3 Mitarbeiter:innen, die bei Wanko Informationslogistik eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,0 von 5 Punkten.
Ausbildung mit viel Eigeninitiative
2,4
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker im Bereich IT in Ainring gemacht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Flexible Arbeitszeiten - Freundliche und hilfsbereite Kollegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Auf dem Papier wirkt alles gut strukturiert, in der Praxis fehlt jedoch die Umsetzung. Es wird wenig Grundwissen vermittelt, es gibt keinen klaren Einstieg und vieles wirkt unkoordiniert. Bei Schulungen wird teilweise vorausgesetzt, dass man bereits Vorwissen hat, obwohl die entsprechenden Grundlagen erst später vermittelt werden. Dadurch ist es schwer, den Inhalten zu folgen.
Verbesserungsvorschläge
- Feste Ausbilder und vorallem für jeden Abteilung einen, die sich wirklich Zeit nehmen und Inhalte verständlich erklären. - Besseres Verständnis wofür Berufsschule da ist (nämlich für die Vorbereitung auf die IHK Prüfung) - Moderne und leistungsfähige Arbeitsgeräte - Rotationen sinnvoller und kürzer gestalten - Kritik respektvoll und im persönlichen Gespräch klären, nicht vor der ganzen Gruppe. - Mehr Weiterbildungen und klare Perspektiven für die Zukunft
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist vor allem durch die Kollegen positiv geprägt. Untereinander herrscht ein gutes Miteinander, auch unter den Azubis.
Karrierechancen
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Es gibt nur wenige sinnvolle Weiterbildungen.
Arbeitszeiten
Überstunden fallen selten an. Die Arbeitszeiterfassung ist jedoch sehr detailliert und wirkt teilweise kontrollierend, da jede Tätigkeit genau dokumentiert werden muss.
Ausbildungsvergütung
Die Vergütung kommt pünktlich und es gibt Weihnachtsgeld. Insgesamt liegt sie jedoch eher im unteren bis durchschnittlichen Bereich und entspricht nicht dem beworbenen "überdurchschnittlichen" Anspruch.
Die Ausbilder
Ausbilder war nicht vorhanden. Eine strukturierte Vermittlung von Lerninhalten fand nicht statt. Erst Jahre später wurde für eine (!) Abteilung ein Ausbilder benannt, dessen Rolle sich jedoch überwiegend darauf beschränkte, wöchentliche Berichte zu unterzeichnen. Bei fachlichen Fragen erfolgte zudem häufig keine direkte Unterstützung. Stattdessen wurde lediglich aufgezeigt, wie man dies oder jenes googelt, anstatt die Inhalte versuchen selber zu erklären.
Spaßfaktor
Der Spaßfaktor ist insgesamt begrenzt. Auch erst sehr viel später gab es die Möglichkeit, verschiedene Abteilungen im Rahmen von Rotationen kennenzulernen. Allerdings sind diese teilweise zu lang angesetzt und wiederholen sich jährlich, was den Mehrwert deutlich reduziert. Ein kurzes Reinschnuppern über wenige Tage wäre sinnvoller als mehrwöchige Einsätze. Es werden kaum zusätzliche Aktivitäten oder Angebote geboten. Außer man wird selbst damit beauftragt, etwas zu organisieren.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben und Tätigkeiten entsprechen teilweise nicht den Erwartungen. Oft fehlt eine richtige Einarbeitung, sodass man sich vieles selbst zusammen suchen muss. Das heißt: rumfragen, herausfinden wer überhaupt zuständig ist und sich alles irgendwie selbst erschließen. Teilweise braucht man auch spezielle Programme, die erst installiert werden müssen, ohne dass einem richtig erklärt wird, wie man damit arbeitet.
Außerdem wird oft vorausgesetzt, dass man bestimmte Kenntnisse schon hat, weil man denkt, das wird in der Berufsschule beigebracht – was aber nicht wirklich der Fall ist.
Zusätzlich erschweren langsame Computer, häufige Abstürze und Speicherprobleme die Arbeit erheblich.
Variation
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, jedoch nicht durchgehend ausgewogen. Es gibt durchaus interessante und anspruchsvolle Tätigkeiten, die motivieren und Freude bereiten. Gleichzeitig fallen jedoch auch regelmäßig monotone Aufgaben an, die wenig Abwechslung bieten.
Respekt
Die Kollegen sind überwiegend freundlich. Der Umgang durch Vorgesetzte wirkt jedoch teilweise wenig respektvoll. Es wird schnell von mangelnder Leistung ausgegangen, ohne Hintergründe zu klären. Lob bleibt weitgehend aus, Wertschätzung kommt eher von Kollegen. Kritik wird zudem teilweise vor der gesamten Abteilung geäußert statt im persönlichen Gespräch - ein absolutes No-Go. Auch HR wirkt uneinheitlich: Manche machen gute Erfahrungen, andere so unglaublich schlecht, da bleibt einem der Mund offen.
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Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung in Ainring gemacht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Arbeitskollegen, Zugtickets werden bezahlt, Spendit Karte (40€ im Monat)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Viel wird versprochen, nichts wird umgesetzt. Die HR ist eine Katastrophe (Versuchen auch viel zu Manipulieren). Firmengebäude ist sehr alt (Schimmel an den Wänden). Einige Büros haben über 30 Grad im Sommer. Bestimmte Mitarbeiter mit Ego Problemen und Unzufriedenheiten ruinieren das Arbeitsklima.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Respekt
Arbeitsatmosphäre
Ganz okay. Es wird nur viel geredet, wenig gemacht.
Karrierechancen
Weiterbildungen möglich und wird gefördert
Arbeitszeiten
Feste Arbeitszeiten von 8:00 bis 12:00 und 12:30 bis 17:00Uhr. (40 Stunden Woche)
Ausbildungsvergütung
Sehr schlechte Ausbildungsvergütung. Weihnachtsgeld auch für Azubis
Die Ausbilder
Es gibt nur einen Ausbilder und dieser ist ein Entwickler ohne IT-Kenntnisse und kümmert sich nicht nur um die Entwickler, sondern auch um Azubis in der IT und kann daher nicht helfen. Er ist sehr zurückhaltend
Aufgaben/Tätigkeiten
Tätigkeiten waren teilweise interessant. Azubis werden manchmal in verschiedene Abteilungen rotiert um Erfahrung zu sammeln.
Variation
Selten Variation
Respekt
Es wird oft respektlos über andere hinter deren Rücken geredet. Allgemein viele Aussagen die nicht sein müssen. Mitarbeiter werden unterschiedlich behandelt
Spaßfaktor
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Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Anwendungsentwicklung im Bereich Forschung / Entwicklung in Ainring abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Bezahlung der Bahntickets zur Berufsschule, ergonomischer Arbeitsplatz,
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
leider viel wie auch oben schon genannt
Verbesserungsvorschläge
Vorherig genannte Punkte verbessern und neu strukturieren, Wahl anderer Berufsschule
Arbeitsatmosphäre
Immer gute Atmosphäre mit den Mitarbeitern, da diese hilfsbereit sind
Karrierechancen
Lernt wenig für das spätere Berufsleben nach der Ausbildung
Arbeitszeiten
40h sind leider ein negativer Aspekt
Ausbildungsvergütung
Ausbildungsvergütung unter dem Standard
Die Ausbilder
Gibt sein bestes aber es fehlt die Erfahrung
Spaßfaktor
Oft lockere Arbeit mit gewissem Freiraum durch den Punkt Tätigkeiten aber nur 2 Sterne
Aufgaben/Tätigkeiten
Gewisse gleichbleibende, sich wiederholende Tätigkeiten die zu firmenspezifisch sind und dadurch unattraktiv wirken und für das spätere Berufsleben leider nicht viel bringen
Variation
Oft gleiche Aufgaben mit niedriger Lernkurve
Respekt
Kein offener Umgang mit Problemen der Arbeitsweise oder anderen Problemen
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Basierend auf 3 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird Wanko Informationslogistik durchschnittlich mit 2.9 von 5 Punkten bewertet. 33 der Bewertenden würden Wanko Informationslogistik als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 3 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Umwelt-/Sozialbewusstsein an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 3 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich Wanko Informationslogistik als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.