35 von 84 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die obere Führungsleitung die die Probleme nicht wahrnimmt geschweige handelt.
Anonym mal Befragungen durchführen.
War mal sehr gut wird aber leider immer schlechter!!
Wird versucht sich besser darzustellen als es wirklich ist.
Bestens
Ist in der Abteilung schwieg der Meister hat seine Lieblinge.
Tarif
Passt
Unter den Mitarbeitern sehr gut aber die Meister sollten mal geschult werden sie die Mitarbeiter behandeln.
Top könnte nicht besser sein.
Die Meister sind eine Katastrophe, und manche so Egoistisch das sie nur auf ihr Aufstiegchancen handeln.
Katastrophal die Werkstatt ist zu klein.
Es wird Versucht das die Kommunikation besser werden soll aber es passiert leider das Gegenteil.
Passt
Send anspruchsvolle Aufgaben und ein neuer Maschinenpark.
Es gibt wirklich gute Kollegen und einen freundschaftlichen Umgang untereinander. Wenn es jemandem nucht gut geht, wird gerne geholfen.
Die Qualität der Führungskräfte in der Produktion, teilweise streiten die sich untereinander und bremsen so die Produktivität der Abteilungen.
Es sollte überdacht werden, wie manche Vorgesetzten die Mitarbeiter behandeln und wie sie handeln. Besonders im Metallbereich wird saß Chaos immer größer und der Unmut der Mitarbeiter immer größer.
- 35h/Woche
- Gute Spezialisten mit guten Fachkenntnissen
- Gleitzeit
- Schlechtes Management und fehlende Wertschätzung gegenüber den Arbeitern
- Keine Rücksichtnahme auf die Gesundheit der Mitarbeitern
- Betriebsrat steht hinter der Geschäftsführung und setzt sich nicht für Mitarbeiter ein
- Mobbing und "rausekeln" von Mitarbeitern steht an der Tagesordnung
- Nach außen alles fein, doch der Teufel liegt im Detail
- Mehr Fürsorge für Arbeitnehmer
- Besseres Management (teilweise Abteilungen mit 5 Managern und 5 Arbeitern) - es müssen durchgehend nur Brände gelöscht werden
- Zukunftsperspektive geben
- Mehr Wertschätzung (wenn man proaktiv handelt, sollte man auch was dafür bekommen)
- Arbeitsmethodik veraltet - auf Ratschläge der Spezialisten wird keine Rücksicht genommen
Ellbogenmentalität, Abteilungsdenken, Micro-Management
Nach Rücksprache mit meiner Anwältin, gibt es häufiger Anklagefälle (z. B. Nötigung, einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben)
Mit einer 35h/Woche gut, es wird aber immer mehr verlangt und ein schlechtes Gewissen eingeredet, wenn man keine Überstunden macht.
Karriere ist Vetternwirtschaft, nicht leistungsorientiert. Schulungen waren früher deutlich mehr, wurden alle aus wirtschaftlichen Gründen gekürzt. Entweder, man lernt das Schwimmen, oder man fliegt raus.
Wer dort einfach "nur" seine Arbeit machen will und seine Stunden absitzt, ist dort gut aufgehoben.
Verletzung der Fürsorgepflicht - sobald man nicht mehr funktioniert, wird man rausgeekelt
Es gibt vereinzelt Kollegen, die einem helfen - aber seitens Management gibt es kaum Unterstützung
Es gibt einige Mitarbeiter, die versuchen einem im Alltag zu unterstützen, aber andere versuchen auch einen "unter sich" zu halten.
Mündliche Absprachen werden nicht eingehalten und auf schriftliche Anfragen, nicht reagiert. Vorgesetzte wollen keine Verpflichtungen eingehen und übernehmen keine Verantwortung. Druck wird von oben einfach ungefiltert nach unten weitergegeben.
Enormer Stress, manipulative Taktiken
Es wird nicht mit einen, sondern nur über einen geredet - Begriffe wie "Waldner-Buschfunk" sind alltäglich
Vetternwirtschaft
Die Aufgaben waren sehr umfangreich und herausfordernd - Lernpotenzial ist enorm. Man wird aber auch schnell mal ins kalte Wasser geschmissen, was den Stress erhöht.
Sehr viele Sozialleistungen, fairer Lohn, Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Überwiegend die Produktionsstruktur überdenken und wenn möglich anpassen.
Klasse Kollegen
Weniger Ressourcen wegwerfen, Müll besser sortieren.
Mit den Vorgesetzten kann man vernünftig reden.
-Führungskräfte grundlegend schulen sodass diese Mitarbeiter halten und nicht in die Flucht treiben
-Weiterbildungen anbieten um das eigene Personal zu qualifizieren
nach außen gut
Durch 35h Woche gut.
Weiterbildungen werden vom Vorgesetzten nicht gefördert. Jeder arbeitet einfach vor sich hin.
Gehaltserhöhungen werden strikt abgelehnt.
Gibt den Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz, bei entsprechen guter Bezahlung.
Es wurde in den letzten Jahren, so gut wie alles, was der frühere Eigentümer an "Guten" für die Mitarbeiter angeschafft hat, aus Kostengründen einbehalten. z.Bsp. Jubiläumszahlungen 25 und 40 Jahre Betriebszugehörigkeit, Fruchtsäfte, Niklaus usw.
Gibt es, wird aber immer wieder neu erfunden, läuft nicht rund.
Gutes Zusammenarbeiten mit den Kollegen, auch schwierige Phasen werden zusammen gemeistert. Neue Büros neue Produktion, es wird weiter in den Standort investiert, dadurch ein sicherer Arbeitsplatz.
In der Region gute Arbeitgeber, gute Produkte, keine großen Skandale. Sehr Nachhaltig.
Bei 35 Std. Woche, jeder Mehrarbeit wird bezahlt, Flexikonto das bewirtschaftet wird. Der Tarifurlaub von 30 Tagen ist auch ok. Kurzfristig Urlaub oder frei von Überstunden nehmen ist meisten auch kein Thema.
wer sich weiterbilden möchte, kann das über Freistellungen machen. Es werden nach Möglichkeit, offene Stellen aus den eigenen reihen wieder besetzt.
Tarif IGM Holz/Kunststoff, zusätzlich Waldnerhilfe (Zahnersatz, Arbeitsplatzbrillen). Im Sozialen versucht die GF das Image aufzupolieren. Was nur teilweise gelingt.
Hier wird auch über die Holding verstärkt durch Audits was bewegt.
da würde ich sagen, das passt im großen und ganzen, aber es Menschelt halt auch.
Diese werden mit adäquat behandelt, da ein enormer Wissenstand vorliegt.
Es gibt doch einige Blender, aber da bin ich mir sicher, daß die GF die auch kennt.
Immer gutes Werkzeug, regelmäßig Softwareupdates, neue PC und Handys. Eigentlich immer aktuell
der Infofluss ist etwas träge, von oben nach unten. Der BR informiert dagegen sehr Umfassend über seine Arbeit.
Gefühlt werden immer noch fast ausschließlich Männer in Führungsposition beschäftigt oder übernommen.
Ein Produkt mit viel Varianten, da wird die Arbeit selten langweilig.
IG Metall Tarife
Kantine
Führungsspitze neu besetzen, sowie diverse Teamleiter, die nur durch Abwesenheit und "blabla" glänzen können.
Keine hat eine Ahnung und deswegen läuft auch so wenig.
Man kann nirgendwo mit so vielen Leute so wenig output haben wie hier.
War vor 20 Jahre mal noch eine gute Firma, mittlerweile vielleicht durchschnitt... selbes Problem, wie bei allen anderen Firmen, der Gründer ist weg. Und die Erben wurschteln sich so durch.
Scheitert schon beim einlernen, wie soll man dann ne Weiterbildung bekommen ?
Schleudersitzabteilung, ein kommen und gehen. Während dein Kollege meint alles zu Wissen, Glänzt der andere nur durch Abwesenheit. Der Abteilungsleiter ist noch geiler: "Große Reden schwingen" und kann dir nicht mal die einfachsten Sachen erklären, denn er hat keine Ahnung was er im Unternehmen überhaupt zu suchen hat.
Unfähig, keine Ahnung, kann nicht führen. Die Stelle kann gecancelt werden und es fällt nicht mal auf. Ein Schwätzer weniger auf der GEhaltsliste, da könnte man wirklich Geld einsparen.
Der eine Meint er "weiß etwas" , der anderer sagt genau das Gegenteil.
Im Zweifel hat es eh "Du" falsch gemacht.
Richtig gut dank IG Metall
Naja hier bekommst du eher einen Boreout.
Weihnachts- und Urlaubsgeld. Der Lohn wurde immer pünktlich zum 1. des Monats überwiesen.
All meine davor ausgeführten Punkte.
Noch eine Bemerkung zum Betriebsrat:
Ich war insgesamt 4 Jahre als Azubiverteter aktiv.
Als ich jedoch auf die Hilfe des Betriebsrates angewiesen war wurde ich enttäuscht.
In einem 6-Augen-Gespräch zwischen meinem Abteilungsleiter, dem Betriebsrat und mir brachte mich Ersterer zum weinen. Der Betriebsrat schritt nicht ein.
Auch als der Abteilungsleiter in diesem Gespräch zugab, dass er mich nur loswerden wolle, blieb der Betriebsrat stumm.
Der Betriebsrat kam nach einiger Zeit zu mir, um sich für das damalige Verhalten zu entschuldigen. Er meinte er wäre zu "überrumpelt" gewesen, um einzuschreiten.
Dies sollte ein Betriebsrat und vorallem ein Vorsitzender nicht sein!
Ich habe damals gekündigt, was wohl die beste Entscheidung meines Lebens war.
Ich schreibe die Bewertung 5 Jahre nach der Beendigung meines Arbeitsverhältnisses mit Waldner.
Wo soll ich hier nur Anfangen?
Der Mitarbeiter und vorallem Facharbeiter ist ein rares Gut.
Man sollte darauf Rücksicht nehmen und nicht die Facharbeiter durch Leiharbeiter ersetzen.
In meinen knapp 10 Jahren Waldner, war es immer eine gewisse Art von Überwachung. Der neue Bau und Umzug in die neue Produktionshalle, hat nichts verbessert. Ein Überwachungsturm in der Mitte und ein Rundgang um die Arbeiter "unten" zu beobachten (nichts anderes wurde getan) verstärkten das Gefühl, permanent beobachtet zu werden, noch um ein weiteres großes Stück!
Das Image von Waldner ist noch recht gut, wobei es anfängt zu bröckeln.
Waldner hat noch einen Kredit in der Bevölkerung der frühen 80er bis rein in die 90er.
Waldner Labor bot damals noch die 35 Stunden Woche, die man jedoch damals schon mit dem immer noch weiter verlängerten Standortsicherungsvertrag gekonnt zu umgehen wusste.
- Ja ich verstehe womit man den Standortsicherungsvertrag damals gerechtfertigt hatte, allerdings wurde er immer weiter und weiter verlängert. Obwohl die "Schuld" der neuen Halle längst beglichen war.
So kam es dazu das am Ende jedes Monats 7.5 Stunden vom Zeitkonto abgezogen wurden. Allerdings war nicht genug Arbeit in manchen Jahren da um Überstunden produktiv(!) aufzubauen.
Viele vom damaligen Abteilungsleiter hochgelobte und vorbildhafte Mitarbeiter drückten sich allerdings in Monaten ohne viel Arbeit trotzdem zu 9-10 Stunden Tagen durch, obwohl nicht genug Arbeit da war.
Arbeiter die früher gingen und produktiv gearbeitet haben, allerdings damit ins Minus gerutscht sind, wurden umgehend schlecht bewertet.
Leider hatte ich das Gefühl, dass etwaige Versuche sich weiterzubilden untergraben und abgelehnt wurden.
Damals wurde noch Tariflich gezahlt, soweit alles in Ordnung.
Es wurde auf Mülltrennung und auf generelle Verschwendung geachtet.
Es gab auch sehr früh schon einen Umweltbeauftragten!
In meiner Abteilung war der Zusammenhang der Kollegen sehr stark ausgeprägt. Auch heute habe ich noch regen Kontakt zu meinen damaligen Arbeitskollegen, wobei ein paar die Arbeit schon gewecheselt haben und andere mit psychischen Problemen aufhören mussten.
Ältere Kollegen wurden an Arbeitsplätze gesetzt, die Sie noch gut ausführen konnten. Allerdings ist hier meine Sicht wieder nur auf die 2 Kollegen meiner alten Abteilung begrenzt.
Mein damaliger Meister hat versucht, das Beste aus seinem Vorgesetzten zu machen. Am Ende hat mein Meister gekündigt da er diese Art, wie mit Mitarbeitern umgegangen wurde, nicht weiter mit seinem Gewissen vereinbaren konnte.
Der Verantwortliche dafür war mein damaliger Abteilungsleiter,
der wusste, Zahlen gekonnt zu drehen um gut dazustehen.
Alles was schlecht lief wurde auf Mitarbeiter abgewälzt.
Erschreckend viele meiner Arbeitskollegen hatten daraufhin mit psychischen Problemen zu kämpfen.
Einige sind auch deswegen aus der Firma und eine Person leider komplett aus dem Arbeitsleben ausgeschieden.
Der Abteilungsleiter des Mobbings wurde nach einer Umstrukturierung der Firma gekündigt.
Man hat vermultich herausgefunden wo der Fisch anfängt zu stinken - und das war vom Kopf her!
Wie schon geschrieben hat die Firma Waldner versucht, Arbeitsplätze ergonomisch zu gestalten. Dies wurde soweit möglich durchgeführt.
Allerdings waren viele Betriebsmittel leicht veraltet, welche mittlerweile vermutlich ausgetauscht wurden.
Die Firma Waldner hat ein Händchen dafür die Kommunikation auszusparen, was auch diverse Mitarbeiter Umfragen Bestätigten.
Ohne Information wurden Arbeitsplätze getauscht oder Veränderungen im Ablauf eingeführt. Und für das nicht beachten der neuen "Richtlinie" wurde zur Rechenschaft gezogen.
Ebenfalls wurden am Anfang meines Engagements Karten wie im Fussball verteilt.
"Rote Karte, das Werkzeug liegt nicht exakt auf dem vorgemalten Platz"
Zum Glück ist hier der Betriebsrat eingeschritten. Allerdings verdeutlicht dieses Beispiel mit welchen mitteln die Firma Waldner "kommunizieren" möchte und die Arbeitnehmer möglichts nicht zu Motivieren sondern untereinander auszuspielen.
Ich kann mich nicht erinnern, dass etwas nicht gleichberechtigt durchgeführt wurde.
Ich denke in jeder Firma, die produzierend arbeitet sind interessante Aufgaben eher vereinheitlicht und vereinfacht.
Jedoch wurden die Arbeitsplätze ergonomisch angepasst, somit haben die
Solide Produkte.
Vetternwirtschaft, Positionserhalt um jeden Preis.
Mehr miteinander reden, weniger übereinander.
Wenig Zusammenarbeit über die einzelnen Abteilungen hinaus.
35 Stunden Woche, Brückentage, Gleitzeit
Weiterbildungsangebote
Mehr geht immer. Tarif, daher fair.
Innerhalb der Abteilungen stark.
Je nach Hierarchieebene. Unten wird es dreckig.
Untereinander verstritten. Es wird kein „großes Ganzes“ gesehen.
Klare Vorgaben, ausreichend Arbeitsmittel
Es wird nicht miteinander sondern übereinander kommuniziert.
Alle sind gleich.
Täglich neue Situation, auf die man reagieren muss.
Firma mit tollen Produkten und gutem Image,
Sportkurse und sonstige Angebote für die Gesundheit
Teilweise starre Regelungen und wenig Vertrauen in die Mitarbeiter
Stempeln im 5-Minuten-Takt
Sparen fängt ganz oben an!
Leider wird aktuell sehr an Weiterbildungen gespart
So verdient kununu Geld.