darin wird die Kommunikation und Schnittstellen in andere Abteilungen gefordert.
Die Änderungsideen...
...die Umsetzung hängt
Mehr auf die Mitarbeiter hören
Gutes Team
Nach außen super
Erst die Firma ... dann lang nichts
Gibt es einige Möglichkeiten
Werden weniger aber mehr wie bei anderen Firmen
Im ganzen Recht ok
Wird oft nur von gesprochen und nicht gehalten
Jeder wird wertgeschätzt
Nicht sehr Autoritär
Gibt es weitaus schlechtere Firmen
Verbessungswürdig
Ist soweit ok
Auf Wunsch kann man in vielen Bereichen arbeiten
Gute Arbeitsatmosphäre und Anerkennung
Die Betriebsorganisation ist intern meist schlecht; viele Informationen werden nicht allen zur Verfügung gestellt; oft wissen viele Kollegen nichts von den Tätigkeiten anderer
mich nicht zu sehr überarbeiten und dann gesundheitliche Probleme haben
Es gibt eine Kantine
Eine super Vetternwirtschaft
Wertschätzung der Arbeitnehmer, auch der Älteren
Nicht Qualifikation zählt, sondern wer kuscht
Firma steht nach außen gut da. Mitarbeitermeinungen sehen zum Teil anders aus.
Was ist das
starker Trend zu Umweltverträglichkeit
Nop
Jeder ist sich selbst der Nächste
Nicht mehr gefragt
Hauptsache ich stehe gut da
Wird einiges unternommen
passt du ins Bild ???
Sozialleistungen sind gut. Gehaltsentwicklung mau
???
So verdient kununu Geld.