9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Flexible Arbeitszeiten
- Freundliche und hilfsbereite Kollegen
Auf dem Papier wirkt alles gut strukturiert, in der Praxis fehlt jedoch die Umsetzung. Es wird wenig Grundwissen vermittelt, es gibt keinen klaren Einstieg und vieles wirkt unkoordiniert. Bei Schulungen wird teilweise vorausgesetzt, dass man bereits Vorwissen hat, obwohl die entsprechenden Grundlagen erst später vermittelt werden. Dadurch ist es schwer, den Inhalten zu folgen.
- Feste Ausbilder und vorallem für jeden Abteilung einen, die sich wirklich Zeit nehmen und Inhalte verständlich erklären.
- Besseres Verständnis wofür Berufsschule da ist (nämlich für die Vorbereitung auf die IHK Prüfung)
- Moderne und leistungsfähige Arbeitsgeräte
- Rotationen sinnvoller und kürzer gestalten
- Kritik respektvoll und im persönlichen Gespräch klären, nicht vor der ganzen Gruppe.
- Mehr Weiterbildungen und klare Perspektiven für die Zukunft
Die Arbeitsatmosphäre ist vor allem durch die Kollegen positiv geprägt. Untereinander herrscht ein gutes Miteinander, auch unter den Azubis.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Es gibt nur wenige sinnvolle Weiterbildungen.
Überstunden fallen selten an. Die Arbeitszeiterfassung ist jedoch sehr detailliert und wirkt teilweise kontrollierend, da jede Tätigkeit genau dokumentiert werden muss.
Die Vergütung kommt pünktlich und es gibt Weihnachtsgeld. Insgesamt liegt sie jedoch eher im unteren bis durchschnittlichen Bereich und entspricht nicht dem beworbenen "überdurchschnittlichen" Anspruch.
Ausbilder war nicht vorhanden. Eine strukturierte Vermittlung von Lerninhalten fand nicht statt. Erst Jahre später wurde für eine (!) Abteilung ein Ausbilder benannt, dessen Rolle sich jedoch überwiegend darauf beschränkte, wöchentliche Berichte zu unterzeichnen. Bei fachlichen Fragen erfolgte zudem häufig keine direkte Unterstützung. Stattdessen wurde lediglich aufgezeigt, wie man dies oder jenes googelt, anstatt die Inhalte versuchen selber zu erklären.
Der Spaßfaktor ist insgesamt begrenzt. Auch erst sehr viel später gab es die Möglichkeit, verschiedene Abteilungen im Rahmen von Rotationen kennenzulernen. Allerdings sind diese teilweise zu lang angesetzt und wiederholen sich jährlich, was den Mehrwert deutlich reduziert.
Ein kurzes Reinschnuppern über wenige Tage wäre sinnvoller als mehrwöchige Einsätze. Es werden kaum zusätzliche Aktivitäten oder Angebote geboten. Außer man wird selbst damit beauftragt, etwas zu organisieren.
Die Aufgaben und Tätigkeiten entsprechen teilweise nicht den Erwartungen. Oft fehlt eine richtige Einarbeitung, sodass man sich vieles selbst zusammen suchen muss. Das heißt: rumfragen, herausfinden wer überhaupt zuständig ist und sich alles irgendwie selbst erschließen. Teilweise braucht man auch spezielle Programme, die erst installiert werden müssen, ohne dass einem richtig erklärt wird, wie man damit arbeitet.
Außerdem wird oft vorausgesetzt, dass man bestimmte Kenntnisse schon hat, weil man denkt, das wird in der Berufsschule beigebracht – was aber nicht wirklich der Fall ist.
Zusätzlich erschweren langsame Computer, häufige Abstürze und Speicherprobleme die Arbeit erheblich.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, jedoch nicht durchgehend ausgewogen. Es gibt durchaus interessante und anspruchsvolle Tätigkeiten, die motivieren und Freude bereiten. Gleichzeitig fallen jedoch auch regelmäßig monotone Aufgaben an, die wenig Abwechslung bieten.
Die Kollegen sind überwiegend freundlich. Der Umgang durch Vorgesetzte wirkt jedoch teilweise wenig respektvoll. Es wird schnell von mangelnder Leistung ausgegangen, ohne Hintergründe zu klären.
Lob bleibt weitgehend aus, Wertschätzung kommt eher von Kollegen.
Kritik wird zudem teilweise vor der gesamten Abteilung geäußert statt im persönlichen Gespräch - ein absolutes No-Go.
Auch HR wirkt uneinheitlich: Manche machen gute Erfahrungen, andere so unglaublich schlecht, da bleibt einem der Mund offen.
Arbeitskollegen, Zugtickets werden bezahlt, Spendit Karte (40€ im Monat)
Viel wird versprochen, nichts wird umgesetzt. Die HR ist eine Katastrophe (Versuchen auch viel zu Manipulieren). Firmengebäude ist sehr alt (Schimmel an den Wänden). Einige Büros haben über 30 Grad im Sommer. Bestimmte Mitarbeiter mit Ego Problemen und Unzufriedenheiten ruinieren das Arbeitsklima.
Mehr Respekt
Ganz okay. Es wird nur viel geredet, wenig gemacht.
Weiterbildungen möglich und wird gefördert
Feste Arbeitszeiten von 8:00 bis 12:00 und 12:30 bis 17:00Uhr. (40 Stunden Woche)
Sehr schlechte Ausbildungsvergütung. Weihnachtsgeld auch für Azubis
Es gibt nur einen Ausbilder und dieser ist ein Entwickler ohne IT-Kenntnisse und kümmert sich nicht nur um die Entwickler, sondern auch um Azubis in der IT und kann daher nicht helfen. Er ist sehr zurückhaltend
Tätigkeiten waren teilweise interessant. Azubis werden manchmal in verschiedene Abteilungen rotiert um Erfahrung zu sammeln.
Selten Variation
Es wird oft respektlos über andere hinter deren Rücken geredet. Allgemein viele Aussagen die nicht sein müssen. Mitarbeiter werden unterschiedlich behandelt
3 Tage Homeoffice in der Woche, Kollegen, Spendit Card (40€ monatlich)
Teilweise Micromanagement und viele Probleme werden ignoriert.
Mitarbeiterzufriedenheit bzw. Wertschätzung, Onboarding, Karrieremöglichkeiten und das Bürogebäude muss verbessert werden
Im großen und ganzen recht gut, mehr Lob ist natürlich immer möglich.
Könnte besser sein, Modernisierung fehlt
Kernzeiten von 09:00 bis 12:00 und 14:00 bis 17:00 Uhr (Mo - Fr) geben nicht sehr viel Spielraum, aber wirklich kontrollieren tut das niemand.
Weiterbildung wird unterstützt, Karrieresprünge sind extrem selten
Das Gehalt wird zwar stets pünktlich ausgezahlt, jedoch erfolgen Gehaltsanpassungen nur selten und liegen in der Regel deutlich unter der Inflationsrate. Das bedeutet: Je länger man im Unternehmen bleibt, desto weniger verdient man real.
Tipp: Bereits bei der ersten Gehaltsverhandlung sollte man möglichst hoch ansetzen.
Teambuilding-Maßnahmen oder Firmenevents finden kaum statt – in der Regel gibt es lediglich eine Firmenfeier pro Jahr.
Die meisten bleiben in der Firma, wegen den Kollegen, nicht wegen dem Gehalt oder anderer Punkte.
Es werden auch ältere Personen eingestellt, aber die Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter fehlt
Etwas Chaotisch und teilweise Micromanagement, aber es wird besser.
Das Gebäude ist leider sehr alt und renovierungsbedürftig. Teilweise Schimmel, Wasserflecken und im Sommer bis zu 30° im Büro gehört leider dazu. Ein paar Meetingräume bzw. der Pausenraum haben keine Fenster.
Wird immer besser.
Die Führungsebene ist leider rein männlich
Bezahlung der Bahntickets zur Berufsschule, ergonomischer Arbeitsplatz,
leider viel wie auch oben schon genannt
Vorherig genannte Punkte verbessern und neu strukturieren, Wahl anderer Berufsschule
Immer gute Atmosphäre mit den Mitarbeitern, da diese hilfsbereit sind
Lernt wenig für das spätere Berufsleben nach der Ausbildung
40h sind leider ein negativer Aspekt
Ausbildungsvergütung unter dem Standard
Gibt sein bestes aber es fehlt die Erfahrung
Oft lockere Arbeit mit gewissem Freiraum durch den Punkt Tätigkeiten aber nur 2 Sterne
Gewisse gleichbleibende, sich wiederholende Tätigkeiten die zu firmenspezifisch sind und dadurch unattraktiv wirken und für das spätere Berufsleben leider nicht viel bringen
Oft gleiche Aufgaben mit niedriger Lernkurve
Kein offener Umgang mit Problemen der Arbeitsweise oder anderen Problemen
Mehr loben.
Schulung zum Thema "Umgang und Führung von Mitarbeitern" für die Vorgesetzten und die Unternehmensführung
Nicht geschimpft ist gelobt genug.
Wer sich gut verkaufen kann, wird besser behandelt. Unabhängig von der Leistung.
Wer sich gut verkaufen kann, wird besser behandelt. Unabhängig von der Leistung.