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WankTankstellen 
GmbH
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2 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 1,7Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein Job für ausdauernde Einzelkämpfer

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Magdeburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt kam immer pünktlich
Es gab Wochenendzuschläge

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Wertschätzung, keine netten Worte, kein Dankeschön
Selbst wenn man an den Weihnachtsfeiertagen arbeitet, gibt es kein Dankeschön. Keinen Weihnachtsgruß. Einfach nichts.

Verbesserungsvorschläge

Die mitarbeitenden sollten unbedingt mehr Wertschätzung erfahren

Arbeitsatmosphäre

Man arbeitet 8 Stunden alleine.
Kollegen sieht man nur bei der Schichtübergabe. Pausen nicht möglich

Image

Eine Shell-Tankstelle kennt eigentlich jeder, und viele sind auch recht ähnlich. Die Tankstelle in Gerwisch hat jedoch eine besondere Stammkundschaft, die regelmäßig zum Tanken kommt. Ein interessanter Aspekt ist, dass viele Kunden auch nur für den Kaffee kommen – für sie gibt es einen Sonderpreis. Anfangs war es für mich schwierig, zu erkennen, welcher Kunde den vollen Preis zahlt und welcher einen Rabatt bekommt. Doch mit der Zeit hat man sich die Gesichter gemerkt.

Die Stammkunden sind überwiegend sehr nett und schaffen eine angenehme Atmosphäre. Manchmal hatte man fast den Eindruck, es handele sich eher um eine kleine Kneipe, in der sich Leute treffen und verabreden, als um eine gewöhnliche Tankstelle. Das sorgte für eine gewisse Lässigkeit und hat die Arbeit stellenweise etwas angenehmer gemacht.

Work-Life-Balance

Da ich nur einen Minijob hatte und lediglich fünf Tage im Monat gearbeitet habe, konnte ich mich gut von der Arbeit erholen. Allerdings ist es eine echte Herausforderung, acht Stunden lang allein für die gesamte Tankstelle verantwortlich zu sein. In dieser Zeit gibt es keine geregelte Pause – oft bleibt nicht einmal Zeit für einen kurzen Toilettengang. Man muss regelrecht abpassen, dass gerade kein Kunde tankt, um sich für ein paar Minuten nach hinten zu bewegen. Da die Verkaufsstelle nicht unbeaufsichtigt bleiben darf, arbeitet man faktisch acht Stunden nonstop. Essen muss man zwischendurch, wenn es der Betrieb irgendwie zulässt. Das macht die Schichten enorm anstrengend.

Karriere/Weiterbildung

Dazu kann ich nichts sagen. Für mich gab es ein online Portal, da musste ich mir Filme anschauen und ein Quiz machen, was ich ausgesprochen lächerlich fand.

Gehalt/Benefits

Als Minijobber bekam ich den Mindestlohn. Sozialleistung gibt’s eigentlich keine auch keine Benefits, das Gehalt wirde aber immer pünktlich überwiesen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wie zu erwarten, spielt Nachhaltigkeit an einer Tankstelle kaum eine Rolle. Das Hauptgeschäft besteht aus dem Verkauf von Treibstoff, Zigaretten und großen Mengen Alkohol – alles andere als umweltfreundlich oder sozial verantwortlich.

Besonders problematisch fand ich den Umgang mit Prepaid-Karten. Diese bestehen komplett aus Plastik und werden nur ein einziges Mal verwendet. Jedes Mal, wenn jemand Guthaben auflädt, bekommt er eine neue Karte, anstatt eine vorhandene wiederzuverwenden. Angesichts dessen, dass man in Bars inzwischen nicht einmal mehr normale Plastikstrohhalme benutzen darf, wirkt das völlig widersprüchlich. Diese enorme Ressourcenverschwendung wäre leicht vermeidbar, aber offenbar spielt das Thema Umweltbewusstsein hier keine Rolle.

Kollegenzusammenhalt

Da man immer alleine ist, lernt man seine Kollegen eigentlich kaum kennen

Umgang mit älteren Kollegen

Ich gehörte wohl zu den älteren Kollegen. Jungen Menschen, die ihr Arbeitsleben noch vor sich haben, würde ich dringend empfehlen, sich weiterzubilden und nicht ein Leben lang, diesen Job zu machen.

Vorgesetztenverhalten

Kaum Kommunikation, keine Wertschätzung

Der Objektleiter ist extrem emotionslos und spricht kaum mit den Mitarbeitern. Wenn er sich äußert, dann meist nur negativ. In den zweieinhalb Jahren, die ich dort gearbeitet habe, habe ich nie ein lobendes Wort gehört – weder für mich noch für meine Kollegen. Fehler werden nicht konstruktiv angesprochen, sondern man muss jederzeit damit rechnen, vor Kunden heftig kritisiert zu werden. Dieses respektlose Verhalten war letztlich auch der Grund für meine Kündigung.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind typisch für eine Tankstelle – nichts Besonderes, aber auch nichts wirklich Unerwartetes. Was mich allerdings gestört hat, war der ständige Ausfall von Geräten. Kaum kam man zur Schicht, hieß es schon, dass wieder etwas kaputt ist – sei es die Kaffeemaschine, der Kärcher, die Waschanlage oder der Geschirrspüler. Irgendetwas funktionierte immer nicht. Insgesamt ist die Ausstattung ziemlich abgenutzt, und die Tankstelle selbst wirkt schon recht in die Jahre gekommen. Ich fand es auch ausgesprochen eklig, dass ich immer dreckige Lappen und Tücher benutzen musste. Das machte die Arbeit teilweise unnötig kompliziert.

Kommunikation

Kommunikation gibt es eigentlich nur zur Mitteilung des Dienstplan, oder wenn man mal was falsch gemacht hat

Gleichberechtigung

Das ist kein Thema, aber es fällt schon auf, dass der Objektleiter niemals am Wochenende oder gar an Feiertagen arbeitet. Er macht generell die Frühschicht und die spät und Nachtschichten dürfen sich die anderen Kollegen teilen.

Interessante Aufgaben

Rund 80 % der Arbeit besteht aus Kassieren – Kunden tanken, kommen kurz rein, bezahlen und gehen wieder. Der Ablauf ist schnell und routiniert. Allerdings wird von den Mitarbeitern erwartet, zusätzlich aktiv Produkte zu verkaufen, wie Autowäschen oder Kaffee. Das wirkt in manchen Situationen ziemlich erzwungen.

Neben der Kasse gehört es auch dazu, die Brötchenauslage aufzufüllen, für frischen Kaffee und Würstchen zu sorgen – da dieses Zusatzgeschäft wichtig ist. Einfluss auf die Gestaltung des Arbeitsplatzes hat man nicht, alles muss strikt nach Vorgabe laufen. Beispielsweise ist es Pflicht, jeden Kunden nach der Kundenkarte zu fragen.

Falls es mal ruhiger ist, werden Regale aufgefüllt oder kleinere Reinigungsarbeiten erledigt. Die eigentliche Reinigung übernimmt aber die Nachtschicht. Insgesamt ist die Arbeit körperlich zwar nicht extrem belastend, aber die langen Schichten ohne Pause und die ständige Verantwortung als Einzelkraft machen sie trotzdem anstrengend.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Nie wieder!!!!

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Magdeburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Absolut nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Absolut alles.

Verbesserungsvorschläge

Einfach absolut alles.
Mitarbeiter fördern nicht fordern.
Auch Lob aussprechen nicht nur verurteilen.
Einfach mal freundlich zu den Mitarbeitern sein, nicht herablassend.
Angemessen bezahlen.
Mitarbeiter Pausen machen lassen.

Arbeitsatmosphäre

Betriebsklima gleich null. Gelobt wird man nie aber sofort verurteilt wenn man etwas falsch gemacht.

Image

Ich habe damals,sowie heutzutage nur schlechtes über das Image gehört. Allerdings auch nur über die in Magdeburg, Gerwisch und Möckern.

Work-Life-Balance

Man wurde einfach aus dem Urlaub geholt. Arbeitszeiten wären normal, wenn man in den acht Stunden auch eine Pause machen könnte.
Und es wurden nur Spät- und Nachtschichten vergeben. Die Vorgesetzen hatten die Frühschichten Inne. Außer an den Wochenenden und Feiertagen.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum damaligen Zeitpunkt jedenfalls noch nicht. Wie es heute ist weiß ich nicht.

Kollegenzusammenhalt

Lief leider auch viel hinterrücks aber erklärt auch die sehr hohe Fluktuation an Mitarbeitern.
Und bei acht Stunden immer allein arbeiten kann ja kein Zusammenhalt entstehen.

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter werden nie einbezogen.
Man wird immer verurteilt, bekommt nie ein Lob.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 2 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird WankTankstellen durchschnittlich mit 1,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Energie (3,7 Punkte). 0% der Bewertenden würden WankTankstellen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 2 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Gehalt/Benefits und Arbeitsbedingungen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich WankTankstellen als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.